APUZ Dossier Bild

23.9.2002 | Von:
Hans-Georg Welz

Politische Öffentlichkeit und Kommunikation im Internet

III. Würdigung der demokratischen Potenziale des Internets

1. Gleichheit und Reziprozität im Diskurs

Bezüglich der beiden geforderten Eigenschaften Gleichheit und Reziprozität wird von optimistischer Seite angeführt, in einem virtuellen Plenum könnten die bislang nur unzureichend eingelösten normativen Attribute parlamentarischer Öffentlichkeit wie Gleichheit, Diskursivität und Reziprozität erfüllt werden. Vor dem Hintergrund des Entstehens neuer und teilweise auch verlagsunabhängiger Informationsdienste wird hier aber die Ansicht vertreten, dass die herkömmlichen Meinungsmonopole zwar nicht zerschlagen, in ihrer Filter- und gatekeeper-Funktion aber immerhin geschwächt wurden.

2. Rationalität und Sachlichkeit im Diskurs

Anders sieht es mit den beiden anderen diskursiven Merkmalen aus. Zwar betonen Internet-Optimisten, die verzögerte Schriftlichkeit in Diskussionsforen müsse zu sensiblerer, rationaler und reflektierender Kommunikation führen. Doch sind auch Berichte darüber zu finden, dass der Schleier der Unwissenheit aggressive Umgangsweisen fördere und zu einer Polarisierung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen von Online-Diskussionen beitrage, sodass die politischen Gegensätze dort mit derselben Grobschlächtigkeit ausgetragen würden wie in der Offline-Welt. So hat Barber festgestellt, dass die "politischen Hänseleien in den Diskussionsforen des Internet ... genauso polarisiert und rüde sind, wie das, was man in den Talkshows zu hören bekommt" [16] .

Dieser Gefahr könnte entgegengewirkt werden, wenn politische Online-Foren analog zu Produktbörsen aufgebaut würden, bei denen jeder Teilnehmer mit nur einem Pseudonym registriert wird und sich durch sein Handeln in der community nach kurzer Zeit ein gewisses Ansehen erwirbt. Dazu liegen zwar noch keine empirischen Erkenntnisse vor, es kann jedoch vermutet werden, dass die Teilnehmer nach kurzer Zeit lernen, mit welchen Äußerungen sie ihre Reputation erhöhen und mit welchen sie ihr schaden.

3. Deliberation total: Die Illusion vom aktiven Bürger

Deliberation als zentraler Begriff der partizipatorischen Demokratietheorien steht auch im Mittelpunkt vieler Konzepte zur elektronischen Demokratie. Leider scheint der aktive, diskussionsfähige, also zur deliberativen Partizipation bereite Bürger weitgehend eine Illusion zu sein. So weist Leggewie zu Recht darauf hin, dass die Zahl der Bürger, die sich in einer elektronischen Demokratie einbringen würden, begrenzt sein wird, was aber in pluralistischen, nach Gruppeninteressen organisierten Demokratien weder neu noch illegitim sei. [17]

Es steht außer Zweifel, dass die Zahl der aktiven Bürger stets gering war und seit den siebziger Jahren in fast allen westlichen Demokratien gesunken ist. Es gibt keinerlei empirisch untermauerte Hinweise darauf, dass sich diese Zahl durch den verstärkten Einsatz von computervermittelter Kommunikation erhöhen würde. Vielmehr deuten alle Erkenntnisse der empirischen Partizipationsforschung darauf hin, dass es einen Zusammenhang zwischen der wirtschaftlichen Lage und der Bereitschaft zur politischen Partizipation gibt: je höher die individuelle Ressourcenausstattung (Einkommen, Bildungsstand), desto höher das Interesse an politischen Fragen und desto stärker auch die Überzeugung von der Wirksamkeit des eigenen Engagements.

