Steg am Comer See

6.10.2014 | Von:
Inge Hansen-Schaberg

Exilforschung – Stand und Perspektiven

Erkenntnisse und Entwicklungen

"Die Erfahrung der Fremde (…) scheint die Grunderfahrung des Exils gewesen zu sein." [13]

In den vergangenen Jahrzehnten haben Forschungen zum deutschsprachigen Exil beachtliche Ergebnisse und Publikationen hervorgebracht.[14] Während zunächst das belletristische und publizistische Œuvre bekannter exilierter Schriftsteller im Fokus des Interesses standen, sind inzwischen auch "Das Exil der kleinen Leute",[15] die spezifische Situation von Frauen und von Kindern sowie die Betrachtung unterschiedlicher Berufsgruppen und wissenschaftlicher Disziplinen in den Blick gerückt. Neben biografischen und länderspezifischen Studien widmet man sich generellen Fragen der Akkulturation und der Remigration sowie speziellen Themenstellungen wie dem Europagedanken im Exil, dem politischen Widerstand, geretteten Bibliotheken und Sammlungen sowie zuletzt dem Zusammenhang von Ökonomie und Exil.

In den vergangenen Jahren haben selbstkritische Reflexionen über die anfangs in der Forschung mittransportierten Mythen und Fehleinschätzungen, die in der Bundesrepublik und in der DDR jeweils anders gewichtet waren, stattgefunden. Ein Beispiel dafür ist der positiv besetzte Begriff des "anderen Deutschlands", mit dem die im Gegensatz zum nationalsozialistischen Deutschland stehenden politischen Ideen und kulturellen Werte im Exil definiert wurden: "Im Kern umfasst dieser Begriff drei Aspekte: einen politischen, der auf die Erneuerung und Radikalisierung der Demokratie zielte; einen kulturellen, der (…) auf die Bewahrung und Pflege des ‚kulturellen Erbes‘ im Rahmen einer deutschen ‚Kulturnation‘ setzte; und einen grundsätzlichen zivilisatorisch-humanitären Aspekt."[16] Übersehen wurde dabei oft, dass mit diesem Begriff von einer ins Exil geretteten einheitlichen nationalen und kulturellen Identität ausgegangen wurde, die jedoch nie bestanden hat. Heute wird – angeregt durch die Migrationsforschung und durch kulturtheoretische Ansätze – mit einem größeren Problembewusstsein über die Brüchigkeit und Komplexität von Identitäten diskutiert und die Erfahrung der Fremde in ihrer vielfältigen Auswirkung auf die Einzelnen beziehungsweise Gruppen reflektiert.

Welche Erkenntnisse gewonnen werden können, soll im Folgenden an einigen Beispielen aus der pädagogischen Exilforschung skizziert werden. Interessanterweise kann hier im Gegensatz zum Begriff des "anderen Deutschlands" durchaus von einer "anderen Pädagogik" gesprochen werden. Denn einige der nach der Machtübergabe geschlossenen reformpädagogisch orientierten Erziehungseinrichtungen und Schulen wurden im Exil weitergeführt beziehungsweise neugegründet, und zwar häufig von politisch oppositionellen und jüdischen Pädagoginnen und Pädagogen, die aufgrund des "Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums" (7. April 1933) entlassen worden waren. Nach ihrer Flucht bauten sie Schulen und Kinderheime in Großbritannien, in der Schweiz, in Frankreich, in Italien, in Dänemark, in Schweden, in den Niederlanden, in den USA und in Argentinien auf.[17] Sie strebten zum einen an, pädagogische Ansätze weiterzuführen, die die Selbsttätigkeit des Kindes sowie offene kreative Lehr- und Lernprozesse und Mitbestimmungsmöglichkeiten förderten und durch das Gemeinschaftsleben zu internationaler Verständigung beitrugen.[18] Zum anderen aber wurden die neuen Bedingungen und Verhältnisse antizipiert, die zu einer größeren Fürsorge für die durch die Verfolgung verstörten beziehungsweise traumatisierten Kinder führten.

