Eine Frau steht zwischen den Stelen des Holocaust-Mahnmals.
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Die Debatte um "Das Amt und die Vergangenheit"


2.8.2012
Wie wenige andere historische Bücher in den vergangenen Jahren sorgte Ende 2010 die Studie "Das Amt und die Vergangenheit – Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik" für Aufsehen.[1] Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes, der krankheitsbedingt ausgeschiedene Klaus Hildebrand und Moshe Zimmermann bildeten die Historikerkommission, die im Auftrag des Auswärtigen Amtes (AA) dessen Geschichte während der NS-Zeit und den Umgang mit dieser Vergangenheit erforschte. So groß war das Interesse, dass der Abschlussbericht der Kommission nach insgesamt 80.000 verkauften Exemplaren mittlerweile in der sechsten Auflage vorliegt, Übersetzungen ins Polnische und Französische in Arbeit sind und auch für den englischsprachigen Markt eine Ausgabe des 880 Seiten starken Bandes ansteht.[2]

In ihrem Bericht kam die Historikerkommission zu dem Ergebnis, dass deutsche Diplomaten nicht nur Mitwisser, sondern Mittäter von NS-Verbrechen, insbesondere des Holocaust, waren und dass nicht zuletzt aufgrund der großen personellen Kontinuität zwischen dem Außenministerium des "Dritten Reiches" und der Bundesrepublik noch jahrzehntelang ein Geschichtsbild gepflegt wurde, das diese Vergangenheit ausblendete und das AA zum "Hort des Widerstands" gegen das Regime umdeutete. Doch bereits vor der offiziellen Übergabe des Werkes am 28. Oktober 2010 gab es Stimmen, die deutliche Kritik äußerten. Zunächst noch von den ungleich zahlreicheren lobenden Besprechungen übertönt, verschafften sich die wachsende Zahl der Kritiker mehr und mehr Gehör. Alsbald war von einer waschechten Historikerkontroverse die Rede, und die Kritik an der Studie und der Historikerkommission durch die Zunftkollegen war schonungslos. Da war die Rede von "Tendenzliteratur", wurden "massive Fehler" angekreidet und den Professoren der – angeblich versäumte – Besuch eines historischen Proseminars nahegelegt, das Werk gar als "skandalös" oder als "Geschichtspornographie" gebrandmarkt und in die Nähe von Propagandaschriften der DDR gerückt. Auch als die Aufmerksamkeit in der Tages- und Wochenpresse nachließ und sich zunehmend die Fachzeitschriften der Studie widmeten, riss die Kritik nicht ab, man konnte den Vorwurf "Etikettenschwindel" vernehmen, neben "gravierenden Mängel(n)" wurde auch "weitgehende Unkenntnis" über den Gegenstand ausgemacht.[3]

Heftig wurde insbesondere darüber gestritten, ob das AA die von der Kommission beschriebene entscheidende Rolle in Bezug auf den Holocaust tatsächlich eingenommen hatte, inwiefern einzelne Diplomaten für das Ministerium als Ganzes – und umgekehrt – stehen könnten, und, nicht zuletzt, wie schwer die (oftmals verschwiegene) braune Vergangenheit von Diplomaten in der Bundesrepublik wiegt. Um diese Debatte um die NS-Vergangenheit besser zu verstehen, soll in diesem Beitrag zunächst ein Überblick über die Vorgeschichte und den fast zwei Jahre währenden Verlauf gegeben werden, bevor auf die prägenden Faktoren und Hintergründe hingewiesen und abschließend eine erste Einordnung versucht wird.

