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Coverbild Erster Weltkrieg

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 16–17/2014)

Erster Weltkrieg

Am 28. Juli 1914 begann der Erste Weltkrieg. Doch statt des allgemein erwarteten kurzen Waffengangs folgte ein über vier Jahre dauernder, verlustreicher Stellungskrieg. Heute wird wieder darüber diskutiert, ob dieser erste "totale Krieg" vermeidbar war und wer zu welchen Anteilen die Verantwortung trug.

    vergriffen

Inhalt

Am 28. Juli 1914 endete eine über vierzigjährige Friedensphase in Westeuropa: Mit der deutschen Beistandsgarantie im Rücken ("Blankoscheck") erklärte Österreich-Ungarn Serbien den Krieg; die anschließende Verkettung von Ereignissen mündete schließlich in den Ersten Weltkrieg, der rund 17 Millionen Menschen das Leben kostete.

Hundert Jahre später wird erneut über die Ursachen diskutiert. Umstritten ist unter anderem, ob durch die Betonung der Rolle der Kriegsgegner die hohe Verantwortlichkeit Deutschlands relativiert wird. Unstrittig ist hingegen, dass die Folgen des Ersten Weltkrieges verheerend waren. Entsprechend ist er für viele Nationen ein wichtiger Referenzpunkt, dem in viel stärkerem Maße gedacht wird, als dies hierzulande der Fall ist.



Herausgeber: bpb, Seiten: 56, Erscheinungsdatum: 14.04.2014, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7416

 

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