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9. Islam
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http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagf uertag/1664209/
"Deutschlandradio Kultur" bespricht die Ausstellung "Roads of Arabia" im Berliner Pergamonmuseum. "Die Berliner Schau zeigt archaeologische Funde aus Saudi-Arabien aus islamischer und vor allem vorislamischer Zeit. Damit spannen die Ausstellungsmacher den Bogen von der Antike in die heutige Zeit und ergänzen die Islamdebatte um einen kulturhistorischen Aspekt." |
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http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc haft/0,1518,794067,00.html
Der "Spiegel" stellt das neue türkische Modemagazin "Ala"
vor. "Das erste Modemagazin für Frauen mit Kopftuch ist in
der Türkei ein Verkaufserfolg. 'Ala' zeigt urbane
Musliminnen, die konservativ bleiben, aber mit dem Trend
gehen wollen. Die westlich gesinnten Großstädter entsetzt
die Rückschrittlichkeit des Heftes - die Strenggläubigen
seine Freizügigkeit." |
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http://www.zeit.de/studium/2012-01/gebe tsraeume
Die Fotografin Kathrin Spirk zeigt auf "Zeit-Online"
Gebetsräume an deutschen Hochschulen. "Die Fotografin
Kathrin Spirk hat sich an deutschen Hochschulen auf die
Suche nach Rückzugsorten gemacht. Manche gläubige
Studenten beten in einer Art Kapelle, andere im Keller auf
abgenutzten Teppichböden." |
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http://www.pro-medienmagazin.de/gesells chaft.html?&news%5Baction%5D=detail&new s%5Bid%5D=4984
Wie halten es die Geistlichen des Islams mit der
Konvertierung zum oder vom Islam, fragt das christliche
Medienmagazin "Pro". "'Es ist kein Zwang in der Religion'
heißt es im Koran in Sure 2,256. Gewährt der Islam
Glaubensfreiheit?, fragten sich die Experten des 'Institut
für Islamfragen der Evangelischen Allianz' in Bonn. Ihre
Antwort: 'Nur dann, wenn es um die Hinwendung zum Islam
geht.' In der Regel hielten muslimische Theologen die
Hinwendung eines Menschen zum Islam für wünschenswert,
seine Abwendung vom Islam hingegen werde 'sehr negativ
beurteilt'." |
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http://www.badische-zeitung.de/suedwest -1/arabisch-in-der-alma-mater--54858247 .html
Die "Badische Zeitung" stellt Studenten der ersten Islamischen Theologischen Fakultät in Deutschland vor. "Hayal Adeni wartet im Erdgeschoss des neuen Zentrums für Islamische Theologie in Tübingen. Gleich wird die 31- jährige Studentin ein Referat halten über den ägyptisch- schweizerischen Islamwissenschaftler Tariq Ramadan, einen Gelehrten, der die Partizipation der Muslime an der westlichen Gesellschaft propagiert. Eine Stunde lang will sie über ihn vortragen. Am Treppenaufgang hängt eine gerahmte Folie, auf der in kunstvoller arabischer Schrift die 99 Namen von Allah stehen. Die junge Frau aus dem oberschwäbischen Riedlingen zählt zu den ersten 38 Studenten des Zentrums, das in der Villa Köstlin untergebracht ist, einem zweigeschossigen, klassizistischen Bau gegenüber dem Alten Botanischen Garten."
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http://www.spiegel.de/unispiegel/studiu m/0,1518,809325,00.html
Der "Spiegel" zur Eröffnung des ersten Zentrums für Islamische Theologie in Deutschland. "Wer soll 700.000 muslimische Schüler in Deutschland unterrichten, wer in Moscheen predigen? Imame und Religionslehrer, made in Germany - darauf setzt Bildungsministerin Annette Schavan. Sie hat an der Universität Tübingen das bundesweit erste Zentrum für Islamische Theologie eröffnet."
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http://www.dradio.de/dlf/sendungen/inte rview_dlf/1653165/
"Dradio" im Gespräch mit dem Direktor der Universität Tübingen über das Zentrum für Islamische Theologie. "An der Universität Tübingen wird heute das erste Institut für islamische Theologie in Deutschland eröffnet. Es sei an der Zeit, in Deutschland Muslime ausgewogen auszubilden, sodass sie in ihren Moscheegemeinden tätig werden könnten, sagt Bernd Engler, Direktor der Universität."
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http://www.domradio.de/aktuell/79203/da s-bundesweit-erste-zentrum-fuer-islamis che-theologie-wird-eingeweiht.html
"Domradio" berichtet über die Einweihung des bundesweit
ersten "Zentrums für Islamische Theologie". "Die sieben
Vertreter des Beirates können die Berufung von
Professoren, die ihnen nicht gläubig genug sind, ablehnen.
Das sieht Friedmann Eißler von der Evangelischen
Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) in Berlin
kritisch: Diese Konstruktion berge die Gefahr, dass dadurch
eine 'weithin unkritische islamische Theologie' an
deutschen Universitäten etabliert werde, sagt Eißler. Es
sei zudem ein 'falsches Signal', wenn die türkische
Religionsbehörde den Vorsitzenden des Beirates stelle." |
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http://www.zeit.de/2012/02/Das-ist-mir- heilig
Die "Zeit" im Gespräch mit dem Arabisten Thomas Bauer
über dessen Buch "Die Kultur der Ambiguität. Eine andere
Geschichte des Islams". "In der klassischen Zeit war ein
Gelehrter stolz, möglichst viele Interpretationen des
Korans zu kennen, nicht eine einzige. Auch säkulare und
religiöse Diskurse existierten friedlich nebeneinander.
Religionsgelehrte schrieben Gedichte, die Erotik und den
Genuss von Wein zelebrierten. Das heißt nicht, dass die
Gelehrten ein ausschweifendes Leben führten. Diese
Gedichte spiegeln ein Ideal wider, das mit dem Ideal einer
religiösen Gesellschaft friedlich koexistierte. Ich nenne
das 'Ambiguitätstoleranz'. Letztlich ist die islamische
Kultur nicht religiöser als die indische oder das
vormoderne Europa." |
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10. Februar 2012
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