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Links zu den Anschlägen vom 11.9.2001

14. Sonstige Links

Berliner Zeitung (27.08.2010)
http://www.berlinonline.de/.img/foto/ka
rikaturen/karikaturen-208.jpg
Die "Berliner Zeitung" zeigt einen konsternierten Ausländer unter Beobachtung der sogenannten "Sarrazinen".
Mother Jones (24.08.2010)
http://motherjones.com/riff/2010/08/med
al-of-honor-taliban-cash-jihad-video-ga
me-electronic-arts-war-profiteer
Adam Weinstein kommentiert die Entscheidung von "Electronic Arts", Videospieler im neuesten Teil der "Medal of Honor"- Reihe als Taliban antreten zu lassen. "This isn't treason; it's capitalism run amok. Video game producers court controversy in their designs; every group with a political- moral axe to grind pumps out its press-release condemnations; the media outlets dutifully report the controversy and see a bump in traffic; the video games see a bump in sales; the anti-game groups see a bump in donations."
Islamische Zeitung (26.07.2010)
http://www.islamische-zeitung.de/?id=13
563
Die "Islamische Zeitung" im Gespräch mit dem Autor des Romans "Operation Ismael", Christian Schoenborn. "Christian Schoenborn hat Religionswissenschaften studiert und ist als Musikproduzent tätig, wobei er auch bekannte Popgruppen sowie Trailer für Fernsehsender produziert hat. Anfang 2010 erschien sein Roman 'Operation Ismael', den er in Indien geschrieben hat und bei dem es um Anschlagspläne radikaler Christen auf Mekka geht. Das Buch erhielt auch in muslimischen Kreisen Aufmerksamkeit, so bei islam.de, und der Autor hat sein Werk unter anderem bei einer Autorenlesung im Islamischen Zentrum Aachen vorgestellt, was sicher keine Alltäglichkeit ist. Die Verfilmung von 'Operation Ismael' für das Kino ist bereits geplant. Grund genug, mit Christian Schoenborn über seinen Roman zu sprechen."
idw-online (16.07.2010)
http://idw-online.de/pages/de/news37966
9
Der "Informationsdienst Wissenschaft" stellt eine Dissertation zum Thema "Traum(a)deutung: Pearl Harbor und 9/11 - Zwei Wunden, eine Nation" von Marcel Hartwig vor. "'Mit dem 11. September meint heute niemand mehr ein blosses Datum', sagt Marcel Hartwig, der an der TU Chemnitz im Fach Amerikanistik promoviert hat, und ergänzt: 'Die Anschläge vom 11. September 2001 brachen als unerwartetes Ereignis in unseren sozialen Alltag ein und sie rufen bis heute heftige Gemütsregungen hervor.' Bereits am darauf folgenden Tag seien in öffentlichen Diskursen Parallelen zum Angriff auf Pearl Harbor gezogen worden. In seiner Dissertation zum Thema 'Traum(a)deutung: Pearl Harbor und 9/11 - Zwei Wunden, eine Nation' ging Hartwig deshalb zwei Fragen nach: Welchen Stellenwert hat der Angriff Japans auf die US-Marinestation Pearl Harbor vom 7. Dezember 1941 für die nationale Identität der USA? Und weshalb wurde er in eine direkte Verbindung zu den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 gerückt?"
Bild (06.07.2010)
http://www.bild.de/BILD/politik/2010/07
/06/bin-laden-gefasst/aber-nur-im-comic
.html
Die "Bildzeitung" bringt Auszüge des nun auch in deutscher Übersetzung erschienenen Comics "Bin Laden - Enthüllt". "Er ist seit mehr als zehn Jahren der meistgesuchte Terrorist und Massenmörder der Erde. Er narrt die Welt mit verwackelten Bekenner-Videos und immer neuen Terrordrohungen. Sein Gesicht gehört zu den bekanntesten der Weltgeschichte. Dennoch entwischte er den Suchtrupps von CIA, FBI und US-Militärs seit Jahren erfolgreich – bis jetzt..."