Minna Specht gründete aus diesem pädagogischen Selbstverständnis heraus Schulen in Dänemark und England. Für sie stand im Vordergrund, "die für das Wachstum notwendigen Vorbedingungen wieder zu schaffen: das Vertrauen in andere Menschen und in die eigenen Kräfte".[19] Ein derartiges Konzept konnte auch in den Kinderheimen der jüdischen Kinderhilfsorganisation Organisation pour la Santé et l’ Éducation/Œuvre de Secours aux Enfants (OSE) verwirklicht werden. Ab Februar 1939 wurden drei- bis fünfzehnjährige Kinder zunächst in die vier Heime in Montmorency, nördlich von Paris, gebracht, die von dem aus Wien emigrierten Pädagogen Ernst Papanek geleitet wurden. Diese Rettungsaktionen mussten im Kriegsverlauf ausgeweitet werden, sodass im Frühling 1940 bereits 1600 Kinder in elf Heimen betreut wurden, von denen 300 aus Deutschland, Österreich, Polen und der Tschechoslowakei stammten, 200 Kinder aus Holland und Belgien und 1100 aus Elsass-Lothringen und weiteren okkupierten Departements.[20] Mit der Besetzung Frankreichs und den einsetzenden Deportationen konnten nicht alle, aber die meisten dieser Kinder und Jugendlichen versteckt oder durch mutige Einsätze in die Schweiz oder in die USA gebracht werden.

Obwohl Ernst Papanek über die Arbeit mit Flüchtlingskindern vielfach berichtet und pädagogische und therapeutische Konzepte entwickelt hat,[21] sind diese Ansätze über Jahrzehnte unbeachtet geblieben. Sie könnten jedoch für den Umgang mit unbegleiteten Flüchtlingskindern hilfreich sein.[22] Die Rettungsaktionen für Kinder und Jugendliche, vor allem auch die Kindertransporte nach England nach den Novemberpogromen 1938,[23] sollten angesichts der aktuellen Asylpolitik und Abschiebepraxis in Erinnerung gerufen werden und Anstöße für ein humanitäres Asylverfahren geben.

Die Beispiele aus der pädagogischen Exilforschung zeigen die ebenfalls für andere Disziplinen nachweisbare Fortsetzung von Entwicklungen aus den 1920er Jahren, die in der Konfrontation mit der "Fremde" und den neuen Notwendigkeiten angereichert, modifiziert und weitergeführt wurden. Zunächst war die Akkulturation, also das Hineinwachsen in die Gegebenheiten in den Exilländern, das vorrangige Ziel. Dann jedoch wurden auch Bildungskonzeptionen und Schul- und Unterrichtspläne für ein Deutschland nach Hitler verfasst, die an die in der Weimarer Republik entwickelten Reformmodelle anknüpften, in die aber auch im Exil gewonnene Erfahrungen und innovative Ideen hineinflossen.[24]

Diese Tatsache deutet bereits darauf hin, dass in pädagogischen und sozialen Berufen häufiger als in anderen Berufsgruppen die Remigration vorbereitet wurde.[25] Aber selbst wenn eine Rückkehr gewollt war und gelang, heißt es nicht, dass problemlos an die Zeit vor dem Exil angeknüpft werden konnte.[26]

Geschlechterdifferenz und Emanzipation

"Unsere Bilder von der Emigrantin und dem Mann im Exil sind durch Geschlechterstereotypen bestimmt." [27]

Innerhalb der Gesellschaft für Exilforschung e.V. entstand Ende der 1980er Jahre die Arbeitsgemeinschaft "Frauen im Exil", die sich als lockeres Bündnis von Forscherinnen und Studentinnen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Zeitzeuginnen versteht und unter geschlechterdifferenzierender Perspektive über das Exil arbeitet. In den Anfangsjahren ging es wegen der Vernachlässigung der "Frauenfrage" in der Exilforschung "um das Sammeln von Informationen, um das Aufsuchen und Bekanntmachen von Namen, die vor dem Vergessen bewahrt werden mußten, um das Kennenlernen bis dahin ungenannter weiblicher Persönlichkeiten des Exils" und um "den Alltag des Exils von Frauen".[28] Die Revision des Klischees von der Emigrantin ausschließlich als Ehefrau, Mutter und Familienstütze war überfällig, handelte es sich doch vielfach um Angehörige einer Generation von Frauen, die den Zugang zu höherer Bildung, zum Universitätsstudium und zur Berufstätigkeit erkämpft hatten. Dass sich dennoch die Geschlechterzuschreibungen so hartnäckig halten konnten, hat seine Ursachen in der Verdrängung emanzipatorischer und egalitärer Ansätze der 1920er Jahre. Diese fehlen seit der Verfolgung, Vertreibung und Ermordung der sie repräsentierenden Menschen und müssen erneut rezipiert und kritisch analysiert werden.

