Zerstörter Straßenzug in Rotterdam im Mai 1940
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Massenmord und Holocaust


18.12.2012
Mit Kriegsausbruch radikalisiert sich die Gewalt. Tausende kranke und behinderte Menschen werden ermordet, und die Deportation und Tötung der Juden Europas wird auf der Wannsee-Konferenz koordiniert. Bei "Aktionen“ der Einsatzgruppen von SS, SD und Polizei sowie in den Konzentrations- und Vernichtungslagern fallen Millionen Menschen dem NS-Terror zum Opfer.

Aus allen von den Nationalsozialisten besetzten Ländern Europas und aus dem Deutschen Reich rollen die Züge in die Vernichtungslager.Aus allen von den Nationalsozialisten besetzten Ländern Europas und aus dem Deutschen Reich rollen die Züge in die Vernichtungslager. (© Bundesarchiv, Bild 183-68431-0005)

Krankenmord


Die Entscheidung zum Mord an sogenanntem lebensunwertem Leben war bereits zu Kriegsbeginn mit der Tötung von kranken und behinderten Menschen gefallen. Forderungen nach Einführung erbbiologischer Personalbögen, nach einem Eheverbot für unerwünschte Paare bis hin zur Asylierung von Epileptikern, psychisch Kranken und Kriminellen sowie zur Sterilisation "Minderwertiger“ waren schon in der eugenischen Diskussion der Weimarer Republik laut geworden. 1920 hatten der Strafrechtler Karl Binding und der Psychiater Alfred Hoche eine einflussreiche Broschüre mit dem Titel "Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens“ veröffentlicht, in der die jüdisch-christliche Achtung vor der Unantastbarkeit des Lebens mit Hinweisen auf antike Gesellschaften wie Sparta angegriffen wurde. Gleich zu Beginn der NS-Herrschaft erließ die Hitler-Regierung im Juli 1933 ein "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“, das erstmals in Deutschland die Zwangssterilisation erlaubte. Nun wurden die Stimmen immer lauter, die auch die Tötung von behinderten und psychisch kranken Menschen forderten.

Immer wieder erreichten die "Kanzlei des Führers der NSDAP“, eine eher marginale Institution, die Hitlers Privatangelegenheiten und persönliche Eingaben an ihn regelte, Gesuche, in denen um die Genehmigung zur Sterbehilfe gebeten wurde. Darunter befand sich 1939 auch ein Schreiben, in dem ein Vater darum bat, sein behindertes Kind töten zu lassen. Hitler, der sich stets öffentlich über die "moderne Humanitätsduselei“ zugunsten der Kranken und Schwachen mokiert hatte, nahm sich des Falles an und ermächtigte den Leiter der "Führerkanzlei“, Philipp Bouhler, und seinen persönlichen Arzt, Dr. Karl Brandt, das Kind zu töten und in ähnlichen Fällen analog zu verfahren. Als die beiden im Laufe der organisatorischen Vorbereitungen der "Euthanasie“-Morde um eine schriftliche Ermächtigung baten, erteilte Hitler im Oktober 1939 den Mordbefehl, bezeichnenderweise rückdatiert auf den 1. September, um den Zusammenhang mit dem Krieg deutlich zu machen.

Im kleinen Kreis bereiteten die Funktionäre der "Führerkanzlei“ zusammen mit Ärzten die Morde an Kranken und Behinderten vor und gründeten zur Tarnung des Unternehmens einen "Reichsausschuß zur wissenschaftlichen Erfassung von erb- und anlagebedingten schweren Leiden“, der seinen Sitz in Berlin, Tiergarten 4, hatte, weswegen die "Euthanasie“-Morde unter der Chiffre "T4“ geplant wurden. Bereits am 18. August 1939 erging ein streng vertraulicher Runderlass des Reichsministeriums des Innern an alle Landesregierungen, dass Hebammen und Ärzte missgebildete und behinderte Neugeborene unverzüglich den Amtsärzten melden müssten, die wiederum die Meldungen zu prüfen und an den "Reichsausschuß“ weiterzuleiten hätten. Später wurden insbesondere die Leitungen von Krankenanstalten und psychiatrischen Kliniken aufgefordert, auch erwachsene Patienten zu melden.

