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2.3.2009 | Von:
Christoph Links

Was blieb vom Leseland DDR?

Verlage

In der DDR gab es in den 1980er Jahren insgesamt 78 staatlich lizenzierte Buchverlage, die zu 90 Prozent dem Staat, den Parteien oder gesellschaftlichen Organisationen gehörten und deren Profil seit Mitte der 1960er Jahre klar von einander abgegrenzt war.[2] Diese Zahl war über 25 Jahre lang nahezu konstant geblieben, und alle Bestrebungen, sie nach oben hin zu verändern, scheiterten gewöhnlich. (In der Bundesrepublik gibt es gegenwärtig mehr als 2800 professionell arbeitende Verlage, insgesamt sind über 5000 mit einzelnen Bücher vertreten.) Neue private oder auch genossenschaftliche Unternehmungen wurden in der DDR nicht zugelassen, als offizielles Argument mussten stets mangelnde Papierkontingente und Druckkapazitäten herhalten.

In Wirklichkeit ging es um die Aufrechterhaltung des Kontrollsystems mit der Pflicht zur Druckgenehmigung für jedes Manuskript und zur Bewahrung der vielen kleinen Monopolstellungen, die den offiziellen Verlagen einträgliche Gewinne bescherten. (Nur ganz wenige Fach- und Schulbuchverlage wurden vom Staat subventioniert.) Daher war es nur logisch, dass es mit dem Ende der Zensur am 1. Dezember 1989 und der Abschaffung der Lizenzpflicht zum 1. Januar 1990 zu zahlreichen Verlagsneugründungen kam. Allerdings handelte es sich hierbei angesichts des kaum vorhandenen Kapitals zumeist um Kleinunternehmen.

Für die alten Großverlage der DDR begann ein schmerzvoller Umstellungsprozess, denn vom Charakter her handelte es sich bei vielen eher um ausgewachsene Literaturinstitute mit einem ungewöhnlich großen Apparat denn um effiziente Wirtschaftseinheiten. Der Aufbau-Verlag in Berlin und Weimar beispielsweise, das Flaggschiff der DDR-Verlage, hatte 1989 etwa 180 Mitarbeiter (für ca. 350 Bücher im Jahr), davon allein 70 Lektoren. Kein Verlag der alten Bundesrepublik verfügte über eine derartige personelle Stärke im inhaltlichen und künstlerischen Bereich, hier lag das Schwergewicht eher bei Vertrieb, Werbung und Marketing, während diese Bereiche im Osten kaum entwickelt waren. Pro Mitarbeiter betrug die produzierte Titelzahl im Westen meist über fünf, im Osten oft unter zwei. Dies hing auch mit der schlechten technischen Ausstattung der DDR-Verlage zusammen, wo es kaum Kopierer und keinerlei Personalcomputer gab.

Ab dem 1. Juli 1990, dem Tag der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion, stand der gesamte ostdeutsche Markt für Lieferungen aus dem Westen offen. Der staatliche Volksbuchhandel machte seine Regale für die neuen Titel frei, was bedeutete, dass die DDR-Verlage ihre Bücher massenhaft zurückgesandt bekamen. Die zentrale Auslieferungsfirma Leipziger Kommissions- und Großbuchhandel (LKG) wurde der Mengen nicht mehr Herr und kippte tonnenweise Bücher in einen aufgelassenen Tagebau.[3] (Sie wurden später von Pfarrer Martin Weskott und seiner Kirchengemeinde in Katlenburg bei Göttingen teilweise eingesammelt und auf Basaren für mildtätige Zwecke zu einem Spendenpreis angeboten.)

