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14. Sonstige Links
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http://motherjones.com/riff/2010/08/med al-of-honor-taliban-cash-jihad-video-ga me-electronic-arts-war-profiteer
Adam Weinstein kommentiert die Entscheidung von "Electronic
Arts", Videospieler im neuesten Teil der "Medal of Honor"-
Reihe als Taliban antreten zu lassen. "This isn't treason;
it's capitalism run amok. Video game producers court
controversy in their designs; every group with a political-
moral axe to grind pumps out its press-release
condemnations; the media outlets dutifully report the
controversy and see a bump in traffic; the video games see
a bump in sales; the anti-game groups see a bump in
donations." |
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http://www.islamische-zeitung.de/?id=13 563
Die "Islamische Zeitung" im Gespräch mit dem Autor des
Romans "Operation Ismael", Christian Schoenborn. "Christian
Schoenborn hat Religionswissenschaften studiert und ist als
Musikproduzent tätig, wobei er auch bekannte Popgruppen
sowie Trailer für Fernsehsender produziert hat. Anfang
2010 erschien sein Roman 'Operation Ismael', den er in
Indien geschrieben hat und bei dem es um Anschlagspläne
radikaler Christen auf Mekka geht. Das Buch erhielt auch in
muslimischen Kreisen Aufmerksamkeit, so bei islam.de, und
der Autor hat sein Werk unter anderem bei einer
Autorenlesung im Islamischen Zentrum Aachen vorgestellt,
was sicher keine Alltäglichkeit ist. Die Verfilmung von
'Operation Ismael' für das Kino ist bereits geplant. Grund
genug, mit Christian Schoenborn über seinen Roman zu
sprechen." |
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http://idw-online.de/pages/de/news37966 9
Der "Informationsdienst Wissenschaft" stellt eine
Dissertation zum Thema "Traum(a)deutung: Pearl Harbor und
9/11 - Zwei Wunden, eine Nation" von Marcel Hartwig vor. "'Mit dem 11. September meint heute niemand mehr ein
blosses Datum', sagt Marcel Hartwig, der an der TU Chemnitz
im Fach Amerikanistik promoviert hat, und ergänzt: 'Die
Anschläge vom 11. September 2001 brachen als unerwartetes
Ereignis in unseren sozialen Alltag ein und sie rufen bis
heute heftige Gemütsregungen hervor.' Bereits am darauf
folgenden Tag seien in öffentlichen Diskursen Parallelen
zum Angriff auf Pearl Harbor gezogen worden. In seiner
Dissertation zum Thema 'Traum(a)deutung: Pearl Harbor und
9/11 - Zwei Wunden, eine Nation' ging Hartwig deshalb zwei
Fragen nach: Welchen Stellenwert hat der Angriff Japans auf
die US-Marinestation Pearl Harbor vom 7. Dezember 1941 für
die nationale Identität der USA? Und weshalb wurde er in
eine direkte Verbindung zu den Anschlägen auf das World
Trade Center am 11. September 2001 gerückt?" |
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http://www.bild.de/BILD/politik/2010/07 /06/bin-laden-gefasst/aber-nur-im-comic .html
Die "Bildzeitung" bringt Auszüge des nun auch in
deutscher Übersetzung erschienenen Comics
"Bin Laden - Enthüllt". "Er ist seit mehr als zehn
Jahren der meistgesuchte Terrorist und Massenmörder
der Erde. Er narrt die Welt mit verwackelten
Bekenner-Videos und immer neuen Terrordrohungen.
Sein Gesicht gehört zu den bekanntesten der
Weltgeschichte. Dennoch entwischte er den
Suchtrupps von CIA, FBI und US-Militärs seit
Jahren erfolgreich – bis jetzt..." |
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http://www.tagesspiegel.de/wissen/der-a ndere-blick/1876664.html
Der "Tagesspiegel" mit einem Porträt des
Kunstwissenschaftlers Hans Belting zu seinem
75sten Geburtstag. "Belting interpretiert die
islamische Kultur als eine des Lichts, Gestalt
geworden im Fenstergitter, der Maschrabiyya. 'Das
Gitter ist durchlässig, aber es ist nicht
durchlässig für den Blick, sondern für das
Licht, mit dem sich auch die Richtung zwischen
innen und außen umkehrt.' Und zugespitzt: 'Die
Maschrabiyya zähmt den Blick und reinigt ihn
durch ihre strenge Geometrie des Innenlichtes
von allen sinnlichen Bildern der Außenwelt.'
