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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 7-8/2000)
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Zivilcourage - eine demokratische Tugend |

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Welche Kompetenzen sind nötig, um Zivilcourage als demokratische Tugend zu fördern? Muradiye Karakus / Dieter Lünse
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In den Medien und in öffentlichen Aufrufen wird Zivilcourage häufig als Tugend genannt, um Gewalt abzuwenden und potenzielle Opfer zu schützen. In den Kommentaren, Berichten und Leitartikeln wird couragiertes soziales Verhalten eingefordert. Es bleibt jedoch vielfach bei einem moralischen Appell, ohne konkrete Handlungsanleitung. Damit wird nur eine Seite von Zivilcourage benannt und nicht aufgezeigt, dass es heißt, den Mut zu haben, sich nicht wie die anderen zu verhalten und alleine gegen den Strom zu schwimmen. Es wird in den Medien kaum deutlich, welchen Einsatz Zivilcourage fordert und dass damit auch Nachteile und Risiken verbunden sein können.
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Zur Person |
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Muradiye Karakus Dipl. Psychologin, M.A. in internationaler und vergleichender Pädagogik, geb. 1971; Mitarbeiterin im Institut für konstruktive Konfliktaustragungen und Mediation (ikm) Hamburg.
Veröffentlichung: Wie können Jugendliche Konflikte konstruktiv bearbeiten? Ein Trainingsprogramm für den Projektunterricht und die außerschulische Jugendarbeit, in: A. Redlich (Hrsg.), Materialien aus der Arbeitsgruppe Beratung und Training, Bd. 23, Hamburg 2000.
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Zivilcourage steht als demokratische Tugend im Widerstreit zu anderen Werten. Eigensinn und das individuelle Streben nach Glück zum Beispiel können eine demokratische Tugend, die am Gemeinwohl orientiert ist, vergessen lassen. Aus der Schwierigkeit, sich anders zu verhalten als gewohnt, sich dem Gemeinwohl zu verpflichten statt dem Eigennutz, ergibt sich ein Dilemma. Das Bedürfnis, die eigene Haut zu retten, also besser nicht einzugreifen, sich einem Streit nicht zu stellen, nicht hinzusehen und sich keine Zeit zu nehmen, lässt die egoistischen Ziele obsiegen - in einer Welt, die stark auf individuelles Glück ausgerichtet ist. Ergebnis des - ellenbogenbewehrten - egoistischen Verhaltens sind Verliererinnen und Verlierer sowie zunehmende Gewalt. Der Blick für kooperative Lösungen geht verloren. Ohnmacht und die Unfähigkeit, Handlungsprozesse selbst zu gestalten, können die Folge sein.
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Zur Person |
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Dieter Lünse Diplomsozialwirt, geb. 1960; Mitarbeiter im Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation (ikm) Hamburg.
Veröffentlichung: (zus. mit J. Rohwedder u. V. Baisch) Zivilcourage - Anleitung zum kreativen Umgang mit Konflikten und Gewalt, 2. Aufl., Münster 1998.
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Dieses Dilemma auszuhalten, zwei Seiten einer Medaille zu sehen, gemeinsame Ziele auszuhandeln, aufeinander abzustimmen und in Handlungsschritte umzusetzen bedarf der Ausbildung verschiedener Kompetenzen. Notwendig sind
- ein hohes Maß an Phantasie und Kreativität, die befähigen, sich in andere hineinzuversetzen;
- der Mut zum Widerspruch - auch gegen herrschende Tendenzen - um der Menschlichkeit willen;
- die Fähigkeit zur aktiven, gleichberechtigten Beziehung zu anderen Menschen;
- die Bereitschaft zur Kooperation;
- die Fähigkeit, Außenseiterpositionen einzunehmen, um zu einer anderen Sichtweise und damit zu einer besseren und ausgeprägten Urteilsfähigkeit zu gelangen;
- die Fähigkeit, eine Sache auf den Punkt zu bringen und ungewohnte Sichtweisen anzusprechen;
- die Toleranz gegenüber abweichenden Meinungen;
- die Fähigkeit, Vertrauen in die Leistungen der anderen zu entwickeln;
- die Fähigkeit, Fehler als Chance für Verbesserung und Lernen zu begreifen, statt diese wertend einer Person anzulasten und
- die Fähigkeit zur Kommunikation.