Alle drei Faktoren zusammengenommen erzeugen der Tendenz nach ein höheres Maß politischer Partizipation [18] . Diese bereits seit längerem bekannten Erkenntnisse bedeuten nun aber nicht, dass die verschiedenen Elemente elektronischer Demokratie keinen Fortschritt darstellen würden, nur sollten die Erwartungen nicht zu hoch gesteckt sein. Sowohl Informationsdienste wie auch das Internet insgesamt können Partizipation zwar erleichtern, den Willen dazu bei den Wählern aber nur bedingt erzeugen.

4. Zwei-Klassen-Gesellschaft als Resultat von Elitenbildung und Stratifikation

Gemessen am Anspruch einer Demokratie, für alle Bürger offen zu sein, müssten eigentlich alle Elemente einer elektronischen Demokratie abgelehnt werden. Die Vorstellung von einem universellen, globalen Netzwerk in einer Welt, in der nur ein Fünftel über ein Telefon verfügt, ist "im besten Fall lächerlich" [19] . Gleichwohl ist dieser Einwand keine sinnvolle Stellungnahme, weil sich daraus kein Grund ergibt, um der "Gleichheit im Unwissen" willen auf das Internet zu verzichten.

Bemerkenswert ist jedoch folgende Beobachtung: Die Gefahr einer durch Online-Medien derartig verbreiterten Wissenskluft zwischen Gut- und Schlechtinformierten, "dass sie zur zentralen gesellschaftlichen Cleavage des einundzwanzigsten Jahrhunderts wird" [20] , scheint zumindest für die Industriestaaten überschaubar zu sein, hält man sich den "typischen" Neunutzer dort vor Augen: älter, weiblich, geringe formale Bildung. [21] Daher ist die Hoffnung berechtigt, dass es langfristig nicht zu einer Zwei-Klassen-Informationsgesellschaft kommt, [22] sondern dass die bisherige Konzentration auf Elitenkommunikation eine übliche Episode in der Geschichte der Implementierung neuer Medien ist, die den Blick auf ihre breiteren Anwendungspotenziale nicht versperren sollte. [23]

5. Fehlendes Vertrauen als Folge des Aufbrechens "kommunikativer Knoten"

Als einen "kommunikativen Knoten" bezeichnet Buchstein die Korrespondenz von Erfahrung und Vertrautheit, welche den Menschen mit traditionellen Medien verbindet und ihm hilft, bei der Verarbeitung der auf ihn einströmenden Datenmenge zwischen Unsinn und Information zu unterscheiden. [24] Das Internet ist dieser Auffassung strukturell entgegengesetzt. So war schon bei der amerikanischen Präsidentschaftswahl 1996 das größte Problem für die Beobachter die Verlässlichkeit im Netz: "Wer sich die sechs verschiedenen Home-Pages von Bob Dole angeschaut hat, musste die autorisierte Seite von den fünf Parodien und Fälschungen unterscheiden können." [25]

Die Antwort aus demokratietheoretischer Sicht liegt nahe: Auch im Netz müssen Knoten etabliert werden, die mit den gleichen Merkmalen ausgestattet sind wie die traditionellen. Diese Knoten scheinen auch zu entstehen: Bereits aus dem Jahr 1999 stammt die Beobachtung, dass sich Internet-Surfer auf immer weniger Seiten konzentrieren: [26] Während sie 1998 erst 27 Prozent ihrer Online-Zeit auf den so genannten "Top-50-Sites" verbrachten, waren es 1999 bereits 35 Prozent.

Auch die erwähnten Produktbörsen sorgen durch das sich bildende "Web of Trust" dafür, dass kommunikative Knoten sowie zumindest innerhalb der community eine gewisse Art von Vertrauen entstehen. Mit der Zeit führt dieser Prozess zur Entstehung von Knotenpunkten, die dazu in der Lage sind, Glaubwürdigkeit und Seriosität auszubilden. In Konkurrenz zur Reputation durch Knoten steht die Vergabe von Domain-Namen: Reputation wird hier meist durch von außerhalb des Netzes bekannte Instanzen geliefert, die auf diese Weise Bedeutungen und Verdichtungen in das Netz hineintragen. Diese Erkenntnis gilt für die meisten traditionellen Medienangebote, die auch im Netz eine relevante Stellung einnehmen. Ihnen wird ein größeres Vertrauen entgegengebracht als neuen, noch unbekannten und damit nicht mit einer Netzreputation ausgestatteten Anbietern.

