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Dossier Geschichte und Erinnerung
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ErinnerungskulturVerdrängen, vergessen, verschweigen – die deutsche Erinnerung an Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg hat selbst eine Geschichte. Eine intensive Auseinandersetzung und Aufarbeitung setzte erst zögerlich ein, das Thema wurde zunächst weitgehend totgeschwiegen in der Bundesrepublik, während die DDR als "per se antifaschistischer Staat" jede Verantwortung für die NS-Verbrechen ablehnte. In den vergangenen Jahrzehnten wandelte sich die Erinnerungskultur, die Verantwortung, die sich aus der Vergangenheit ableitet, ist mittlerweile Teil der deutschen "Staatsräson". Mit dem Untergang des SED-Regimes rückten auch neue Themen in den Fokus, beeinflusst durch die Rolle der Massenmedien. Wie steht es um die Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit und welche Rolle spielt die Vergangenheit in der Gegenwart? |
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Datenbank |
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Erinnerungsorte
Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote: zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischem Angebot finden, erfahren sie hier. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte |
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Gemeinsame Nachkriegsgeschichte?
Gibt es eine gemeinsame deutsche Nachkriegsgeschichte? Während eine "integrierte" Historiographie etwa für die Innenpolitik beider Staaten wenig sinnvoll scheint, sind alltagsgeschichtliche Forschungsansätze vielversprechend. |
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Schriftenreihe (Bd. 619) |
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Wohin treibt die DDR-Erinnerung?
Debatte rund um den zukünftigen Umgang mit der DDR-Vergangenheit und die Schaffung eines Geschichtsverbundes "Aufarbeitung der SED-Diktatur". |
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