Da klingt ein Pathos an, das Belting nicht fremd
ist; vielleicht auch eine verdrängte Sehnsucht
nach Metaphysik, die im Abendland seit der
Durchsetzung des Subjekts verloren gegangen ist." |
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http://www.tagesspiegel.de/kultur/comic s/lachen-gegen-den-hass/1875498.html
Der "Tagesspiegel" stellt den Polit-Comic "Bin Laden
enthüllt - Ein Comic-Attentat auf Al-Kaida" vor. "(...) der
französische Autor und Journalist Mohamed Sifaoui hat es
gewagt. Nach rund 20 Jahren so investigativer wie
polemischer Auseinandersetzung mit dem religiös
begründeten Extremismus wählte er nun eine neue
Darstellungsform: Der 43-Jährige hat zusammen mit dem
renommierten Zeichner Philippe Bercovici die erste
umfassende Comic-Biographie des Terroristenführers Osama
bin Laden vorgelegt: 'Bin Laden enthüllt', Untertitel:
'Ein Comic-Attentat auf Al-Kaida'. An diesem Montag
erscheint das provokant-überdrehte Buch auch in
Deutschland." |
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http://kinofenster.de/filmeundthemen/ak tuellemonatsausgabe/the_messenger_die_l etzte_nachricht_film/
"kinofenster.de" bespricht den Film "The Messenger - Die
letzte Nachricht". "The Messenger verlagert den Krieg von
der fernen Front in Afghanistan oder im Irak in die US-
amerikanische Heimat, wo Menschen seine unmittelbaren
Folgen zu tragen haben. Der Film zeigt ihre traumatische
Verlusterfahrung ungeschönt und in einem breiten Spektrum
an Reaktionen. Gleichzeitig ermöglicht er eine gewisse
Distanz, indem er den Handlungsfokus in erster Linie auf
die sich entwickelnde Freundschaft von Will und Tony
ausrichtet." |
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http://idw-online.de/pages/de/news37445 5
Der "Informationsdienst Wissenschaft" weist auf die Tagung
"Islam in der deutschen und türkischen Literatur" an der
Universität Paderborn hin. "Das Zentrum für Komparative
Theologie und Kulturwissenschaften (ZeKK) veranstaltet
unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Hofmann (Paderborn)
und Prof. Dr. Klaus von Stosch (Paderborn) vom 24.-
26.06.2010 die interdisziplinäre Tagung 'Islam in der
deutschen und türkischen Literatur'. (...) Ziel der Tagung
ist es, den Transformationen und Ausdrucksformen des Islam
in der Literatur nachzugehen - mit besonderem Fokus auf die
deutsche und deutsch-türkische Literatur." |
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http://www.focus.de/kultur/buecher/lite ratur-neues-buch-ueber-aischa-und-moham med_aid_519447.html
Der "Focus" stellt ein neues Buch vor, das sich mit dem
Propheten Mohamed beschäftigt. "Terrordrohungen gegen
Verlage, Brandanschläge gegen Buchhandlungen und Proteste
jeglicher Art waren die Folge. Jones hatte in diesem und im
Folgeroman 'Das Erbe des Propheten' (2009) das Leben der
Lieblingsfrau Mohammeds an seiner Seite gezeichnet und den
Propheten als 'normalen Sterblichen' dargestellt. Nun hat
es wieder einer gewagt, sich dem 'Vater der Gläubigen' zu
nähern - voller Respekt, ebenso wie Jones. Aber im
Gegensatz zu ihr ist Autor Kamran Pasha praktizierender
Muslim." |
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http://www.welt.de/die-welt/kultur/lite ratur/article7815351/Im-Webcomic-gegen- die-Mullahs.html
Die "Welt" stellt den "Webcomic" "Zahra's Paradise" vor.
"'Zahras Paradies', dessen Handlung am 16. Juni 2009, einen
Tag nach der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste auf
dem Azadi-Platz, einsetzt, erscheint - Seite für Seite -
jeweils montags, mittwochs und freitags. Die Wirkung der
Panels ist triumphal. Popkultur wird ohne ironische
Verstrickung als Protestkultur kenntlich. In Form eines
Comics werden den Mullahs ihre Verbrechen vor Augen
geführt, ausgerechnet ein angeblich triviales Genre kommt
der Verantwortung der Kunst zur Dokumentation nach." |
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http://www.zenithonline.de/kultur/musik /?article=761&cHash=8a58e94eb1
"Zenith-Online" stellt türkischen Rap aus der Schweiz vor.