Der Tagesspiegel (06.07.2010)
http://www.tagesspiegel.de/wissen/der-a
ndere-blick/1876664.html
Der "Tagesspiegel" mit einem Porträt des Kunstwissenschaftlers Hans Belting zu seinem 75sten Geburtstag. "Belting interpretiert die islamische Kultur als eine des Lichts, Gestalt geworden im Fenstergitter, der Maschrabiyya. 'Das Gitter ist durchlässig, aber es ist nicht durchlässig für den Blick, sondern für das Licht, mit dem sich auch die Richtung zwischen innen und außen umkehrt.' Und zugespitzt: 'Die Maschrabiyya zähmt den Blick und reinigt ihn durch ihre strenge Geometrie des Innenlichtes von allen sinnlichen Bildern der Außenwelt.' Da klingt ein Pathos an, das Belting nicht fremd ist; vielleicht auch eine verdrängte Sehnsucht nach Metaphysik, die im Abendland seit der Durchsetzung des Subjekts verloren gegangen ist."
Der Tagesspiegel (04.07.2010)
http://www.tagesspiegel.de/kultur/comic
s/lachen-gegen-den-hass/1875498.html
Der "Tagesspiegel" stellt den Polit-Comic "Bin Laden enthüllt - Ein Comic-Attentat auf Al-Kaida" vor. "(...) der französische Autor und Journalist Mohamed Sifaoui hat es gewagt. Nach rund 20 Jahren so investigativer wie polemischer Auseinandersetzung mit dem religiös begründeten Extremismus wählte er nun eine neue Darstellungsform: Der 43-Jährige hat zusammen mit dem renommierten Zeichner Philippe Bercovici die erste umfassende Comic-Biographie des Terroristenführers Osama bin Laden vorgelegt: 'Bin Laden enthüllt', Untertitel: 'Ein Comic-Attentat auf Al-Kaida'. An diesem Montag erscheint das provokant-überdrehte Buch auch in Deutschland."
kinofenster.de (17.06.2010)
http://kinofenster.de/filmeundthemen/ak
tuellemonatsausgabe/the_messenger_die_l
etzte_nachricht_film/
"kinofenster.de" bespricht den Film "The Messenger - Die letzte Nachricht". "The Messenger verlagert den Krieg von der fernen Front in Afghanistan oder im Irak in die US- amerikanische Heimat, wo Menschen seine unmittelbaren Folgen zu tragen haben. Der Film zeigt ihre traumatische Verlusterfahrung ungeschönt und in einem breiten Spektrum an Reaktionen. Gleichzeitig ermöglicht er eine gewisse Distanz, indem er den Handlungsfokus in erster Linie auf die sich entwickelnde Freundschaft von Will und Tony ausrichtet."
IDW-Online (15.06.2010)
http://idw-online.de/pages/de/news37445
5
Der "Informationsdienst Wissenschaft" weist auf die Tagung "Islam in der deutschen und türkischen Literatur" an der Universität Paderborn hin. "Das Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften (ZeKK) veranstaltet unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Hofmann (Paderborn) und Prof. Dr. Klaus von Stosch (Paderborn) vom 24.- 26.06.2010 die interdisziplinäre Tagung 'Islam in der deutschen und türkischen Literatur'. (...) Ziel der Tagung ist es, den Transformationen und Ausdrucksformen des Islam in der Literatur nachzugehen - mit besonderem Fokus auf die deutsche und deutsch-türkische Literatur."
Focus (14.06.2010)
http://www.focus.de/kultur/buecher/lite
ratur-neues-buch-ueber-aischa-und-moham
med_aid_519447.html