Vorgeschichte



Die Wurzeln der Debatte reichen bis in den Mai 2003 zurück. Damals erschien in der Hauszeitschrift des Ministeriums, "internAA", ein ehrender Nachruf auf den ehemaligen Generalkonsul Franz Nüßlein. In den Nachruf flossen ungeprüft lückenhafte, geschönte und verfälschende Angaben aus dessen Personalakte ein, die vor allem die Tätigkeit des mit Gnadengesuchen befassten Juristen und NSDAP-Mitglieds im besetzten Prag betrafen. Bei Marga Henseler, einer ehemaligen Mitarbeiterin des AA, stieß dies auf entschiedenen Widerspruch. Nachdem ein erster erboster Brief an Außenminister Joschka Fischer diesen nicht erreichte und sie nur eine abwiegelnde Antwort erhielt, stellte sich der Postweg über Bundeskanzler Gerhard Schröder schließlich als erfolgsträchtiger heraus. Fischer, dem der Brief weitergeleitet wurde, pflichtete Henseler bei und veranlasste im September 2003, dass Nachrufe für frühere Mitglieder der NSDAP oder anderer NS-Organisationen fortan zu unterbleiben hätten.[4]

Als die neue Regelung im Falle des Ende 2004 verstorbenen ehemaligen Botschafters Franz Krapf erstmalig griff, erhob sich im Januar 2005 eine Welle des Protests von ehemaligen Angehörigen des AA. Diese Ehemaligen – intern ironisch "Mumien" genannt – trugen ihren Widerspruch vornehmlich durch die Leserbriefspalten der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) in die öffentliche Arena und schalteten in derselben Zeitung eine großformatige Todesanzeige, die von weit über 100 ehemaligen Botschaftern und Staatssekretären unterzeichnet wurde, publizistische Schützenhilfe erhielten sie dabei von FAZ-Redakteur Rainer Blasius. Der "Aufstand der Mumien", wie die Affäre um die Nachruf-Praxis umgehend tituliert wurde, zog rasch weitere Kreise und kurz darauf griffen auch aktive Diplomaten Fischer öffentlich an. In dieser Situation suchte der Außenminister sein Heil in der Offensive und berief im Juli 2005 eine Historikerkommission, welche "die Geschichte des Auswärtigen Dienstes in der Zeit des Nationalsozialismus, den Umgang mit dieser Vergangenheit nach der Wiedergründung des Auswärtigen Amts 1951 und die Frage personeller Kontinuität bzw. Diskontinuität nach 1945" erforschen sollte.[5] Obwohl vom AA finanziert, unterstand sie dabei keinerlei Weisungen, was durch die Bezeichnung "Unabhängige Historikerkommission" besonders betont wurde.

Als Mitglieder der aus international renommierten Forschern zusammengesetzten Kommission wurden mit Eckart Conze von der Universität Marburg, Norbert Frei von der Universität Jena und dem – 2008 wegen einer schweren Erkrankung ausgeschiedenen – Klaus Hildebrand von der Universität Bonn drei deutsche Professoren berufen, dazu stießen Moshe Zimmermann von der Hebrew University Jerusalem und Peter Hayes von der Northwestern University Evanston/Illinois. Hayes folgte dabei auf den bereits kurz nach seiner Berufung aus gesundheitlichen Gründen ausgeschiedenen Henry A. Turner von der Yale University in New Haven/Connecticut. Durch den Regierungswechsel 2005 verzögert wurde der Vertrag zwischen dem AA und der Historikerkommission im August 2006 unterzeichnet, im Oktober 2010 übergab die Kommission dann ihren Abschlussbericht Außenminister Guido Westerwelle.

Struktur der Debatte



Die Debatte um "Das Amt und die Vergangenheit" stellt sich äußerst vielgestaltig dar. Kurze Live-Interviews im Radio stehen neben umfangreichen Fachrezensionen, Leserbriefe verschiedenster Provenienz neben Gastbeiträgen, redaktionellen Berichten und Kommentaren sowie Besprechungen in der Tages- und Wochenpresse. So reicht dann auch das Feld der Debattenteilnehmer von Historikern über (Fach-)Redakteure und ehemalige Diplomaten bis hin zur interessierten Öffentlichkeit. Entsprechend breit gefächert ist das Spektrum der Wortmeldungen: Es reicht von mehr oder weniger ausführlichen, sachlich formulierten Anmerkungen, kollegial-wohlwollenden Ergänzungen über Korrekturen einzelner Aussagen und Details und harten, aber dennoch differenzierten Bewertungen von Abschnitten und des Gesamtwerkes bis hin zu Belehrungen, politischen Unterstellungen und grundsätzlichen Ent- und Abwertungen der Studie und der Kommissionsmitglieder.