In Berlin wurden die Meldebögen durch drei ärztliche Gutachter geprüft. Diejenigen Menschen, die ermordet werden sollten, erhielten ein "+“-Zeichen auf dem Bogen. Mit unauffällig erscheinenden, grau angestrichenen Bussen wurden dann die Opfer in besondere Krankenanstalten, nach Bernburg, Brandenburg, Grafeneck, Hadamar, Hartheim und Sonnenstein, verlegt, um sie dort zu töten.

Da die Täter für ihre Morde Giftmittel brauchten, wandten sie sich an Himmler, der sie an das Kriminaltechnische Institut des Reichskriminalpolizeiamtes verwies. Der zuständige Referent, Dr. Albert Widmann, kam auf die Idee, die Kranken durch Kohlenmonoxid zu töten. Während Widmann daran dachte, das Gas nachts, wenn die Kranken schliefen, in die Schlafsäle zu leiten, entschieden die Verantwortlichen der T4-Aktion anders. Die Patienten sollten in eigens eingerichteten Gaskammern umgebracht werden. Der erste Versuch mit Menschen fand im Dezember 1939 oder Januar 1940 im alten Zuchthaus Brandenburg statt. An ihm nahm als Beobachter neben den "Euthanasie“-Beauftragen Hitlers, Dr. Karl Brandt und Philipp Bouhler, dem für Gesundheitsfragen zuständigen Staatssekretär im Reichsinnenministerium, Leonardo Conti, etlichen Bürokraten und Ärzten auch Albert Widmann teil, der die Ärzte instruierte, wie man das Gas in die Kammer leitete. Die versammelten Teilnehmer verfolgten das qualvolle Ersticken der Opfer durch ein Guckloch in der Tür. Widmann beschaffte in der Folgezeit das notwendige Kohlenmonoxidgas für die "Euthanasie“-Morde vom Ludwigshafener Werk der IG Farben, der heutigen BASF. Bis zum Kriegsende wurden in Deutschland und in den besetzten Gebieten etwa 275 000 kranke und behinderte Menschen ermordet.

Geheimhalten konnten die Täter diese Morde nicht. Verwandte erkundigten sich, wohin ihre kranken Familienangehörigen gebracht worden seien, und erhielten nur ausweichende, fadenscheinige Antworten, schließlich Formschreiben mit der Todesnachricht. In den Orten der Tötungsanstalten wie in Grafeneck im Kreis Münsingen auf der Schwäbischen Alb wurde rasch bekannt, dass es in den Krankenanstalten zu ungewöhnlich zahlreichen Todesfällen kam. Etliche Patienten selbst ahnten das Schicksal, das ihnen bevorstand, wehrten sich und schrien um Hilfe beim Abtransport. Bei den Kirchenstellen häuften sich die Meldungen von Pfarrämtern über den unerwarteten Tod von Kranken und die sofortige Einäscherung ihrer Leichen. Im Juli 1940 wandte sich der Vormundschaftsrichter Dr. Lothar Kreyssig aus Brandenburg/Havel empört an das Reichsjustizministerium und verlangte Aufklärung über das Schicksal der ihm anvertrauten Menschen. Auch aus anderen Orten erreichten Justizminister Franz Gürtner Berichte über umlaufende beunruhigende Gerüchte. Der württembergische evangelische Landesbischof Theophil Wurm schrieb am 19. Juli 1940 persönlich an Reichsinnenminister Frick, um gegen die "Lebensvernichtung“ zu protestieren. Im August nahm auch die katholische Bischofskonferenz intern Stellung und verlangte ein Ende der Tötungen. Der mutige Amtsrichter Kreyssig hatte mittlerweile Anzeige wegen Mordes erstattet. Als sich die Nachrichten über die "Euthanasie“-Morde innerhalb der Bevölkerung immer mehr ausbreiteten, Familienangehörige sich Hilfe suchend sogar an die Polizei wandten und schließlich der Münsteraner Bischof Clemens August Graf von Galen Anfang August 1941 öffentlich gegen die Morde predigte, machte die Regimeführung einen Rückzieher. Auf Weisung Hitlers wurde die "Euthanasie“ an Erwachsenen im Deutschen Reich offiziell gestoppt – und heimlich an Kindern, in den Konzentrationslagern und in den besetzten Gebieten fortgeführt. Etliche "Mordexperten“ aus den Tötungsanstalten wie Christian Wirth, Irmfried Eberl oder Franz Stangl fanden nach wenigen Monaten wieder Anstellung in den Vernichtungslagern im von Deutschland besetzten Polen, wo ihre Kenntnis, Menschen mit Gas zu töten, erneut zum Einsatz kam.

