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Zum Verhältnis von Mode, Ideologie und Nachfrage in kommunistischen Diktaturen

23.12.2014

Mode als Instrument ideologischen Wettstreits im Kalten Krieg



Die Strategien der Jugendpolitik und – damit verbunden – die Stellung der Partei gegenüber der westlichen Massenkultur veränderten sich, nachdem der Generalsekretär der sowjetischen kommunistischen Partei Nikita Chruschtschow auf dem XX. Parteitag der KPdSU 1956 mit der "Entstalinisierung" begann und es dadurch zum politischen Tauwetter im gesamtem Ostblock kam. Der neue Parteisekretär in Polen, Władysław Gomułka, versprach eine neue, der Sowjetunion gegenüber selbstständigere und der Bevölkerung gegenüber weniger repressive Politik. Diese sorgte für Freiräume im Bereich der Kunst und Kultur, darunter ebenfalls in der Mode.

Neben einem umfangreichen Unterhaltungsprogramm (Kino, Fernsehen, Kabarett) entwickelte sich schon 1960 die Jugendmode zu einem eigenständigen Teil des Kaufhaussortiments. 1961 begann die Jeansproduktion. Die Jugendmode prägten vor allem Modedesigner, die mit staatlichen Kleidungsbetrieben zusammenarbeiteten, jung waren, deshalb die Wünsche der Jugend besser verstanden und schneller mit neuen Ideen zur Hand waren. Dabei ließen sie sich ungehemmt von westlichen Modephänomenen inspirieren: Die Pariser Haute Couture- und Prêt-à-porter-Schauen galten als modische Vorbilder. Rasch setzte sich infolgedessen die Mini-Mode durch, die von der westlichen Pop-Bewegung inspiriert war.

Die Faszination für die Beatles beeinflusste weltweit die jugendliche Mode, von der Kleidung über Accessoires bis hin zu Frisuren. Auch in Polen ließen sich Jungen die Haare wachsen. Diese "visuelle Feminisierung" sorgte für Konflikte mit der Elterngeneration, Politikern und katholischer Kirche. Frauen und Mädchen, die die seit Mitte der 1960er Jahre modischen Frauenhosen trugen, schlug ebenso Abneigung und Abwehr entgegen. Hosen konnten zwar in Freizeit und Urlaub unbegrenzt getragen werden, waren aber in der Schule und auf der Straße verboten (erst seit den 1970er Jahren durften Mädchen in der Schule Hosen tragen).[18] Beide modischen Phänomene, sehr beliebt unter den Jugendlichen, zerstörten die traditionelle Vorstellung von Weiblichkeit und Männlichkeit und wurden deshalb weitgehend von den Erwachsenen abgelehnt.

Abbildung 2: Die polnische Jugendzeitschrift "Dookoła Świata" ("Rund um die Welt"), erinnerte mit dieser Karikatur an
Zeiten, als die uniformierten Jugendlichen als "gute" und die westlich angezogenen als "schlechte" Jugend bezeichnet wurden.Abbildung 2: Die polnische Jugendzeitschrift "Dookoła Świata" ("Rund um die Welt"), erinnerte mit dieser Karikatur an Zeiten, als die uniformierten Jugendlichen als "gute" und die westlich angezogenen als "schlechte" Jugend bezeichnet wurden. (© Dookoła Świata, Nr. 5, 1968)
Dennoch eröffnete Mode, gemeinsam mit bildender Kunst und Popkultur, unter Gomułka Freiräume – allerdings spielten hier auch politisch-strategische Überlegungen eine Rolle. Die internationalen Erfolge polnischer Designer im westlichen Ausland sollten die Staatspolitik legitimieren und Polen international als modernes und kulturreiches Land präsentieren. Durch die Jugendmodeproduktion hoffte die Obrigkeit einerseits den Verkauf auf den Schwarzmärkten zu beenden und damit die Staatsökonomie zu fördern, andererseits sich die Loyalität der jungen Generation zu sichern. Dies befreite jedoch die Mode nicht ganz von politischen Parolen: "Alles, was sich gegen den Sozialismus richtet, sowie jede Form der Unterordnung der bürgerlichen Ideologie, widerspricht den polnisch-nationalen Interessen und dem Patriotismus."[19] Diese Rede Gomułkas von 1963 zog eine verstärkte Hinwendung zu polnischer Volkskultur in der Formgestaltung nach sich. Die Idee war, die Modekollektionen nach westlichen Mustern zu konzipieren und mit Elementen der polnischen Folklore zu verknüpfen. Zudem konnten die Jugendlichen der eigenen Mode treu bleiben, solange sie nicht gegen die Interessen der Partei handelten. Die Toleranz gegenüber einigen Modeerscheinungen endete, sobald sich die Jugendlichen politisch nicht mehr loyal verhielten. Nach den März-Ereignissen 1968, die die "kleine Stabilisation" endgültig beendeten, gerieten insbesondere Jeanshosen in Verbindung mit Jacken und Hosen im Uniformstil sowie längere Haare bei Jungen ins Visier der Staatssicherheit. Dieser, von französischen Studenten inspirierte Kleidungsstil wurde Bestandteil der Dissidentenästhetik, die ihren Höhenpunkt in der Solidarność-Bewegung der 1980er Jahre haben würde.

