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Eliten in Deutschland

Aus Politik und Zeitgeschichte (B 10/2004)

Eliten in Deutschland

Wie kommt eine Gesellschaft zu ihren Eliten? Wie sehen die Rekrutierungswege und Karrierepfade aus und welche Wertorientierungen, politischen Einstellungen und Kommunikationsmuster dominieren innerhalb der Führungsschichten?

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    "Unsere Gesellschaft braucht Eliten", hatte Bundeskanzler Gerhard Schröder zu Beginn seiner Amtszeit erklärt und im Januar 2004 durch den Ruf nach Elite-Universitäten bekräftigt. Die Debatte darüber ist in vollem Gange. "Eliten" - oder "gehobene soziale Schichten" - werden in den Sozialwissenschaften als mehr oder weniger geschlossene soziale und politische Einflussgruppen bezeichnet, die sich aus der Gesellschaft herausheben und im politischen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen System bestimmte Funktionen übernehmen.

    Doch wie kommt eine Gesellschaft zu jenen fähigen und legitimierten Führungsgruppen, welche die anstehenden Aufgaben in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bewältigen? Wie entstehen Eliten, wie sehen die Rekrutierungswege und Karrierepfade aus, welche Wertorientierungen, politischen Einstellungen und Kommunikationsmuster dominieren innerhalb der Führungsschichten?



    Seiten: 38, Erscheinungsdatum: 01.03.2004, Erscheinungsort: Bonn

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