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Bocca della Verita (Mund der Wahrheit), ein Relief mit einem Gesicht in der Kirche Santa Maria in Cosmedin in Rom.
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"Wahres Wissen" und demokratisch verfasste Gesellschaft


24.3.2017
Die derzeit verbreitete Rede vom "postfaktischen Zeitalter" bezieht sich unter anderem auf die Beobachtung, dass vor allem Vertreterinnen und Vertreter populistischer Parteien sich bei ihren Äußerungen nicht mehr an Fakten halten, sondern sich über etabliertes Wissen hinwegsetzen und bisweilen auch schlicht lügen. Das reicht von der Leugnung ihrer eigenen Aussagen aus der Vergangenheit, die sich leicht belegen lassen, bis zur Leugnung wissenschaftlicher Erkenntnisse wie des anthropogenen Klimawandels, die nicht ganz so einfach zu überprüfen sind. Darüber hinaus verunglimpfen sie die Medien, sprechen von einer Verschwörung der "Lügenpresse" und unterminieren damit die Glaubwürdigkeit einer für die Demokratie zentralen Institution. Zugleich gerieren sie sich als Verteidiger demokratischer Rechte wie der freien Meinungsäußerung und fordern mehr "direkte" Demokratie. Mit diesem Verhalten mobilisieren sie zahlreiche Wählerinnen und Wähler.

Was ist in unsere Gesellschaft gefahren, dass sie Journalisten und Wissenschaftlerinnen nicht mehr vertraut und anfällig für Rattenfänger geworden ist? Diese Frage stellt sich umso eindringlicher vor dem Hintergrund, dass Sozialwissenschaftler vor nicht allzu langer Zeit den Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft verkündet haben.[1] In der Wissensgesellschaft zählt Wissen als wichtigste Produktivkraft: Wissenschaftliches Wissen, also "wahres" beziehungsweise verlässliches Wissen, ist von zentraler Bedeutung für den gesellschaftlichen Fortschritt.

Tatsächlich zeigt die Beunruhigung über den sich verbreitenden Populismus und Antiintellektualismus zweierlei: Zum einen hat die moderne Wissenschaft und die mit ihr einhergehende Rationalität in den modernen Gesellschaften seit der Aufklärung eine immer größere Autorität als Institution erlangt – sonst würde die Leugnung von "Fakten" nicht auf derart heftige Reaktionen stoßen. Zum anderen ist man sich der Fragilität der Demokratie bewusst. Zwar gilt die Demokratie als die beste aller Regierungsformen, weil sie den Gefahren des Machtmissbrauchs am effektivsten entgegenwirkt und den Interessenausgleich aller Mitglieder einer Gesellschaft am erfolgreichsten zu gewährleisten vermag. Das urdemokratische Prinzip der Mehrheitsentscheidung hat allerdings, wenn es in größeren Gemeinschaften realisiert wird, eine Schwäche: Es ist anfällig für Emotionalisierung, Skandalisierung, kurz: für Propaganda und darauf gründende Ad-hoc-Entscheidungen.

Unter anderem um dieser Gefahr zu begegnen, ist das Konzept der repräsentativen Demokratie entwickelt worden, das heute für fast alle modernen Demokratien konstitutiv ist. Die Wahl von Repräsentantinnen und Repräsentanten, die in Parlamenten über die anfallenden politischen Fragen entscheiden, wirkt als moderierender Mechanismus. Entscheidungen werden auf ihre Akzeptabilität unter den im Parlament vertretenen Gruppierungen geprüft, aber zugleich auch auf ihre Voraussetzungen und ihre vorhersehbaren Folgen, soweit es das verfügbare Wissen erlaubt. Politik legitimiert sich also nicht nur durch Wahlen, sondern auch durch ihre Rationalität. Widerspricht sie eklatant empirischer Evidenz, wird das entweder beim nächsten Urnengang oder durch einen obersten Gerichtshof sanktioniert.

Das Problem dabei ist, dass in vielen Fällen nicht mit Sicherheit gesagt werden kann, was die Evidenz wirklich ist. So stellt sich die nächste Frage: Was ist "wahres Wissen" und wie kommt die Gesellschaft zu "wahrem Wissen"?

Kleine Geschichte des "wahren Wissens"



Mit der modernen Wissenschaft, die ihre erste dauerhafte organisatorische Prägung 1660 mit der Gründung der britischen Royal Society erhielt, etablierte sich das Prinzip, dass als "wahres Wissen" nur gelten sollte, was durch Beobachtung und/oder Experiment, also empirisch, bestätigt wurde. Ferner sollten Wahrheitsbehauptungen unter Forschern offen vertreten und diskutiert werden, und es sollte kein Gesichtsverlust sein, dabei von den Kollegen widerlegt zu werden.