Während die Jugendlichen in Polen einen zwar limitierten, aber dennoch freien Raum für Mode und Kleidung nutzen konnten, verschlechterte sich die Situation in der DDR nach der kurzen Liberalisierungsperiode ab 1953 durch den Mauerbau im August 1961 wesentlich. Die geschlossene Staatsgrenze sollte die negative westliche Beeinflussung einerseits und die Ausreisewellen der DDR-Bürger andererseits stoppen. Dies hatte jedoch zur Folge, dass der Zugang zu modischen Waren aus dem Westen stark begrenzt wurde.

Abbildung 3: Auch in der DDR gab die Kleidung Hinweise darauf, wer ein "guter" beziehungsweise "schlechter" Kommunist war, wie die Karikaturen aus der Zeitung "Junge Generation" 1961 zeigen.Abbildung 3: Auch in der DDR gab die Kleidung Hinweise darauf, wer ein "guter" beziehungsweise "schlechter" Kommunist war, wie die Karikaturen aus der Zeitung "Junge Generation" 1961 zeigen. (© Junge Generation, Nr. 6, 1961)


Die SED unter Staats- und Parteichef Walter Ulbricht begann eine neue Politik der Weiterentwicklung des Sozialismus und des Kampfes gegen die "kapitalistische Welt". Der sozialistische Staat sollte die Bedürfnisse seiner Bürger besser befriedigen und, was die Jugend betraf, auch bessere Angebote zur Verfügung stellen. Die Bemühungen der SED-Führung, die Jugendlichen durch "attraktive" Freizeitangebote stärker an den Sozialismus zu binden und mögliche Unzufriedenheit zu vermeiden, umfassten auch jugendgemäße Kleidung. Dennoch sollte die Mode in der DDR (der Begriff "Bekleidungskultur" setzte sich nicht durch, sodass man jetzt auch offiziell von Mode sprach) vor allem langlebig, zweckmäßig und billig sein. Nach Auffassung der DDR wurde die westliche Mode nur zu kommerziellen Zwecken hergestellt. Deswegen sollten westliche Einflüsse wirksam gefiltert werden. Kritisiert wurden vor allem der schnelle Modewechsel im Westen und das ständige Erwecken jugendlicher Wünsche bedingt durch wirtschaftliche Interessen. Die sozialistische Mode durfte zwar die westlichen Inspirationen nutzen, aber nicht unbegrenzt. Keine Akzeptanz fand vor allem die sogenannte Anti-Mode: Kleidung, die gegen gesellschaftlich anerkannte Kleidungskonventionen verstieß und von Teilen der Jugend als Provokation gedacht war.[20]