Nach dem Überfall auf Polen töteten SS-Einheiten auch dort kranke und behinderte Menschen, nicht zuletzt, um die Heime, in denen diese Menschen untergebracht waren, als Unterkünfte für sich selbst und für volksdeutsche Siedler zu nutzen. Das SS-Kommando Lange, das sich bei diesen Morden besonders hervortat, entwickelte dazu eine neue Methode: Die Opfer wurden in einen Kastenwagen gepfercht und dort mit CO aus Gasflaschen erstickt. 1941 ließ das Reichssicherheitshauptamt 30 solcher Wagen so umbauen, dass durch einen Schlauch die Motorabgase hineingeleitet werden konnten, sodass die Menschen unter furchtbaren Qualen starben. Diese Gaswagen setzte die SS in der Vernichtungsstätte Kulmhof/Chełmno bei Łódz´, im Lager Sajmište bei Belgrad und in Maly Trostenez bei Minsk ein und lieferte sie an die Einsatzgruppen als mobile Tötungsinstrumente.

Quellentext

Das Schicksal der Emilie R.

Emilie R., geb. 1891 in Alsfeld, heiratete 1912 den Polizeisekretär Christian R. Sie bekam vier Kinder und war geistig gesund, bis 1931 Verwirrungszustände und Depressionen auftauchten. Zu dieser Zeit war ihr Mann wegen eines Hüftleidens krankgeschrieben – was zu größten Ängsten um den Arbeitsplatz und das Ansehen der Familie bei ihr führte. Am 30. November 1931 brachte ihr Mann sie erstmals in die Universitätsnervenklinik Frankfurt, wo als Diagnose „ängstliche Beziehungspsychose“ festgehalten wurde. Im Dezember konnte sie auf Wunsch ihres Mannes wieder entlassen werden, galt aber nicht als geheilt. Im April 1936 wurde Emilie R. wieder in die Frankfurter Nervenklinik aufgenommen und ihr dieses Mal „paranoide Demenz“ diagnostiziert – Emilie R. litt unter „Wahnvorstellungen“. Sofort wurde von der Klinik auch ein Antrag auf Sterilisation gestellt, obwohl ähnliche Krankheiten in der Familie nicht bekannt waren und alle Kinder sich bester Gesundheit erfreuten. Schon am 12. Mai 1936 wurde Emilie R. als ungeheilt in die Landesheilanstalt Hadamar entlassen, wo sie jedoch nur fünf Monate blieb. Ihr Mann stellte den Antrag, sie in das konfessionelle St. Valentinushaus in Kiedrich verlegen zu lassen. In einer der letzten Eintragungen in ihre Krankengeschichte in Hadamar hieß es: „7.8.36. Steht nach wie vor unter dem Einfluß ihrer Sinnestäuschungen. Ist zu keiner Arbeit zu bewegen.“ Damit erklärt sich auch, warum die Anstalt gegen eine Verlegung nichts einzuwenden hatte, denn Emilie R. konnte nicht mehr zur Arbeit eingesetzt werden. In dem konfessionellen Pflegeheim wurden ihren Verwandten meist die Besuche verwehrt, auch der Ehemann musste sich intensiv um Besuchserlaubnis bemühen. Ein Spaziergang am Tage der Silberhochzeit in den Ort Eltville wurde ihnen verwehrt, da Emilie R. unter das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ fiel und nicht sterilisiert war. Im August 1939 wurde sie aus dem St. Valentinushaus in die Anstalt Eichberg verlegt und kam am 21. Februar 1941 mit einem Sammeltransport in die Tötungsanstalt Hadamar. Dort ist sie am selben Tag ermordet worden. Anschließend wurde ihre Krankenakte an die T4-Anstalt Sonnenstein bei Pirna versandt und ihr Tod mit dem Datum 1. März 1941 in Sonnenstein beurkundet.

