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Denkwerkstatt 1

Denkwerkstatt 1

Teilhabe durch selber Gestalten von Medien: Print, Online, Clips

In der Denkwerkstatt 1 zum Thema "Teilhabe durch selber Gestalten von Medien: Print, Online, Clips" wurden den Teilnehmenden inklusive Projekte der Medienpädagogik vorgestellt: ein Magazin erstellen, IT-Produkte entwerfen oder QR-Codes nutzen. Dass die Gestaltung und die Nutzung von Medien die Teilhabe aller unterstützt, stand dabei für die Anwesenden außer Frage.

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Denkwerkstatt 2: Teilhabe durch selber Gestalten von Medien: Print, Online, Clips.

Denkwerkstatt 2

Interessen selbst vertreten, in Städten und Gemeinden aktiv werden: Von der "Kommunalen Teilhabeplanung" zur kommunalen Teilhabe?

Von der kommunalen Teilhabeplanung bis zur tatsächlichen Teilhabe in einer Stadt ist es häufig ein weiter Weg. In der Denkwerkstatt "Interessen selbst vertreten, in Städten und Gemeinden aktiv werden: Von der kommunalen Teilhabeplanung zur kommunalen Teilhabe?" diskutierten Teilnehmende, was getan wurde, getan wird und noch getan werden muss, um die Teilhabe aller Menschen in Städten und Gemeinden zu ermöglichen.

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Dr. Werner Schlummer im Plenum des Kongresses.

Denkwerkstatt 3

Werkstatt-Beiräte, Bewohner-Beiräte für politische Bildung nutzen? Wie kann politische Beteiligung gelingen?

In vielen Behindertenwerkstätten oder Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung beteiligen sich Mitarbeiter oder Bewohner in Gremien wie dem Werkstatt-Rat, um ihre eigenen Interessen zu vertreten. Humanwissenschaftler Dr. Werner Schlummer von der Universität zu Köln diskutierte mit den Teilnehmern der Denkwerkstatt "Werkstatt-Beiräte, Bewohner-Beiräte für politische Bildung nutzen? Wie kann politische Beteiligung gelingen?".

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Denkwerkstatt 4: Ich sage auch Abgeordneten meine Meinung! Wie kann der Dialog mit Politikern gelingen?

Denkwerkstatt 4

Ich sage auch Abgeordneten meine Meinung! Wie kann der Dialog mit Politikern gelingen?

Wie kann der Dialog zwischen Menschen mit Behinderung und Politikerinnen und Politikern besser gelingen? Diese Frage stellten sich die Teilnehmenden der Denkwerkstatt Nummer 4. Nachdem viele der Teilnehmenden am Vortag bereits Bundestagsabgeordnete, das Berliner Abgeordnetenhaus oder den Bundesrat besucht hatten, wurden in dieser Runde nun eigene Erfahrungen geteilt, Ideen gesammelt und Empfehlungen erarbeitet.

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Kongressteilnehmende während der Denkwerkstätten.

Denkwerkstatt 5

Kann Leichte Sprache/ Leichte Bilder Politik erklären?

In der Denkwerkstatt zur Leichten Sprache tauschten sich die Teilnehmenden zunächst intensiv über eigene Meinungen und Erfahrungen zum Thema aus. Anschließend analysierten sie unter Anleitung von Bettina Bock – sie ist im Forschungsprojekt "Leichte Sprache im Arbeitsleben" vom Institut für Germanistik der Universität Leipzig tätig – Wahlprogramme von Parteien in Leichter Sprache. Einen kritischen Blick auf die Leichte Sprache warf abschließend Prof. Dr. Bettina Zurstrassen von der Universität Bielefeld.

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Denkwerkstatt 6: Bücher, Hefte, Videos, Broschüren: Was bedeutet Inklusion für die Gestaltung von Materialien zum Lernen?

Denkwerkstatt 6

Bücher, Hefte, Videos, Broschüren: Was bedeutet Inklusion für die Gestaltung von Materialien zum Lernen

Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sprachen am zweiten Kongresstag über die Bedeutung der Inklusion für die Gestaltung von Lernmaterialien. Bildung und der Zugang zu ihr steht jedem Menschen zu – doch nicht jeder Mensch lernt gleich. Bildungsangebote müssen also unterschiedlich aufbereitet sein, damit möglichst alle Menschen einen gelingenden Zugang finden können. Über die Herausforderung dieses Ziels wurde in der Denkwerkstatt 6 zum Thema "Bücher, Hefte, Videos, Broschüren: Was bedeutet Inklusion für die Gestaltung von Materialien zum Lernen" diskutiert.

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Denkwerkstatt 7: Gemeinsam lernen: Politische Bildung für Menschen mit geistiger Behinderung und Studierende. Erfahrungen, Perspektiven

Denkwerkstatt 7

Gemeinsam Lernen: Politische Bildung für Menschen mit geistiger Behinderung und Studierende - Erfahrungen und Perspektiven

Können Studentinnen und Studenten und Menschen mit Behinderung auf Augenhöhe zusammenarbeiten? Diese Frage ist mit "Ja" zu beantworten. Davon waren die Teilnehmenden der Denkwerkstatt überzeugt, nachdem zwei innovative Projekte der Universität Hannover zur inklusiven politischen Bildung von drei Mitwirkenden dieser Seminarangebote vorgestellt worden waren. In der Diskussion nutzten die Teilnehmenden die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zu teilen.

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Volker Schwier moderiert Denkwerkstatt bei Kongress "inklusiv politisch bilden".

Denkwerkstatt 8

Eine Didaktik für die Schule: Wie kann Politikunterricht für Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen gelingen?

Sind heterogene Lerngruppen und ein anspruchsvoller Politikunterricht überhaupt miteinander vereinbar? Jeder Unterricht, der adressatenorientiert sein will, muss auch die Verschiedenheit der lernenden Menschen berücksichtigen. Doch oftmals fehlen Partizipationsmöglichkeiten an Schulen – das wurde in Denkwerkstatt 8 kritisch beleuchtet.

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Denkwerkstatt 9: Inklusion in Museen, Gedenkstätten und an historischen Orten

Denkwerkstatt 9

Inklusion in Museen, Gedenkstätten und an historischen Orten

Museen, Gedenkstätten und historische Orte sind prägend für unsere Sicht auf die Welt und Gesellschaft. Doch inwieweit sind sie inklusiv gestaltet, werden Menschen mit Behinderung an den Orten repräsentiert und einbezogen? Mit diesen beiden Kernfragen beschäftigte sich die Denkwerkstatt 9.

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Denkwerkstatt 10: Zukunftscafé – Wie soll eine inklusive Gesellschaft aussehen?

Denkwerkstatt 10

Zukunftscafé – Wie soll eine inklusive Gesellschaft aussehen?

Unter dem Motto "Zukunftscafé – Wie soll eine inklusive Gesellschaft aussehen?" wurden in dieser Denkwerkstatt Visionen und Utopien einer gelungenen Inklusion gemeinsam erarbeitet und diskutiert.

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Nachrichten in einfacher Sprache

Nachrichten sollen für alle Menschen verständlich sein. Jeden Freitag veröffentlicht der Radio-Sender Deutschlandfunk die wichtigsten Nachrichten der Woche. Diese Neuigkeiten sind in Nachrichten, Kultur, Vermischtes und Sport eingeteilt. Sie können nachrichtenleicht auch hören. Mit einem Podcast-Programm werden die neuen Meldungen automatisch auf Ihren Computer oder auf Ihr Smart-Phone geladen. Sie können die Meldungen dann anhören, wann Sie es möchten.

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