Dieses weite Feld lässt sich in Anbetracht der Foren und Teilnehmer der Debatte chronologisch grob in drei Phasen strukturieren, wobei die erste von Ende Oktober 2010 bis Mitte Februar 2011 angesetzt werden kann. In diesem Zeitraum fand die Debatte in breiter Form zwischen Diskutanten unterschiedlichster Hintergründe hauptsächlich in den großen Zeitungen und Zeitschriften, aber auch im bundesweiten Hörfunk statt. Mit dem Erscheinen der ersten umfangreichen Rezensionen in Fachzeitschriften ab Mitte Februar 2011 lässt sich der Beginn der zweiten Phase ausmachen, als die Debatte ihren Schwerpunkt in die Diskussionsforen der Fachwissenschaft verlagerte, der Kreis der Debattenteilnehmer sich entsprechend verengte sowie die Diskussionspunkte sich spezialisierten. Während dies noch andauert, lässt sich ab Ende Oktober 2011 eine dritte Phase erkennen, im Rahmen derer – nun wieder in den Zeitungen – vor allem über die Konsequenzen der Studie und der Debatte diskutiert wird. Hieran sind jedoch nur noch wenige Zeitungen und Diskutanten beteiligt.

Kritik in der Presse



Die gegenüber der Studie und ihren Autoren geäußerte Kritik lässt sich in fünf thematische Komplexe bündeln. Als ein erster Bereich sind zunächst die Schwerpunktsetzung und die daraus folgenden tatsächlichen oder vermeintlichen Leerstellen der Forschungsarbeit zu nennen. So monierte Hans Mommsen, einer der profiliertesten deutschen Zeithistoriker, dass die Studie zu sehr auf den Holocaust fokussiert sei und dadurch "andere Dimensionen der NS-Gewaltpolitik" ausgeblendet würden.[6] Auch für den in Berlin lehrenden Historiker Daniel Koerfer war die Studie falsch ausgerichtet – als Enkel eines widerständigen Diplomaten beklagte er unter anderem, dass der Widerstand im AA "eher kurz und stiefmütterlich-skeptisch" abgehandelt würde, anstatt die "Vorbildfunktion dieser Taten" zu betonen.[7] FAZ-Redakteur Rainer Blasius, der einst die im AA angesiedelte Außenstelle des Instituts für Zeitgeschichte (IfZ) leitete und dort die Edition "Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland" (AAPD) betreute, beklagte, dass "die großen Verdienste mancher Wilhelmstraßen-Leute um die Außenpolitik der Bundesrepublik ignoriert oder marginalisiert" würden.[8]

Ein zweiter Komplex umfasst den Vorwurf fehlerhafter Interpretation von Quellen und allzu generalisierender, unzutreffender und überdehnter Schlussfolgerungen. Nicht nur für Koerfer war es "schlichtweg Unsinn", dass dem AA angesichts einer Unterredung von Hitler mit Außenminister von Ribbentrop "die 'Initiative zur Lösung der Judenfrage auf europäischer Ebene' untergeschoben wird".[9] Mommsen kritisierte, dass "ohne den jeweiligen zeitlichen Kontext zu beachten" "in Form einer 'Enthüllungs'-Strategie" mit "eher marginalen" Einzeldokumenten operiert würde. Zudem sei die Tendenz der Studie, "bei pauschalen Urteilen stehen zu bleiben".[10] Auch die "Spiegel"-Redakteure Jan Friedmann und Klaus Wiegrefe kritisierten pauschale "Aussagen über 'die' Diplomaten, obwohl keineswegs alle Verbrechen begingen, wie der Bericht selbst an anderer Stelle" betone.[11]

