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Entscheidung im Unterricht: Rechtsextremismus

Entscheidung im Unterricht Nr. 2/2013

Was tun gegen Rechtsextremismus?

Rechtsextreme Strategien, um im öffentlichen Raum präsent zu sein, sind subtiler geworden. Ein erster wirksamer Schritt ist es, die Präsenz von Rechtsextremisten und deren Propaganda, Plakate und Schmierereien im öffentlichen Raum nicht zu dulden. "Entscheidung im Unterricht" zeigt, wie sich Jugendliche zivilgesellschaftlich gegen Rechtsextremismus engagieren können und welche (nicht-)staatlichen Hilfen es für Ausstiegswillige gibt.

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Inhalt

Folge 2/2013: Was tun gegen Rechtsextremismus?

Felix beobachtet mit Sorge, dass in seiner Stadt vermehrt rechtsextreme Schmierereien im Stadtbild auftauchen. Er ist der Meinung, dass man gegen Parteien und Gruppierungen, die offen mit rassistischen Parolen um Mitglieder werben, vorgehen muss. Dabei denkt er an Sitzblockaden bei Neonazi-Demos und -Aufmärschen. Die Moderatorin Nina Heinrichs möchte mit ihm der Frage nachgehen, wie sich Jugendliche gegen Rechtsextremismus engagieren können, ohne persönlich Schaden zu nehmen oder gar zum Opfer rechtsextremer Gewalt zu werden. Dazu besuchen sie ein Opfer von Rechtsextremismus, die Leiterin der Opferorganisation „Back Up“ sowie einen ehemaligen Neonazi und Aussteiger.

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Autor: bpb, Erscheinungsdatum: 17.12.2013, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 2482

 
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