"Casus, der im Gespräch mit zenith mühelos zwischen
Schwyzerdütsch, Hochdeutsch und Türkisch hin und her
springt, bleibt beim Thema Integration angenehm entspannt.
Für ihn ist das Leben in zwei Kulturen und mit zwei
Pässen kein Problem, im Gegenteil: Casus empfindet es
schon immer als Bereicherung. Über Fragen wie 'Wo hast du
denn so gut Deutsch gelernt?' kann er meist lachen. 'An
meiner Schule gab es nicht so viele Türken. Hin und wieder
habe ich dann auch mal was Ausländerfeindliches
abbekommen. Nervt, klar. Aber die Vorteile des doppelten
Kultureinflusses überwiegen.'" |
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http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/ak tuell/erkenntnisse_am_bosporus_1.575057 1.html
Die "Neue Zürcher Zeitung" berichtetüber eine Tagung an
der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in
Istanbul. "Auf dem fünftägigen Programm standen
Sitzungen, Vorträge, Lesungen und die Antrittsreden der
neuesten Mitglieder (...); ausserdem waren die Übersetzerin
Zsuzsanna Gahse mit dem Voss-Preis und die türkische
Germanistin Sara Sayin mit dem Gundolf-Preis zu ehren.
Daneben blieb Zeit, sich zu den Sehenswürdigkeiten
Istanbuls führen zu lassen, was in Gruppen geschah,
vorneweg zuweilen ein ortskundiger Türke mit hochgerecktem
Stab, so dass sich die werten Damen und Herren der Akademie
in nichts von den üblichen touristischen Pulks
unterschieden, von denen das Distinktionsbewusstsein der
geistigen Klasse sich sonst gern fern dünkt. Es war dies,
kurz gesagt, kein erhabenes Bild." |
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http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 18,692449,00.html
Der "Spiegel" berichtet über den Erfolg eines von US-
Soldaten in Afghanistan ins Netz gestellten Tanzvideos. "Gaga mit Lady Gaga: Ein skurriles Video von US-Soldaten in
Afghanistan ist auf YouTube zum Hit geworden. Mehr als eine
Million Zuschauer bewundern die Choreografie der Männer
mit schrillen Kostümen und nackten Oberkörper -
angefangen hat alles angeblich als Scherz unter Freunden." |
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http://www.focus.de/panorama/welt/royal /prinz-harry-lizenz-zum-fliegen_aid_503 730.html
Prinz Harry, der dritte in der britischen Thronfolge, hat
die Prüfung zum Militärpiloten bestanden und drängt
darauf, erneut in Afghanistan zum Einsatz zu kommen. "Mit
der Ausbildung war der 25-Jährige sowohl in die
Fussstapfen seines älteren Bruders William als auch in die
seines Vaters Prinz Charles und seines Onkels Prinz Andrew
getreten, die alle ausgebildete Piloten der Luftwaffe sind.
Die Abschlussfeier soll kommenden Freitag stattfinden,
teilte sein Büro am Freitag in London mit. Bis dahin
müsse sich der Prinz entscheiden, auf welchen
Militärhubschrauber-Typ er sich spezialisieren wolle." |
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http://www.freitag.de/alltag/1011-52-wo chen-filme-krogerus-the-hurt-locker
Mikael Krogerus hat sich den Oscar-prämierten Film "The
Hurt Locker" angesehen. "Der Film ist cinematographisch
sicher toll, aber inhaltlich einfach eine langweilige
Variation der klassischen amerikanischen Kriegsnarration:
Life is hard - aber einer muss den Job machen. (...) Mag
sein, dass es im Irak wirklich so zugeht, aber ich finde
das noch kein Argument für so einen Film." |
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http://www.trailerseite.de/archiv/15291 -green-zone-special.html
Die "Trailerseite" stellt den Irak-Kriegs-Thriller "Green
Zone" vor. "Oscar-Preisträger Matt Damon (...) und der
international renommierte Regisseur Paul Greengrass (...)
verbünden sich bei diesem spannungsgeladenen Irak-Kriegs-
Thriller 'Green Zone' erneut zu einem unschlagbaren Team.
Ein Offizier wird alles riskieren, um eine Verschwörung
aufzudecken, die sich durch ein unstabiles Land zieht, in
dem der Krieg ausgebrochen ist." |
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http://www.derwesten.de/leben/games/Med al-of-Honor-Mehr-Realismus-mit-Afghanis tan-id2742848.html
"DerWesten" stellt das Computerspiel "Medal of Honor" vor.
