US-Soldaten in Afghanistan

Ausgabe vom 20.07.2014

Sicherheitspolitische Presseschau

20.7.2014

Linkliste "Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors"



Die Anschläge vom 11. September 2001 haben die Welt verunsichert. Weltweit wird über die Ursachen und Folgen diskutiert. Woher kommt der Terrorismus? Wer sind seine Akteure? Gibt es einen Kampf der Kulturen? Wie kann eine internationale Sicherheitspolitik gestaltet werden? Und wie verhalten sich Freiheit und Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohungen zueinander?

Seit 2001 stellt die bpb eine ausführliche und kommentierte Linkliste zusammen zu den Folgen des Terrorismus und den verschiedenen Aspekten der internationalen Sicherheitspolitik. Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2001 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind. Wir haben uns der Vollständigkeit wegen entschlossen, alle Links im Archiv zu halten.

Diese Linksammlung stellt keine Meinungsäußerung der bpb dar, d.h. die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht, dass die bpb mit den Meinungen auf den jeweiligen Websites übereinstimmt. Ziel dieser täglichen Übersicht ist es vielmehr, eine Orientierung über die Bandbreite der internationalen Diskussionen und Positionen zu den Folgen des 11.9. und den damit verbundenen aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit zu ermöglichen.

Links vom 20.07.2013



2. Aktuelles



"Ein Wendepunkt in dem Konflikt"
Im Gespräch mit Reinhard Bieck vom Deutschlandfunk verlangt der Osteuropahistoriker Wilfried Jilge, nach dem Abschuss der Passagiermaschine über ukrainischem Territorium nicht zur Tagesordnung überzugehen. "Was wir mit dem Abschuss der malaysischen Maschine erlebt haben, ist kein Kollateralschaden irgendeines regionalen Konflikts, den es gar nicht geben würde, wenn er von Russland nicht angefacht worden wäre mit der Unterstützung, gebilligt oder sogar gefordert von den Separatisten, sondern es handelt sich hier um einen terroristischen Akt, der scharf von der internationalen Gemeinschaft geahndet werden muss. Man kann jetzt hier nicht in diesem Konflikt zur Tagesordnung übergehen."
»Deutschlandfunk vom 19.07.2014«

"The Ukraine Plane Disaster: Countdown to A New World War I?"
Jacob Heilbrunn vergleicht den Absturz des malaysischen Passagierflugzeugs in der Ukraine mit der Versenkung des britischen Schiffes Lusitania durch ein deutsches U-Boot im Jahr 1915. Amerikanische "Falken" in Washington drängten nun auf eine stärkere Unterstützung der Regierung in Kiew. "McCain's words are telling. If the plane disaster can be traced to Russia or the separatists, 'It would open the gates for us assisting, finally, giving the Ukrainians some defensive weapons (and) sanctions that would be imposed as a result of that. That would be the beginning.' The beginning, not the end. (...) there are enough parallels with earlier eras to hope that Obama can exercise sufficient leadership to extricate the U.S. and its allies from what is fast becoming a treacherous road to war in Ukraine. A real truce needs to be established and the future of Ukraine needs to be negotiated by Germany, Russia, and the U.S. A new Congress of Berlin, akin to the one that took place in 1878, needs to take place. Like it or not, Obama is being compelled by world events to become a foreign policy president in his second term. Ukraine may prove to be his biggest test."
»The National Interest vom 17.07.2014«

"How MH17 is affecting Europe's Russia policy"
In der Ukrainekrise habe sich eine Kluft zwischen dem "alten" und dem "neuen" Europa aufgetan, schreibt Matthew Yglesias. Länder wie Deutschland und Italien wollten einen diplomatischen Kurs gegenüber Russland verfolgen, während EU-Staaten in Ost- und Mitteleuropa eine aggressive Reaktion forderten. "Germany, as usual, is the key European country here. And thus far Germany's key leaders, Chancellor Angela Merkel and Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier, have tread a fairly cautious path. In his statements, Steinmeier is trying to take a tough line against the murder of civilians while going out of his way to avoid prejudging Russian responsibility (...). Poland has no real ability to force German or French policy to shift, but they can target public opinion in western Europe, and seem to be trying."
»Vox vom 18.07.2014«

"What the Malaysia Air Tragedy Means"
Adam Garfinkle hofft, dass dem Absturz des malaysischen Flugzeugs in der Ostukraine keine "politische Tragödie" folgen wird. "If we’re not going to go to war over Crimea or Ukraine, we should certainly not stumble in that direction because some nitwit thug in eastern Ukraine mistakenly shot down a civilian aircraft with a weapon he never should have been given in the first place."
»The American Interest vom 17.07.2014«