Diese Kompetenzen bilden einen Rahmen, um Konflikte anders auszutragen, statt sie zu vermeiden oder zu unterdrücken. Damit besteht die Möglichkeit, dass die Beteiligten ihren Streit in die Hand nehmen, statt aus Angst Eskalationen zu begünstigen. |
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10. Februar 2012
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 52-53/2000) |
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Europäische Union
Der EU-Gipfel von Nizza war kein Meilenstein auf dem Weg zur europäischen Einigung. Halbherzige politische Kompromisse überdecken das Dilemma, in dem der Einigungsprozess steckt. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 51/2000) |
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Asien
Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Asien, einer der dynamischsten Wachstumsregionen der Erde. Die meisten Länder Asiens haben in den vergangenen Jahrzehnten eine atemberaubende Entwicklung durchlaufen. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 50/2000) |
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Zeitgeschichte
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges kam es zur "doppelten Staatsgründung" (Chr. Kleßmann). Begleitet wurde sie von zahlreichen Umbrüchen und Neuorientierungen in den beiden deutschen Gesellschaften. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 49/2000) |
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Naher Osten
Wie könnte ein Weg aus der Spirale des Hasses und der Gewalt aussehen? Welche Kompromisse müssen jetzt eingegangen werden? Die Autoren sehen vor allem Israel gefordert. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 48/2000) |
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Globalisierung - Gesellschaftspolitik
Worin bestehen die Wechselwirkungen zwischen der Globalisierung und der Wirtschafts-, Sozial- sowie Arbeitsmarktpolitik? Und schließen Wohlfahrtsstaatlichkeit und Globalisierung einander nicht unbedingt aus? |
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Aus Politik und Zeitgeschichte ( B 47/2000) |
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Europa - Sicherheitspolitik
Das Thema "Europa" ist in der Gefahr, ermüdend zu wirken. Allzu vielen hochtönenden Worten scheinen zu wenige konkrete politische Ergebnisse gegenüberzustehen. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 45-46/2000) |
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Mobilität - Verkehrspolitik
Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft sind ohne ein funktionierendes Verkehrssystem nicht denkbar. Von seiner Qualität hängt der erreichbare Grad individueller und gesellschaftlicher Mobilität ab. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 44/2000) |
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U.S.A.
Ein elitäres Politikverständnis und das große Selbstbewusstsein der Amerikaner stoßen oft auf Unverständnis bei den europäischen Partnern. Die Folge sind eine Reihe von Missverständnissen. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 43/2000) |
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Bundeswehr
Mit dem Ende des Ost-West-Konflikts und dem rapiden Abbau militärischen Rüstungspotenzials musste sich auch die Bundeswehr verändern. Sie reduzierte ihren Umfang und gab Standorte auf. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 41-42/2000) |
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Medienpolitik
Die Diskussion über moderne Massenmedien thematisiert viele Problembereiche. Darunter fällt zum Beispiel: Wie weit dürfen die Unterhaltungsmedien gehen, um mehr Zuschauer und damit mehr Werbeeinnahmen zu gewinnen? |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 40/2000) |
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Deutsche Einheit
Im zehnten Jahr nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland stellt sich vor allem eine Frage: Wie steht es mit der inneren Einheit? |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 39/2000) |
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Rechtsextremismus
Eine humane und zivile Gesellschaft hat vor allem eine Pflicht: Sie soll jeder Art von Gewalt sowie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus entgegentreten. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 37-38/2000) |
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Internationale Finanzpolitik
Bedroht die Globalisierung die internationale Finanzarchitektur? Die Häufung von internationalen Finanzkrisen in den neunziger Jahren hat den Ruf nach einer Reform des Finanzsystems laut werden lassen. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 35-36/2000) |
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Sozialpolitik
Vom längst überfälligen "Umbau des Sozialstaats" ist allerorten die Rede. Reformvorschläge werden diskutiert, verworfen oder in Ansätzen realisiert - um dann in Kürze neu konzipiert zu werden. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 33-34/2000) |
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Ethik -Gesellschaft - Globalisierung
Es gibt heute kaum noch einen gesellschaftspolitischen Bereich, der ohne eine Ethik-Kommission auskommt. Mit dem Eintritt ins Atomzeitalter wurde das ethische Denken vor völlig neue Herausforderungen gestellt. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 31-32/2000) |
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Geschlechtergerechtigkeit - Gender
Die Demokratie der Geschlechter in der Bundesrepublik Deutschland wird auf den Prüfstand gestellt. Und zwar aus Sicht sowohl der Frauenforschung als auch der in der Bundesrepublik noch jungen Männerforschung. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 29-30/2000) |
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EU - Südosteuropa
Die Außenbeziehungen der Europäischen Union gewinnen immer mehr an Bedeutung. Gleichwohl wird in den meisten europäischen Staaten die Außenpolitik oft noch unter primär nationalen Aspekten wahrgenommen. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 28/2000) |
