Internationale Finanz- und Wirtschaftsbeziehungen

17.11.2017

Glossar

AKP-Staaten

Die AKP-Staaten bilden eine Internationale Organisation von derzeit 79 Ländern in Afrika, der Karibik und dem Pazifik – zumeist frühere Kolonien Frankreichs und Großbritanniens mit den Zielen Koordination der wirtschaftlichen Verbindungen zur EU, nachhaltiger Entwicklung der Mitgliedstaaten und deren weltwirtschaftlicher Integration.

Asienkrise

Der Begriff beschreibt eine schwere finanzielle und ökonomische Krise in mehreren südostasiatischen Ländern, die am 2. Juli 1997 in Thailand begann und innerhalb weniger Monate nahezu die gesamte Region erfasste. Die Ursachen der Krise waren hohe Inlands- und Auslandsschulden, Zuflüsse großer Mengen an volatilem ausländischem Kapital, überbewertete Landeswährungen, staatliche Steuerung der Industrieproduktion und eine ungenügende Regulierung des Finanzsektors. Über die enge Verknüpfung der Volkswirtschaften in Südostasien entwickelte sich ein Ansteckungsprozess, der die ganze Region erfasste. Indonesien, Südkorea und Malaysia mussten mit Finanzhilfen des Internationalen Währungsfonds gestützt werden. Die harten Auflagen des IWF sorgten in den betroffenen Ländern für erhebliche Kritik

Ausländische Direktinvestitionen

Als Ausländische Direktinvestitionen (Foreign Direct Investment, FDI, deutsch: ADI) bezeichnet man Vermögensanlagen im Ausland, die durch einen inländischen Investor getätigt werden. Die Investoren erwerben oder errichten im Zielland entweder Betriebsstätten, Immobilien oder Tochterunternehmen. Entscheidend für die Definition einer Direktinvestition ist, dass nicht nur Kapital als Geldanlage exportiert wird, sondern Einfluss auf die Geschäftstätigkeit im Ausland genommen wird. In Deutschland sind Direktinvestitionen meldepflichtig und werden in Statistiken

Bankbilanz

Eine Bilanz ist die systematische Gegenüberstellung von Aktiva und Passiva zu einem bestimmten Zeitpunkt. In einer Bankbilanz gibt die Aktivseite Auskunft über die Kapitalverwendung und die Passivseite über die Kapitalherkunft. Die Bankbilanz gibt Aufschluss über die Liquiditätslage und die Risikosituation eines Kreditinstituts. Weiterführende Informationen

Basel I–III

Basel I–III sind drei nicht-bindende Regulierungsvorgaben für Banken, die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht 1988, 2004 und 2010 veröffentlicht wurden. Sie enthalten Vorschläge zu Eigenkapitalvorschriften für Banken, um Kreditausfälle und Zahlungsschwierigkeiten besser abfedern zu können. Das Ziel der Baseler Vereinbarungen ist die Erhöhung der Stabilität der internationalen Finanzmärkte und die Schaffung gleicher Wettbewerbsbedingungen für alle Banken. Der Basler Ausschuss setzt sich zusammen aus Vertretern der Zentralbanken und Bankaufsichten von 27 Industrie- und Schwellenländern.

BRICS-Staaten

Der Begriff BRICS-Staaten ist aus den Anfangsbuchstaben der fünf Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika zusammengesetzt. In den ersten zehn Jahren des 21. Jahrhunderts fielen diese Länder durch ein starkes Wirtschaftswachstum und ein zunehmendes Gewicht in der Weltwirtschaft auf. Die Wirtschaftsstrukturen der BRICS-Staaten sind sehr unterschiedlich, aber alle fünf Staaten beanspruchen zumindest eine regionale Führungsrolle.

Bruttoinlandsprodukt (BIP)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gibt den Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen an, die innerhalb eines Jahres in einer Volkswirtschaft hergestellt werden. Es ist die gängigste Kennzahl für die wirtschaftliche Entwicklung einer Volkswirtschaft innerhalb einer Periode.

Doha-Runde

Die Doha-Runde ist die aktuelle Verhandlungsrunde der Welthandelsorganisation (WTO). Ziel der Verhandlungen ist es, das Regelwerk der Welthandelsorganisation weiterzuentwickeln. Die Verhandlungen haben im November 2001 in Doha (Katar) begonnen. In WTO-Handelsrunden ist erst dann ein Abschluss möglich, wenn es unter den verhandelnden Staaten Konsens über alle zu verhandelnden Punkte gibt: Nichts ist vereinbart, bevor nicht alles vereinbart ist. Abschlüsse in Teilbereichen sind also nicht möglich.

Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)

Die 1957 in Rom gegründete EWG war die wichtigste der drei Europäischen Gemeinschaften (EWG, Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl und Europäische Atomgemeinschaft) und legte den Grundstein für die heutige Europäische Union. Das Ziel der EWG war der Aufbau eines gemeinsamen Marktes, die Verbesserung der Lebensbedingungen in den sechs Gründerstaaten sowie die sukzessive Angleichung von deren Wirtschaftspolitiken. 1993 wurde die EWG angesichts ihres mittlerweile erweiterten Aufgabengebiets in Europäische Gemeinschaft (EG) umbenannt. Mit dem Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon 2009 übernahm die Europäische Union (EU) die Rechtspersönlichkeit der EG, und letztere wurde aufgelöst.

Eurozone

Als Eurozone (auch Euro-Währungsgebiet oder Euroraum) wird die Gruppe der EU-Staaten bezeichnet, die den Euro als offizielle Währung eingeführt haben. Die Eurozone besteht derzeit aus 19 EU-Staaten. Für die Geldpolitik der Eurozone ist die Europäische Zentralbank verantwortlich. Zusammen mit den nationalen Zentralbanken der Staaten der Eurozone bildet sie das Eurosystem. Von den übrigen acht EU-Staaten (ohne Großbritannien) sind sieben verpflichtet, den Euro einzuführen, sobald sie die vereinbarten Konvergenzkriterien erfüllen. Dänemark hat eine Ausstiegsoption (Opt-out) und behält seine Landeswährung.

Freihandel

Der Begriff Freihandel bezeichnet internationalen Handel, der nicht durch Handelshemmnisse wie Zölle oder Importkontingente eingeschränkt ist. Die Außenwirtschaftstheorie sieht in einer durch Freihandel gekennzeichneten Weltwirtschaft Chancen zur Wohlfahrtsvermehrung für alle in den Weltmarkt integrierten Volkswirtschaften. Jede nationale Ökonomie spezialisiert sich auf jene Produkte, die sie am kostengünstigsten herstellen kann (Theorem der komparativen Kostenvorteile nach David Ricardo, 1772 – 1823). Durch internationale Arbeitsteilung und Tauschprozesse erreichen alle Länder einen höheren Wohlstand. Eine dem Freihandel entgegengesetzte Politik bezeichnet man als Protektionismus.

General Agreement on Tariffs and Trade (GATT)

Das General Agreement on Tariffs and Trade (GATT) (Allgemeines Zoll- und Handelsabkommen) entstand als Ergebnis der Konferenz von Bretton Woods 1944 und bestimmt seitdem die Regeln für den internationalen Handel. Die in Bretton Woods vorgesehene Schaffung einer Internationalen Handelsorganisation scheiterte in den frühen 1950er-Jahren am Widerstand der USA. Zu unterscheiden ist das Abkommen, der GATT-Vertrag, und die Organisation, das GATT-Sekretariat. Ziel des multilateralen Abkommens war die Förderung der weltwirtschaftlichen Entwicklung und des Wohlstands durch den Abbau von Handelshemmnissen und die Schlichtung von Handelskonflikten. In insgesamt acht zum Teil mehrjährigen Verhandlungsrunden wurden schrittweise Zölle gesenkt und Importkontingente aufgehoben. 1995 wurde schließlich das GATT-Sekretariat durch die Welthandelsorganisation (WTO) abgelöst. Der GATT-Vertrag blieb jedoch als wichtiges Vertragswerk für den internationalen Handel innerhalb der WTO bestehen und wird seitdem weiterentwickelt.

Gini-Koeffizient

Der Gini-Koeffizient, ein nach dem italienischen Statistiker Corrado Gini benannter Index, ermöglicht die Darstellung von Ungleichverteilungen. Häufig wird der Gini-Koeffizient zur Darstellung der Einkommensverteilung in einer Volkswirtschaft verwendet. Er kann aber auch für Vermögensverteilung und jede andere Art von Verteilungen eingesetzt werden. Vermögen etwa ist bei einem Gini-Koeffizienten von null vollständig gleich verteilt, während bei Wert eins eine Person alles Vermögen besitzt, die übrigen nichts.

Globalisierung

Globalisierung bedeutet im Kern einen wachsenden grenzüberschreitenden Güter- und Kapitalverkehr und gilt als herrschender ökonomischer Trend der vergangenen Jahrzehnte. Befördert wurde sie durch das Ende des Ost-West-Konflikts, als sich Osteuropa und China (seit 1980) für die Weltwirtschaft öffneten und neue Investitionsmöglichkeiten entstanden. Viele Firmen aus den westlichen Industriestaaten verlagerten ihre Produktion in diese Weltregionen, um dort von preiswerteren Arbeitskräften und geringeren Steuern zu profitieren.
In der jüngsten Globalisierungsperiode wurden die Produktionsprozesse in Unternehmen zunehmend in immer kleinere Einheiten zerlegt und zum Teil weltweit auf verschiedene Standorte verlagert, es entstanden transnationale Wertschöpfungsketten. Im Ergebnis wuchs der Welthandel stärker als die Weltproduktion, und der Zusammenhang von industrieller Produktion, Standort und nationalstaatlich organisiertem Territorium lockerte sich.

