Die Farben Rot, Schwarz, Gelb und Grün in einem Malkasten.

Parteien

Anne-Sophie Friedel

Editorial

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Karl-Rudolf Korte

Parteienwettbewerb als Freiheitsgarant in der Krise? - Essay

Seit Gründung der Bundesrepublik wechseln sich freie Parteien in Opposition und Regierung ab. Der Parteienwettbewerb in Deutschland funktioniert also. Ob die Parteien dabei jedoch die Qualität der Demokratie ausreichend sichern, hängt vom Maßstab der Betrachtenden ab.

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Horst Möller

Weimarer Verhältnisse? Zum Anteil der Parteien am Ende der Weimarer Republik

Zieht über der Bundesrepublik schon deshalb der Schatten Weimars auf, weil die Zahl der im Bundestag vertretenen Parteien steigt und sich darunter eine rechtspopulistische Partei befindet? Ein Blick in die Geschichte soll dieser Frage auf den Grund gehen.

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Lothar Probst

Geschichte der Parteienlandschaft der Bundesrepublik

Obwohl sich die Parteienlandschaft von den Anfängen bis heute mehrfach verändert hat, bildeten die Volksparteien über Jahrzehnte das Zentrum des Parteiensystems und bestimmten das politische Geschehen. Seit den 1980er Jahren hat jedoch ihr langsamer, aber stetiger Abstieg eingesetzt.

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Frank Decker

Jenseits von links und rechts. Lassen sich Parteien noch klassifizieren?

Obwohl die Parteienlandschaft vielfältiger geworden ist, bieten sowohl die Cleavage-Theorie als auch das Links-Rechts-Schema weiterhin eine gute Handhabe, um die Entstehung neuer Parteien zu erklären und diese zusammen mit den bestehenden Parteien politisch einzuordnen.

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Jasmin Siri

Von der Partei zur Bewegung? Stand und Perspektiven einer politischen Vergesellschaftungsform

Nicht nur in Deutschland entstehen neue Parteien, die anders zu funktionieren scheinen, als es die Parteienforschung beschrieben hat. Um diese Veränderungen in der organisierten Politik zu erklären, lohnt der Blick auf relevante Einflussfaktoren ihrer gesellschaftlichen Umwelt.

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Ekkehard Felder

Verfestigte Sprache. Parteien-Sprech zwischen Jargon der Anmaßung und angemessenem Sprachgebrauch

Eine Erklärung für Politikverdrossenheit bezieht sich auf die politische Sprache: Diese sei künstlich, phrasen- und floskelhaft, technokratisch und nicht vermittelbar. Welche Faktoren beeinflussen den politischen Sprachgebrauch? Welche Spielräume haben Parteipolitiker beim Formulieren?

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