Beleuchteter Reichstag

Transformationsprozesse und Deutsche Einheit

Der Einigungsvertrag zwischen der Bundesrepublik und der DDR von 1990 schuf die staatliche Einheit Deutschlands. In ihm waren bereits Bestimmungen enthalten, die es vielen Bereichen der Gesellschaft erlaubten, nach 40-jähriger Trennung wieder zusammenzuwachsen. Alles konnte er aber nicht regeln. In oftmals schwierigen Prozessen mussten Menschen und Organisationen (wieder) zusammenfinden. Das gelang mal mehr, mal weniger. Und sorgt auch 30 Jahre später für Debatten.

Das Foto zeigt einen leeren Chefsessel.

Holger Lengfeld

Kaum Posten für den Osten

Mit der deutschen Einheit kam es in Ostdeutschland zu einem Austausch der Eliten. Führungspositionen unterschiedlichster Bereiche wurden oftmals mit Westdeutschen besetzt, weil sie sich besser mit West-Institutionen und Gesetzen auskannten. Doch auch 30 Jahre später sind Ostdeutsche deutlich seltener in Spitzenpositionen in Ostdeutschland zu finden. Der Beitrag beschäftigt sich mit unterschiedlichen Studien dazu und fragt nach möglichen Ursachen.

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AfD-Wahlplakat bei den Landtagswahlen 2019 in Brandenburg.

Christian Booß

Braune Wurzeln?

Ganz neu sind Wahlerfolge von Rechtspopulisten in Deutschlands Osten nicht. Auch andere Rechtsaußen-Parteien konnten dort nach der Wiedervereinigung bereits überproportional Erfolge erzielen - auffallenderweise häufig dort, wo früher auch Hitlers NSDAP viele Stimmen holte.

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"Wir sind ein Volk" - fotografiert bei einer Kundgebung am 9. Dezember 1989 in Ost-Berlin.

Richard Schröder

Wer beherrscht den Osten?

Was ist mit dem Osten los? Eine Klischee-Antwort aus den Neuen Bundesländern lautet: die Ostdeutschen seien durch den Einigungsprozess gedemütigt worden, würden fremdbestimmt und die Treuhand habe eine bessere wirtschaftliche Entwicklung verhindert. Diese Kränkung schlage nun in Wut um und sorge auch für ein erhöhtes AfD-Wählerpotenzial. Doch was ist dran an solchen Kränkungsthesen? Eine Betrachtung aus dem Blickwinkel von Prof. Richard Schröder. Ein Debattenbeitrag, dem weitere Ansichten folgen werden.

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Das Bild zeigt einen Hörsaal in einer Universität

Maja Apelt/Irene Zierke

„Im eigenen Leben nicht mehr mitspielen zu dürfen, ist hart.“

Die Soziologinnen Maja Apelt und Irene Zierke zeigen am Beispiel einer ostdeutschen Hochschule auf, dass bis heute bei dortigen Beschäftigten aufgrund des Transformationsprozesses Verunsicherungen aber auch widerständige Selbstbehauptungen erkennbar sind.

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Das Foto zeigt Hans Christange und Klaus Stenzel bei einer Lesung.

Hans Christiange und Klaus Stenzel

Ein Ost-West-Dialog in Briefen

Vor 30 Jahren ist die Berliner Mauer durch die friedliche Revolution gefallen, und im kommenden Jahr liegt die deutsche Wiedervereinigung 30 Jahre zurück. Das nehmen wir zum Anlass, um unseren Leserinnen und Lesern Einblick in einen privaten Ost-West-Briefwechsel zu geben, der seit 1996 bis heute andauert.

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Ein sanierter Wohnblock und ein zum Rückbau vorgesehener benachbarter Wohnblock im Plattenbaugebiet Süplinger Berg in Haldensleben/Sachsen-Anhalt , 2005.