Der "Focus" stellt ein neues Buch vor, das sich mit dem Propheten Mohamed beschäftigt. "Terrordrohungen gegen Verlage, Brandanschläge gegen Buchhandlungen und Proteste jeglicher Art waren die Folge. Jones hatte in diesem und im Folgeroman 'Das Erbe des Propheten' (2009) das Leben der Lieblingsfrau Mohammeds an seiner Seite gezeichnet und den Propheten als 'normalen Sterblichen' dargestellt. Nun hat es wieder einer gewagt, sich dem 'Vater der Gläubigen' zu nähern - voller Respekt, ebenso wie Jones. Aber im Gegensatz zu ihr ist Autor Kamran Pasha praktizierender Muslim."
Rheinische Post (03.06.2010)
http://www.rp-online.de/kultur/musik/Xa
vier-Naidoo-singt-fuer-Soldaten-in-Afgh
anistan_aid_864889.html
Der Soulsänger Xavier Naidoo plant ein Konzert vor Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan, berichtet "RP-Online". "Das kündigte der Mannheimer Soulsänger am Mittwochabend bei einem 'Geheimkonzert' von Radio NRW in Oberhausen an. Er sei allerdings ein absoluter Kriegsgegner, betonte Naidoo, der auf seinen Konzerten jedoch den Bundeswehr- Soldaten am Hindukusch häufiger Lieder widmet."
Frankfurter Allgemeine Zeitung (03.06.2010)
http://www.faz.net/s/RubFBF93A39DCA8403
FB78B7625AD0646C5/Doc~EE1A7E5AB89DF4E9B
88FF92BC2CA12D84~ATpl~Ecommon~Scontent.
html
"faz.net" berichtet über eine Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika mit dem Titel "Zuflucht Literatur". "Der Westen hat ein falsches Bild vom Islam. Das musste zur Kenntnis nehmen, wer der Soziologin Fatima Mernissi im Haus am Dom lauschte. Ganz so fröhlich scheint es aber doch nicht zuzugehen im Raum der '500 medialen Kanäle', die Westler nicht kennen."
WDR (02.06.2010)
http://www.wdr5.de/sendungen/morgenecho
/s/d/02.06.2010-06.05/b/israels-angriff
-auf-einen-hilfskonvoi-fuer-gaza.html
Der "WDR" mit einem Audiobeitrag zum Start des Kriegsfilms "The Messenger" in Deutschland. "Mit den eigenen Kriegen haben sich die USA schon immer auch im Kino beschäftigt. Heldenepen gab es da früher, aber diese Zeiten sind vorbei. Aktuelle Filme zeigen die Schrecken des Krieges - vor und hinter den Kulissen. 'The Messenger - Die letzte Nachricht' heißt einer der bewegendsten Arbeiten zum Thema und kommt jetzt endlich auch in unsere Kinos."
Süddeutsche Zeitung (31.05.2010)
http://www.sueddeutsche.de/kultur/roman
-der-garten-der-letzten-tage-willkommen
-im-club-1.952505
Die "Süddeutsche Zeitung" bespricht das Buch "ANDRE DUBUS III: Der Garten der letzten Tage". "Ein neuer 9/11-Roman startet in einer Stripbar mit fragwürdigem Publikum und endet in den brennenden Tuermen des World Trade Centers."
Die Welt (28.05.2010)
http://www.welt.de/die-welt/kultur/lite
ratur/article7815351/Im-Webcomic-gegen-
die-Mullahs.html
Die "Welt" stellt den "Webcomic" "Zahra's Paradise" vor. "'Zahras Paradies', dessen Handlung am 16. Juni 2009, einen Tag nach der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste auf dem Azadi-Platz, einsetzt, erscheint - Seite für Seite - jeweils montags, mittwochs und freitags. Die Wirkung der Panels ist triumphal. Popkultur wird ohne ironische Verstrickung als Protestkultur kenntlich. In Form eines Comics werden den Mullahs ihre Verbrechen vor Augen geführt, ausgerechnet ein angeblich triviales Genre kommt der Verantwortung der Kunst zur Dokumentation nach."
Die Welt (27.05.2010)
http://www.welt.de/kultur/kino/article7
795524/Sex-and-the-City-2-legt-sich-mit
-dem-Islam-an.html
Die "Welt" stellt den Kinofilm "Sex and the City 2" vor. "An den Witz der TV-Serie kann der Kinofilm 'Sex and the City 2' nicht anschließen. Dafür legen sich die Damen mit dem Islam an."