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Parlamentarismus
Kennt die Mehrheit der Deutschen überhaupt ihr politisches System? Wird es vielleicht anhand von Erwartungen beurteilt, die ihm völlig unangemessen sind? |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 26-27/2000) |
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Korporatismus - Verbände
Organisierte Interessen werden unterschiedlich bewertet. Die einen sehen sie als Träger und Initiatoren politischen und sozialen Wandels, die anderen schreiben ihnen eine eher negative Rolle zu. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 25/2000) |
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Politische Bildung
Welche Zielsetzungen verfolgt die politische Bildung überhaupt? Welche Inhalte sollen vermittelt werden? Und welche Methoden sind die richtigen? |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 24/2000) |
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Deutsche Außenpolitik
Die Ereignisse der Jahre 1989/90 haben den Deutschen nicht nur den für unerreichbar gehaltenen Nationalstaat beschert. Gleichfalls wuchs das weltpolitische Gewicht der Bundesrepublik enorm an. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 22-23/2000) |
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Expo 2000
Weltausstellungen gibt es seit 1851, insgesamt 30 Mal hat dieses Großereignis bereits stattgefunden. Die Expo 2000 ist die erste Weltausstellung, die von Deutschland ausgerichtet wird. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 21/2000) |
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Demokratie in der Dritten Welt
Die Demokratie sei eine schlechte Regierungsform, aber von allen Regierungsformen die am wenigsten schlechte. So drastisch formulierte es Winston Churchill in einer seiner zahlreichen launigen Äußerungen. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 19-20/2000) |
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Jugend in Deutschland
"Zuversicht ohne Illusionen: Die Jugend ist schon in der Zukunft angekommen". Dieses eher optimistische Fazit zieht die 13. Shell Jugendstudie. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 17-18/2000) |
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Kinder in der Dritten Welt
Den meisten Kindern in Deutschland geht es gut. Sie sind ausreichend ernährt und ihre Gesundheitsfürsorge ist durch genügend Ärzte und Medikamente gesichert. Davon können ihre Altersgenossen in anderen Ländern nur träumen. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 16/2000) |
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Parteispendenaffäre
Der Spendenskandal der CDU erschütterte die Republik. Diese Beilage beschäftigt sich mit der Affäre um schwarze Konten und falschen Rechenschaftsberichten. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 14-15/2000) |
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Arbeit - Arbeitsmarktpolitik
Nicht nur in Deutschland ist Arbeitslosigkeit ein großes Problem, ganz Europa leidet unter struktureller Erwerblosigkeit. Welche Beschäftigungskonzepte könnten europaweit greifen? |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 13/2000) |
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Literatur in der DDR
Die diesjährige Leipziger Buchmesse feiert ein kleines Jubiläum. Zum zehnten Mal ist sie nun schon eine gesamtdeutsche Buchmesse. Ein Themenheft für alle Leseliebhaber und solche, die es werden möchten. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 12/2000) |
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Erlebnisgesellschaft
Der Trend geht zur Erlebnisgesellschaft. In dieser "themed world" verlangen übersättigte Konsumenten nach immer Neuem, bei dem Steigerungen kaum mehr möglich sind. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 10-11/2000) |
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Kommunalpolitik
In den Großstädten nimmt die soziale Ungleichheit immer stärker zu. Wie kann man dieser Entwicklung entgegenwirken? Eine entscheidende Maßnahme soll die Lokale Agenda 21 sein. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 9/2000) |
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Entwicklungspolitik
Die Probleme in den Ländern der Dritten Welt sind gravierend. Im Rahmen der Entwicklungshilfe müssen neue Konzepte entwickelt und die alten überdacht werden. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 7-8/2000) |
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Zivilcourage - Politisches Engagement
Engagiertes Eingreifen gegen Gewalt in alltäglichen Situationen wird häufig gefordert. Wieviel Mut erfordert es vom Einzelnen, sich gegen den Strom zu stellen? |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 6/2000) |
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Europapolitik - EU
Im neuen Jahrhundert muss die Europäische Union ihre Reformbereitschaft unter Beweis stellen. Viele Staaten klopfen an ihre Tür und bitten um Einlass. Zweifellos ein historischer Vorgang, der aber viele Fragen aufwirft. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 5/2000) |
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Parteien
Bei den im Bundestag vertretenen Parteien sind die Machtchancen ungleich verteilt. Während die SPD häufig den zweiten Platz belegt, profitiert die CDU/CSU dagegen seit vielen Jahrzehnten von ihren Gründungsressourcen. Wie sieht es mit den "kleineren" Parteien aus? |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 3-4/2000) |
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Familienpolitik
In den zurückliegenden Jahren ist die Familienpolitik zunehmend ins Zentrum der Wahrnehmung gerückt. Anlass war das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Familie und zum Familienlastenausgleich. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 1-2/2000) |
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Zehn Jahre deutsche Einheit
Zehn Jahre nach der Deutschen Einheit geht es ums Erinnern und um Bilanzen: Wie ist die politische Stimmung in Ost und West? |
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