Gleichzeitig verfielen die Lizenzverträge mit bundesdeutschen Verlagen - allerdings nur in einer Richtung: Die mit Lizenzen aus dem Westen verlegten Bücher durften von den ostdeutschen Verlagen auf dem gesamtdeutschen Markt (nach einer kurzen Übergangsfrist) nicht mehr angeboten werden. Die in die Bundesrepublik vergebenen Lizenzen behielten dagegen in der nunmehr größeren Bundesrepublik ihre Gültigkeit, sodass gutverkäufliche Titel zumeist noch auf Jahre beim westlichen Lizenznehmer verblieben, denn der ostdeutsche Originalverlag hatte ja nur noch die DDR-Rechte - und diesen Staat gab es nicht mehr. Außerdem galten nun längere urheberrechtliche Schutzfristen (in der DDR waren es 50 Jahre nach dem Tod des Autors, in der Bundesrepublik 70 Jahre), womit weitere Titel aus dem Programm fielen.

Übernommen wurde zum 1. Juli 1990 auch das bundesdeutsche Vertragsrecht, was für die sehr langfristig arbeitenden DDR-Verlage zum Problem wurde, da sie gemäß der Perspektivplanforderung des Kulturministeriums Projekte auf fünf Jahre im Voraus vertraglich gebunden hatten. Viele dieser Vorhaben waren nun unter den veränderten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedingungen nicht mehr zu halten und mussten gestrichen werden. Die Autoren, Illustratoren und Übersetzer hatten unter den neuen Rechtsverhältnissen aber einen Anspruch darauf, dass die einmal geschlossenen Verträge auch erfüllt und sie zumindest für eine Auflage komplett ausbezahlt wurden, was zu komplizierten und oft langwierigen Auseinandersetzungen führte. Hinzu kamen die Ansprüche der zumeist übergroßen Belegschaft, die Gehälter schrittweise an die Westtarife anzupassen, was von den bundesdeutschen Gewerkschaften unterstützt wurde, um im Osten des Landes keine Niedriglohnkonkurrenz entstehen zu lassen.

Letztlich entscheidend für das Schicksal der DDR-Verlage war aber die Verkaufspolitik der im März 1990 gegründeten Treuhandanstalt. Der ursprüngliche Auftrag dieser Holding bestand darin, die rund 12 500 volkseigenen Betriebe wettbewerblich zu strukturieren und zu privatisieren.[4] Da eine Wirtschafts- oder Regionalförderung aber nach der Währungsunion nicht mehr zu den Aufgaben der Anstalt zählte und sie auch keine politische " Chefsache" war, wurde sie mit der staatlichen Vereinigung am 3. Oktober 1990 nicht dem Kanzleramt oder dem Bundeswirtschaftsministerium, sondern dem Bundesfinanzministerium unterstellt. Vom Prinzip Sanierung vor Verkauf stellte man nun auf Verkauf um; die Sanierung sollte Sache der neuen Eigentümer werden. Treuhand-Präsident Detlev-Karsten Rohwedder wollte dabei möglichst viel von der "kulturellen Substanz Ostdeutschlands" erhalten, wie es laut Einigungsvertrag (Artikel 35) auch vorgesehen war. Doch das änderte sich nach seiner bis heute nicht aufgeklärten Ermordung im Frühjahr 1991 und der Übernahme der Geschäfte durch Birgit Breuel im Juni 1991. Sie setzte nach den Vorgaben von Bundesfinanzminister Theo Waigel (CSU) nun ganz auf schnelle Verkäufe. Die praktische Umsetzung dieser Politik im Bereich der staatlichen Verlage oblag dem Referat Printmedien im Direktorat Dienstleistungen bzw. der Abteilung Sondervermögen (für organisationseigene Betriebe). Zuständig für sämtliche Verlage war ein Bauingenieur. Nach heftigen Protesten aus der Branche kamen zeitweilig zwei Fachberater hinzu. Unter enormem Zeitdruck vollzogen sich binnen eines Jahres die meisten Verkäufe, wobei kaum Gelegenheit war, die mitunter recht komplizierte Rechtslage bei einzelnen Verlagen und die Seriosität der Käufer zu prüfen.