Karen Sievers

Stadtumbau Ost – Lösung einer Wohnungsfrage?

Nicht nur Schrumpfung, sondern in der Folge auch der Stadtumbau prägen die Lebenswelt ostdeutscher Städte und Kommunen. Was als Lösung einer Wohnungsfrage begann, war und bleibt auch fast 20 Jahre nach Einführung des Bund-Länder-Programms eine Herausforderung für Betroffene, Planung und Verwaltung.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) begrüsst in der 19. Wahlperiode im Plenarsaal des Deutschen Bundestages die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Franzika Giffey (SPD). Die beiden Frauen haben einen ostdeutschen Hintergrund.

Hendrik Träger

Ostdeutschland bei der Regierungsbildung nach der Bundestagswahl 2017

Dem 16-köpfigen Kabinett, das im März 2018 vereidigt wurde, gehören mit Kanzlerin Angela Merkel und Familienministerin Franziska Giffey zwei Ostdeutsche an. Das ist im Vergleich zur letzten Legislaturperiode ein Kabinettsmitglied weniger. Die Koalitionsvereinbarung ist mit Blick auf den Osten wenig konkret und delegiert die Arbeit an neue Kommissionen. Lediglich für die Abschaffung des Solidarpaktes gibt es genauere Pläne.

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Auditorium der SED-Kreisdelegiertenkonferenz in der sogenannten Stahlhalle des Stahl- und Walzwerks in Brandenburg/Havel, Januar 1984

Sabine Pannen

Die neue Zweiklassengesellschaft – Die Politik der Westöffnung und der innere Zerfall der SED-Parteibasis

Im Herbst 1989 verlor die SED nicht nur ihre Macht, mit den Massenaustritten vollzog sich auch ihr innerer Zerfall. Die Politik der Westöffnung unter Parteichef Erich Honecker trug wesentlich dazu bei, dass Parteimitglieder von der SED abrückten.

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Eishockey-Meisterschaft SC Dynamo Berlin gegen SG Dynamo Weißwasser, 1977

René Feldvoß

Dynamo gegen den Rest der Republik – Das DDR-Eishockey im Wiedervereinigungsprozess

Seit 1970 gab es in der DDR Eishockey-Oberliga nur zwei Mannschaften. René Feldvoß beleuchtet in diesem Beitrag, wie es zu dieser „kleinsten Liga der Welt“ kam und was im Transformationsprozess nach der Friedlichen Revolution mit dieser Liga geschah.

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Treffen der SPD aus Ost und West in Bonn im Februar 1990, v.l.n.re.: Johannes Rau, Stephan Hilsberg, Hans-Jochen Vogel, Ibrahim Böhme, Markus Meckel, Harald Ringstorff sowie vorn sitzend Willy Brandt

Ilse Fischer

Die SPD (West) und die deutsche Einheit 1989/90

Welche Haltung hatten die SPD-Führungsgremien im Prozess des politischen Umbruchs 1989/90? Ilse Fischer beschreibt die Rolle der SPD auf dem Weg zur deutschen Einheit und das Zusammenwachsen der westdeutschen Sozialdemokratie mit der ostdeutschen SDP/SPD.

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Der Zentrale Runde Tisch am 3. Januar 1990 im Konferenzgebäude des Ministerrates der DDR in Niederschönhausen, Berlin-Pankow

Francesca Weil

"Weniger als Feigenblätter…" oder Institutionen zivilgesellschaftlichen Engagements? Die Runden Tische 1989/90 in der DDR

Zwischen November 1989 und Januar 1990 etablierten sich in der DDR Hunderte von Runden Tischen auf allen staatlichen Ebenen. Welche Rolle sie spielten und inwiefern sie Wegbereiter von Systemwandel und -wechsel waren, analysiert Francesca Weil in diesem Beitrag.

