Ein Ausstellungsraum der Deutschen Kinemathek Berlin. Audiovisuelle Formate sind in Filmmuseen längst etabliert, setzen sich aber auch in anderen Zusammenhängen mehr und mehr durch.

26.1.2010

Kommentierte Linkliste

Wer sich intensiver mit dem Thema audiovisuelle Filmvermittlung beschäftigen möchte oder nach Adressen zu den im Dossier genannten Institutionen und Publikationen sucht, findet hier eine kommentierte Liste weiterführender Links.

Carlotta Filmverleih

Französischer Filmverleih auf dessen DVD-Editionen sich teilweise anspruchsvolle Extramaterialien befinden.

Deutsche Kinemathek: Museum für Film und Fernsehen

Homepage der Deutschen Kinemathek mit Informationen zu aktuellen Ausstellungen im Bereich Film und Fernsehen.

Deutsches Filmmuseum Frankfurt a.M.


Homepage des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt mit Informationen zu Ausstellungen und dem museumspädagogischen Programm.

Filmvermittlung

Homepage der freien Filmvermittlerin Stefanie Schlüter mit Kontaktdaten und einer Auflistung bisheriger Tätigkeiten.

Harun Farocki Filmproduktion

Homepage des Filmemachers Harun Farocki mit einer Übersicht über seine Filme, Installationen und Publikationen.

Homepage von Martin Arnold

Homepage des Filmemachers Martin Arnold mit einer Übersicht seiner Filme und Publikationen. Einige seiner Filme sind hier auch online verfügbar.

Kunst der Vermittlung

Homepage des Projektes "Kunst der Vermittlung", das von Entuziazm. Freunde der Vermittlung von Film und Text e.V. im Jahre 2009 durchgeführt wurde. Hier finden sich ausführliche Dossiers zu Formen audiovisueller Filmvermittlung und filmvermittelnden Filmen.

Scérén

Ein Netzwerk, das im Auftrag des französischen Bildungsministeriums Print- und Multimediaangebote im pädagogischen Bereich anbietet. Alain Bergalas DVD-Reihe "L'eden cinéma" lässt sich hier bestellen.

Kinowelt GmbH

Deutscher Filmverleih, der auf ausgewählten DVDs teilweise anspruchsvolle Extramaterialien anbietet.

The Criterion Collection

US-Amerikanischer DVD Verleih auf dessen Ausgaben sich oftmals anspruchsvolle Extramaterialien befinden.

The Substance of Style

Fünf Videoessays des Filmkritikers Matt Zoller Seitz zu den Filmen des amerikanischen Regisseurs Wes Andererson.


Publikation zum Thema

Kino als Kunst

Kino als Kunst

Kino ist Kunst – aber wie kann es in und außerhalb der Schule als Kunst vermittelt werden? Der französische Filmtheoretiker und Cineast Alain Bergala gibt Antworten und Denkanstöße für die Debatte um kulturelle Filmbildung. Weiter...

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Dossier

Der Filmkanon

Auf Initiative der Bundeszentrale für politische Bildung wurden 35 bedeutende Werke der Filmgeschichte zusammengestellt. Ziel war es, für das Medium Film zu sensibilisieren und der filmschulischen Bildung in Deutschland Auftrieb zu geben.

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Cinema fairbindet

Preisträger 2011: "Bad o meh - Wind und Nebel"

Erster Cinema-fairbindet-Preisträger war im Jahr 2011 der iranische Kinderfilm "Bad o meh - Wind und Nebel". Aus der Perspektive eines kleinen Jungen zeigt Regisseur Mohammad-Ali Talebi darin, wie der Krieg das Leben einer Familie beeinflusst. Märchenhafte, metaphernreiche Szenen und Naturaufnahmen aus dem Norden Irans prägen die Erzählweise.

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Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

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Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

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