Erst 1968 entwickelte sich in der DDR die staatliche Jugendmodeproduktion und wurden Kaufhäuser für Jugendliche eingerichtet, unter anderem, um die illegale Einfuhr von Waren aus dem Westen zu stoppen. Ästhetisch gesehen, schien diese erste Modekollektion im Bereich der Frauenmode attraktiver zu werden, sie umfasste auch die erst zögerlich tolerierte Mini-Mode sowie Frauenanzüge, die anders als in Polen eine breite Akzeptanz fanden. Für junge Männer wurden jedoch klassische Anzüge und Jacken empfohlen, die eher als unmodisch und traditionell empfunden wurden. Die Zurückhaltung gegenüber "dem neuen Bild des westlichen Mannes" resultierte daraus, dass die "von Beat und Romantik" beeinflusste Männlichkeit nicht mit der äußerlich betonten Männlichkeit in der Vorstellung der DDR-Ideologie übereinstimmte.[21] In der Kollektion fehlte die bei Jugendlichen sehr beliebte Jeans – das am häufigsten kontrovers diskutierte Kleidungsstück in der DDR. Von den Parteigenossen wurde sie als Teil der "Cowboykultur" des Wilden Westens und damit als Beweis für die westliche Demoralisierung der Gesellschaft angesehen. So wurden noch zu Anfang der 1970er Jahre Schüler, die in der Schule oder zum Tanzen Jeans trugen, nach Hause geschickt. Je heftiger das Regime gegen Jeans kämpfte, desto schneller wuchs der Wert der originalen amerikanischen Hose. 1968 wurden diese von Ulrich Plenzdorf in seinem Theaterstück "Die neuen Leiden des jungen W." verehrt: "Jeans sind eine Einstellung und keine Hose. (…) Es gibt ja überhaupt nur eine Sorte echte Jeans. Wer echter Jeansträger ist, weiß, welche ich meine."[22] Mit diesen Wörtern beeinflusste Plenzdorf eine ganze Generation, für die das Tragen von originalwestlichen Jeans zum Ausdruck ihrer politischen Einstellung wurde.

Mode als Konsumprodukt



Wenn auch die Entwicklungswege in den 1960er Jahren in den beiden Ländern unterschiedlich verliefen, diente die Jugendmode in diesem Jahrzehnt zur politischen Instrumentalisierung sowohl in ökonomischen wie auch innenpolitischen Bereichen: Beide Länder wollten durch die Modeproduktion politische Eigenständigkeit beweisen. Demgegenüber brachten die 1970er Jahre für die Modeentwicklung neue Herausforderungen: Sie sollte ein Teil des Modells der sozialistischen Konsumgesellschaft werden.

Bereits kurz nach der Ernennung von Edward Gierek zum Ersten Parteisekretär 1970 verkündete das Zentralkomitee der Polnischen Vereinigten Arbeitspartei, dass das sozialistische Ideal keine Verbreitung von Askese bedeute und auch nicht zwinge, das Bemühen um materielle Güter aufzugeben. Materielle Güter sollten dementsprechend kein Ziel oder Kriterium der Beurteilung eines Menschen sein, sondern vielmehr ein Mittel, um das Leben zu bereichern.[23] Diese neue, konsumorientierte Politik erlaubte darüber hinaus viele Elemente der westlichen Massenkultur in Polen. Zudem wurde der visafreie Grenzverkehr in die DDR und in die Tschechoslowakei eingeführt und durch den Devisenverkauf auch das Reisen in den Westen möglich.

Durch die Konsumpolitik setzte das Regime Prioritäten im Bau von neuen Betrieben, die mit Hilfe ausländischer Kredite mit modernen westlichen Technologien ausgestattet werden sollten. Im Bereich der Jugendmode entstanden in einigen Großstädten Modezentren, die eine jugendtypische, westlich orientierte und alternative Mode für Jugendliche verkauften. Modedesigner fuhren jetzt regelmäßig ins westliche Ausland, auch zu kommerziellen Zwecken: Sie sollten durch Modeschauen potenzielle Kunden finden. Bereits Mitte der 1970er Jahre verkauften manche Betriebe bis zu 80 Prozent der gesamten Produktion ins Ausland (in die Sowjetunion und in westeuropäische Länder). Diese neue politische Situation befreite die Mode endgültig von politischen Parolen. Getragen werden durfte, was gefiel.

