Pressekonferenz Wahl-O-Mat

21.8.2009

FASHION@SOCIETY: Mode trifft Politik

Symposium zu Modedesign, Jugendkulturen und sozialen Identitäten am 8. September 2009 in Berlin mit Designerin Eva Gronbach und TV-Moderator Ole Tillmann

Ob Haute Couture, Second Hand oder Kleidung aus dem Textil-Discounter – unsere Garderobe ist mehr als nur Verpackung. Das Symposium "FASHION@SOCIETY: Modedesign, Jugendkulturen, soziale Identitäten" beleuchtet die soziale Dimension von Mode als Medium sozialer Abgrenzung und Zugehörigkeit.

Ob Haute Couture, Second Hand oder Kleidung aus dem Textil-Discounter – unsere Garderobe ist mehr als nur Verpackung. Sie ist der kulturelle Code eines Lebensgefühls, des sozialen Status und nicht selten ist sie mit einer bestimmten Jugend- und Musikkultur verbunden. Das Symposium "FASHION@SOCIETY: Modedesign, Jugendkulturen, soziale Identitäten" beleuchtet am 8. September 2009 die soziale Dimension von Mode als Medium sozialer Abgrenzung und Zugehörigkeit. Die Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und des Goethe-Instituts findet in der Berliner Akademie der Künste am Pariser Platz statt.

Zu den Referenten gehören unter anderen die Designerin Eva Gronbach, die DDR-Modejournalistin Dorothea Melis und die Soziologin Silke Borgstedt. Die Moderation übernimmt Ole Tillmann. Parallel zu den Vorträgen und Diskussionsrunden gibt es ein Fashion-Café und zahlreiche originelle Projektpräsentationen wie die des Labels "Mitumback", das Neukreationen aus Altkleidern schafft. Darüber hinaus stehen ungewöhnliche Aktionen auf dem Programm: So werden das Publikum und Experten Teil eines interaktiven Films des Korsakow-Instituts für Nonlineare Erzählkultur.

Die bpb und das Goethe-Institut gehen mit der Veranstaltung neue Wege und möchten das vielseitige Phänomen Mode auf seine gesellschaftliche Relevanz abtasten. Der Fokus richtet sich auf die Bedeutung von Subkulturen zu Beginn des 21. Jahrhunderts und deren politisches Potential. So gibt FASHION@SOCIETY jungen Leuten ein Diskussionsforum für Fragen wie "Was hat mein Lieblingspulli eigentlich mit meinen Überzeugungen zu tun?". Im Vorfeld des Symposiums können sich Berliner Schulklassen zu Workshops anmelden, in denen sie zu den Themen Jugendkulturen, Mode und soziale Identität Projekte entwickeln, deren Ergebnisse beim Symposium gezeigt werden.

Das Symposium knüpft an die Initiative createurope: THE FASHION DESIGN AWARD an, einen Designwettbewerb, der dieses Jahr zum zweiten Mal vom Goethe-Institut und Eunic, der Gemeinschaft der europäischen Kulturinstitute in Berlin, ausgerichtet wird. Die diesjährigen 30 Finalisten aus Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten dürfen ihre eigenen Kollektionen am 23. Oktober auf der großen Abschlussgala in Berlin präsentieren und konkurrieren um attraktive Preise. Schirmherr von createurope ist der Kreativdirektor des Modelabels Joop!, Dirk Schönberger.

Interessierte werden gebeten, sich unter info@createurope.com anzumelden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen unter: www.createurope.com und www.bpb.de/fashion

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