Zenith-Online (20.05.2010)
http://www.zenithonline.de/kultur/musik
/?article=761&cHash=8a58e94eb1
"Zenith-Online" stellt türkischen Rap aus der Schweiz vor. "Casus, der im Gespräch mit zenith mühelos zwischen Schwyzerdütsch, Hochdeutsch und Türkisch hin und her springt, bleibt beim Thema Integration angenehm entspannt. Für ihn ist das Leben in zwei Kulturen und mit zwei Pässen kein Problem, im Gegenteil: Casus empfindet es schon immer als Bereicherung. Über Fragen wie 'Wo hast du denn so gut Deutsch gelernt?' kann er meist lachen. 'An meiner Schule gab es nicht so viele Türken. Hin und wieder habe ich dann auch mal was Ausländerfeindliches abbekommen. Nervt, klar. Aber die Vorteile des doppelten Kultureinflusses überwiegen.'"
parool.nl (20.05.2010)
http://www.parool.nl/static/FOTO/pe/13/
1/1/album_large_230521.jpg
Die niederlaendische Website "parool.nl" zeigt, dass Irans Präsident Ahmadinedschad noch einige Trümpfe im Ärmel hat.
Neue Zürcher Zeitung (19.05.2010)
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/ak
tuell/erkenntnisse_am_bosporus_1.575057
1.html
Die "Neue Zürcher Zeitung" berichtetüber eine Tagung an der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Istanbul. "Auf dem fünftägigen Programm standen Sitzungen, Vorträge, Lesungen und die Antrittsreden der neuesten Mitglieder (...); ausserdem waren die Übersetzerin Zsuzsanna Gahse mit dem Voss-Preis und die türkische Germanistin Sara Sayin mit dem Gundolf-Preis zu ehren. Daneben blieb Zeit, sich zu den Sehenswürdigkeiten Istanbuls führen zu lassen, was in Gruppen geschah, vorneweg zuweilen ein ortskundiger Türke mit hochgerecktem Stab, so dass sich die werten Damen und Herren der Akademie in nichts von den üblichen touristischen Pulks unterschieden, von denen das Distinktionsbewusstsein der geistigen Klasse sich sonst gern fern dünkt. Es war dies, kurz gesagt, kein erhabenes Bild."
die tageszeitung (12.05.2010)
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/arti
kel/?ressort=ku&dig=2010/05/12/a0159&cH
ash=1ece50a125
Die "taz" stellt den Film "Sonbahar - Herbst" von Özcan Alper vor. "Warum, liebes türkisches Kino, traust du dich so gut wie nie ohne Umschweife auch an die schwierigen Kapitel der Geschichte deines Landes und deiner Leute heran?"
Der Spiegel (01.05.2010)
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15
18,692449,00.html
Der "Spiegel" berichtet über den Erfolg eines von US- Soldaten in Afghanistan ins Netz gestellten Tanzvideos. "Gaga mit Lady Gaga: Ein skurriles Video von US-Soldaten in Afghanistan ist auf YouTube zum Hit geworden. Mehr als eine Million Zuschauer bewundern die Choreografie der Männer mit schrillen Kostümen und nackten Oberkörper - angefangen hat alles angeblich als Scherz unter Freunden."
Focus (30.04.2010)
http://www.focus.de/panorama/welt/royal
/prinz-harry-lizenz-zum-fliegen_aid_503
730.html
Prinz Harry, der dritte in der britischen Thronfolge, hat die Prüfung zum Militärpiloten bestanden und drängt darauf, erneut in Afghanistan zum Einsatz zu kommen. "Mit der Ausbildung war der 25-Jährige sowohl in die Fussstapfen seines älteren Bruders William als auch in die seines Vaters Prinz Charles und seines Onkels Prinz Andrew getreten, die alle ausgebildete Piloten der Luftwaffe sind. Die Abschlussfeier soll kommenden Freitag stattfinden, teilte sein Büro am Freitag in London mit. Bis dahin müsse sich der Prinz entscheiden, auf welchen Militärhubschrauber-Typ er sich spezialisieren wolle."
