Das Bismarck-Denkmal in Goslar

20.3.2015 | Von:
Sandrine Kott

Bismarck-Bilder in Frankreich und Europa

Nationalgenie

Obwohl die französische Rezeption der Bismarckschen Politik von einem negativen Bismarck-Bild dominiert war, entwickelte sich in einzelnen Kreisen auch ein anderes. Bereits Anfang der 1870er Jahre gab es einige französische Intellektuelle, die die Niederlage mit gewissen französischen Schwächen erklärten und in Deutschland eine Inspirationsquelle sehen wollten.[27] "Die Barbaren genannten Deutschen sind in der Tat viel gebildeter als wir",[28] merkte etwa der protestantische Schriftsteller Agénor Etienne de Gasparin an. In bestimmten liberalen und sozialistischen Kreisen sah man in einzelnen politischen Maßnahmen Bismarcks wie der Schulpolitik[29] und später der Sozialgesetzgebung durchaus ein Vorbild für die Regeneration Frankreichs. Diese positive Wahrnehmung verbreitete sich Ende der 1880er Jahre, als Stabilität und Macht des Bismarck-Reiches außer Frage standen.[30] 1899 ging der Germanist Charles Andler sogar so weit zu behaupten, Bismarck habe für seine Politik und auch für die Sozialgesetzgebung seine Inspiration in Frankreich gefunden.[31]

Verbreitet war der Konsens darüber, dass Bismarck als einziges großes Ziel die Einigung Deutschlands verfolgt und erreicht hatte. In diesem Zusammenhang wurde er überall in Europa, insbesondere aber in Italien, als großer Patriot anerkannt. Die Schriftstellerin Marie Dronsart räumte ein: "Es sind bei Bismarck gewisse Eigenschaften anzuerkennen, von denen man sich inspirieren lassen sollte: Disziplin, unbeugsamer Patriotismus (…)."[32] Insbesondere Bismarcks Nationalismus wurde in den 1880er Jahren in ultranationalistischen Schriften gepriesen, einige französische Nationalisten empfahlen den Franzosen gar "Nationalismusunterricht" bei Bismarck.[33] Um die Jahrhundertwende drückten manche nationalistische Intellektuelle und Politiker, die die Niederlage von 1870 nicht selbst erlebt hatten, sogar ihre Bewunderung für ihn aus,[34] wie beispielsweise der Historiker und Politiker Charles Benoist: "Bismarck verkörpert 28 Jahre lang zum größten Ruhm Preußens in Deutschland den von Machiavelli beschriebenen Fürsten."[35]

Manche französische Liberale zollten Bismarcks Realpolitik Anerkennung, seinem diplomatischen Genie und seiner politischen Kunstfertigkeit. "Nachdem er Preußen durch Eroberungen vergrößert und die deutsche Einheit begründet hatte, kümmerte sich Herr von Bismarck lediglich um die Erhaltung der durch sein Geschick und seine Kühnheit erworbenen ruhmreichen Vorteile für sein Land (…). Seine Vision entsprach völlig den Erwartungen der Nation, die, fest entschlossen, alles Erworbene zu behalten, ebenfalls zu keinen neuen Abenteuern bereit war und in Frieden ihren Ruhm und ihr Glück genießen wollte",[36] lobte etwa Bismarcks vormaliger Verleumder Victor Cherbulliez, alias M.G. Valbert, Bismarcks gemäßigte Außenpolitik. So war der einstige Eroberer Frankreichs bis 1890 in den Augen mancher französischer Liberaler zum besten Garanten für den Frieden geworden. Als Bismarck von Wilhelm II. entlassen wurde, schrieb Cherbulliez: "Die persönliche Regierung eines Genies mit außergewöhnlicher Erfahrung wurde soeben ersetzt durch einen unternehmungslustigen und hektischen jungen König, der ungeduldig ist, seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und Sporen zu gewinnen."[37]

So entstand allmählich das Bild des "guten Europäers" Bismarck. Tatsächlich hatte er es verstanden, die europäischen Rivalitäten auszunutzen. Wenn man jedoch seinen eigenen Aussagen glaubt, war Europa für ihn bereits seit den 1850er Jahren nie etwas anderes als eine geografische Tatsache gewesen. Er behauptete, die berühmte "europäische Solidarität" sei nur ein Spiel der Gleichgewichte zwischen den Mächten, das er zugunsten Preußens zum Funktionieren gebracht habe.[38]

Europäer?