Landeswohlfahrtsverband Hessen (Hg.), Bettina Winter (Bearb.), „Verlegt nach Hadamar“. Zur Geschichte einer NS-„Euthanasie“-Anstalt. Begleitband für eine Ausstellung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. Historische Schriftenreihe des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen, Kataloge Bd. 2. Kassel 1991, S. 103


Quellentext

Eine Predigt gegen das Morden

Predigt des Bischofs von Münster Clemens August von Galen vom 3. August 1941:
„Andächtige Christen! In dem am 6. Juli dieses Jahres in allen katholischen Kirchen Deutschlands verlesenen gemeinsamen Hirtenbrief der deutschen Bischöfe vom 26. Juni 1941 heisst es unter anderem: ‚Gewiss gibt es nach der katholischen Sittenlehre positive Gebote, die nicht mehr verpflichten, wenn ihre Erfüllung mit allzu großen Schwierigkeiten verbunden wäre. Es gibt aber auch heilige Gewissensverpflichtungen, von denen niemand uns befreien kann, die wir erfüllen müssen, koste es, was es wolle, koste es uns selbst das Leben. Nie, unter keinen Umständen darf der Mensch außerhalb des Krieges und der gerechten Notwehr einen Unschuldigen töten.‘ Ich hatte schon am 6. Juli Veranlassung, diesen Worten des gemeinsamen Hirtenbriefes folgende Erläuterung hinzuzufügen:
‚Seit einigen Monaten hören wir Berichte, dass aus Heil- und Pflegeanstalten für Geisteskranke auf Anordnung von Berlin Pfleglinge, die schon länger krank sind und vielleicht unheilbar erscheinen, zwangsweise abgeführt werden. Regelmäßig erhalten dann die Angehörigen nach kurzer Zeit die Mitteilung, der Kranke sei verstorben, die Leiche sei verbrannt, die Asche könne abgeliefert werden. Allgemein herrscht der an Sicherheit grenzende Verdacht, dass diese zahlreichen unerwarteten Todesfälle von Geisteskranken nicht von selbst eintreten, sondern absichtlich herbeigeführt werden, dass man dabei jener Lehre folgt, die behauptet, man dürfe so genannt lebensunwertes Leben vernichten, also unschuldige Menschen töten, wenn man meint, ihr Leben sei für Volk und Staat nichts mehr wert. Eine furchtbare Lehre, die die Ermordung Unschuldiger rechtfertigen will, die die gewaltsame Tötung der nicht mehr arbeitsfähigen Invaliden, Krüppel, unheilbar Kranken, Altersschwachen grundsätzlich freigibt.‘
Wie ich zuverlässig erfahren habe, werden jetzt auch in den Heil- und Pflegeanstalten der Provinz Westfalen Listen aufgestellt von solchen Pfleglingen, die als so genannt unproduktive Volksgenossen abtransportiert und in kurzer Zeit ums Leben gebracht werden sollen. Aus der Anstalt Marienthal bei Münster ist im Laufe dieser Woche der erste Transport abgegangen. [...] Nachricht über ein Einschreiten der Staatsanwaltschaft oder der Polizei ist mir nicht zugegangen. Ich hatte bereits am 26. Juli bei der Provinzialverwaltung der Provinz Westfalen, der die Anstalten unterstehen, der die Kranken zur Pflege und Heilung anvertraut sind, schriftlich ernstestens Einspruch erhoben. Es hat nichts genützt. Der erste Transport der schuldlos zum Tode Verurteilten ist von Marienthal abgegangen. Und aus der Heil- und Pflegeanstalt Warstein sind, wie ich höre, bereits 800 Kranke abtransportiert worden. So müssen wir damit rechnen, dass die armen, wehrlosen Kranken über kurz oder lang umgebracht werden.