6. Segmentierte Teilöffentlichkeiten, die untereinander nicht mehr kommunikationsfähig sind

Teilöffentlichkeiten entstehen, wenn sich in bestimmten Bereichen ausschließlich Mitglieder einer bestimmten Gruppe aufhalten und in einem nur ihnen verständlichen Code kommunizieren. Unter bestimmten Bedingungen - wenn die Mitglieder einzelner Teilöffentlichkeiten sehr stark in diesen verwurzelt sind und es zudem kaum Überschneidungen zwischen den Bereichen gibt - ist es möglich, dass die Mitglieder verschiedener Partikularöffentlichkeiten nicht oder kaum mehr kommunikationsfähig sind. "Je mehr aber das, was ein Sprecher mit seiner Äußerung meint, von einem implizit bleibenden Hintergrundwissen abhängig gemacht wird, umso weiter kann sich die kontextspezifische Bedeutung der Äußerung von der wörtlichen Bedeutung des Gesagten unterscheiden." [27]

Bereich kann dabei viel bedeuten. Es können reale Grenzen gemeint sein wie etwa Stadtviertel, bestimmte Läden und Lokale, oder aber medial bestimmte: Bis zur Einführung des Privatfernsehens wurden viele Sendungen landesweit gesehen und waren anderntags identitäts- und öffentlichkeitsbildender Gesprächsstoff. Mittlerweile gilt das allenfalls noch für das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft. Indem sich das Publikum in immer kleinere Zielgruppen differenziert, nimmt die Gefahr der Segmentierung zu. Einst gemeinsam für relevant gehaltene Themen und Wissenstatbestände nehmen ab, auch der Grundbestand an geteilten Werten und Orientierungen droht zu schrumpfen.

Die Entstehung von Teilöffentlichkeiten ist also kein Phänomen des Internets, allerdings wird sie durch das weltweite Computernetz begünstigt. Gerade die als Folge der Digitalisierung und Vernetzung abermals beschleunigte Medienentwicklung habe eine Vervielfachung und Ausdifferenzierung der Medienangebote und eine damit einhergehende Zielgruppenorientierung bewirkt, so eine These, wodurch es zur Fragmentierung des Publikums, zur Auflösung von Öffentlichkeit und zu gesellschaftlicher Desintegration komme. [28] Durch die Möglichkeit, sich im Internet eine ganz auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittene Tageszeitung zusammenstellen zu lassen, werde die Konzeption einer Person aufgegeben, die "auch mit Dingen konfrontiert werden will, mit denen sie auf den ersten Blick nicht konfrontiert werden will" [29] .

In Zukunft laute die Frage der Rezipienten nicht mehr: Was steht in der Zeitung? Oder: Was kommt im Fernsehen? Sondern: Was will ich wissen? Was will ich sehen? Kleinsteuber/Thomass erwarten sogar einen doppelten Segmentierungsprozess: Neben der Verringerung des Zeitbudgets, welches der Rezipient für ein einzelnes Medium aufwendet und wodurch der "mosaikartige Charakter der Wahrnehmung von Politik" noch zunehmen werde, gebe es berechtigten Anlass zu der Annahme, dass die tatsächliche Nutzung von Politik vermittelnden Angeboten nachlässt, weil "politische Informationen im Meere globaler Unterhaltungsangebote nur noch einzelne Inseln darstellen, die zu umschiffen für den einzelnen Nutzer leicht möglich und wahrscheinlich ist". [30]