Dies führte unter anderem zu der Fehleinschätzung, der Aufbau-Verlag gehöre der SED/PDS und könne daher von der Treuhandanstalt verkauft werden. Erst nach 13 Jahren juristischer Auseinandersetzung ist im März 2008 vom Bundesgerichtshof endgültig geklärt worden, dass der Verlag nach wie vor dem Kulturbund gehörte, der weiterhin als Verein existiert. (Das war ein Grund für die Insolvenz der Verlagsgruppe, die nun unter neuer Eigentümerschaft fortgeführt wird.) In einem anderen Fall, dem Greifenverlag zu Rudolstadt, ging das Unternehmen gleich zwei Mal an Hasardeure. Erst erwarb den Verlag mit den Weltrechten von Paul Zech ein fränkischer Geschäftsmann, der gleich auch noch sieben Volksbuchhandlungen kaufte und mehrere Anzeigenblätter gründete, doch die Kaufsummen nicht überwies, sondern mit den liquiden Mitteln der Firmen verschwand. Aus dem Konkurs heraus kaufte den Verlag dann ein schweizerischer Verleger zusammen mit einem schwäbischen Buchhändler, die sich allenthalben als "Retter" feiern ließen. Doch nachdem für den Greifenverlag ein millionenschwerer Aufbaukredit von der Kreissparkasse bewilligt worden war, ging der Hauptgesellschafter mit einem Teil des Geldes zurück in die Schweiz und sorgte damit für das endgültige Aus in Rudolstadt.

Binnen weniger Monate wurden 1991 fast alle DDR-Verlage veräußert, oft für eine symbolische DM, wofür die Käufer im Gegenzug versprachen, mehr als 1150 Arbeitsplätze zu erhalten und mindestens 100 Millionen DM zu investieren, um so das Fortbestehen der von ihnen übernommenen Verlage zu sichern.[5] Doch die Einhaltung dieser Zusagen ist kaum je geprüft worden; Ende 1994 stellte die Treuhandanstalt ihre Tätigkeit weitgehend ein.

Die Hauptform der Privatisierung war der Verkauf an westliche Unternehmen. Dies betraf 50 der 78 Verlage, was einen Anteil von 64 Prozent bedeutet. Zwölf Verlage wurden an westliche Partnerfirmen (Doppelgründungen nach 1945, die als Parallelverlage existierten) rückübertragen, was einem Anteil von 15 Prozent entspricht. Sechs Verlage (sieben Prozent) wurden von staatlichen Institutionen, kirchlichen Gremien oder Parteien übernommen, jeweils fünf Verlage (6,5 Prozent) gingen über Management-Buy-Outs (MBOs) an die leitenden Angestellten bzw. Mitarbeitergruppen oder wurden wegen Unverkäuflichkeit liquidiert.

Bei den Verkäufen ist auffällig, dass sie selten genutzt wurden, um das Programmprofil des übernehmenden westdeutschen Stammhauses zu erweitern, sondern dass stattdessen zumeist das gekauft wurde, was im eigenen Verlag schon vorhanden war. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass nach relativ kurzer Zeit die umsatzträchtigen Rechte und Autoren ins westliche Haupthaus geholt wurden und man auf die Dependance im Osten verzichtete. Lediglich acht Verlage der ehemals 39 branchenintern verkauften Editionshäuser waren 2007 noch ohne zwischenzeitliche Insolvenz als produzierende Einheiten in Ostdeutschland kontinuierlich tätig. Sie brachten etwa 18 Prozent der Titel auf den Markt, die noch von früheren DDR-Verlagen produziert wurden. (Etwa sechs Prozent der Titel erschienen zusätzlich vom Westen aus unter dem Namen alter DDR-Verlage.)