Es geht der geschlechtersensiblen Exilforschung bislang vor allem um das Leben und Wirken von Frauen im Exil, speziell in den Jahren von 1933 bis 1945. Die Auseinandersetzung mit der spezifischen Situation des weiblichen Geschlechts in patriarchalischen Gesellschaften wird mit der Frage nach den Folgen von Vertreibung und Vernichtung verknüpft. Dementsprechend haben sich die Tagungen der Arbeitsgemeinschaft "Frauen im Exil" und der österreichischen Frauenexilforschung und eine Vielzahl von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit der Auslotung beruflicher Möglichkeiten für Frauen und mit weiblichen Lebensmustern befasst sowie mit Frauen, die wegen ihrer Ethnizität, ihrer politischen Überzeugung, ihrer Religion, ihrer künstlerischen Expressivität, ihres Lebensstils oder ihrer Sexualität der Willkür ausgesetzt waren. Dabei werden auch die Lebensverhältnisse im nationalsozialistischen Herrschaftsbereich in den Blick genommen, um das Exil im Zusammenhang von Widerstand, Verfolgung, Deportation und Mord zu untersuchen. So hat sich die Frauenexilforschung mit zahlreichen Themen auseinandergesetzt, beispielsweise mit politischen Konzepten von Exilantinnen, mit Frauen in der Résistance, mit Lebensgemeinschaften von Frauen, mit Frauen in südfranzösischen Internierungslagern, im KZ Ravensbrück und im Gulag, mit dem Widerstand und mit der Remigration. Sie hat sich zudem beschäftigt mit Traumatisierungen verfolgter und versteckter Kinder, mit Schulen im Exil und mit Kindertransporten, mit der deutsch-jüdischen Jugendbewegung und der Alija (Einwanderung nach Palästina), mit der Exilpresse, mit Rezeptionsproblemen, mit der kritischen Auseinandersetzung um den Frauenanteil in der Wissenschaftsemigration, mit der Flucht- und Flüchtlingshilfe der International Federation of University Women und mit Familiengeschichte(n), in denen es um Erfahrungen und Verarbeitung von Exil und Verfolgung im Leben der Töchter geht.

Auf die ursprünglich aufgeworfene Fragestellung, "Welche geschlechterspezifischen Unterschiede bestimmten das Leben der Emigrierten?", können also vielfältige Antworten gegeben werden, und die erforderliche Überprüfung der Bewertungskriterien für intellektuelle Leistungen und für künstlerisches und literarisches Schaffen vor, während und nach der Emigration findet fortlaufend statt.[29] Das besondere Erkenntnisinteresse und die Auseinandersetzung mit marginalisierten, überdeckten oder vergessenen Lebens- und Arbeitszusammenhängen haben zu einer erheblichen Erweiterung des Kenntnisstands zu Verfolgung, Widerstand und Exil und zur Frage der Remigration geführt und sollen zu einer geschlechtergerechten Erinnerungskultur beitragen.[30]

