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Afrikanische Diaspora in Deutschland
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Politik
Viele Schwarze Menschen mit Migrationshintergrund und ohne deutschen Pass werden tagtäglich mit institutioneller rassistischer Diskriminierung konfrontiert. Ihre Möglichkeiten, sich effektiv dagegen zu wehren, bleiben vor allem wegen ihres unsicheren Aufenthaltsstatus beschränkt. Ein wesentlicher Teil der Community-Arbeit besteht deshalb darin, solidarische Beziehungen und Kontakte zu anderen Schwarzen Menschen herzustellen und sie in ihrem Kampf um Anerkennung und Bleiberecht zu unterstützen. In Folge der Anti-Rassismus-Konferenz 2001 in Durban, Südafrika, sind erste Erfolge durch Vernetzung von Aktivistinnen und Aktivisten, Künstlerinnen und Künstlern sowie Studierenden innerhalb der Diaspora Deutschland zu verzeichnen. |
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 Strukturelle Gewalt

Eine Sondergesetzgebung reglementiert den Alltag Schwarzer Menschen, die sich als Flüchtlinge und Asylsuchende in Deutschland aufhalten. Die Black Students Organisation leistet Hilfestellung.
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 Transkulturalität und politische Bildungsarbeit

Die gesellschaftliche Beteiligung von Afro-Deutschen stellt einen Ansatzpunkt für politische Bildungsarbeit dar. Welche Möglichkeiten bestehen zur Sensibilisierung der weißen Öffentlichkeit für das Thema Transkulturalität?
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| Weltkonferenz gegen Rassismus: Protest gegen die Abreise der USA-Delegationen. © Diaspo Afrique Paris |
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 Die Farbe der Gerechtigkeit ist weiß

Rassismus ist in den Strukturen öffentlicher und privater Institutionen verankert. Anhand ausgewählter Beispiele soll aufgezeigt werden, wie stark das deutsche Strafrechtssystem davon betroffen ist und was der Einzelne dagegen machen kann.
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