>>> Alles zur Bundestagswahl 2017 <<<


Erinnerung in der Einwanderungsgesellschaft

Interview mit Elke Gryglewski

von: Hanna Huhtasaari

Wie vermittelt man die NS-Geschichte in einer Einwanderungsgesellschaft? Brauchen wir neue Konzepte? Elke Gryglewski von der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz über neue Ansätze in der Bildungsarbeit.

Inhalt

Seit einigen Jahren wird diskutiert, wie Erinnerung in der Einwanderungsgesellschaft gestaltet werden soll. Welche pädagogischen Konzepte gibt es und wie soll man sich mit Täterprofilen auseinandersetzen? Wie kann man die Täter in die Bildunsgarbeit integrieren, ohne die deutsche Täterschaft zu relativieren oder zu verharmlosen? Elke Gryglewski spricht im Interview über neue Ansätze der Geschichtsvermittlung.

Das Interview entstand im Rahmen der zweiten internationalen Holocaustkonferenz "Täterforschung im Globalen Kontekt" im dbb-Forum in Berlin 27.-29. Januar 2009

Weitere Informationen

  • Kamera: Oleg Stepanov

  • Schnitt: Oleg Stepanov

  • Redaktion: Hanna Huhtasaari

  • Produktion: 06.02.2009

  • Spieldauer: 00:06:13

  • hrsg. von: bpb.de

 
Creative Commons License Dieser Text und Medieninhalt sind unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht. by-nc-nd/3.0/

Weitere Medien zum Thema

Täterforschung im globalen Kontext

Täterforschung im globalen Kontext

Interview mit Peter Longerich

Interview mit Peter Longerich zum Thema Täterforschung. Longerich ist Professor für Geschichte des modernen Deutschland an der Universität London, Royal Holloway and Bedford New College und Direktor des Research Centre for the Holocaust and... Weiter...

Täterforschung und Gedenkstätten

Täterforschung und Gedenkstätten

Interview mit Johannes Tuchel

Gedenkstätten sind zentrale Orte der Erinnerung an die Opfer des NS-Völkermordes. Die Täterforschung in die Gedenkstättenarbeit zu integrieren galt lange als umstritten. Heute greifen KZ-Gedenkstätten zunehmend Ergebnisse der Täterforschung... Weiter...