Fußnoten

13.
Manfred Briegel/Wolfgang Frühwald, Einleitung, in: dies. (Hrsg.), Die Erfahrung der Fremde. Kolloquium des Schwerpunktprogramms "Exilforschung" der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Weinheim 1988, S. 14.
14.
Im Folgenden kann lediglich eine Auswahl genannt werden: Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933, hrsg. vom Institut für Zeitgeschichte, München und von der Research Foundation for Jewish Immigration, New York, unter der Gesamtleitung von Werner Röder und Herbert A. Straus, 3 Bde., München 1980, 1983; Kunst und Literatur im antifaschistischen Exil 1933–1945, 7 Bde., Berlin (Ost) 1978–1981; Handbuch der deutschsprachigen Emigration 1933–1945 (Anm. 3); Edith Böhne/Wolfgang Motzkau-Valeton (Hrsg.), Die Künste und die Wissenschaften im Exil 1933–1945, Gerlingen 1992; Lieselotte Maas, Handbuch der deutschen Exilpresse 1933–1945, 4 Bde., München 1976–1990; Renate Wall (Hrsg.), Lexikon deutschsprachiger Schriftstellerinnen im Exil 1933 bis 1945, Gießen 2004; Hans-Albert Walter, Deutsche Exilliteratur 1933–1950, 4 Bde., Stuttgart 1978–2004; Ulrike Wendland, Biographisches Handbuch deutschsprachiger Kunsthistoriker im Exil, München 1999; Ursula Langkau-Alex, Deutsche Volksfront 1932–1939. Zwischen Berlin, Paris, Prag und Moskau, 3 Bde., Berlin 2004–2005; Anthony Grenville, Jewish Refugees from Germany and Austria in Britain, 1933–1970. Their Image in AJR Information, London u.a. 2010; Yearbook of the Research Centre for German and Austrian Exile Studies; Exilforschung. Ein internationales Jahrbuch, seit 1983 fortlaufend, http://www.exilforschung.de/_dateien/bibliographie/Bibl.-Jb.Exilforsch.1983-2013.Times.pdf« (10.9.2014).
15.
Wolfgang Benz (Hrsg.), Das Exil der kleinen Leute. Alltagserfahrungen deutscher Juden in der Emigration, München 1991.
16.
Lutz Winckler, Die Unverfügbarkeit des Exils. Exilforschung als Spurensuche, in: Momentaufnahme der Exilforschung/Proceedings of Exile Studies. Dokumentation der Tagung der Gesellschaft für Exilforschung e.V. in Zusammenarbeit mit dem Internationaal Instituut voor Sociale Geschiedenis, Amsterdam, 23.–25. März 2012, S. 12–20, hier: S. 14, http://www.exilforschung.de/_dateien/tagungen/Tagungsbeitra%CC%88ge%20Amsterdam%202012.pdf« (9.8.2014).
17.
Vgl. Hildegard Feidel-Mertz/Hermann Schnorbach, Die Pädagogik der Landerziehungsheime im Exil, in: Inge Hansen-Schaberg (Hrsg.), Reformpädagogische Schulkonzepte, Bd. 2: Landerziehungsheim-Pädagogik, Baltmannsweiler 2012, S. 183–206.
18.
Vgl. Hildegard Feidel-Mertz, Reformpädagogik auf dem Prüfstand. Zur Funktion der Schul- und Heimgründungen emigrierter Pädagogen, in: M. Briegel/W. Frühwald (Anm. 13), S. 205–215.
19.
Minna Specht, Erziehung zum Selbstvertrauen (1944), in: Hildegard Feidel-Mertz (Hrsg.), Schulen im Exil, Reinbek 1983, S. 92–103, hier: S. 92, Herv. i.O.
20.
Vgl. Ernst Papanek, Die Kinderfürsorge der "OSE". 500 Refugeekinder aus Frankreich wollen in die U.S.A., in: Aufbau, 7 (1941) 6, S. 8. Besitzende Institution: Deutsche Nationalbibliothek. Exilarchiv 1933–1945, Frankfurt/M.
21.
Vgl. Ernst Papanek – Pädagogische und therapeutische Arbeit. Kinder mit Verfolgungs-, Flucht- und Exilerfahrungen während der NS-Zeit, hrsg. von Inge Hansen-Schaberg/Hanna Papanek/Gabriele Rühl-Nawabi, Wien 2015 (i.E.).
22.
Vgl. Wolfgang Benz, Unbegleitete Flüchtlingskinder. Zu einem Desiderat der Exilforschung, in: Jahrbuch für Antisemitismusforschung 13, Berlin 2004, S. 261–272.
23.
Vgl. Wolfgang Benz/Claudia Curio/Andrea Hammel (Hrsg.), Die Kindertransporte 1938/39. Rettung und Integration, Frankfurt/M. 2003.
24.
Vgl. Minna Specht, Gesinnungswandel. Beiträge zur Pädagogik im Exil und zur Erneuerung von Erziehung und Bildung im Nachkriegsdeutschland, hrsg. von Inge Hansen-Schaberg, Frankfurt/M. u.a. 2005.
25.
Vgl. Klaus-Peter Horn/Heinz-Elmar Tenorth, Remigration in der Erziehungswissenschaft, in: Exilforschung. Ein internationales Jahrbuch (Anm. 2), S. 171–195.
26.
Vgl. Irmela von der Lühe/Axel Schmidt/Stefanie Schüler-Springorum (Hrsg.), "Auch in Deutschland waren wir nicht wirklich zu Hause". Jüdische Remigration nach 1945, Göttingen 2008; Irene Below/Inge Hansen-Schaberg/Maria Kublitz-Kramer (Hrsg.), Das Ende des Exils? Briefe von Frauen nach 1945, München 2014. Siehe auch den Beitrag von Marina Aschkenasi in dieser Ausgabe (Anm. d. Red.).
27.
Hiltrud Häntzschel, Geschlechtsspezifische Aspekte, in: Handbuch der deutschsprachigen Emigration (Anm. 3), Sp. 101–117, hier: Sp. 109, Hervorhebung i.O.
28.
Beate Schmeichel-Falkenberg, Frauen im Exil – Frauen in der Exilforschung. Zur kurzen Geschichte der Frauenexilforschung, in: Inge Hansen-Schaberg/Beate Schmeichelberg-Falkenberg (Hrsg.), FRAUEN ERINNERN. Verfolgung – Widerstand – Exil 1933–1945, Berlin 2000, S. 155–160, hier: S. 157.
29.
Vgl. H. Häntzschel (Anm. 27), Sp. 101.
30.
Eine Auflistung sämtlicher Sammelbände der Arbeitsgemeinschaft "Frauen im Exil" findet sich unter http://www.exilforschung.de/index.php?p=20« (10.9.2014).
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Autor: Inge Hansen-Schaberg für Aus Politik und Zeitgeschichte/bpb.de
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