n-tv (22.03.2010)
http://www.n-tv.de/mediathek/bilderseri
en/politik/Der-Irak-article761746.html
"n-tv" mit drei Bilderserien zu Afghanistan und dem Irak. Die erste Serie thematisiert den Irak als gespaltenes Land.
n-tv (22.03.2010)
http://www.n-tv.de/mediathek/bilderseri
en/politik/Krisenherd-Afghanistan-artic
le609437.html
Afghanistan wird aus zwei Blickwinkeln betrachtet. Teil I zeigt Afghanistan als "geschundenes Land".
n-tv (22.03.2010 )
http://www.n-tv.de/mediathek/bilderseri
en/reise/Afghanistans-schoene-Seiten-ar
ticle398817.html
Die letzte Bilderserie, bemüht sich darum, die schönen Seiten Afghanistans zu zeigen.
Freitag (19.03.2010)
http://www.freitag.de/alltag/1011-52-wo
chen-filme-krogerus-the-hurt-locker
Mikael Krogerus hat sich den Oscar-prämierten Film "The Hurt Locker" angesehen. "Der Film ist cinematographisch sicher toll, aber inhaltlich einfach eine langweilige Variation der klassischen amerikanischen Kriegsnarration: Life is hard - aber einer muss den Job machen. (...) Mag sein, dass es im Irak wirklich so zugeht, aber ich finde das noch kein Argument für so einen Film."
TrailerSeite.de (18.03.2010)
http://www.trailerseite.de/archiv/15291
-green-zone-special.html
Die "Trailerseite" stellt den Irak-Kriegs-Thriller "Green Zone" vor. "Oscar-Preisträger Matt Damon (...) und der international renommierte Regisseur Paul Greengrass (...) verbünden sich bei diesem spannungsgeladenen Irak-Kriegs- Thriller 'Green Zone' erneut zu einem unschlagbaren Team. Ein Offizier wird alles riskieren, um eine Verschwörung aufzudecken, die sich durch ein unstabiles Land zieht, in dem der Krieg ausgebrochen ist."
bq (17.03.2010)
http://www.bq.ae/en-GB/bqmovie.aspx
Eine Burka ist diesem Video zufolge nicht, was landläufig darunter verstanden wird.
DerWesten (16.03.2010)
http://www.derwesten.de/leben/games/Med
al-of-Honor-Mehr-Realismus-mit-Afghanis
tan-id2742848.html
"DerWesten" stellt das Computerspiel "Medal of Honor" vor. "Die realen Schauplätze der Gegenwart scheinen für Kriegsspiele wieder im Kommen zu sein. EA siedelt beispielsweise nach über zehn Jahren ein 'Medal of Honor' nicht zur Zeit des Zweiten Weltkrieges an, sondern im vom Krieg zerruetteten Afghanistan. Zudem wurde in der Frühphase der Entwicklung mit Tier-1-Agenten aus der U.S.- Special-Operations-Community zusammengearbeitet."
Die Welt (18.02.2010)
http://www.welt.de/multimedia/archive/1
266484364000/01022/Karikatur_18_02_DW_1
022875g.jpg
"Die Bombe haben wir, als Nächstes kommt die Cola", sagt Ahmadinedschad im Cartoon der "Welt".
Die Welt im "Google Cache" (10.02.2010)
http://209.85.129.132/search?q=cache:fS
Z16n3l73cJ:www.welt.de/debatte/kolumnen
/Brennpunkt-Nahost/article6237465/Barac
k-Obama-sollte-den-Iran-bombardieren.ht
ml+%E2%80%9EBarack+Obama+sollte+den+Ira
n+bombardieren.%22&cd=3&hl=de&ct=clnk&g
l=de
Im "Google Cache" lässt sich der Artikel von Daniel Pipes, der mittlerweile von der Homepage der "Welt" entfernt wurde, noch aufrufen.
Die Welt (09.02.2010)
http://www.welt.de/die-welt/kultur/arti
cle6312158/Eine-Frage-der-Emanzipation.
html