In einen dritten Komplex lassen sich Zweifel an der (politischen) Unabhängigkeit der Historikerkommission und damit an der inhaltlichen Ausgewogenheit des Berichts fassen. Für Blasius stand fest, dass sich die Studie "an DDR-Pamphleten orientierte".[12] Nicht weniger scharf urteilte Blasius früherer Vorgesetzter Horst Möller, bis 2011 Direktor des IfZ und Hauptherausgeber der AAPD-Aktenedition: Die Kommission erfülle durch "Ignorierung von Fakten" und "Falschdarstellung" ihren von Joschka Fischer erhaltenen Auftrag.[13] Diesen Vorwurf erhob auch der Politologe Christian Hacke, für den "die Verfasser kritiklos das Lied ihres Auftraggebers" singen.[14] Am deutlichsten äußerte sich Koerfer, der eine "Arroganz der späten Geburt" am Werke sah und das Verdikt aussprach, es handle sich bei der Studie um "Tendenzliteratur" – es sei kein "Buch der Versöhnung", sondern ein "Buch der Rache".[15]

Es lässt sich ein vierter Komplex ausmachen, in dem die methodische Kompetenz der Kommission sowie die Seriosität der Forschungspraxis in Zweifel gezogen wurden. Mommsens Wort, dass "die Herren Herausgeber, die übrigens selber die Arbeit ja nicht unbedingt gemacht haben, sich noch mit einem historischen Proseminar"[16] hätten befassen sollen, wurde oft zitiert und den Kommissionsmitgliedern vorgeworfen, sie hätten sich zu Unrecht als Autoren ausgewiesen, seien sie doch in Wahrheit Herausgeber. Gregor Schöllgen, Mitherausgeber der AAPD-Aktenedition, prangerte an, dass die Geschichte der mit der NS-Zeit befassten Aktenedition "vollständig ausgeblendet" wurde, sodass der Eindruck entstehe, das AA habe "seine Geschichte jahrzehntelang konsequent vorenthalten".[17] Kontrovers diskutiert wurde auch die Aussage der Historikerkommission, dass sie nicht sicher sein könne, im Archiv des AA "wirklich alle für ihre Arbeit wesentlichen Unterlagen zu Gesicht bekommen zu haben".[18] Dies war nicht nur für Möller "mehr als dreist",[19] auch der Berliner NS-Forscher Götz Aly bewertete dies als "Denunziation".[20]

Als ein fünfter und letzter Komplex sind schließlich Vorwürfe anzuführen, die Kommission habe ihre wenigen neuen Erkenntnisse in reißerischer Art und Weise präsentiert und sich verkaufsfördernd in Szene gesetzt. So beklagte Blasius, die Kommissionsmitglieder hätten sich unnötigerweise als Zerstörer der "Legende von der Wilhelmstraße als einem 'Hort des Widerstandes'" inszeniert, auch sei die Aufmerksamkeit zu Unrecht auf die bereits altbekannte Reisekostenabrechnung Franz Rademachers ("Liquidation von Juden in Belgrad") gelenkt worden.[21] Den größten Wirbel verursachte jedoch der in der Studie selbst gar nicht enthaltene, sondern zuerst von Conze in einem Interview gebrauchte Begriff, das AA könne als "verbrecherische Organisation" gelten.[22] Auch unter den wohlwollenden Debattenteilnehmern gab es kaum jemanden, der Conze in diesem Urteil folgen mochte, selbst für Kommissionsmitglied Frei lenkte der Terminus ab.[23] Dem Militärgeschichtsexperten Sönke Neitzel kam er gar einer "Geschichtspornographie" gleich.[24]


