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US-Außenpolitik

Ludwig Watzal

Editorial

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben zu einem Paradigmenwechsel in der US-amerikanischen Außenpolitik geführt. Der Terrorismus in seiner islamistischen Variante wird die Sicherheitspolitik auf Jahre hinaus bestimmen. Weiter...

Jochen Thies

Das Ringen um eine neue Weltordnung

Die Entfremdung zwischen Amerika und Europa hat mit dem Ende des Kalten Krieges eingesetzt. Durch den 11. September 2001 und seine Folgen hat sie sich weiter verschärft. Weiter...

Peter Rudolf

Die USA und die transatlantischen Beziehungen nach dem 11. September 2001

In der Folge des 11. September als transformatives Moment für die amerikanische Außenpolitik haben sich trotz der Wahrnehmung einer gemeinsamen Bedrohung durch den islamischen Terrorismus... Weiter...

Heinrich Kreft

Vom Kalten zum "Grauen Krieg" - Paradigmenwechsel in der amerikanischen Außenpolitik

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 auf New York und Washington haben vor allem eines bewirkt: Sie haben für immer den Blick der USA auf sich selbst und die Welt verändert. Weiter...

Stefan Fröhlich

Zwischen Multilateralismus und Unilateralismus Eine Konstante amerikanischer Außenpolitik

Die außenpolitische Debatte in den USA wird seit Ende des Zweiten Weltkrieges von zwei Denkschulen geprägt: Multilateralismus und Unilateralismus. In der aktuellen Diskussion jedoch überwiegt ein anderer Eindruck. Weiter...

Ferhad Ibrahim

Irak und Iran in der Phase II des amerikanischen Krieges gegen den Terror

Im Rahmen des amerikanischen Krieges gegen den Terror stehen die mittelöstlichen Staaten Irak und Iran erneut im Visier der US-Außenpolitik. Beide bilden die so genannte "Achse des Bösen". Weiter...

Kay Möller

China und die USA: Washingtons Fernostpolitik nach dem 11. September 2001

Im Rahmen seiner "internationalen Antiterror-Koalition" hat George W. Bush in wenigen Monaten erreicht, was sein Vorgänger Bill Clinton jahrelang ergebnislos versuchte: eine deutliche Beschneidung der... Weiter...