Diese pessimistische Einstellung wird hier aus mehreren Gründen nicht geteilt. Erstens ist es möglich, sich während der Woche etwa die knapp gehaltene "Meine Allgemeine" und am Wochenende die ausführlichere "Meine ZEIT" zusammenstellen zu lassen. Auch lässt sich aus mancher Klage über die Fragmentierung des Publikums die implizite Prämisse herauslesen, gesellschaftliche Integration bestehe in hundertprozentigen Reichweiten für die "tagesschau". Zweitens ist nicht das Internet Ursache für die Entstehung von Teilöffentlichkeiten, sondern die verschiedenen Präferenzen der Bürger. Das Internet führt zudem zur Entstehung von neuen Öffentlichkeiten, die zwar auch Teilöffentlichkeiten sind und stark von den gemeinsamen Interessen der Teilnehmer abhängen, aber möglicherweise einen neuen weltumspannenden Öffentlichkeitsraum konstituieren.

Empirische Erkenntnisse, dass gerade das Internet zu einem abnehmenden kollektiven Identitätsgefühl führt und negative Auswirkungen auf die gesellschaftliche Konsensbildung hat, gibt es jedenfalls nicht. Weiterhin folgt allein aus der Tatsache, dass verschiedene Bevölkerungsgruppen bei ihrer Mediennutzung zunehmend unterschiedliche Akzente setzen, nicht zwangsläufig, dass sie als kommunikativ voneinander getrennte Teile der Bevölkerung angesehen werden können. Bei der Analyse auf der Empfängerseite wird deutlich, dass die Rezipienten "nicht Mitglieder des Publikums eines bestimmten Angebots und entsprechend, falls sie unterschiedliche Angebote nutzen, voneinander getrennt (sind), sondern die genutzten Angebote sind nur eine Facette der jeweiligen medialen Umgebung der Nutzer und deren alltagskultureller Milieus" [31] . Hasebrink kommt daher zu der hier geteilten Schlussfolgerung, dass in den meisten Fällen, in denen von Zielgruppen gesprochen wird, besser von Zielinteressen die Rede wäre.

Als normative Forderung bleibt indes ergänzend anzumerken, dass bei aller Individualisierung und Differenzierung eine gemeinsam geteilte Basis nicht verloren gehen darf. Wenn die entscheidende Frage in Zukunft wirklich lautet: "Was will ich wissen?", dann muss hinzugefügt werden: "Was sollte ich wissen?" Eine gewisse Allgemeinbildung darf von jedem Bürger zumindest erwartet werden. Wenn es nun wirklich dazu kommen sollte, dass eine hinreichend große Anzahl an Bürgern sich in ihrem kommunikativen Handeln ausschließlich auf eine sehr eng abgegrenzte Teilöffentlichkeit bezieht, dann müsste in der Tat von segmentierten und untereinander nicht mehr kommunikationsfähigen Partikularöffentlichkeiten gesprochen werden. Dies könnte zum einen jedoch auch in einer internetfreien Welt geschehen, zum anderen gibt es aufgrund relativ seriöser Nachrichten auch im privaten Fernsehen sowie der unverändert hohen Zugriffszahlen auf die Internet-Angebote der klassischen Massenmedien auch empirisch keine Anhaltspunkte dafür, dass die Gesellschaft in kommunikationsunfähige Fragmente zerbricht.

Das Fazit fällt nüchtern aus: Weder übertriebene Befürchtungen noch euphorische Begeisterung sind angebracht, wenn es darum geht, die Chancen des Internets für die Demokratie zu diskutieren - beides geht an der Realität vorbei. Nur weil jetzt auch online diskutiert werden kann, werden sich nicht plötzlich alle Bürger an der Debatte beteiligen. Ebenso wenig wird Vertrauen verloren gehen, ohne dass sich durch die Etablierung kommunikativer Knoten Neues bildet. Töricht wäre es, das noch junge Pflänzchen "elektronische Demokratie" mit zu viel partizipatorischem Eifer und Ungeduld zu gießen. Die Erwartungen wären zu hoch, die Frustration entsprechend groß - es würde eingehen.