Dennoch schien sich ein Jahrhundert später die Europäisierung der Person Bismarcks durchgesetzt zu haben. 1990 eröffnete das Deutsche Historische Museum eine Ausstellung mit dem vielsagenden Titel "Bismarck: Preußen, Deutschland und Europa", die Bismarck nicht in erster Linie als "Schmied" der deutschen Einheit darstellte, sondern vielmehr als aufgeklärten Zeugen spezifischer Entwicklungen im Europa seiner Zeit, wie des Übergangs von einer ruralen, landwirtschaftlich geprägten zu einer urbanen, industriell geprägten Welt, der Entwicklung der sozialen Frage und der Einrichtung parlamentarischer Institutionen. Anlässlich der Feierlichkeiten zu seinem hundertjährigen Todestag 1998 betonten der Bundesinnenminister Manfred Kanther sowie der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger erneut die europäische Dimension des Werkes und der Person Bismarcks. Im selben Jahr veröffentlichte der französische Historiker Joseph Rovan ein Buch, in dem er Bismarck einen Anteil an der europäischen Einigung zuschrieb.[39] Inwiefern ist es über diesen eindeutigen Versöhnungswillen hinaus möglich, in Bismarck eine Art "europäischen Erinnerungsort" als Identitätsbezug für Europäer zu sehen?

Bismarck ist in erster Linie ein deutscher Politiker und erscheint nicht in den "Ahnengalerien" anderer europäischer Nationen. Anders als der Italiener Giuseppe Garibaldi,[40] der Ungar Lajos Kossuth[41] oder später der Brite Winston Churchill, die alle als Freiheitskämpfer gelten, gehört Bismarck, dessen Name übrigens weder in Frankreich noch in anderen europäischen Ländern Straßen bezeichnet(e), nicht in ein republikanisches Pantheon. Dennoch nimmt Bismarck in der Geschichte großer europäischer Politiker in vielerlei Hinsicht einen wichtigen Platz ein.

Bismarcks Taten wurden schon zu seinen Lebzeiten von Politikern, Journalisten und Publizisten überall in Europa ausgiebig kommentiert. Interessanterweise war er auch Gegenstand sehr vieler Karikaturen – eine für die Herausbildung der öffentlichen Meinung im Europa des 19. Jahrhunderts charakteristische politische Ausdrucksform. Nun weisen die vielen karikierenden Darstellungen Bismarcks in europäischen Zeitungen wie beispielsweise im französischen "Charivari" oder im britischen "Punch" oder "Puck" darauf hin, dass es über die rein nationalen, mit dem jeweiligen spezifischen politischen Zusammenhang verbundenen Wahrnehmungen hinaus sehr wohl eine "europäische" Darstellung Bismarcks gab. Überall verkörperte er, oft mit Pickelhaube versehen, in erster Linie den Soldaten und Machtmenschen. Er wurde aber auch als gerissener Balancierkünstler dargestellt und nach seiner Entlassung schließlich als verlassener alter Mann und Universalfigur der Nichtigkeit der Dinge.[42]

Das Bild von Bismarck als europäischem Staatsmann entstand vor allem postum. Nach seinem Tod wurde Bismarck in Deutschland regelrecht verehrt, was sich in der Errichtung unzähliger Denkmäler durch Bürgerinitiativen widerspiegelte.[43] Obwohl das Bismarck-Denkmal seinerzeit zweifellos Ausdruck des deutschen Nationalismus war, reiht es sich in die europaweite Vervielfältigung öffentlicher Denkmäler seit den 1830er Jahren ein, durch die sich die Nationen eine Möglichkeit der Selbstverehrung schafften. Während es in Frankreich jedoch keinen der Monumentalisierung Bismarcks entsprechenden Trend gab oder gibt, ist beispielsweise der Kult um Garibaldi in Italien Ende des 19. Jahrhunderts durchaus vergleichbar.[44]

Auch Bismarcks "Gedanken und Erinnerungen" sind Teil einer europäischen Kultur großer Staatsmänner. Die ersten zwei Bände erschienen 1898 und wurden in den Folgejahren ins Französische, Englische, Italienische und Spanische übersetzt. Diese Memoiren reihen sich ein in eine europäische Tradition der politischen Autobiografie von Julius Caesar bis Winston Churchill und Charles de Gaulle. Gewiss stellte sich Bismarck darin als der "Schmied" des deutschen Nationalstaates dar, der zugleich die europäischen Gleichgewichte wahrte, ebenso wie Churchill sich in seinen zwischen 1948 und 1954 erschienenen Memoiren "Der Zweite Weltkrieg" als Beschützer Europas gegen Adolf Hitler präsentierte. So folgte Bismarck der Tradition des großen Europäers, der über die Nation hinauswächst, die ihn emporgetragen hat, um eine Art europäische Universalität zu verkörpern.[45]

