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29.5.2002

"Parteien im Deutschen Reich"

Das 19. Jahrhundert - Folge 9

Das Werk gliedert sich in drei Teile: 1. Die Darstellung der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. 2. In großen Zügen werden die Gründungsprogramme dieser Parteien umrissen. 3. Die Stellung der Parteien, ihre verfassungsmäßige Einordnung im parlamentarischen System, die Entwicklung des Parteiensystems und der Einfluß des Wahlrechts .

Regie: Georg Armin/Karl-Heinz Ibe
Buch: Georg Armin/Horst Hellwig/Karl-Heinz Ibe/Paul Mommertz/Karl-Ernst Moring
Produktion: NDR, Bundesrepublik Deutschland 1975
Format: 30 Min. - VHS-Video - farbig
FSK: 6 Jahre
Kategorie: Dokumentarfilm
Stichworte: Deutschland im 19. Jahrhundert - Deutschland nach 1945 - Geschichte - Parlamentarismus - Parteien - Politische Systeme


Inhalt: Der Film dokumentiert folgende Themenbereiche: Fraktionen der Frankfurter Nationalversammlung - politische Grundströmungen und Parteigründungen ab 1860 - Reichsverfassung - Wahlsystem - Organisationsformen der Parteien, ihre Interessen und Ideologien. Das Werk gliedert sich in drei Teile: 1. Die Darstellung der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Die eigentliche Parteiengeschichte begann erst mit der Gründung der preußischen Fortschrittspartei, die sich 1866 in eine nationalliberale und eine liberaldemokratische Gruppierung spaltet. Ihr folgte 1867 die Gründung der Freikonservativen Partei, 1870 die des Zentrums, 1875 die der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands. 2. In großen Zügen werden die Gründungsprogramme dieser Parteien umrissen. In Statements der Vorsitzenden der Bundestagsparteien 1975 (Hans-Dietrich Genscher, Franz Josef Strauß, Helmut Kohl, Willy Brandt) wird die Frage nach politischer Herkunft, bleibenden Grundsätzen und aktuellen Zielvorstellungen zu beantwoen versucht. 3. Die Stellung der Parteien, ihre verfassungsmäßige Einordnung im parlamentarischen System des ausgehenden Jahrhunderts, die Entwicklung des Parteiensystems und der Einfluß des Wahlrechts auf die Wirkungsmöglichkeiten der Parteien.


Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

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Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

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