"Die realen Schauplätze der Gegenwart scheinen für
Kriegsspiele wieder im Kommen zu sein. EA siedelt
beispielsweise nach über zehn Jahren ein 'Medal of Honor'
nicht zur Zeit des Zweiten Weltkrieges an, sondern im vom
Krieg zerruetteten Afghanistan. Zudem wurde in der
Frühphase der Entwicklung mit Tier-1-Agenten aus der U.S.-
Special-Operations-Community zusammengearbeitet." |
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http://www.welt.de/die-welt/kultur/arti cle6312158/Eine-Frage-der-Emanzipation. html
Thomas Kielinger bezeichnet die Verbindung zwischen dem
britischen Historiker Niall Ferguson und der
Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali als eine Frage der
Emanzipation. "Für die Frau wird viel Verständnis
aufgebracht, dass sie, an die sich aufgrund der Drohungen
noch nie ein potenzieller Partner heran gewagt hatte, jetzt
doch ihren Mann gefunden hat - freilich unter Bedingungen
einer zerstörten Ehe. Die Emanzipation, einmal auf die
Fahnen geschrieben, kennt keine Grenzen." |
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http://diepresse.com/home/politik/ausse npolitik/538325/index.do?_vl_backlink=/ home/politik/aussenpolitik/index.do
"DiePresse" berichtet über die Liaison zwischen der
Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali und dem britischen
Historiker und TV-Moderator Niall Ferguson. "In
Großbritannien und den Niederlanden sorgt die Liaison der
weltbekannten Islam-Kritikerin Ayaan Hirsi Ali mit dem
britischen Glamourprofessor Niall Ferguson für
Schlagzeilen: 'Der Historiker und das Fatwa-Girl', titelte
etwa die britische 'The Mail on Sunday'. 'Fatwa-Girl'
deshalb, weil fundamentalistische Imame gegen die
Niederländerin eine Fatwa verhängt haben, nachdem Ayaan
Hirsi Ali zusammen mit dem holländischen Filmregisseur
Theo van Gogh den islamkritischen Film 'Submission'
('Unterwerfung') gedreht hat." |
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http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ft/0,1518,674152,00.html
Henryk M. Broder wendet sich in einem Offenen Brief an
Außenminister Guido Westerwelle und schlägt vor, sich als
"Animateur bei den Taliban" zu bewerben. "So richtig es
ist, Täter zu resozialisieren, noch richtiger wäre es,
präventiv zu arbeiten, also dafür zu sorgen, dass es gar
nicht zur Täterschaft kommt. Jeder Kriminalist, jeder
Sozialarbeiter, jeder Familienberater weiß, dass
Prävention der Schlüssel zum sozial verträglichen
Verhalten ist. So wie bei der Geburtenkontrolle die
Verhütung in jedem Fall der Abtreibung vorzuziehen ist.
Und da liegt die Schwachstelle Ihres Projekts. Sie wollen
Taliban zum Ausstieg bewegen, sagen aber mit keinem Wort,
wie Sie potentielle Taliban vom Einstieg abhalten
möchten." |
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http://www.tagesspiegel.de/meinung/komm entare/Islam;art141,3011255
Henryk M. Broder bedankt sich im "Tagesspiegel" für die
Titulierung seiner Person als "Hassprediger". "Es gibt
Anwürfe, auf die man nicht eingehen darf, es sei denn, man
macht es so wie Fink und stopft sie dem Urheber in den
Rachen. 'Judenlümmel' gehört in diese Kategorie. 'Schwule
Sau' oder 'geile Schlampe' ebenso. Wie verhält es sich
aber mit 'Hassprediger'?" |
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http://www.berlinonline.de/berliner-zei tung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0125/fe uilleton/0004/index.html
Die "Berliner Zeitung" im Gespräch mit dem Historiker
Wolfgang Benz über dessen umstrittenen Vergleich zwischen
Islamfeindschaft und Antisemitismus. "Ich mache auf eine
Strömung in der Öffentlichkeit aufmerksam, die wie
Antisemitismus nicht zu fassen ist. Wortführer sind nicht
zu identifizieren. Es gibt ein gesellschaftliches
Gespräch, nach dem Muster 'die Moslems sind böse' oder
'die Juden sind geldgierig'. Meine Aufgabe als
Wissenschaftler ist nicht, Feinde zu benennen, sondern den
öffentlichen Diskurs zu beschreiben." |