Etwas anders sieht es bei den elf Unternehmen aus, die an branchenfremde Investoren (wie Immobilienhändler, Industrielle und Rechtsanwälte) verkauft worden sind. Die beiden größeren Gruppen von Bernd F. Lunkewitz (Aufbau, Rütten & Loening, Gustav Kiepenheuer Verlag, Diederich'sche Verlagsanstalt) sowie Silvius Dornier (Edition Leipzig, Henschel, Militärverlag, Seemann, Urania) haben sich zunächst gut am Markt behauptet und stellten 2006 mit rund 23 Prozent aller Titel ein wichtiges Umsatzvolumen der verbliebenen ostdeutschen Altverlage dar. Den Einzelübernahmen dagegen (Altberliner, Greifenverlag und Verlag für Lehrmittel) war deutlich weniger Erfolg beschieden, da entweder zu wenig Kapital vorhanden war oder die notwendige Erfahrung fehlte.

Bei der zweiten Gruppe, den zwölf rückübertragenen Verlagen (Bibliographisches Institut, Breitkopf & Härtel, Edition Peters, Gustav Fischer, Hermann Haack, Hirzel, Hofmeister, Insel, Paul List, Reclam, Teubner, Thieme) sind diese mehrheitlich in die westlichen Mutterhäuser integriert worden, auch wenn einzelne Unternehmen aufgrund der wieder erlangten Immobilien noch Büros am alten Standort unterhalten. (Lediglich der Friedrich Hofmeister Musikverlag hat seinen kompletten Sitz nach Leipzig zurückverlegt.)

Jene sechs Verlage, die von staatlichen Institutionen, kirchlichen Gremien oder Parteien übernommen, also nicht sofortigen Verwertungsinteressen unterworfen wurden, haben sich dagegen deutlich besser behauptet. Nur die Evangelische Hauptbibelgesellschaft ist geschlossen worden, wohingegen die Zentralbücherei für Blinde, der Domowina-Verlag, die Evangelische Verlagsanstalt und der katholische St. Benno-Verlag heute stabile Unternehmen sind. Selbst der Karl Dietz Verlag, der nach langem Tauziehen mit der Unabhängigen Kommission zur Überprüfung des Vermögens der Parteien und Massenorganisationen der DDR an die PDS bzw. eine ihr nahe stehende Stiftung gegangen ist, hat bis heute überlebt. Die noch fünf aktiven Verlage dieser Gruppe produzierten 2006 etwa 43 Prozent aller Titel der noch aktiven ostdeutschen Altverlage, also mehr als die 50 privatwirtschaftlich verkauften Unternehmen zusammen!

Nicht bewährt haben sich dagegen die fünf Management-Buy-Out-Privatisierungen. Sowohl Kapitalschwäche als auch interne Probleme beim Krisenmanagement in den unvermeidlichen Schrumpfungsphasen haben dazu geführt, dass alle fünf Verlage über kurz oder lang in die Insolvenz geraten sind. Das betrifft sowohl die offiziell von der Treuhand vollzogenen MBO-Verkäufe Kiepenheuer Verlag und Mitteldeutscher Verlag als auch die drei mit PDS-Hilfe initiierten MBOs bei Eulenspiegel, Das Neue Berlin und Neues Leben. All diesen Verlagen aber ist eigen, dass sie nach der Insolvenz und der damit verbundenen Entschuldung aus der Konkursmasse heraus von neuen Eigentümern übernommen und wiederbelebt wurden, sodass sie heute alle noch am Markt aktiv sind und etwa zehn Prozent der Titel aller ostdeutschen Altverlage produzieren.

In vergleichsweise geringer Zahl sind von der Treuhandanstalt Firmen der Verlagsbranche abgewickelt und liquidiert worden. Es betraf fünf Verlage, die sich entweder inhaltlich überlebt hatten (wie der Verlag für Agitations- und Anschauungsmittel der SED) oder die aufgrund ihrer geringen Größe für Übernahmen nicht interessant waren. Während in ganz Ostdeutschland 29 Prozent der Betriebe (exakt 3561 von 12 353) von der Treuhandanstalt abgewickelt wurden,[6] nehmen sich die 6,5 Prozent der geschlossenen Verlage eher gering aus, sodass ein oft erhobener Vorwurf an die Treuhandanstalt in diesem Punkt ungerechtfertigt ist.