Damit wurde die Dominanz der scholastischen Philosophie mit ihrem Fokus auf Begriffsdeutungen und Argumentationen abgelöst. In der Scholastik galt als sicherste Form des erreichbaren Wissens das aus allgemeinen Prinzipien logisch sauber hergeleitete Ergebnis. Beobachtungen wurde hingegen misstraut, da sie Täuschungen unterliegen konnten. Die Wissenschaft der Scholastik litt letztlich unter der Unabschließbarkeit der Diskussionen, da es keinen Mechanismus gab, der die Beilegung von Meinungsverschiedenheiten ermöglichte.

Die Frage, wie "wahres Wissen" zu erlangen sei, hatte zwar schon die antiken Philosophen beschäftigt, wurde mit der Entstehung der modernen Wissenschaft aber zum zentralen Gegenstand der Wissenschaftsphilosophie.[2] Unter den vielen im Laufe der Zeit entwickelten Antworten seien im Folgenden die wichtigsten genannt.

Wesensergründung, Beobachtung, Skepsis
Die sogenannte Korrespondenztheorie der Wahrheit wird schon Aristoteles zugeschrieben, hielt sich bis ins 19. Jahrhundert und wurde noch in den 1920er und 1930er Jahren von Mitgliedern des Wiener Kreises vertreten. Sie sieht Wahrheit als Übereinstimmung des erkannten Objekts mit einer Vorstellung des erkennenden Subjekts. Diese Erläuterung des Wahrheitsbegriffs stieß stets auf die Schwierigkeit, dass sich die Übereinstimmung nicht aus einer neutralen Perspektive prüfen lässt. Als erkennende Subjekte sind wir immer nur mit unseren eigenen Vorstellungen bekannt, nicht aber mit den Objekten selbst. Die Korrespondenztheorie der Wahrheit führt also nicht zu einem Kriterium für die Entscheidung über bestimmte Wahrheiten.

Für die Wissenschaften stellt sich dieses Problem in verschärfter Form. Denn selbst wenn einfache objektive Verhältnisse, zum Beispiel "Der Uhrzeiger steht jetzt auf drei", verlässlich festgestellt werden können und entsprechend Korrespondenz begründet angenommen werden kann, so gilt das nicht für komplexere theoretische Sätze der Wissenschaft. Dass sich etwa Elektronen im magnetischen Feld in Spiralbahnen um die Feldlinien bewegen, entzieht sich dem Augenschein. Für die Ermittlung einer Korrespondenz zwischen Beobachtungen und Weltzuständen gibt es dann keine einfachen Regeln.

Aus solchen Schwierigkeiten zieht die Kohärenztheorie der Wahrheit den Schluss, dass Vorstellungen nicht mit Tatsachen, sondern Aussagen nur mit Aussagen verglichen werden können. Wahrheit stellt sich als Kohärenz dar, also als Widerspruchsfreiheit und wechselseitige Stützung von Aussagen. Der Philosoph Nicholas Rescher geht davon aus, dass die Wissenschaft als Ganzes ein kohärentes System von Aussagen über die Welt ist und als solches weiterentwickelt wird. Neue Erkenntnisse müssen sich in den Zusammenhang der anerkannten Aussagen einfügen, dürfen diesen nicht widersprechen und ohne Verbindung zu diesen bleiben.[3]

Eine wieder andere Sichtweise findet sich beim frühen Karl Popper, demzufolge Urteile über wissenschaftliche Sätze sich in erster Linie auf die Ermittlung ihrer Falschheit stützen. Für wissenschaftliche Theorien gilt, dass sie falsifizierbar sind, also durch empirische Gegenbeispiele widerlegt werden können. Falsifizierbarkeit ist für Popper notwendige Vorbedingung für Wissenschaftlichkeit: Nur Theorien, die sich empirisch widerlegen lassen, sind wirklich wissenschaftlich. Ein Wahrheitsbegriff ist deshalb für die Logik der Forschung entbehrlich.[4]

Diese bislang kursorisch genannten "Wahrheitstheorien" lassen sich in eine Entwicklung stellen, in der wissenschaftliche Wahrheit beziehungsweise wahre Erkenntnis zunächst durch die Ergründung der inneren (Wesens-)Eigenschaften der erkannten Objekte, sodann im Vertrauen auf einfache Beobachtung gesucht wurde, bis dieses Streben schließlich in eine grundsätzliche Skepsis gegenüber der Möglichkeit der Erkenntnis von Wahrheit durch das erkennende Subjekt mündete, also den Menschen. Diese Entwicklungslinie bezieht sich auf die Abfolge von wissenschaftstheoretischen Positionen in der Philosophie. Doch befasst sich die Philosophie mit Begriffen, Theorien, logischen Zusammenhängen und hat die konkrete Gesellschaft nicht im Blick.