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Ein Bauer, ein Traktorist und die Vertreter der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) in der Magdeburger Börde 1952

Christian Booß

Von der Massenorganisation zur Landwirtschaftlichen Pressure Group - Die Wandlung der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) zum Bauernverband 1990

Um ländliche Strukturen und Mentalitäten zu verstehen, lohnt ein Blick zurück: Christian Booß skizziert die Entwicklungen in Ostdeutschland von der "Stunde null" der VdgB nach dem Zweiten Weltkrieg über die 1950er und 1980er Jahre bis zur Deutschen Einheit.

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Detlev Rohwedder, Präsident der Treuhandanstalt, im Kreise von Vorstandsmitgliedern bei einer Pressekonferenz am 27. November 1990

Marcus Böick

"Not as Grimm as it looks"? Transatlantische Medienperspektiven auf die Treuhandanstalt und den deutschen Wirtschaftsumbau nach 1990

Nach 25 Jahren ist es Zeit für eine Neu-Kontextualisierung, sagt Marcus Böick und betrachtet den durch die Treuhandanstalt verantworteten Wirtschaftsumbau im soeben vereinten Deutschland aus Sicht US-amerikanischer und britischer Medien.

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Bürgerinnen und Bürger vor der Genossenschaftskasse in Gera am Tag der Währungsunion am 1. Juli 1990

Marvin Brendel

Die Transformation der ostdeutschen Genossenschaftsbanken nach 1989

In der DDR mussten sich die Kreditgenossenschaften weitgehend der sozialistischen Wirtschafts- und Finanzpolitik unterordnen. Mit der Wende 1989/90 standen sie quasi über Nacht vor einem Transformationsprozess zurück zu Universalbanken mit genossenschaftlicher Selbstverwaltung.

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Blick auf Häuser in dem kleinen Ort Loitz in Mecklenburg-Vorpommern, der wie viele ländliche Regionen von der Abwanderung betroffen ist.

Tom Thieme

Sind wir ein Volk? Zur demografischen Entwicklung in Deutschland seit der Wiedervereinigung

Haben wir es mit Blick auf die Entwicklung der Bevölkerung in den letzten 25 Jahren mit grundlegenden oder eher nur partiellen Veränderungen zu tun? Sind die Bevölkerungsstrukturen in Ost und West wie vor 1989/90 noch immer stark verschieden oder dominieren mittlerweile andere Gegensätze wie beispielsweise Nord-Süd oder Stadt-Land die demografischen Unterschiede in Deutschland? Diesen Fragen geht Tom Thieme in seinem Beitrag nach.

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Die Hand einer nicht im Bild befindlichen Person, die einen Stimmzettel in eine Wahlurne wirft. Im Hintergrund überwachen zwei Wahlhelfer die Stimmabgabe. Das Foto entstand in einem Duisburger Wahllokal während der nordrhein-westfälischen Kommunalwahlen 2004.

Lars Holtkamp, Thomas Bathge

Parteien und Parteienwettbewerb in West- und Ostdeutschland

Mit der Deutschen Einheit trafen zwei unterschiedliche Parteiensysteme aufeinander. Dieser Beitrag analysiert die Entwicklung der Parteien sowie das Wählerverhalten in Ost und West in den folgenden Jahren unter der Prämisse, dass eher von einer "Regionalisierung" des Parteiensystems auszugehen ist. Die Untersuchung der Demokratieformen auf kommunaler Ebene zeigt große Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern.

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Fußballfans beim Freundschaftsspiel zwischen Hertha BSC und dem 1. FC Union Berlin am  27. Januar 1990

Dariusz Wojtaszyn

Fußball verbindet? Hertha BSC (West-Berlin) und der 1. FC Union (Ost-Berlin) vor und nach 1990

In der geteilten Stadt erregten besonders zwei Mannschaften große Aufmerksamkeit: Hertha BSC (Bundesliga) und 1. FC Union (DDR-Oberliga). Dieser Beitrag betrachtet die Funktionsweise der Fußballklubs sowie der informellen Gruppen von Hertha- und Unionfans und ihren Verbindungen und Freundschaften "hinter der Mauer" vor und nach 1990.