Thomas Kielinger bezeichnet die Verbindung zwischen dem britischen Historiker Niall Ferguson und der Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali als eine Frage der Emanzipation. "Für die Frau wird viel Verständnis aufgebracht, dass sie, an die sich aufgrund der Drohungen noch nie ein potenzieller Partner heran gewagt hatte, jetzt doch ihren Mann gefunden hat - freilich unter Bedingungen einer zerstörten Ehe. Die Emanzipation, einmal auf die Fahnen geschrieben, kennt keine Grenzen."
Der Tagesspiegel (09.02.2010)
http://www.tagesspiegel.de/storage/scl/
grafiken/karikaturen/322037_m1t1w620q80
s1v13658.jpg
Der "Tagesspiegel" zeigt "Pret-a-Porter" aus dem Iran.
Die Presse (09.02.2010)
http://diepresse.com/home/politik/ausse
npolitik/538325/index.do?_vl_backlink=/
home/politik/aussenpolitik/index.do
"DiePresse" berichtet über die Liaison zwischen der Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali und dem britischen Historiker und TV-Moderator Niall Ferguson. "In Großbritannien und den Niederlanden sorgt die Liaison der weltbekannten Islam-Kritikerin Ayaan Hirsi Ali mit dem britischen Glamourprofessor Niall Ferguson für Schlagzeilen: 'Der Historiker und das Fatwa-Girl', titelte etwa die britische 'The Mail on Sunday'. 'Fatwa-Girl' deshalb, weil fundamentalistische Imame gegen die Niederländerin eine Fatwa verhängt haben, nachdem Ayaan Hirsi Ali zusammen mit dem holländischen Filmregisseur Theo van Gogh den islamkritischen Film 'Submission' ('Unterwerfung') gedreht hat."
Frankfurter Allgemeine Zeitung (08.02.2010)
http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420
BAC082C25414D2760/Doc~E480681ECF9B94FAC
BD87D9DADE243CB2~ATpl~Ecommon~Scontent.
html
Daniel Pipes hat in der Online-Ausgabe der "Welt" gefordert, dass Barack Obama den Iran "bombardieren" sollte. Lorenz Jäger reagiert und bezeichnet Pipes im FAZ- Kommentar als "Dr. Seltsam Pipes".
Die Welt (07.02.2010)
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes
/article6286160/Klar-schaue-ich-Sibel-a
uf-den-Hintern.html
"Klar schaue ich Sibel auf den Hintern", meint der Berliner Rapper Bushido im Gespräch mit der Schauspielerin Sibel Kekilli in der "Welt". "Kein Kopftuchmädchen, kein Kanake: Bushido und Sibel Kekilli widersprechen den Klischees des Ausländerkindes. Und auch sonst haben die Charakterschauspielerin und der Aggro-Rapper viel gemein".
Der Spiegel (26.01.2010)
http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha
ft/0,1518,674152,00.html
Henryk M. Broder wendet sich in einem Offenen Brief an Außenminister Guido Westerwelle und schlägt vor, sich als "Animateur bei den Taliban" zu bewerben. "So richtig es ist, Täter zu resozialisieren, noch richtiger wäre es, präventiv zu arbeiten, also dafür zu sorgen, dass es gar nicht zur Täterschaft kommt. Jeder Kriminalist, jeder Sozialarbeiter, jeder Familienberater weiß, dass Prävention der Schlüssel zum sozial verträglichen Verhalten ist. So wie bei der Geburtenkontrolle die Verhütung in jedem Fall der Abtreibung vorzuziehen ist. Und da liegt die Schwachstelle Ihres Projekts. Sie wollen Taliban zum Ausstieg bewegen, sagen aber mit keinem Wort, wie Sie potentielle Taliban vom Einstieg abhalten möchten."
Der Tagesspiegel (25.01.2010)
http://www.tagesspiegel.de/meinung/komm
entare/Islam;art141,3011255
Henryk M. Broder bedankt sich im "Tagesspiegel" für die Titulierung seiner Person als "Hassprediger". "Es gibt Anwürfe, auf die man nicht eingehen darf, es sei denn, man macht es so wie Fink und stopft sie dem Urheber in den Rachen. 'Judenlümmel' gehört in diese Kategorie. 'Schwule Sau' oder 'geile Schlampe' ebenso. Wie verhält es sich aber mit 'Hassprediger'?"