Ende der objektiven Wahrheit
Das änderte sich mit dem Wissenschaftsphilosophen Thomas Kuhn. Im Unterschied zu den bis dahin vielfach akzeptierten Auffassungen, dass die Wissenschaftsgeschichte eine fortschreitende Kumulation von Tatsachen und Theorien sei, die der Wahrheit immer näher kommen, beschrieb er sie als eine Abfolge von Phasen der "normalen" Wissenschaft und wissenschaftlicher Revolutionen.[5] Im Zuge der normalen Wissenschaft werden zentrale Fragestellungen beziehungsweise theoretische Programme, sogenannte Paradigmen, durch Routineforschung abgearbeitet. Die Ergebnisse der empirischen Forschung lassen sich in das Paradigma einordnen und verfeinern es fortlaufend. An einem bestimmten Punkt jedoch komme es zu Entdeckungen, für die das nicht mehr gelte. Sie stellen das Paradigma infrage, und nach und nach wachse die Zahl der Wissenschaftler, die unter dem Eindruck der neuen Entdeckungen und der dadurch entstehenden Widersprüche dem alten Paradigma nicht mehr trauen. Sie wenden sich ab, es komme zur "Revolution" und schließlich zur Formulierung eines neuen Paradigmas.

Revolutionär sei diese Entwicklung sowohl in epistemologischer als auch in "sozialer" Hinsicht. Epistemologisch, weil das neue Paradigma sich zum alten inkommensurabel verhalte, es also keine Möglichkeit gebe, Erkenntnisse und Theorien des alten in das neue zu überführen. Sozial, weil sich der Paradigmenwechsel nicht als ein Prozess der Überzeugungsänderung abspiele, sondern als ein Sieg der Anhängerschaft des neuen über die des alten Paradigmas. Eine Gemeinschaft von Wissenschaftlern erlange über eine andere die Definitionsgewalt.

Bezeichnenderweise definierte Kuhn wissenschaftliche Gemeinschaften über die Selbstzurechnung zu Paradigmen, ebenso wie er umgekehrt Paradigmen über solche Communities definierte. Die Selbstzurechnung zu einem bestimmten Paradigma verweise zum einen auf den Umstand, dass das Paradigma für verbindlich gehalten werde und ihm gleichsam normative Kraft zukomme, zum anderen auf den fragmentierten Charakter "wahren Wissens". Die Rückbindung der Paradigmen an soziale Gruppen und an Prozesse der vermeintlich autoritativen Erlangung von Dominanz war in der Wissenschaftstheorie selbst eine Revolution, insofern als die zuvor rein wissenschaftstheoretisch behandelte Frage, wie "wahres Wissen" entsteht, nunmehr auch soziologische Erklärungen zuließ.

Kuhns Wissenschaftstheorie markierte das Ende des Ideals der objektiven Wahrheit. Zugleich gab Kuhn auch die Vorstellung auf, der Erkenntnisprozess bewege sich kontinuierlich auf die Wahrheit zu. Der Wechsel von Paradigmen lässt keine Entwicklungsrichtung der theoretischen Vorstellungen hin zu einer klar umrissenen Vorstellung der Wirklichkeit erkennen. Wissenschaft wird von der Verbesserung der vorliegenden Theorieansätze getrieben und nicht vom Streben nach einer immer besseren Erkenntnis der Wirklichkeit. Es überrascht deshalb nicht, dass Kuhn als Relativist gescholten wurde.

Unter den vielen Reaktionen auf Kuhns Theorie sticht die der sogenannten Realisten als die wirkmächtigste hervor. Der Wissenschaftstheoretiker Ernan McMullin definiert den wissenschaftlichen Realismus gemäß seiner Grundannahme, dass der langfristige Erfolg einer wissenschaftlichen Theorie Anlass gibt, an die Existenz der von der Theorie behaupteten unbeobachtbaren Objekte und ihrer Beziehungen zu glauben. Die infrage stehende Theorie muss also über einen längeren Zeitraum erfolgreiche Voraussagen erlauben. Es wird aber keine letztendliche Beweisbarkeit der theoretisch postulierten Sachverhalte angenommen.[6]

Alles konstruiert?
Neben dem wissenschaftlichen Realismus entwickelte sich mit dem Konstruktivismus eine weitere Diskussionslinie. Diese Richtung der Erkenntnistheorie hat verschiedene Ausprägungen, die in den 1980er und 1990er Jahren vor allem in den Sozialwissenschaften und der Psychologie populär waren. Der sogenannte radikale Konstruktivismus wird von den Neurobiologen Umberto Maturana und Francisco Varela vertreten. Sie gehen davon aus, dass das menschliche Gehirn ein autopoietisches System ist, also organisational gegenüber der Umwelt geschlossen ist und keine Informationen von außen direkt aufnimmt, aber strukturell mit anderen umgebenden Medien beziehungsweise Organismen gekoppelt ist. Gehirne beziehungsweise lebende Organismen erzeugen ihre Operationen nur durch Rekurs auf Vorhandenes. In dieser Erklärung der Erkenntnis gibt es keine Wahrheit, keine Objektivität und auch keinen Zugriff auf eine äußere Welt. Die Welt gibt es nur als "Konstruktion" des Erkenntnisapparats.[7]