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Besucherinnen und Besucher laufen durch die Reichstagskuppel in Berlin

Tom Mannewitz

25 Jahre nach der Wiedervereinigung: Welche Demokratie wollen die Deutschen?

Hat die DDR-Vergangenheit die demokratischen Präferenzen der Menschen nachhaltig geformt? Gibt es so etwas wie ein einheitliches ost- oder westdeutsches Demokratieverständnis? Anhand eines Vergleichs der Bundesländer untersucht dieser Beitrag den Stand der "inneren Einheit" und geht der Frage nach, was die Menschen in Ost und West unter einer "guten" politischen Ordnung verstehen und was dies zukünftig für die Sozialwissenschaft bedeutet.

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Wartburg-Modell: Johannes Uhlmann, Karl-Heinz Schaarschmidt, Günter Kranke, TU Dresden 1988

Sylvia Wölfel

Die Gestaltung des Wandels: Ostdeutsches Industriedesign im Transformationsprozess

Die Ausbildung von Industriedesignern, der Aufbau von Designabteilungen in den Betrieben und die Integration der Formgestaltung in die Produktentwicklung bestimmten in der "sozialistischen Moderne" die staatliche Designförderung. Wie gestalteten sich die Entwurfsprozesse vor und nach 1990 und was geschah mit dieser Berufsgruppe, als sich die Rahmenbedingungen änderten?

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Der Straßenradsportler Uwe Raab wurde 1982 DDR-Meister im 50-km-Einzelzeitfahren

Berno Bahro

Wende und Vereinigung im deutschen Radsport 1989/90 - Ist die sportliche Einheit gescheitert?

Im zweiten Teil seiner Analyse beschreibt Berno Bahro den Reformprozess in der Verbandsstruktur des Radsports sowie die Finanzierungsmöglichkeiten in den 1990er Jahren und hinterfragt, ob die Vereinigung der beiden Sportsysteme und somit die "sportliche Einheit" als gelungen bezeichnet werden kann.

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Rennen Berlin-Leipzig 1988, ein Klassiker im Straßenradsport der DDR

Berno Bahro

Wende und Vereinigung im deutschen Radsport 1989/90 - Der Sport als Sonderfall der deutschen Einheit

Der Radrennsport zählte in der DDR zu den besonders geförderten Sportarten und die DDR-Radsportler feierten internationale Erfolge. Berno Bahro beleuchtet in seinem zweiteiligen Beitrag die Entwicklungen innerhalb des Deutschen Radsport-Verbandes der DDR im Herbst 1989 und analysiert, wie sich der Transformationsprozess auf den Radsport auswirkte. Teil 1: Der Sport als Sonderfall der deutschen Einheit.

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Wolfgang Ullmann, Abgeordneter der Volkskammer und Mitglied des Kuratoriums, im Gespräch mit Demonstranten am Rande des Staatsaktes zur Vereinigung am 3. Oktober 1990

Christopher Banditt

Das "Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder" in der Verfassungsdiskussion der Wiedervereinigung

Am 3. Oktober 1990 trat die DDR der Bundesrepublik nach Artikel 23 des Grundgesetzes bei. Alternativ wäre auch die Verabschiedung einer neuen Verfassung durch das gesamte deutsche Volk nach Artikel 146 möglich gewesen. Inhaltliche Impulse hierfür legte das "Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder" vor. Christopher Banditt über den ambitionierten Verfassungsentwurf und dessen Scheitern.