"Putin's Chance to Escape a Losing War"
Die Katastrophe des Flugzeugabsturzes in der Ostukraine sollte von Russlands Präsident Putin genutzt werden, um sich von den Separatisten zu distanzieren, meint Leonid Bershidsky. "'It's one thing to be the modest helper of some rebels,' former Russian diplomat Alexander Baunov wrote on Facebook. 'It's another thing to help insurgents who have perpetrated one of the biggest terrorist attacks in the history of aviation.' By disowning the rebels immediately - in the form of criminal proceedings against the Russian citizens among them, the immediate withdrawal of any Russian aid for them and a public admission that it was their activity that led to the downing of MH17 - Putin could abandon the losing side while saving face. The window of opportunity for Putin to escape this losing war is shrinking, however, and he is unlikely to get a better chance."
»Bloomberg vom 18.07.2014«

"Putins zynische Manöver"
Die ersten Reaktionen des russischen Staatschefs auf die Flugzeugkatastrophe in der Ukraine deuteten darauf hin, dass Putin "sich selbst als Friedens- und Ordnungsstifter in einem angeblich zunehmend unbeherrschbaren Chaos" inszenieren wolle, schreibt Richard Herzinger. "Indem er der ukrainischen Führung systematisch Friedenswillen und -fähigkeit abspricht, könnte er spekulieren, dass die Weltöffentlichkeit am Ende gar eine gewisse Erleichterung darüber verspüren würde, wenn irgendjemand die Gewaltspirale anhält – und sei es, in Gottes Namen, eben Putin. Die Verschwörungstheorien, die von der russischen Propaganda über den Flugzeugabschuss als 'Provokation' der Ukraine verbreitet werden, weisen in die Richtung einer solchen Instrumentalisierung des Unglücks. Auch dass prorussische Separatisten ankündigten, den von ihnen angeblich geborgenen Flugschreiber nach Moskau bringen zu wollen, verheißt bezüglich der Chancen auf eine wahrhaftige, lückenlose Aufklärung nichts Gutes."
»Die Welt vom 19.07.2014«

4. Länderstudien



"Die Moskau-Connection der Separatistenführer: Soldaten des Heiligen Russland"
Spiegel Online porträtiert die ukrainischen Rebellenführer mit russischem Pass, Alexander Borodaj und Igor Iwanowitsch Girkin. "Nach dem Abschuss von Flug MH17 gelten die Separatisten als Massenmörder, Russland dagegen sieht sie als Helden. Die Anführer der Kämpfer sind zwei Männer aus Moskau. Sie träumen von einem neuen russischen Weltreich, das auch Kiew umfassen soll."
»Spiegel Online vom 19.07.2014«

4.1 Israel / Palästina



"Bodenoffensive gegen Hamas: Menschen in Gaza flüchten zu Fuß vor Israels Panzern"
Spiegel Online berichtet über die aktuelle Entwicklung im Gaza-Konflikt. "Auf beiden Seiten steigen die Opferzahlen, doch die Kriegshandlungen gehen weiter: Israel hat am Morgen Gaza-Stadt beschossen, Tausende Bewohner fliehen."
»Spiegel Online vom 20.07.2014«

"What is Hezbollah learning from Hamas?"
Der erneute Krieg in Gaza werden auch von der Hisbollah in Libanon aufmerksam beobachtet, schreibt Dan Nisman von der Levantine Group in Tel Aviv. "First and foremost, Hezbollah likely is studying Hamas’ military failures. (...) Despite Hamas’ dismal military performance, there are several lessons that Hezbollah has likely taken away from the conflict, even before its conclusion. First and foremost is the ability of the Israeli military to stave off the first blows of the conflict, forcing Hamas to use all of its 'surprises' almost at once. Knowing Israel’s domestic and international political restraints in fighting prolonged conflicts, Hezbollah may decide to draw Israel into a war of attrition, saving its own 'surprises' for several weeks into the conflict when the Israeli military is more fatigued. (...) For now, it seems Hezbollah has little interest in entering a conflict with Israel. Its fighting plan in the next conflict is based on the capabilities of its elite ground troops, who are currently invested in a new offensive in Syria’s Qalamoun region."
»Al-Monitor vom 17.07.2014«

"Yes, Gaza militants hide rockets in schools, but Israel doesn't have to bomb them"
Max Fisher meint, dass Israel Raketenstellungen der Hamas in Schulen aufgrund der eigenen überwältigenden militärischen Überlegenheit nicht angreifen sollte. "Israel has overwhelming military superiority in the conflict, and while that does not make Hamas rockets disappear or obviate their very real effects on Israeli civilians, Israel is strong enough to choose not to bomb a mosque and a center for the disabled in Gaza, as it did on July 12. It can choose not to bomb Gaza beaches frequented by civilians, as it did on Wednesday, killing four boys between the ages of 9 and 11. (...) This is the one thing that both Hamas and Israel seem to share: a willingness to adopt military tactics that will put Palestinian civilians at direct risk and that contribute, however unintentionally, to the deaths of Palestinian civilians."
»Vox vom 17.07.2014«