Große Depression

Mit dem Begriff Große Depression wird die schwere ökonomische Krise bezeichnet, die am 24. Oktober 1929 mit dem "Schwarzen Donnerstag" an der New Yorker Börse begann und sich rasch nach Europa und in die übrige Welt ausbreitete. Die Krise folgte auf die "Goldenen Zwanziger Jahre" und dauerte fast zehn Jahre. Die Konsequenzen der Großen Depression waren ein deutlicher Rückgang der Wirtschaftsleistung in zahlreichen Ländern, Einbruch des Welthandels, Arbeitslosigkeit, Deflation, Hunger und soziale Unruhen.

Handelskosten

Dazu gehören sämtliche Kosten, die für den grenzüberschreitenden Warenhandel anfallen. Die OECD rechnet hierzu etwa Transportkosten, Beschränkungen des Marktzugangs, die Kosten und Verfügbarkeit von Handelskrediten, nicht-tarifäre Handelshemmnisse, Zölle sowie die Anforderungen der Zollbehörden zur Dokumentation der Warenherkunft und Warenbeschaffenheit.

Leistungsbilanz

Die Leistungsbilanz umfasst Güterströme zwischen In- und Ausland im Rahmen der volkswirtschaftlichen Zahlungsbilanz. Sie setzt sich zusammen aus der Handelsbilanz (Ex- und Importe von Waren), der Dienstleistungsbilanz (Austausch von Dienstleistungen), der Bilanz der Erwerbs- und Vermögenseinkommen (zum Beispiel Arbeitserträge und Kapitalentgelte) sowie der Bilanz der laufenden Übertragungen (zum Beispiel Heimatüberweisungen ausländischer Arbeitnehmer und Entwicklungshilfezahlungen). Die Leistungsbilanz wird auch als Bilanz der laufenden Posten bezeichnet.

Lohnstückkosten

Die Lohnstückkosten drücken aus, wie viel Lohn oder Gehalt einschließlich der Lohnnebenkosten für ein Produkt oder eine Dienstleistungseinheit bezahlt werden müssen. Die absolute Lohnhöhe ist für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens oder einer Volkswirtschaft nicht relevant, sondern nur das Verhältnis von Lohnhöhe zur Produktivität. Bei hoher Produktivität können auch bei scharfem Wettbewerb hohe Löhne gezahlt werden; ist die Produktivität niedrig, ist dies nicht möglich.

Meistbegünstigungsklausel

Die Meistbegünstigungsklausel ist der 1. Artikel des GATT-Vertrages von 1947 und bildet zusammen mit der Inländerbehandlung das Fundament des Regelwerkes der WTO. Die Klausel besagt, dass ein Staat sämtliche Handelsvergünstigungen, die er einem Vertragsland gewährt, auch allen anderen Vertragspartnern gewähren muss. Diese vorgeschriebene Gleichbehandlung soll verhindern, dass einzelne Handelspartner bevorzugt und andere Mitgliedsländer von Handelsvergünstigungen ausgeschlossen werden. Ausnahmeregeln gelten für Freihandelszonen und Zollunion nach Art. 24 des GATT-Vertrages.

Merkantilismus

Der Merkantilismus prägte die Außenwirtschaftspolitik wichtiger europäischer Staaten vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Im Mittelpunkt dieser Politik stand die staatliche Lenkung der Wirtschaft mit dem Ziel, die nationale Wirtschafts- und Handelskraft zu stärken. In Frankreich, Großbritannien und Deutschland wurden unterschiedliche Varianten des Merkantilismus angewendet. Gemeinsam war allen drei Formen, dass Exporte als nützlich und Importe als nachteilig gesehen wurden. Handelsbilanzüberschüsse wurden angestrebt. Der Merkantilismus ist geprägt von der Wahrnehmung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen als Nullsummenspiel: Was ein Land gewinnt, verliert ein anderes.

OECD-Länder

Die OECD-Länder sind eine Internationale Organisation mit Sitz in Paris. Ihre 35 Mitgliedstaaten bekennen sich zu Demokratie und Marktwirtschaft und weisen ein hohes Pro-Kopf-Einkommen auf.