Überdies eignet sich seine Person für widersprüchliche politische Interpretationen: So formulierte der einflussreiche katalanische Theoretiker und Politiker Enric Prat de la Riba Anfang des 20. Jahrhunderts für die Katalanen einen "preußischen Plan" und stellte Bismarck als denjenigen dar, der Deutschland erfolgreich um Preußen herum geeint hatte und somit einen Weg zur Einigung Spaniens um Katalonien wies.[46] Zur Jahrtausendwende stand weniger die nationale Einheit als vielmehr ihre bundesstaatliche Form im Vordergrund: 1998 sahen mehrere diesbezüglich befragte europäische Journalisten in Bismarck den Meister des Föderalismus und damit ein mögliches Vorbild für die europäische Integration. In dieser Hinsicht ist es interessant zu beobachten, dass die vielfältigen Urteile über Bismarck eher einer politischen Logik folgen als einer rein nationalen. Die sozialistische oder liberale europäische Linke verbindet Bismarck seit jeher mit Autoritarismus, Populismus und politischer Brutalität. Zu seinem 150. Geburtstag 1965 erklärte Willy Brandt: "Bismarck gelang die Einigung nach außen; die Einigung nach innen gelang ihm nicht (…). Für die demokratische Entwicklung in Deutschland war Bismarck mit seinem Vorurteil von einem über den Bürger thronenden Staat leider ein Unglück"[47] – eine von zahlreichen Sozialisten in Europa und auch 2011 von Arnaud Montebourg geteilte Beurteilung. Im Gegensatz dazu betrachteten die spanischen Historiker des Opus Dei der 1950er Jahre Calvo Serer oder Angel Lopez Amo Bismarck als Vorbild für eine elitäre und autoritäre Regierungsform des dritten Weges.

In einem 2002 in der französischen Tageszeitung "Le Monde" erschienenen Artikel hob der liberale Journalist Jean-Claude Casanova die Existenz eines Trios konservativer Realpolitiker bestehend aus Bismarck, Churchill und de Gaulle hervor, zu dem auch der italienische Staatsmann Camillo Benso Graf von Cavour gezählt werden könne.[48] Nach dieser Auffassung verkörpert Bismarck eine Kultur von Realpolitik nach Machiavellis Vorbild in der aristokratischen Tradition des Ancien Régime. Abgesehen von ihrer Zugehörigkeit zur gleichen politischen Tradition vertreten diese Staatsmänner eine Art aristokratische europäische Kultur. In Sachen Aristokratie betrachtete Churchill Bismarck als ebenbürtig, während Letzterer oft behauptete, er wäre gern in den Kleidern eines englischen Adligen geboren. Diese Landadelidentität teilte er wiederum mit Cavour, wie er selbst begeisterter Agronom. Bismarck gehörte zu dieser aristokratischen europäischen Kultur, kannte ihre Sitten, sprach fließend Französisch, schmückte seine Reden im Parlament mit fremdsprachigen Ausdrücken und Bezügen zur politischen Lage Englands, Frankreichs und Russlands – alles Länder, die er aufgrund längerer Aufenthalte gut kannte. Obgleich Bismarck als Persönlichkeit des europäischen Konservatismus gilt, hat er seinen Namen doch auch mit einem Sozialversicherungsmodell verknüpft, das die europäischen Linken lange für sich in Anspruch nahmen.

Schluss

Bismarck, der erste deutsche Kanzler, ist in vielerlei Hinsicht eine interessante historische Persönlichkeit, mit einer multiplen und zersplitterten politischen Identität, die in der Kontinuität zum Ancien Régime steht und zugleich mit ihm bricht, die sich aus Krieg und nationalen Rivalitäten ergibt, aber auch aus der Bekräftigung von Geselligkeit und gemeinsamen politischen und kulturellen Werten. Eine Beschäftigung mit der Wahrnehmung Bismarcks in Europa regt dazu an, dem methodologischen Nationalismus zu misstrauen, der allzu oft eine sehr enge nationale Interpretation der Europa spaltenden Konflikte liefert. Die Rezeption Bismarcks stellt die Existenz sub- und supranationaler politischer Solidaritäten und Gegensätzlichkeiten heraus und hinterfragt die Entstehung eines gemeinsamen europäischen politischen (Gedenk-)Erbes, das sich nicht gegen oder oberhalb nationaler Gesellschaften, sondern nur mit ihnen und durch sie bilden kann.[49]