Fußnoten

1.
Eckart Conze/Norbert Frei/Peter Hayes/Moshe Zimmermann, Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik, unter Mitarbeit von Annette Weinke und Andrea Wiegeshoff, München 2010.
2.
Schriftliche Auskunft des Blessing Verlags vom 11.7.2012.
3.
Die meisten der in diesem Beitrag angeführten Artikel, Rezensionen und sonstigen Materialien sind im Internet verfügbar. Entsprechende Links sind in einer umfangreichen Dokumentation auf Zeitgeschichte-online gesammelt: »www.zeitgeschichte-online.de/md=Auswaertiges-Amt« (19.7.2012). Darüber hinaus ist in der Herausgeberschaft von Martin Sabrow und dem Autor ein Dokumentationsband in Vorbereitung, der die wichtigsten Debattenbeiträge versammelt.
4.
Vgl. E. Conze/N. Frei/P. Hayes/M. Zimmermann (Anm. 1), S. 704–708. Mit der Einführung einer Einzelfallprüfung durch Außenminister Guido Westerwelle wurde die Nachruf-Regelung Fischers im Februar 2010 wieder gelockert.
5.
Online: »www.historikerkommission-aa.uni-marburg.de/auftrag.html« (11.7.2012).
6.
Hans Mommsen, Das ganze Ausmaß der Verstrickung, in: Frankfurter Rundschau (FR) vom 17.11.2010, S. 32.
7.
Zit. nach: Frank Schirrmacher, Macht "Das Amt" es sich zu einfach?, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) vom 28.11.2010, S. 29ff., hier: S. 30.
8.
Rainer Blasius, Schnellbrief und Braunbuch, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vom 13.1. 2011, S. 6.
9.
Zit. nach: F. Schirrmacher (Anm. 7), S. 30. Vgl. auch E. Conze/N. Frei/P. Hayes/M. Zimmermann (Anm. 1), S. 185.
10.
Hans Mommsen, Vergebene Chancen, in: Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 27.12.2010, S. 11.
11.
Jan Friedmann/Klaus Wiegrefe, Angriff auf die "Mumien", in: Der Spiegel, Nr. 43 vom 25.10.2010, S. 38.
12.
R. Blasius (Anm. 8).
13.
Horst Möller, Worin besteht die Sensation?, in: FAZ vom 18.1.2011, S. 8.
14.
Christian Hacke, Hitlers willige Diplomaten, in: Die Welt vom 26.10.2010, S. 23.
15.
Zit. nach: F. Schirrmacher (Anm. 7), S. 29, 31.
16.
Zit. nach: Christoph Schmitz, "Das ist schon ein ziemlicher Makel", in: Deutschlandfunk (DLF) am 30.11.2010.
17.
Gregor Schöllgen, Akten ohne Ende, in: SZ vom 7.12.2010, S. 11.
18.
E. Conze/N. Frei/P. Hayes/M. Zimmermann (Anm. 1), S. 717.
19.
H. Möller (Anm. 13).
20.
Zit. nach: Karin Fischer, Verengte Perspektive auf "Das Amt", in: DLF am 2.12.2010.
21.
Rainer Blasius, Die Historiker und das Amt, in: FAZ vom 23.12.2010, S. 1; ders., Seit 1952 bekannt, in: FAZ vom 12.11.2010, S. 10.
22.
Zit. nach: Jan Friedmann/Klaus Wiegrefe, "Verbrecherische Organisation", in: Der Spiegel, Nr. 43 vom 25.10.2010, S. 40–50, hier: S. 40.
23.
Vgl. Volker Ullrich/Benedikt Erenz, Das Ende der Weizsäcker-Legende, in: Die Zeit, Nr. 44 vom 28.10.2010, S. 22.
24.
Zit. nach: Klaus Wiegrefe, Unkenntnis und Ignoranz, in: Der Spiegel, Nr. 49 vom 6.12.2010, S. 38f., hier: S. 39.