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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 35-36/2002)

Gewalt und Gegengewalt im "Heiligen Land"



Herausgeber Bundeszentrale für politische Bildung
Seiten 40
Erscheinungsdatum 02.09.2002
Erscheinungsort Bonn
Bestellnummer 7235
Bereitstellungs-
pauschale
 
0,00 EUR
Verfügbarkeit vergriffen

Inhalt

  • PDF-Version (596 KB)


  • Der Nahe Osten ist von einer friedlichen Lösung weiter denn je entfernt. Im "Heiligen Land" herrscht nicht Friede, sondern Gewalt. Der Friedensprozess ist endgültig gescheitert. Seit dem Ausbruch der Al-Aqsa-Intifada am 29. September 2000 bestimmen Gewalt und Gegengewalt das Leben sowohl der Israelis als auch der Palästinenser. Die Anschläge des 11. September 2001 in den USA haben sich auch auf den Nahostkonflikt verheerend ausgewirkt. Seitdem führen nicht nur die USA einen weltweiten "Krieg gegen den Terror", auch die israelische Regierung unter Ministerpräsident Ariel Sharon betrachtet den Konflikt in den Kategorien des "Terrorismus". Sharons Osama bin Laden ist Yassir Arafat - eine Sichtweise, die irreführender nicht sein könnte: Der Nahostkonflikt ist seit seiner Entstehung ein Konflikt um Land und um politische Selbstbestimmung.

    Inhalt
    Editorial (Klaus W. Wippermann)
    Endlos nach der "Endlösung":
    Deutsche und Juden (Michael Wolffsohn)
    Keine Lösung durch Gewalt (Avi Primor)
    Der Osloer Friedensprozess
    als ein Weg zum Frieden? (Abdallah Frangi)
    Eine Mauer wird errichtet (Moshe Zuckermann)
    Das besetzte Palästina zwischen
    Macht und Gerechtigkeit (Suleiman Abu Dayyeh)

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    19. März 2010
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