Berliner Zeitung (25.01.2010)
http://www.berlinonline.de/berliner-zei
tung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0125/fe
uilleton/0004/index.html
Die "Berliner Zeitung" im Gespräch mit dem Historiker Wolfgang Benz über dessen umstrittenen Vergleich zwischen Islamfeindschaft und Antisemitismus. "Ich mache auf eine Strömung in der Öffentlichkeit aufmerksam, die wie Antisemitismus nicht zu fassen ist. Wortführer sind nicht zu identifizieren. Es gibt ein gesellschaftliches Gespräch, nach dem Muster 'die Moslems sind böse' oder 'die Juden sind geldgierig'. Meine Aufgabe als Wissenschaftler ist nicht, Feinde zu benennen, sondern den öffentlichen Diskurs zu beschreiben."
die tageszeitung (24.01.2010)
http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2010
/01/24/climategate_und_die_achse_des_bl
oeden_9_jakob_hein_ueber_die_diskussion
skultur_von_broder_co/
Jakob Hein analysiert die Diskussionskultur von Broder & Co. "Angesichts des Tons, der von Henryk Broder und seinen Freunden immer wieder in die Debatten gebracht wird, fällt es vielen oft nicht leicht, sachlich zu bleiben. (...) Das Problem besteht nur darin, dass die gesellschaftlichen Diskussionen, die von diesen Menschen gekapert werden, weitgehend manövrierunfähig werden und zu sinken drohen. Leider versinken aber nicht gleichzeitig damit die Probleme, welche die Diskussion hervorgerufen haben."
Der Spiegel (19.01.2010)
http://www.spiegel.de/deinspiegel/0,151
8,672546,00.html
Der "Spiegel" berichtet vom Besuch seiner "Kinderreporter" bei Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. "Dein SPIEGEL: Wie fühlt sich das an, wenn man neuer Minister ist, und dann schreiben ständig Journalisten, wie schlecht man sei? Guttenberg: Das ist natürlich nicht immer ein so tolles Gefühl. Aber wenn ich weiß, dass das nicht alles stimmt, dann gehe ich damit sehr gelassen um. (...) Dein SPIEGEL: Es wird Ihnen auch vorgeworfen, Sie hätten die Unwahrheit gesagt, also gelogen. Haben Sie? Guttenberg: Nein, ich habe zu keinem Zeitpunkt gelogen. Und ich würde auch jetzt euch Kinder nicht anlügen."
Perlentaucher (18.01.2010)
http://www.perlentaucher.de/blog/75_das
_behagen_an_der_unkultur
Thierry Chervel schreibt über das "Behagen der Feuilletons" an der "Unkultur". "Henryk Broder ist ein Riese! Ganz allein ist er in der Mehrheit gegenüber all den kleinen Feuilletons. Die tapfere kleinere Minderheit aus Freitag, taz, Zeit, Süddeutsche, FAZ und FAS hat in den letzten Wochen ihren ganzen Mut zusammengenommen, um hinter dem anarchistischen Witz Broders den dunkel schimmernden 'Fundamentalismus der Aufklärung' bloßzulegen. In einer ganzen Flut von Artikeln zurren sie ihn fest und pieken ihn, wie das Zwergenvölkchen bei Swift. Broder, schrieb Thomas Assheuer in der Zeit, 'gibt sich stets Mühe, lustig zu schreiben, aber er meint es bitterernst'. Das ist der Unterschied: Seine Gegner sind nicht mal lustig."
Telepolis (16.01.2010)
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31
831/1.html
Mona Sarkis schreibt über das Entstehen einer neuen Form des Arabischen, das "Arabizi". "Leicht war Arabisch nie. Aber wenn die von rund 240 Millionen Menschen gesprochene Sprache mit ihren verschachtelten Verbformen und ihrer kehligen Phonologie plötzlich in lateinischer Schrift daherkommt, wird es richtig kompliziert. Und zugleich sehr simpel."