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http://www.spiegel.de/deinspiegel/0,151 8,672546,00.html
Der "Spiegel" berichtet vom Besuch seiner "Kinderreporter"
bei Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. "Dein
SPIEGEL: Wie fühlt sich das an, wenn man neuer Minister
ist, und dann schreiben ständig Journalisten, wie schlecht
man sei? Guttenberg: Das ist natürlich nicht immer ein so
tolles Gefühl. Aber wenn ich weiß, dass das nicht alles
stimmt, dann gehe ich damit sehr gelassen um. (...) Dein
SPIEGEL: Es wird Ihnen auch vorgeworfen, Sie hätten die
Unwahrheit gesagt, also gelogen. Haben Sie? Guttenberg:
Nein, ich habe zu keinem Zeitpunkt gelogen. Und ich würde
auch jetzt euch Kinder nicht anlügen." |
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http://www.perlentaucher.de/blog/75_das _behagen_an_der_unkultur
Thierry Chervel schreibt über das "Behagen der
Feuilletons" an der "Unkultur". "Henryk Broder ist ein
Riese! Ganz allein ist er in der Mehrheit gegenüber all
den kleinen Feuilletons. Die tapfere kleinere Minderheit
aus Freitag, taz, Zeit, Süddeutsche, FAZ und FAS hat in
den letzten Wochen ihren ganzen Mut zusammengenommen, um
hinter dem anarchistischen Witz Broders den dunkel
schimmernden 'Fundamentalismus der Aufklärung'
bloßzulegen. In einer ganzen Flut von Artikeln zurren sie
ihn fest und pieken ihn, wie das Zwergenvölkchen bei
Swift. Broder, schrieb Thomas Assheuer in der Zeit, 'gibt
sich stets Mühe, lustig zu schreiben, aber er meint es
bitterernst'. Das ist der Unterschied: Seine Gegner sind
nicht mal lustig." |
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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31 831/1.html
Mona Sarkis schreibt über das Entstehen einer neuen Form
des Arabischen, das "Arabizi". "Leicht war Arabisch nie.
Aber wenn die von rund 240 Millionen Menschen gesprochene
Sprache mit ihren verschachtelten Verbformen und ihrer
kehligen Phonologie plötzlich in lateinischer Schrift
daherkommt, wird es richtig kompliziert. Und zugleich sehr
simpel." |
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http://www.spiegel.de/panorama/leute/0, 1518,671961,00.html
Der "Spiegel" berichtet über den geplanten
Afghanistanbesuch des Ex-Bodybuilders und Ex-Obergefreiten
Ralf Möller. "Fitness muss sein - auch in
Extremsituationen, findet Ralf Möller. Deshalb ist der
muskelbepackte Ex-Bodybuilder und Ex-Obergefreite wild
entschlossen, endlich mal wieder nach Afghanistan zu
reisen, um die Jungs der deutschen Truppe zu
unterstützen." |
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http://meedia.de/nc/details-topstory/ar ticle/enthllungs-page-wikileaks-in-geld not_100025497.html?tx_ttnews[backPi d]=911&cHash=d65f91a826
Der Enthüllungs-Website "Wikileaks" drohen die
finanziellen Ressourcen auszugehen, berichtet "meedia.de".
"Sie haben die Inhalte von 570.000 Pager-Nachrichten am 11.
September 2001 und den geheimen Feldjägerbericht aus dem
Kundus veröffentlicht. Jetzt drohen den Whistleblowern
(Geheimnisverräter) von Wikileaks allerdings die
Ressourcen auszugehen. Die Mitarbeiter haben den Dienst
eingestellt. Auf der Internetseite prangt derzeit ein
überdimensionaler Spendenaufruf. Die Macher des
internationalen Projekts brauchen Geld, um sich für
anstehende Enthüllungsaktivitäten ein finanzielles
Polster anzulegen." |
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http://www.spiegel.de/kultur/literatur/ 0,1518,669286,00.html
Der "Spiegel" stellt den Comic-Autor Joe Sacco vor. "Was
kann ein Comic vom Nahost-Konflikt erzählen? Wenn der
Autor Joe Sacco heißt: sehr viel. Der US-Amerikaner
recherchiert vor Ort wie ein Reporter und zeichnet dann
auf, was er erfahren hat. So entsteht eindringliche
Geschichtsschreibung in Strichform - aber mit grosser
Schlagseite." |
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06. September 2010
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