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Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Informationen zur politischen Bildung (Heft 299)

Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Autos aus Frankreich, Wein aus Argentinien und Hardware aus China: Nicht nur Waren sondern auch Finanzen und Dienstleistungen sind längst global. Welche politischen Entscheidungen haben die Welt enger zusammenrücken lassen? Wo liegen Risiken und Chancen?

 vergriffen

Inhalt

Internationale Beziehungen ändern sich, die Welt rückt näher zusammen. Dies zeigt sich insbesondere bei den internationalen Wirtschaftsbeziehungen, wo technologische Neuerungen, moderne Kommunikationsmethoden und politische Entscheidungen seit 1990 eine rasante Entwicklung bewirkt haben. Die zunehmende Verflechtung der Waren-, Dienstleistungs- und Finanzmärkte birgt sowohl Chancen als auch Risiken. So profitieren die Konsumenten von einem größeren, vielfältigen Angebot. Exporte sichern einerseits Arbeitsplätze, gleichzeitig gehen Stellen in anderen Industriebereichen verloren. Es finden sich ebenso engagierte Befürworter wie Gegner für einen engen wirtschaftlichen Austausch. Dabei müssen notwendigerweise alle Regionen weltweit einbezogen und allen Beteiligten gleichermaßen Chancen eingeräumt werden. Wie rasant sich die internationalen Wirtschaftsbeziehungen in den vergangenen 20 Jahren entwickelt haben, was für und was gegen Freihandel spricht, welche Aufgaben sich der Politik stellen, zeigt das dritte Heft unser Reihe zum Thema Wirtschaft.



Seiten: 66, Erscheinungsdatum: 01.08.2008, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 4299