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14. Sonstige Links (Diskussionsforen, Newsgroups, Initiativen und Nachrichten)
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http://www.welt.de/print/die_welt/kultu r/article13848779/Erdogan-gegen-Auster. html
Boris Kalnoky kommentiert die jüngsten Äußerungen des
türkischen Ministerpräsidenten über den amerikanischen
Schriftsteller Paul Auster. "Auster hatte erklärt, er
reise aus Protest nicht in die Türkei, weil dort gut 100
Journalisten und Schriftsteller im Gefängnis sitzen. 'Oh!
Wir brauchen dich so sehr!', sagte Erdogan daraufhin an die
Adresse Austers auf einer Versammlung seiner regierenden
Partei, der AKP. 'Welchen Unterschied macht es, ob du
kommst oder nicht? Würde die Türkei Prestige verlieren?'" |
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http://ufuq.de/newsblog/1125-qder-islam -ist-vielfaeltig-positiv-und-selbstvers taendlichq-erfahrungen-mit-den-filmen-q islam-islamismus-und-demokratieq
"ufuq.de" stellt die Kurzfilmsammlung "Islam, Islamismus &
Demokratie" vor und spricht mit Harald Lindner vom
Bezirksamt Wandsbek/Hamburg über erste Erfahrungen mit den
Filmen. "Wir haben Filme gemacht für Jugendliche, in denen
es um Islam und Religiosität, um Geschlechterrollen,
Scharia und Menschenrechte, den Nahost-Konflikt, Islamismus
und um religiös begründeten Antisemitismus geht. Die
zwischen 15 und 20 Minuten langen Filme sollen dazu dienen,
Jugendliche muslimischer Herkunft, aber auch 'gemischte'
Gruppen ins Gespräch zu diesen sensiblen Themen zu bringen
und sie anregen, sich eigene Gedanken zu machen.
Zielgruppe sind also die Jugendlichen selbst - aber auch
die Pädagogen: Ihnen sollen die Begleithefte zu den Filmen
Hintergrundinformationen zu den angesprochenen Themen sowie
Hinweise und Tipps für den pädagogischen Umgang etwa mit
einzelnen Filmsequenzen geben." |
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http://www.bpb.de/publikationen/2BBFJA
Die "Bundeszentrale für politische Bildung" gibt eine Broschüre heraus, die sich mit Jugend, Religion und Demokratie auseinandersetzt. "Wenn man diese Jugendlichen für Politik und politische Partizipation gewinnen möchte, muss man die schwierige psychosoziale Lage ebenso wie das sehr unterschiedlich ausgeprägte 'kulturelle Gepäck' berücksichtigen und beides konstruktiv in die Entwicklung von neuen Formaten politischer Bildung einfließen lassen."
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http://www.tagesspiegel.de/kultur/der-r omancier-als-prophet/6129574.html
Der "Tagesspiegel" empfiehlt die Lektüre des Romans "Das junge Kairo" des 2006 verstorbenen Literaturnobelpreistraegers Nagib Machfus. "Die Situation wirkt vertraut. Junge Ägypter debattieren über die politische Zukunft ihres Landes, über die Rolle der Religion, die gesellschaftliche Stellung der Frau und das notwendige Ausmaß wirtschaftlicher wie kultureller Modernisierung. Ägypten werde 'ausgeplündert und ausgebeutet', die Lösung des Problems liege allein im Sozialismus, meint einer. Ein anderer will der Armut mit Frömmigkeit begegnen: 'Der Islam ist Balsam für alle Schmerzen.' Studenten organisieren Boykotte und verteilen Flugblätter gegen die neue Verfassung. Es herrscht Aufbruchstimmung, aber die Richtung, in die es gehen soll, ist völlig offen. Was sich wie eine Beschreibung der ins Stocken geratenen ägyptischen Revolution dieses Frühjahrs liest, ist dem 1945 erschienenen Roman 'Das neue Kairo' des Literaturnobelpreisträgers Nagib Machfus (1911-2006) entnommen." |
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http://www.freitag.de/politik/1204-die- hunde-die-ich-rief
Arnon Grünberg, Nachfahre eines Holocaust-Überlebenden,
macht sich auf die Suche nach der Tradition der Bundeswehr. "Vor einem halben Jahr habe ich angefragt, ob ich bei der
deutschen Armee 'embedded' werden könnte. Ich gab an, dass
ich eine Reportage über die deutsche Armee im Licht der
Geschichte Deutschlands machen wollte; ich wollte
untersuchen, inwieweit die Bundeswehr aus den Schatten der
NS-Vergangenheit herausgetreten ist. 2007 hatte mir ein
deutscher Offizier gesagt: 'Aus auf der Hand liegenden
Gründen sind wir eine Armee ohne Tradition.' Es klang, als
ob er auf die Tradition nur ungern verzichtete." |
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http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ thema/1662066/
"Deutschlandradio Kultur" im Gespräch mit dem Islam-
Experten Dieter Kassel über die Ausstellung "Roads of
Arabia" in den Staatlichen Museen zu Berlin. "Mit 'Roads of
Arabia' ist in Berlin eine Ausstellung eröffnet worden,
die einen neuen Blick auf die arabische Welt ermöglicht.