Portfolio-Investitionen

Portfolio-Investitionen sind Auslandsinvestitionen, mit denen keine direkte Kontrolle verbunden ist. Anders als bei ausländischen Direktinvestitionen ist damit kein direkter Einfluss auf die Geschäftspolitik des Unternehmens angestrebt. Es handelt sich um den Kauf von Wertpapieren (Aktien, Anleihen) zur Erzielung eines Gewinnes. Ein Beispiel: Der Kauf von Aktien der Deutschen Telekom durch einen belgischen Bürger ist eine belgische Portfolio-Investition in Deutschland

Präferenzabkommen (Freihandelszone, Zollunion)

Präferenzabkommen (Freihandelszone, Zollunion) regeln zwischenstaatliche Handelsbeziehungen durch die Gewährung von Vergünstigungen (zum Beispiel Zollbefreiung bei Importen). Es kann unterschieden werden zwischen einseitigen Präferenzen, bei denen ein Partner dem anderen unter Verzicht auf Gegenseitigkeit Vergünstigungen gewährt, und zweiseitigen Abkommen, bei denen dies gegenseitig gilt. Beide Formen stellen Ausnahmeregelungen von dem WTO-Prinzip der Meistbegünstigung dar. Die Bedingungen für ein WTO-konformes Präferenzabkommen finden sich in Artikel 24 des GATT-Vertrages.

Protektionismus

Unter Protektionismus (lat.: protectio, Schutz) werden im ökonomischen Zusammenhang Vorkehrungen verstanden, mit denen Staaten versuchen, ausländische Anbieter von ihren Inlandsmärkten fernzuhalten, um die heimischen Anbieter vor Konkurrenz zu schützen.

Subprime-Papiere

Subprime-Papiere sind zu komplexen Wertpapieren gebündelte und verbriefte Immobilienkredite, die in den USA an Schuldner (Hauskäufer) mit niedriger Bonität (Kreditwürdigkeit) vergeben werden. Der Name "Subprime" grenzt das Kreditsegment vom Prime-Bereich der Kunden mit besserer Bonität ab. Da Subprime-Kredite schlechter gesichert sind, liegt ihre Verzinsung höher als bei normalen Immobilienkrediten. Entsprechend kann mit ihnen eine höhere Rendite erzielt werden, jedoch ist auch das Ausfallrisiko höher.

Tobin-Steuer

Die Idee einer Tobin-Steuer geht auf den amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler James Tobin (1918 – 2002) zurück. Dieser forderte in den 1970er-Jahren die Einführung einer weltweit geltenden einheitlichen Sondersteuer auf spekulative Devisentransaktionen. Ziel der Tobin-Steuer ist die Eindämmung der Spekulation mit Devisen und in Folge eine Stabilisierung der Wechselkurse.

Weltbank

Die Weltbank mit Sitz in Washington D. C. ist eine multinationale Entwicklungsbank. Sie finanziert langfristige Entwicklungs- und Aufbauprojekte im Bereich der Realwirtschaft und wurde zeitgleich mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) in Bretton Woods 1944 gegründet.

Welthandelsorganisation WTO (World Trade Organization)

Die Welthandelsorganisation WTO (World Trade Organization) ist neben dem Internationalen Währungsfonds und der Weltbank eine der zentralen Organisationen, die Handels- und Wirtschaftspolitiken mit globaler Reichweite verhandeln. Sie ging 1994 aus dem GATT-Sekretariat hervor. Die Aufgabe der WTO ist, ihre Mitgliedstaaten bei deren Handelspolitik zu beraten und anschließend die Politik der einzelnen Länder zu koordinieren. Dies geschieht zumeist im Rahmen multilateraler Verhandlungen. Die Streitschlichtungsfunktion der WTO ist im Dispute Settlement Body (DSB) realisiert. Der DSB hat selbst keine Befugnis zur Durchsetzung der von ihm getroffenen Entscheidungen. Er kann allerdings Staaten, die sich durch einen Rechtsbruch eines Mitgliedstaates geschädigt sehen, dazu autorisieren, mit Handelssanktionen zu reagieren.

Zahlungsbilanz

Die Zahlungsbilanz einer Volkswirtschaft erfasst alle ökonomischen Transaktionen zwischen Inländern und der übrigen Welt während eines bestimmten Zeitraums. Als Inländer gilt jede Person mit einem festen Wohnsitz im Land für das die Zahlungsbilanz erstellt wird und darüber hinaus auch jede Wirtschaftseinheit, die den Hauptteil ihrer wirtschaftlichen Aktivitäten im Inland ausübt. Die Zahlungsbilanz enthält Leistungstransaktionen und Kapitaltransaktionen als Stromgrößen. Die Transaktionen werden in Einnahmen und Ausgaben dargestellt. Die deutsche Zahlungsbilanz wird monatlich von der Bundesbank veröffentlicht und gibt Auskunft über die wirtschaftliche Verflechtung Deutschlands mit dem Ausland.