So weit ging die Toleranz in der DDR noch nicht. Allerdings verkündete auch hier der neue Parteichef Erich Honecker 1972, dass die "jungen Menschen nicht so sehr nach Äußerlichkeiten, sondern in erster Linie nach ihrer politischen Grundhaltung und ihren Leistungen"[24] beurteilt werden sollten. Kurz danach wurde in den DDR-Geschäften vorübergehend die originale Jeanshose angeboten.[25] Modernität und Fortschritt in der DDR sollten während der Weltfestspiele der Jugend und Studenten 1973 international demonstriert werden. Dies sollte nicht nur durch die Einladung von zahlreichen westlichen Rockmusikern sowie Reisemöglichkeiten (jedoch nur in die sozialistischen Länder), sondern auch durch ein größeres und vor allem liberalisiertes Angebot der Jugendmode erfolgen. In den Geschäften tauchten nicht nur mehr Angebote auf, sondern es wurde erlaubt, viele neue Modelle, Stoffe und Kombinationen zu produzieren, die bis jetzt als "dekadent" abgelehnt wurden. Das FDJ-Blauhemd wurde mit einer blauen Cottino-Hose kombiniert, die einer Jeanshose ähnelte. 1974 begann in den Lößnitzer Bekleidungswerken die Jeansproduktion, und im Sortiment tauchten Jacken auf, die Parkas ähnelten. Dies war ein Zeichen dafür, dass auch Erich Honecker auf die Konsumpolitik setzte. Anders als in Polen blieb hier die Mode allerdings weiterhin politisch: Die Lößnitzer Jeansmodelle beispielsweise zeichneten sich durch Knöpfe mit der Einprägung "Lößnitz 25" aus, die daran erinnern sollten, dass diese Modelle anlässlich des 25. Jahrestages der DDR produziert worden waren. Die Toleranz Honeckers erstreckte sich nur auf Produkte, die zwar westlich orientiert oder stilisiert, aber ausschließlich aus eigener Produktion stammten.

Betrachtet man Mode als ein Teil des Konsums, scheint dies im zentral gesteuerten System des "real existierenden Sozialismus" Modeprinzipien grundsätzlich zu widersprechen. Die Modeforscherin Ingrid Loschek stellt über die internationale Entwicklung der Modebranche fest, dass das Angebot nicht ans Ziel käme, wenn es nicht mit Wünschen, die auch im irrationalen Bereich liegen können, konform gehe.[26] Die Kleidungsbetriebe in den sozialistischen Ländern produzierten aber trotz Marktforschungsanalysen an den Käuferwünschen vorbei. Die Ursachen lagen zum Teil in der Leichtindustrie, die durch den begrenzten Import und durch mangelnde Kooperationsfähigkeit zwischen den Betrieben unter ständigen Ressourcenschwierigkeiten litt, zum Teil in einem fehlenden Verständnis für Mode. So wurden "Ladenhüter" produziert; das Angebot entsprach nicht den Bedürfnissen der Jugendlichen, deren Modegeschmack meist durch westliche Popkultur beeinflusst wurde.

Ab Mitte der 1970er Jahre verschlechterte sich die Versorgungssituation durch die steigende negative Handelsbilanz und die hohe Auslandsverschuldung. Der Anstieg der Rohstoff- und Erdölpreise und weltwirtschaftliche Krisenerscheinungen belasteten die Wirtschaft; Produkten aus beiden Ländern war der Zugang zum Weltmarkt erschwert. In diesem Kontext sahen Jugendliche ihre Wünsche in den staatlichen Kollektionen kaum noch realisiert. Die staatlich produzierten Jeans, das meist getragene Modestück in diesem Jahrzehnt, wurden wegen Farbgebung, Stoff und fehlenden Details kritisiert. Bei den DDR-Jugendlichen, die die Jeans bisher nur als "Originale aus dem Westen" kannten, galten sie als "billige Kopie der echten Jeansbekleidung".[27] Insbesondere Jugendliche aus alternativen, dem Regime gegenüber kritisch eingestellten Gruppen bemängelten die fehlende Authentizität von DDR-Jeans und -Parkas. Viele meinten, dass das Tragen von DDR-Kleidung entweder Treue zum Sozialismus symbolisiere oder ein Hinweis darauf sei, dass keine familiären Beziehungen in den Westen bestanden.[28]