Der radikale Konstruktivismus Maturanas und Varelas adressierte die philosophische Erkenntnistheorie. Der wissenssoziologische Ansatz Peter Bergers und Thomas Luckmanns teilte indes nur vordergründig den Begriff der Konstruktion. In ihrem 1966 vorgelegten Werk "Die soziale Konstruktion der Wirklichkeit" betrachteten sie soziale Tatsachen, obwohl sie das Ergebnis sozialer Interaktionen sind, wie Werte und Institutionen, die über einen langen Zeitraum hinweg entstehen. Sie erscheinen den Mitgliedern der Gesellschaft sodann als natürlich gegeben und werden von ihnen durch Sozialisation verinnerlicht und zugleich stabilisiert. Im Zentrum steht die Frage, wie Alltagswissen gesellschaftliche Faktizität erlangt. Der Sozialkonstruktivismus beschränkt sich also auf die Erklärung sozialer Tatbestände und berührt die philosophische Frage der Begründung von Erkenntnis nicht.

Das änderte sich mit der Ausweitung des wissenssoziologischen Ansatzes auf die Wissenschaft selbst. Kuhns These der diskontinuierlichen Wissenschaftsentwicklung und der Rolle der Fachgemeinschaften in der Durchsetzung neuer Paradigmen wurde von (Wissens-)Soziologen aufgenommen und dahingehend gedeutet, dass nicht nur gesellschaftliche Institutionen, sondern auch wissenschaftliche Begriffe und Theorien und letztlich auch die Ergebnisse der auf ihnen beruhenden Forschung sozial konstruiert seien. Diese These ist gleichbedeutend damit, dass jeglicher Begriff von Wahrheit oder zumindest von Fakten aufgegeben wird.

Die Evidenz für diese Sichtweise ist nicht zuletzt durch die Beobachtung von Forschungsprozessen geliefert worden: Verfolgt man die Entwicklung eines bestimmten Projekts von der ersten Formulierung der Forschungsfrage bis zur abschließenden Veröffentlichung der Ergebnisse, finden sich in den Diskussionen der Forscherinnen und Forscher, in den Bedingungen ihrer Forschung und den Entscheidungen über die Wahl von Instrumenten oder Materialien viele Zufälligkeiten beziehungsweise Situationen, in denen diese Entscheidungen keiner Zwangsläufigkeit unterliegen. Daraus wird der Schluss gezogen, die aus diesem Prozess hervorgegangenen Ergebnisse seien "sozial konstruiert". Von dieser These zu derjenigen, wissenschaftliche Fakten seien letztlich beliebig konstruierbar – eine vielfach vertretene Vereinfachung –, ist es ein kleiner Schritt.

In der Breitenwirkung des Sozialkonstruktivismus wird denn auch die Wurzel des Postmodernismus gesehen. Es ist eine offene Frage, ob die Entstehung des gegenwärtig bereits als "postfaktisch" bezeichneten Diskurses insofern eine Verbindung zum Postmodernismus hat, als dieser erst jetzt in der allgemeinen Öffentlichkeit angekommen ist. Ob die Leugnung wissenschaftlich gesicherter Fakten sich mit der hier skizzierten erkenntnistheoretischen Diskussion begründen lässt, ist allerdings klar negativ zu beantworten, denn diese bleibt der Suche nach einer Begründung der Wahrheit verpflichtet.


Fußnoten

1.
Vgl. Daniel Bell, The Coming of Post-Industrial Society, New York 1973; Gernot Böhme/Nico Stehr, Knowledge Society, Dordrecht 1986; Robert E. Lane, The Decline of Politics and Ideology in a Knowledgeable Society, in: American Sociological Review 5/1966, S. 649–662.
2.
Siehe auch den Beitrag von Perta Kolmer in dieser Ausgabe (Anm. d. Red.).
3.
Vgl. Nicholas Rescher, The Coherence Theory of Truth, Oxford 1973.
4.
Vgl. Karl Popper, Logik der Forschung, Tübingen 1934.
5.
Vgl. Thomas S. Kuhn, The Structure of Scientific Revolutions, Chicago 1962.
6.
Vgl. Ernan McMullin, A Case For Scientific Realism, Berkeley–Los Angeles–London 1984, S. 8–40.
7.
Vgl. Umberto Maturana/Francisco Varela, El arbòl del conocimiento, Santiago de Chile 1984.
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Autor: Peter Weingart für Aus Politik und Zeitgeschichte/bpb.de
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