Familie und Familienpolitik

Autorin und Autor, Impressum

20.3.2009

Die Autorin / Der Autor



Dr. Irene Gerlach ist Professorin für Politikwissenschaft an der Evangelischen Fachhochschule Bochum und Co-Leiterin des Forschungszentrums für Familienbewusste Personalpolitik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Ar-beits- und Forschungsschwerpunkte sind: Politisches System der Bundesrepublik Deutschland, deutsche und international vergleichende Familienpolitik, Jugendpolitik, Wertewandel, Methoden der empirischen Sozialforschung, Neuere Staats- und Demokratietheorie.

Kontakt:gerlach@uni-muenster.de

Dr. Johannes Huinink ist Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt "Theorie und Empirie der Sozialstruktur" am Institut für empirische und angewandte Soziologie der Univer-sität Bremen. Seine Forschungsgebiete sind die Sozialstruktur-forschung und die Soziologie des Lebenslaufs, insbesondere die Soziologie der Familie und der Lebensformen.

Kontakt:huinink@embas.uni-bremen.de

Impressum



Herausgeberin:

Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, Adenauerallee 86, 53113 Bonn, Fax-Nr.: 02 28/9 95 15-3 09.

Internetadresse: http://www.bpb.de
E-Mail:info@bpb.de

Redaktion:
Jürgen Faulenbach, Christine Hesse (verantwortlich/bpb), Jutta Klaeren, Sibylle Klöcker (Volontärin)

Manuskript und Mitarbeit:

Prof. Dr. Irene Gerlach, Bochum / Münster; Christine Hesse, Bonn; Prof. Dr. Johannes Huinink, Bremen; Jutta Klaeren, Bonn; Sibylle Klöcker, Bonn; Prof. Dr. Peter Nitschke, Institut für Bildungs- und Sozialwissenschaften der Hochschule Vechta; Prof. Dr. Norbert F. Schneider, Institut für Soziologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; Linn Selle, Bonn.

Online Bearbeitung:

Otterbach Medien KG GmbH&Co., 76437 Rastatt.

Printausgabe Dezember 2008.

Titelbild:

Image Source.



 

Dossier

Demografischer Wandel

Zu- und Auswanderung, Geburtenrate, Sterblichkeit - die sind die drei zentralen Faktoren für die demografische Entwicklung. Der demografische Wandel wird unsere Gesellschaft spürbar verändern - ob auf Kommunal-, Landes- oder Bundesebene, im Bereich der Sozialversicherungen, der Arbeitswelt, der Infrastruktur oder der Familienpolitik. Das Dossier beleuchtet die wichtigsten Bereiche und skizziert den Stand der Debatte. Weiter... 

Gender Mainstreaming soll die Benachteiligungen von Frauen oder Männern in den Bereichen aufzuheben, in denen sie nicht chancengleich partizipieren können.Dossier

Frauen in Deutschland

Regierung und Wirtschaft diskutieren derzeit die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote für Führungspositionen. Bisher sind Chefetagen überwiegend von Männern besetzt, obwohl Frauen gleiche oder höhere Abschlüsse, Qualifikationen und Führungskompetenzen besitzen. Weiter...