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l-r) Der belgische Außenminister Paul van Zeeland, der luxemburgische Außenminister Joseph Bech, der belgische Minister Joseph Meurice, der italienische Außenminister Graf Carlo Sforza, der französische Außenminister Robert Schuman, der deutsche Außenminister und Bundeskanzler Konrad Adenauer und der niederländische Außenminister Dirk Stikker am 18.04.1951 in Paris kurz nach der Unterzeichnung des Schuman-Plans. Der von Schuman ausgearbeitete Plan sieht vor, die Kohle- und Stahlproduktion in Europa einer Hohen Behörde, der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS), zu unterstellen, die allen europäischen Länder offen steht. Vor allem für die Bundesrepublik, die als eigenständiges Land eintritt, ist dies ein großer Schritt in die Souveränität.

Dieter Schröder

Die Europäische Union - Voraussetzung des vereinigten Deutschlands

Das Grundgesetz legte zwei außenpolitische Staatsziele fest: die Wiedervereinigung Deutschlands und die europäische Integration. Beide Ziele widersprachen sich nicht, argumentiert Dieter Schröder. Vielmehr sei die Europäische Union die Voraussetzung für einen deutschen Gesamtstaat gewesen.

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Deutschland Archiv

Illustration, die Kathrin und Ereignisse rund um den Mauerfall 1989 zeigt.
Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Was Kathrin erlebt, erzählt sie im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich".

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NEU: Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei, Betriebskampfgruppen und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen, Demokratie und Reisefreiheit eintraten - und sich mit Kerzen, Worten und Zivilcourage gegen die Staatsmacht durchsetzten. Ein filmischer Überblick.

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Themenseite

30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

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Publikationen zum Thema

Cover APuZ 35-37/2019

Das letzte Jahr der DDR

In der tradierten Erfolgsgeschichte von "1989" wird kaum abgebildet, dass der Ausgang der friedliche...

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Wer wir sind

Der Umbruch war gewaltig, und er hat mehr und tiefere Spuren hinterlassen, als manche wahrhaben woll...

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Von der Staatsgründung über den Mauerbau bis zur Wiedervereinigung: Die Zeitleiste macht die Gesch...

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Kaum ein Ereignis in der deutschen Nachkriegsgeschichte hat so viele Emotionen ausgelöst wie der "M...

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Jungen Menschen ist oft nicht (mehr) bewusst, dass Deutschland von 1961 bis 1989 geteilt war. Zuglei...

Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949-1989

Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949-1989

327 Männer, Frauen und Kinder aus Ost und West fielen während der deutschen Teilung dem DDR-Grenzr...

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3. Oktober: Tag der Deutschen Einheit

Im Herbst 1990 wurde die DDR Teil der Bundesrepublik Deutschland. Doch was wuchs da zusammen? Warum ...

Stasi auf dem Schulhof

Stasi auf dem Schulhof

Die Bespitzelung der DDR-Gesellschaft durch das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) machte auch ...

Deutschland Archiv 2018

Deutschland Archiv 2018

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2018 erschienen sind.

Deutschland Archiv 2017

Deutschland Archiv 2017

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2017 erschienen sind.

Deutschland Archiv 2016

Deutschland Archiv 2016

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2016 erschienen sind.

Schriftenreihe Bd. 1664 "Deutschland Archiv 2015": Cover

Deutschland Archiv 2015

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Schriftenreihe Bd. 1544 "Deutschland Archiv 2014": Cover

Deutschland Archiv 2014

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2014 erschienen sind.

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Deutschland Archiv 2013

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2013 erschienen sind.

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Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

Mehr lesen auf chronik-der-mauer.de

Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit".

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Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

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Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

Mehr lesen auf wir-waren-so-frei.de

Der Tag in der Geschichte

  • 18. Oktober 1989
    Das ZK der SED entlässt Erich Honecker als Generalsekretär und Politbüromitglied. Er tritt offiziell nach 18-jähriger Herrschaft aus »gesundheitlichen Gründen« zurück und gibt auch seine Ämter als Vorsitzender des Staatsrats und des Nationalen... Weiter

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Was Kathrin erlebt, erzählt sie im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich".

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