Erstmals, so Stefan Weber, Direktor des Islamischen
Museums, hat sich Saudi-Arabien bereit erklärt, auch
Exponate aus vorislamischer Zeit zuzulassen." |
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http://www.spiegel.de/video/video-11728 50.html
Im Videostream stellt "Spiegel-Online" die Produktion der größten Ausgabe des Korans vor. "Ein Schreibkünstler in Afghanistan hat ein außergewöhnliches Exemplar des Korans geschaffen. Es soll genau 2,28 Meter mal 1,55 Meter messen. Mohammed Sabir Khedri arbeitete mit neun Gehilfen fünf Jahre an diesem Riesen-Buch."
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http://oe1.orf.at/programm/293189
Der Rundfunksender "Ö1" des "ORF" wirbt für zwei hausinterne Sendungen, die sich mit dem "Arabischen Frühling" auseinandersetzen. "1. Von '9/11' zur 'Facebook- Revolution'. Das mediale Bild der arabischen Länder im Wandel. (...) 2. Die Macht digitaler Bildimpulse. Handybilder und Videostreaming im Revolutionsgeschehen."
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http://blog.goethe.de/transit/archives/ 375-Brennende-Augen-ganz-ohne-Traenenga s.html
Im Weblog des "Goethe-Instituts" berichtet Henriette Heise, was ihr während der Umbrüche in Ägypten von Deutschland aus durch den Kopf gegangen sei. "Als im November 2011 auf dem Tahrir-Platz in Kairo die Polizei auf die Demonstranten losgeht und sich große Teile der Stadt wieder hinter den Midan (arab: Platz) stemmen, sind mein Mann Mostafa und ich schon seit vier Monaten in Deutschland. Nach den 18 Tagen im Januar beobachteten wir nun den 19., 20., 21., ... Tag der Revolution auf unseren Bildschirmen. Nicht da sein zu können tat weh - es brannte in den Augen wie das Tränengas im Januar."
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http://www.welt.de/politik/deutschland/ article13805710/Thilo-Sarrazin-geisselt -die-Wut-der-Pharisaeer.html
"Welt-Online" im Gespräch mit Thilo Sarrazin, eineinhalb Jahre nach der Veröffentlichung seines Buches "Deutschland schafft sich ab". "Ach, wissen Sie, es gibt Bücher, die verkaufen sich noch besser. Ich habe nie auf die Bestsellerlisten im 'Spiegel' geschaut, bis mich die eigene Eitelkeit dazu trieb, und wenn ich mir überlege, dass ich monatelang auf der Liste war zusammen mit zwei Büchern von Margot Käßmann, fühle ich mich in dieser Nachbarschaft nicht sehr geschmeichelt."
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http://www.welt.de/fernsehen/article137 95582/In-der-ersten-Breivik-Doku-kommt- Breivik-gar-nicht-vor.html
Johannes Wiedemann berichtet über die deutsche
Erstausstrahlung der ersten Dokumentation über das
Massaker in Norwegen, bei dem Attentäter Anders Behring
Breivik 77 Menschen tötete. "Das Auffälligste an dem rund
einstündigen Film ist, dass Breivik kein einziges Mal
gezeigt wird, ja nicht einmal namentlich genannt wird. Das
Konzept lässt es nicht zu, sich mit den Beweggründen des
Killers auseinanderzusetzen: Die Dokumentation dreht sich
um die Überlebenden, die bis heute unter dem Trauma des
Massakers leiden - und das Gedenken an diejenigen, die den
Anschlag nicht überlebten. (...) Breivik erscheint als
Phantom, für dessen Verbrechen es scheinbar keine
Erklärung gibt. Und das ist das Manko des Films: In einer
Dokumentation über das Utoya-Massaker absichtlich darauf
zu verzichten, sich mit dem laut einem psychiatrischen
Gutachten unzurechnungsfähigen Täter auseinanderzusetzen,
funktioniert nicht." |
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07. Februar 2012
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