"Sie können nicht anders? Doch!"
"Gaza könnte ganz anders aussehen, wenn die Hamas es wollte", meint Gil Yaron auf Zeit Online. Auch Israel habe andere Möglichkeiten, als Gewalt erneut mit Gewalt zu beantworten. "Siedlungsbau ist nicht die richtige und erst recht nicht die einzige Antwort, weder auf Terror noch auf einen pragmatischen Partner wie Mahmud Abbas. Wenn die einzige Frage, die Israels Regierung sich heute stellen kann, lautet: 'Soll ich Gaza bombardieren oder nicht? ', dann hat sie es im Vorfeld versäumt, eine dritte Alternative zu schaffen. Kein Staat muss Raketenbeschuss dulden. Aber er darf Extremisten auf der anderen Seite nicht durch eigene Provokationen so viel Rückhalt schaffen. Vieles, was über Israelis und Palästinenser geschrieben wird, ist falsch. Aber nichts ist falscher als die Behauptung: Sie konnten nicht anders. Es ist zu spät, um diesen neuen Schlagabtausch noch zu verhindern. Doch vor dem nächsten Krieg müssen sich die Führungen auf beiden Seiten an eines erinnern, bevor mehr unschuldige Menschen sterben: Sie haben eine Wahl."
»Zeit Online vom 18.07.2014«

"The Three Dimensions of War"
Der libanesische Kolumnist Rami G. Khouri schreibt, dass in Gaza ein bereits bekannter Zyklus ablaufe, der von regelmäßigen Invasionen Israels und der nachfolgenden Wiederaufrüstung der Hamas geprägt sei. Israel habe noch nicht verstanden, dass dieser Zyklus nicht endlos wiederholt werden könne. "The three simultaneous battlefields in the Israeli-Palestinian conflict are the military battlefield, international legitimacy, and the durability and depth of their respective national identities. (...) Israeli military assaults like the one in Gaza these days cause Israel to lose ground in all three domains of this war, because they ultimately enhance Palestinian military resistance, sharped global pressure against Israel’s disproportionate military savagery, and, most importantly, deepen the nationalist identity and will to struggle for justice among all Palestinians, especially those 5- and 10-year old kids in Gaza who will grow up with a single aim in life — vanquish colonial Zionism."
»Middle East Online vom 19.07.2014«

"Letzte Hoffnung USA"
"Nur eine Zweistaatenlösung bietet einen Ausweg aus dem eskalierten Palästinenserkonflikt" und "nur Präsident Obama hat es in der Hand, sie durch mehr Druck auf Israel zu erzwingen", schreibt Thomas Schmid in seinem Kommentar zum Gazakonflikt. "Der Nahe Osten droht, sich in einen Hexenkessel zu verwandeln. Für Obama könnte dies Anlass genug sein, mit massivem Druck auf seinen Schützling im Nahen Osten eine Zweistaatenlösung zu erzwingen und so einen Brandherd auszulöschen, der jeden Krieg in der Region zu befeuern droht Der US-Präsident hat vor Jahren einen ersten Versuch gestartet, ist dann aber zurückgerudert. Jetzt muss er um keine Wiederwahl mehr bangen. Israel ist abhängig von amerikanischer Wirtschafts- und Waffenhilfe. So sind die USA die letzte Hoffnung. Israel wie Palästinenser, befangen in ihrer eigenen Logik, sind zu einer dauerhaften Lösung ganz offensichtlich nicht fähig oder nicht willens."
»Frankfurter Rundschau vom 18.07.2014«

4.3 Islamische Staaten



"Neue Freiheiten und alte Verbote"
Der Nahe und Mittlere Osten sowie größere Teile Afrikas werden in den nächsten Jahren von einem "Kampf zwischen Tradition und Moderne, einem Kampf zweier Linien innerhalb der gesamten islamischen Welt" geprägt sein, erwartet Bahman Nirumand. "In manchen Ländern wie Afghanistan, Pakistan, Syrien oder Irak wird er blutig geführt, in anderen Staaten wie Türkei oder Iran hat er, von Ausnahmen abgesehen, bislang den Rahmen politischer Auseinandersetzungen nicht überschritten, noch nicht. Sicher scheint jedenfalls, dass der gesamte Nahe und Mittlere Osten sowie größere Teile Afrikas in den nächsten Jahren von diesem ideologischen Kampf geprägt sein werden."
»Tageszeitung vom 19.07.2014«