Die Anstalt bevorzugte bei allen fünf Verkaufsgruppen erkennbar westdeutsche Interessenten. In einem Dutzend von Fällen, da Verlage aus Schweden, Dänemark, Frankreich und Großbritannien auf den deutschen Markt gelangen wollten und entsprechende Angebote unterbreitet hatten, wurden deutsche Konkurrenten vorgezogen. (Lediglich der Verlag der Kunst ging zeitweilig an einen kanadischen Verleger.) Damit liegt die Verlagsbranche mit 1,3 Prozent ausländischer Käufer deutlich unterhalb des sonstigen Privatisierungsgeschehens, denn die Treuhandanstalt hat insgesamt 14 Prozent der Unternehmen an nichtdeutsche Bieter verkauft.[7]

Insgesamt existieren von den ehemals 78 staatlich lizenzierten Verlagen der DDR heute in eigenständiger Form ohne zwischenzeitliche Insolvenz gerade noch acht. Selbst mit den neu gegründeten Verlagen zusammen werden in den ostdeutschen Bundesländern gegenwärtig lediglich noch 2,1 Prozent der gesamten deutschen Buchproduktion erzeugt. (Rechnet man Gesamtberlin dazu, sind es 12,7 Prozent der Titel bundesweit.) Nach Wirtschaftskraft betrachtet, sind die ostdeutschen Verlage fast vollständig zu vernachlässigen. Am Gesamtumsatz der deutschen Buchbranche von 11,4 Milliarden Euro waren Firmen aus den neuen Bundesländern (ohne Berlin) 2006 nur mit 0,9 Prozent beteiligt (Berlin mit 9,5 Prozent).[8]

Die Zahl der in dieser Branche in Ostdeutschland Beschäftigen ist von ehemals 6100 auf weniger als 600 gesunken, also auf unter zehn Prozent.[9] Damit hat insgesamt ein Umbruch stattgefunden, der noch gravierender ist als in anderen Wirtschaftsbereichen Ostdeutschlands, wo nach Treuhandangaben immerhin rund 20 Prozent der Betriebe erhalten geblieben sind und etwa 25 Prozent der Arbeitsplätze gerettet werden konnten.

Fußnoten

2.
Diese und die folgenden Verlagszahlen sind entnommen aus: Christoph Links, Das Schicksal der DDR-Verlage. Die Privatisierung und ihre Konsequenzen, Berlin 2009.
3.
Vgl. Martin Weskott (Hrsg.), Die vergessenen Bücher. Was mit der Buchproduktion der DDR nach 1990 geschah, Katlenburg 1995.
4.
Vgl. Johannes Heß, Unternehmensverkäufe der Treuhandanstalt. Verträge im Spannungsfeld zwischen Arbeitsplatzsicherung und Alteigentümerschutz, Berlin 1997, S. 29.
5.
Vgl. Börsenblatt des Deutschen Buchhandels Nr. 92 vom 19.11. 1991, S. 4061.
6.
Vgl. Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben, Abschlussstatistik der Treuhandanstalt per 31.12. 1994, Berlin 1995, S. 9.
7.
Vgl. Jörg Roesler, Die Treuhandpolitik. Verkauf und Abwicklung statt Sanierung und Umwandlung, in: Hannes Bahrmann/Christoph Links (Hrsg.), Am Ziel vorbei. Die deutsche Einheit - Eine Zwischenbilanz, Berlin 2005, S. 102.
8.
Vgl. Börsenverein des Deutschen Buchhandels (Hrsg.), Buch und Buchhandel in Zahlen, Frankfurt/M. 2008, S. 34f., S. 61, S. 122.
9.
Vgl. Ch. Links (Anm. 2), S. 342.