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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 03/2007)

Gemeinsame Nachkriegsgeschichte?



Seiten 48
Erscheinungsdatum 15.01.2007
Erscheinungsort Bonn
Bestellnummer 7703
Bereitstellungs-
pauschale
 
0,00 EUR
Verfügbarkeit vergriffen

Inhalt
  • PDF-Version (2.480 KB)

    Die DDR-Forschung führte in der alten Bundesrepublik ein Nischendasein. Nach Öffnung der Archive kam es in den 1990er Jahren zu einem beispiellosen Boom, der die Geschichte der Bundesrepublik geradezu als "untererforscht" erscheinen ließ. Nach wie vor ist eine nach Ost und West geteilte Wahrnehmung der Teilungsgeschichte zu konstatieren.

    Kann man von einer gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte sprechen? Während eine "integrierte" Historiographie etwa für die Innen- oder die Blockpolitik beider Staaten wenig sinnvoll zu sein scheint, sind generationen- und alltagsgeschichtliche Forschungsansätze vielversprechend.

  • Inhalt
    Editorial (Hans-Georg Golz)
    Demokratie und Diktatur (Horst Möller)
    Integrale deutsche Nachkriegsgeschichte (Günther Heydemann)
    Für eine pragmatische Zeitgeschichtsforschung (Andreas Wirsching)
    Historisierung der Zweistaatlichkeit (Martin Sabrow)
    Deutsche Geschichtsbilder vom Nationalsozialismus (Katrin Hammerstein)
    Innerdeutscher Handel als Wegbereiter der Entspannungspolitik (Peter E. Fäßler)
    Deutsche Generationen nach 1945 (Thomas Ahbe)

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    10. Februar 2012
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    Beitrag von Thomas Krüger in Neues Deutschland
    (02.10.2008)
    Vom Pathos nicht viel geblieben
    Vom Pathos nicht viel geblieben
    Kaum ein zeitgeschichtlicher Topos ist so gut aufgearbeitet wie die DDR. Aber noch immer existieren verschiedene Typen der DDR-Verklärung, Ewiggestrige versuchen der Öffentlichkeit und sich selbst ein X für ein U vorzumachen. Eine Analyse von Thomas Krüger.
    Vom Pathos nicht viel geblieben