Warum? Nicht, weil sie ein todeswürdiges Verbrechen begangen haben! Nicht etwa, weil sie ihren Wärter oder Pfleger angegriffen haben, so dass diesem nichts anderes übrig blieb, als dass er zur Erhaltung des eigenen Lebens in gerechter Notwehr dem Angreifer mit Gewalt entgegentrat. Das sind Fälle, in denen neben der Tötung des bewaffneten Landesfeindes im gerechten Kriege Gewaltanwendung bis zur Tötung erlaubt und nicht selten geboten ist.
Nein, nicht aus solchen Gründen müssen jene unglücklichen Kranken sterben, sondern darum, weil sie nach dem Urteil irgendeines Amtes, nach dem Gutachten irgendeiner Kommission lebensunwert geworden sind, weil sie nach diesem Gutachten zu den unproduktiven Volksgenossen gehören. [...]
Wenn man den Grundsatz aufstellt und anwendet, dass man den unproduktiven Mitmenschen töten darf, dann wehe uns allen, wenn wir alt und altersschwach werden! Wenn man die unproduktiven Mitmenschen töten darf, dann wehe den Invaliden, die im Produktionsprozess ihre Kraft, ihre gesunden Knochen eingesetzt, geopfert und eingebüßt haben! Wenn man die unproduktiven Mitmenschen gewaltsam beseitigen darf, dann wehe unseren braven Soldaten, die als schwer Kriegsverletzte, als Krüppel, als Invalide in die Heimat zurückkehren.
Wenn einmal zugegeben wird, dass Menschen das Recht haben, unproduktive Mitmenschen zu töten, und wenn es jetzt zunächst auch nur arme, wehrlose Geisteskranke trifft, dann ist grundsätzlich der Mord an allen unproduktiven Menschen, also an den unheilbar Kranken, den arbeitsunfähigen Krüppeln, den Invaliden der Arbeit und des Krieges, dann ist der Mord an uns allen, wenn wir alt und altersschwach und damit unproduktiv werden, freigegeben. [...]
Wehe den Menschen, wehe unserem deutschen Volk, wenn das heilige Gottesgebot: Du sollst nicht töten!, das der Herr unter Donner und Blitz auf Sinai verkündet hat, das Gott unser Schöpfer von Anfang an in das Gewissen der Menschen geschrieben hat, nicht nur übertreten wird, sondern wenn diese Übertretung sogar geduldet und ungestraft ausgeübt wird!“

Bischof Clemens August Graf von Galen. Akten, Briefe und Predigten 1933-1946, Band II, bearb. v. Peter Löffler (Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte, Reihe A, Quellen; Bd 42), 2., erw. Aufl., Schöningh Verlag Paderborn 1996, S. 875 ff.



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Auschwitz heute - dzisiaj - today

Auschwitz – Ort und Symbol der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschinerie. Der Name der südpolnischen Stadt steht für den millionenfachen Mord an Juden, Sinti und Roma und Menschen, die nach der NS-Rassenideologie nicht zur "Volksgemeinschaft" gehörten. Der Bombay Flying Club hat dazu eine Webdocumentary für die bpb umgesetzt - in deutscher, englischer und polnischer Sprache. Weiter... 

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