Sich mit modischer Kleidung zu versorgen, das lief im nächsten Jahrzehnt aufgrund der wirtschaftlichen Lage im gesamten Ostblock nur noch auf privatem und inoffiziellem Weg. Polen wurde durch die unsolide Wirtschaftspolitik der Gierek-Ära und die gewaltige Auslandsverschuldung in eine Krise gebracht, die mit der Streikwelle von 1976 begann und 1981 zum Ausnahmezustand führte. Enormer Mangel und Rationalisierung brachten die Modeproduktion zum Erliegen. In der DDR verzichtete das Regime aufgrund der Verbesserung der deutsch-deutschen Beziehungen sowie neuer Regulierungen zum Export auf den antiwestlichen Diskurs und entpolitisierte damit auch die Mode endgültig. Der Informationsfluss über Modetrends verlief fast vollständig über westdeutsche Zeitschriften und das Westfernsehen, das 1984 laut Umfragen beinahe alle Jugendlichen einschalteten.[29] Die modische Kleidung der DDR-Jugendlichen stammte größtenteils aus der Bundesrepublik. Während das Modeinstitut in Ost-Berlin zum ersten Mal Mode als "extrem schnell wechselndes Kleidungsverhalten" charakterisierte, verlief dieser Modewechsel in der DDR je nach Schnelligkeit der Zustellung von Westpaketen.

Mode als "augenblicklicher Zeitgeschmack der Gesellschaft"[30] unterlag im Sozialismus schwierigen Verhältnissen, weil sowohl Kleidungsindustrie als auch Handel dem Zeitgeist nicht folgen konnten. Daher bildete sich eine Mode aus, die sich durch eine Mischung von mehrheitlich westlichen, aber auch staatsproduzierten, aus verschiedenen Ländern mitgebrachten und auf den Schwarzmärkten verkauften sowie von Künstlern oder von handwerklich geschickten Menschen gefertigten Kleidern definierte.


Fußnoten

18.
Vgl. A. Pelka (Anm. 7), S. 133.
19.
O aktualnych problemach ideologicznych i ideologicznej pracy partii, in: Stenogram XIII Plenarnego Posiedzenia KC PZPR w dniach 4, 5 i 6 lipca 1963 roku, AAN III/38, Bl. 36. Übersetzung A.P.
20.
Vgl. A. Pelka (Anm. 7), S. 72.
21.
Suzanne Varenius, Anmerkungen für den, der in Leipzig Textiles kaufen möchte, in: Textil-Revue vom 22.3.1967.
22.
Ulrich Plenzdorf, Die neuen Leiden des jungen W., Berlin (West) 1976, S. 26f.
23.
Vgl. O aktywny udział młodego pokolenia w budowie socjalistycznej Polski – zadania partii, państwa i narodu w wychowaniu młodzieży. Tezy programowe Komitetu Centralnego PZPR przyjęte przez VII Plenum, in: VII Plenum KC PZPR, 27–28 listopada 1972r. Podstawowe dokumenty i materiały, Warszawa 1972, S. 88.
24.
Erich Honecker, Die Jugend der Deutschen Demokratischen Republik und die Aufgaben unserer Zeit. Rede auf der Zentralen Funktionärskonferenz der Freien Deutschen Jugend, 20. Oktober 1972, in: ders., Zur Jugendpolitik der SED. Reden und Aufsätze von 1945 bis zur Gegenwart, Bd. 1, Berlin 1977, S. 417.
25.
Vgl. Stefan Wolle, Die heile Welt der Diktatur. Alltag und Herrschaft in der DDR 1971–1989, S. 42f.
26.
Vgl. I. Loschek (Anm. 3), S. 274.
27.
Institut für Marktforschung, Spezifik des Bedarfs der jugendlichen Bevölkerung und Schlussfolgerungen für die Gestaltung des Warenangebotes bei Textilien/Bekleidung. Teilstudie 1 (Ergänzungsmaterial), Leipzig 1977, Stadtmuseum Berlin, Modesammlung SM 23–85, S. 50.
28.
Vgl. Dokumentarfilm "Kann denn Mode rot sein? Sozialistischer Schick in der DDR" (Petra Brändle, 2001).
29.
Vgl. Dieter Wiedemann, Westprodukte aus Ostkanälen. Funktionen und Nutzung der Unterhaltungsmedien in der DDR, in: Unsere Medien, unsere Republik, 10 (1993), S. 37.
30.
T. Schnierer (Anm. 1), S. 20.
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Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: by-nc-nd/3.0/ Autor: Anna Pelka für Aus Politik und Zeitgeschichte/bpb.de
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