Der Spiegel (14.01.2010)
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,
1518,671961,00.html
Der "Spiegel" berichtet über den geplanten Afghanistanbesuch des Ex-Bodybuilders und Ex-Obergefreiten Ralf Möller. "Fitness muss sein - auch in Extremsituationen, findet Ralf Möller. Deshalb ist der muskelbepackte Ex-Bodybuilder und Ex-Obergefreite wild entschlossen, endlich mal wieder nach Afghanistan zu reisen, um die Jungs der deutschen Truppe zu unterstützen."
Kultiversum (13.01.2010)
http://www.kultiversum.de/Literatur-Lit
eraturen/Roman-Robert-Ferrigno-Prayers-
for-the-Assassin-Wenn-Amerika-sich-gen-
Mekka-neigt.html
"Kultiversum" stellt ein Buch vor, das sich mit der Vorstellung der USA als islamische Republik auseinandersetzt. "Aber ein Amerika, das genügsam, massvoll und gesittet lebt, die Gebote Allahs gewissenhaft hält und sich fünfmal täglich nach rituellen Waschungen demütig gen Mekka neigt - ein solches Amerika beschreibt Robert Ferrigno als keineswegs abstrus. In gewisser Weise fände er es sogar erholsam. Die Nation sei reif gewesen für ein spirituelles Erwachen, lässt er seine Heldin Sarah schreiben."
Meedia.de (11.01.2010)
http://meedia.de/nc/details-topstory/ar
ticle/enthllungs-page-wikileaks-in-geld
not_100025497.html?tx_ttnews[backPi
d]=911&cHash=d65f91a826
Der Enthüllungs-Website "Wikileaks" drohen die finanziellen Ressourcen auszugehen, berichtet "meedia.de". "Sie haben die Inhalte von 570.000 Pager-Nachrichten am 11. September 2001 und den geheimen Feldjägerbericht aus dem Kundus veröffentlicht. Jetzt drohen den Whistleblowern (Geheimnisverräter) von Wikileaks allerdings die Ressourcen auszugehen. Die Mitarbeiter haben den Dienst eingestellt. Auf der Internetseite prangt derzeit ein überdimensionaler Spendenaufruf. Die Macher des internationalen Projekts brauchen Geld, um sich für anstehende Enthüllungsaktivitäten ein finanzielles Polster anzulegen."
Der Spiegel (11.01.2010)
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/
0,1518,669286,00.html
Der "Spiegel" stellt den Comic-Autor Joe Sacco vor. "Was kann ein Comic vom Nahost-Konflikt erzählen? Wenn der Autor Joe Sacco heißt: sehr viel. Der US-Amerikaner recherchiert vor Ort wie ein Reporter und zeichnet dann auf, was er erfahren hat. So entsteht eindringliche Geschichtsschreibung in Strichform - aber mit grosser Schlagseite."
Clap (06.01.2010)
http://clapclub.de/clap-club/?p=2552
"clapclub" hat einen Weg gefunden, sogenannte "Nacktscanner" zumindest bei einer bestimmten Klientel beliebter zu machen.
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06. September 2010
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Der 11. September und die Folgen
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Der 11. September und die Folgen
Linkliste zum 11.9.2001

1. Überblick

1.1 Deutschsprachige Medien

1.2 Internationale Medien

2. Reaktionen

3. Akteure

4. Länderstudien

4.1 Israel / Palästina

4.2 US-Außenpolitik

4.3 Arabische Staaten und Mittlerer Osten

4.4 Afghanistan

5. Bündnisse und Militärschlag

6. Friedens- und Konfliktforschung

6.1 Allgemein

6.2 Kampf der Kulturen

7. Terrorismus

8. Fundamentalismus und Extremismus

9. Islam

10. Nachrichtendienste

11. Ökonomie

12. Augenzeugenberichte

13. Amerikanische Behörden und Einrichtungen

14. Sonstige Links