US-Soldaten in Afghanistan

6.2 Kampf der Kulturen

Al-Monitor vom 17.11.2014

"Germany deals with IS at home"

http://www.al-monitor.com/pulse/security/2014/11/germany-deals-with-rise-of-is-at-home.html

Yara Wehbe gibt ein seiner Reportage einen Überblick über den deutschen Umgang mit Anhängern des Islamischen Staats in der Bundesrepublik. Das Problem habe u.a. neue Fragen über den Status muslimischer Bürger in Deutschland aufgeworfen. "German society did not suffer or complain about the phenomenon of beards or veils as neighboring France has. The majority of Muslim immigrants in Germany are of Turkish origin and not Arabs, which is different since the relationship between Turkey and Germany is historical and to some extent could be argued to have been a practical relationship, as Germany was the first country to employ Turkish people. (...) what has happened regarding the emergence of German IS members and a legitimate police roaming the streets and advising people not to drink alcohol or go to bars, began to raise doubts about the integration of Muslims into German society. In addition, it raised a lot of questions regarding Germany’s relationship with the Muslims in its own country." Weiter...


Tageszeitung vom 02.11.2014

"Trinkfest im Jenseits"

http://www.taz.de/Die-Ermordung-Theo-van-Goghs-/!148768/

Die Niederlande gedenkt - zehn Jahre nach seiner Ermordung - ihrem Filmemacher Theo van Gogh. "Fazit: Die Niederlande sind über das Attentat nie hinweggekommen. 'Dieses fucking Datum' – so titelt die linke Wochenzeitung Vrij Nederland in ihrer aktuellen Ausgabe. Ein Zitat von Van Goghs Sohn Lieuwe aus oben genanntem Dokumentarfilm. Doch eigentlich ist es eher ein kollektiver Seufzer mit verschiedenen Dimensionen: In ihnen hallt der Schock der brutalen Ermordung nach, ebenso wie die aggressiv geführte und latent entflammbare Debatte über Meinungsfreiheit und Identität, die mit einem möglichen zweiten Prozess gegen den Rechtspopulisten Geert Wilders vor einer weiteren Klimax stehen könnte." Weiter...


Zeit Online vom 02.11.2014

"Mehr als nur ein Obdach"

http://www.zeit.de/2014/43/daniel-kerber-fluechtlinge-infrastruktur

Sonja Hartwik stellt den Künstler Daniel Kerber vor, der daran arbeitet, "aus dem größten Flüchtlingscamp der Welt einen menschlicheren Ort zu machen". "Wenn man ihm länger zuhört, dann klingt das, was er damit meint, verdichtet so: Zu lange dachte man, Menschen flüchten, und dort, wo sie aufgenommen werden, bekommen sie alles, was sie fürs Erste brauchen – Obdach, Nahrung, Wasser. Zu lange dachte man dabei aber nicht daran, dass ein Flüchtlingscamp im Schnitt 20 Jahre besteht und ein Flüchtling zwölf Jahre dort bleibt. Und vielleicht auch viel zu selten daran, dass der Mensch keine Ware ist, die man auf einem Fleck Erde abstellt und wieder abholt, wenn die Lage eine bessere ist. Wenn Kerber selbst beschreibt, was er macht, dann formuliert er es so: 'Wir denken holistisch und bringen von extern Experten rein, die embedded da rangehen, um in der Komplexität mehrschichtige Lösungen zu finden.' Er spricht meist Sätze wie diesen. So ein Satz mit 'Scheißort' ist eher selten." Weiter...


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