Fußnoten

16.
B. R. Barber (Anm. 7), S. 124.
17.
Vgl. C. Leggewie (Anm. 7), S. 29.
18.
Vgl. dazu Manfred G. Schmidt, Demokratietheorien, Opladen 20003, S. 266, sowie Martin Hagen, Amerikanische Konzepte elektronischer Demokratie. Medientechniken, politische Kultur, politische Beteiligung, in: K. Kamps (Anm. 5), S. 75.
19.
Hubertus Buchstein, Bittere Bytes: Cyberbürger und Demokratietheorie, in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 44 (1996) 4, S. 591.
20.
Lutz M. Hagen/Klaus Kamps, Netz-Nutzer und Netz-Nutzung. Zur Rezeption politischer Informationen in Online-Medien, in: K. Kamps (Anm. 5), S. 225.
21.
So das überraschende Ergebnis in Olaf Gersemann, Gewaltige Chancen. Vergrößert das Internet die sozialen Gegensätze? Möglich ist das Gegenteil, in: Wirtschaftswoche, Nr. 24 vom 8. Juni 2000, S. 40.
22.
Dies erwarten u.a. Achim Bühl, Die virtuelle Gesellschaft. Ökonomie, Politik und Kultur im Zeichen des Cyberspace, Opladen 1997, S. 309; Christiano German, Politische (Irr-)Wege in die globale Informationsgesellschaft, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 32/96, S. 24; Max Kaase, Demokratisches System und die Mediatisierung von Politik, in: Ulrich Sarcinelli (Hrsg.), Politikvermittlung und Demokratie in der Mediengesellschaft, Bonn 1998, S. 37.
23.
So argumentiert etwa Rainer Rilling, Marktvermittelt oder selbstorganisiert? Zu den Strukturen von Ungleichheit im Netz, in: C. Leggewie/C. Maar (Anm. 7), S. 372. Auch Thilo Harth weist darauf hin, dass sich das Internet "damit in keiner Weise von der Anfangsphase aller traditionellen Medien" unterscheide. Auch Zeitungen, Radio und Fernsehen hätten Jahre bis Jahrzehnte gebraucht, bis von einem Zugang für alle gesprochen werden konnte; vgl. Thilo Harth, Internet und Demokratie - neue Wege politischer Partizipation: Überblick, Potential, Perspektiven, in: Wichard Woyke (Hrsg.), Internet und Demokratie, Schwalbach/Ts. 1999, S. 21.
24.
Vgl. H. Buchstein (Anm. 6), S. 168.
25.
H. Buchstein (Anm. 19), S. 597 f.
26.
Vgl. FirstSurf, Surfer wird zum Gewohnheitstier. Neue Sites haben es schwer, http://www.firstsurf.de/10-04-07_t.htm 1999, S. 1.
27.
Jürgen Habermas, Theorie des kommunikativen Handelns, Bd. 1: Handlungsrationalität und gesellschaftliche Rationalisierung, Frankfurt/M. 19822, S. 443.
28.
So Uwe Hasebrink, Politikvermittlung im Zeichen individualisierter Mediennutzung. Zur Informations- und Unterhaltungsorientierung des Publikums, in: U. Sarcinelli (Anm. 22), S. 359 - 360; vgl. auch Stefan Marschall, Alte und neue Öffentlichkeiten. Strukturmerkmale politischer Öffentlichkeit im Internet, in: K. Kamps (Anm. 5), S. 114.
29.
H. Buchstein (Anm. 19), S. 600.
30.
Beide Zitate Hans J. Kleinsteuber/Barbara Thomass, Politikvermittlung im Zeitalter von Globalisierung und medientechnischer Revolution. Perspektiven und Probleme, in: U. Sarcinelli (Anm. 22), S. 226.
31.
U. Hasebrink (Anm. 28), S. 362.