"Die Schlacht um Nord-Waziristan"
Handelt es sich bei der großangelegten Militäroffensive der pakistanischen Streitkräfte in Nord-Waziristan um einen Wendepunkt in Pakistans Anti-Terrorpolitik, fragt diese aktuelle Studie der Stiftung Wissenschaft und Politik. "Nach offiziellen Aussagen richtet sich die Operation gegen sämtliche militanten Gruppen in der Region. Damit rückt Pakistan erstmals von seiner bisherigen Politik ab, zwischen 'guten' afghanischen und 'schlechten' pakistanischen Taliban zu unterscheiden. Offen ist, ob diese Neuausrichtung der pakistanischen Afghanistan-Politik auch zu einer Wende in der Anti-Terror-Politik führen wird. Dazu wäre zweierlei nötig: Erstens müsste Pakistan auch gegen die Netzwerke militanter Gruppen sunnitischer und kaschmirischer Herkunft vorgehen. Zweitens bedürfte es einer Lösung für die künftige politische Struktur von Pakistans Stammesgebieten (Federally Administered Tribal Areas, FATA), zu denen Nord-Waziristan gehört. Nur so ließe sich verhindern, dass militante Gruppe staatsfreie Rückzugsräume auf pakistanischem Gebiet finden."
»Stiftung Wissenschaft und Politik vom 20.07.2014«

5. Bündnisse und Militärschlag



"Die Bundeswehr in die Ukraine?"
Felix Seidler würde in einem UN-Blauhelmeinsatz in der Ukraine keinen "größeren politischen Zweck" erkennen. Dies würde auch für eine Beteiligung der Bundeswehr gelten. "Letztlich fehlt einem UN-Einsatz in der Ukraine (...) eine klare strategische Zielsetzung. Die Auseinandersetzung um die Ukraine wird auf dem geopolitischen Schachbrett und nicht von ein paar Militärbeobachtern entschieden. Ferner bleibt völlig unklar, was ein UN-Blauhelmeinsatz außer dem von deutschen Politikern routinemäßig geforderten 'Ende der Gewalt' eigentlich bewirken soll. Es ist kein größerer politischer Zweck erkennbar, der durch einen solchen Einsatz von Militär zu erreichen wäre. Der Weg zum Ende des Konflikts sieht anders aus: Die ukrainische Armee verteidigt ihr Land. Man sollte sie diese Aufgabe erfüllen lassen. Die Bundeswehr wird dazu nicht gebraucht."
»Seidlers-Sicherheitspolitik vom 19.07.2014«

"Why Finland and Sweden Should Not Join NATO"
Peter Giraudo warnt davor, Schweden und Finnland offiziell in die NATO aufzunehmen. Beide Länder seien praktisch bereits jetzt weitgehende Bündnispartner, der Nutzen einer Aufnahme für den Westen wäre deshalb minimal. Eine NATO-Mitgliedschaft würde in Russland dagegen als "antirussisch" aufgefasst werden und die Konfrontation mit dem Westen gefährlich verschärfen. "Sergei Markov, a high-level advisor to Putin, has been quoted as saying that an enlargement of NATO to include Finland and Sweden could trigger World War III: 'anti-semitism started World War II, Russophobia could start the third.' The West has nothing to gain by making Sweden and Finland officially part of NATO when the alliance already benefits from military coordination with these countries. What is worse is that the Kremlin knows this and will see such a move as antagonistic. If the West wants results from its foreign policy — and specific results like the cooling of tensions between Russia and the United States or stabilization in Ukraine — then it should note that military posturing by enlarging NATO to Finland and Sweden will not bring it any closer to these desired outcomes."
»The National Interest vom 17.07.2014«

7. Terrorismus



"Nicht die dumme Hausfrau"
Karin Truscheidt berichtet über den Auftritt des früheren NPD-Funktionärs Tino Brandt beim NSU-Prozess. "Im NSU-Prozess berichtet der frühere NPD-Funktionär Tino Brandt über Beate Zschäpe und seine Arbeit für den Thüringer Verfassungsschutz. Seine Aussagen passen so gar nicht zu der bisherigen Linie der Verteidigung."
»Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15.07.2014«

10. Nachrichtendienste



"I, spy: Edward Snowden in exile"
Alan Rusbridger und Ewen MacAskill vom Guardian haben sich für ein ausführliches Interview mit dem NSA-Whistleblower Edward Snowden nach Moskau begeben. "He doesn’t drink, he’s reading Dostoevsky and, no, he doesn’t wear a disguise. A year after blowing the whistle on the NSA, America’s most wanted talks frankly about his life as a hero-pariah – and why the world remains 'more dangerous than Orwell imagined'."
»Guardian vom 19.07.2014«





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