Fußnoten

27.
Vgl. Claude Digeon, La crise allemande de la pensée française (1870–1914), Paris 1959, S. 5.
28.
Agénor Etienne de Gasparin, La France, nos fautes, nos périls, notre avenir, Bd. 2, Paris 1872, S. 283; vgl. auch die positive Einstellung anderer französicher Protestanten wie Gabriel Monod, Allemands et Français, souvenirs de campagne: Metz, Sedan, la Loire, Paris 1872.
29.
Vgl. Charles Renouvier, L’esprit germanique et l’esprit latin, in: Revue critique vom 2.10.1873.
30.
Sogar der bekannte Historiker und Deutschlandgegner Ernest Lavisse sollte das erkennen, vgl. Ernest Lavisse, Notes prises dans une excursion en Allemagne, in: Revue des deux Mondes, (1886) Juni, S. 903–921.
31.
Vgl. Charles Andler, Le prince de Bismarck, Paris 1899, S. 361f.
32.
M. Dronsart (Anm. 15), S. VII.
33.
Vgl. beispielsweise die Flugschrift o.A., Les derniers jours de B ou le péril de l’Europe. Par un bon français, Vichy 1888.
34.
Zur Wandlung der französischen Wahrnehmung Deutschlands ab Mitte der 1880er Jahre vgl. C. Digeon (Anm. 27), S. 344–361, S. 385–450.
35.
Charles Benoist, Le prince de Bismarck. Psychologie de l’homme fort, Paris 1900, S. 8.
36.
M.G. Valbert, L’arbitrage international et la paix perpétuelle, in: Revue des deux Mondes, (1889) März, S. 209.
37.
Ders., La démission de M. de Bismarck et l’opinion allemande, in: Revue des deux Mondes, (1890) April, S. 670, S. 678.
38.
Vgl. Theodor Schieder, Bismarck und Europa. Ein Beitrag zum Bismarck-Problem, in: Werner Conze (Hrsg.), Deutschland und Europa, Düsseldorf 1951, S. 15–40.
39.
Vgl. Joseph Rovan, Bismarck, l’Allemagne et l’Europe unie: 1898–1998–2098, Paris 1998.
40.
Vgl. Maurice Agulhon, L’histoire vagabonde, Bd. 2, Paris 1988, S. 85–132.
41.
Vgl. Sylvie Aprile, Kossuth et la France: un héros controversé, in: Ramona Bordei-Boca (Hrsg.), La révolution de 1848, la France et l’identité nationale roumaine, Dijon 2002, S. 87–101.
42.
Vgl. Karl Walther, Bismarck in der Karikatur, Stuttgart 1898; Heinrich Dormeier, Bismarck in der Karikatur des Auslands, Berlin 1990.
43.
Vgl. Michael Courtney Quinn, Bismarck in Walhalla. The Cult of Bismarck and the Politics of National Identity in Imperial Germany, 1890–1915, Ann Arbor 1993; Dirk Reinhartz/Christian Graf von Krockow, Bismarck. Vom Verrat der Denkmäler, Göttingen 1991.
44.
Vgl. Salvatore Abita/Maria Antonella Fuso, Garibaldi nell’iconografia dei suoi templi, Mailand 1982.
45.
Für eine vergleichende Übersicht über die umfangreiche Forschungsliteratur zu Bismarcks "Gedanken und Erinnerungen" vgl. Otto Pflanze, Bismarck’s Gedanken und Erinnerungen, in: George Egerton (Hrsg.), Political Memoir. Essays on the Politics of Memory, London 1994, S. 28–62.
46.
Vgl. Enric Prat de la Riba, La Nacionalitat Catalana, Barcelona 1910.
47.
Zit. nach: Die Welt vom 27.3.1965.
48.
Vgl. Le Monde vom 31.7.2002.
49.
Vgl. Etienne François, L’historien et les hauts lieux de mémoire pour l’Europe, in: Violette Rey/Thérèse Saint-Julien (Hrsg.), Territoires d’Europe. La différence en partage, Lyon 2005, S. 47–60.
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