Porträt von Louise Otto-Peters auf dem Giebel eines Hauses in der Altstadt von Meissen

15.2.2019 | Von:
Sylvia Schraut

Frauen und bürgerliche Frauenbewegung nach 1848

Ursprünge der Frauenbewegung

Zu Beginn der 1860er Jahre mehrten sich die Anzeichen, dass die drückende Restaurationsphase einer vorsichtigen Liberalisierung des gesellschaftspolitischen Lebens weichen mochte. 1861 weckte die Regierungsübernahme durch König Wilhelm I. in Preußen Hoffnungen auf Reformen. In Sachsen lockerte 1862 die Gewerbeordnung erstmals das Koalitionsverbot für Arbeiter; Gewerkschaftsgründungen und der Zusammenschluss von politischen Arbeitervereinen blieben nicht lange aus. Doch nicht nur der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein, an dessen Spitze Ferdinand Lassalle (1825–1864) stand, wurde 1863 in Leipzig organisiert. Auch die erste frauenbewegte Vereinsgründung erfolgte in der sächsischen Industriemetropole.

Die Ursprünge der bürgerlichen Frauenbewegung werden häufig mit der Gründung erst des Frauenbildungsvereins, dann des ADF in Leipzig im März beziehungsweise Oktober 1865 gleichgesetzt. Dass beide Vereine der Initiative eines Mannes zugeschrieben werden, zeigt, wie groß die gesellschaftlichen Vorbehalte auch noch in den 1860er Jahren gegen das öffentliche Engagement von Frauen waren. Der Herausgeber einer "Allgemeinen Frauenzeitung, Organ für weibliche Industrie, Frauen-Gerechtsame und Fraueninteressen", Philipp Anton Korn (1816–1886), hatte sich in Leipzig an interessierte Frauen gewandt und den Zusammenschluss in Frauenvereinen vorgeschlagen. Doch die Initiative ging rasch an Louise Otto-Peters und ihre Kampfgefährtinnen über. Otto-Peters, Vorsitzende beider Vereine, war es dann auch, die durchsetzte, dass einzig Frauen die Vollmitgliedschaft im ADF erwerben konnten, damals ein unerhörtes Vorgehen. "Der allgemeine deutsche Frauenverein hat die Aufgabe, für die erhöhte Bildung des weiblichen Geschlechts und die Befreiung der weiblichen Arbeit von allen ihrer Entfaltung entgegenstehenden Hindernissen mit vereinten Kräften zu wirken", lautete zielbetont Paragraf 1 der Vereinssatzung.[4] Geplant waren jährliche Tagungen in wechselnden Städten, um den Verein bekannt zu machen und die Gründung regionaler Zweigvereine zu initiieren. Auch das Ziel, Frauen aus allen Gebieten des Deutschen Bundes ansprechen zu wollen, sprengte die gewohnten Beschränkungen jenes Jahrzehnts.

Doch der ADF sah sich bald schon mit weiteren Frauenvereinsgründungen und konkurrierenden Zielsetzungen konfrontiert. 1866 wurde in Berlin auf Initiative Adolf Lettes (1799–1868) der Verein zur Förderung der Erwerbsfähigkeit des weiblichen Geschlechts, nach dem Tod seines Gründers 1869 umbenannt in Lette-Verein zur Förderung höherer Bildung und Erwerbsfähigkeit des weiblichen Geschlechts, aus der Taufe gehoben. Lette, Vorsitzender des 1844 gegründeten Centralvereins für das Wohl der arbeitenden Klassen in Preußen, hatte 1865, im Jahr der Gründung des ADF, eine Schrift "über die Eröffnung neuer und die Verbesserung der bisherigen Erwerbsquellen für das weibliche Geschlecht" erarbeitet. Die Denkschrift forderte für unverheiratete Frauen mittlerer und höherer Stände Ausbildung und Gelegenheit zu passendem Broterwerb. Der Autor war bei aller Frauenförderung indes überzeugt, dass die Fähigkeiten selbst qualifizierter Frauen nie den männlichen Standard erreichen würden, und er stellte klar: "Was wir nicht wollen und niemals, auch nicht in noch so fernen Jahrhunderten wünschen und bezwecken, das ist die politische Emanzipation und Gleichberechtigung der Frauen."[5] Lette empfahl die Gründung eines Frauenvereins unter beratendem männlichen Beistand, und der Centralverein schloss sich Lettes Idee an. Der Lette-Verein versammelte eine Reihe bekannter Sozialreformer in seinem Vorstand nebst einer Schriftführerin und erfreute sich der Protektion durch die kaiserliche Familie. Er begründete und unterstützte eine Reihe von Handels- und Gewerbeschulen für Mädchen, veranstalte Wohltätigkeitsbasare und Vortragsreihen und betrieb Wohnheime für ledige ortsfremde berufstätige Frauen. Vor allem aber schaffte er es, eine Bresche in die Abwehrhaltung konservativer Kreise zu schlagen.

Ein Jahr später erfolgte in Hessen die Gründung des Alice-Vereins, eine gemeinsame Initiative der Landesmutter und der frühen liberalen Frauenrechtlerin und Bildungspolitikerin Luise Büchner (1821–1877).[6] Es handelte sich mithin um eine Mischform von vaterländischem und Frauenbewegungsverein. Die großen Aktivitäten, die der staatsnahe Verein in Frauenbildungsfragen entfaltete, erlahmten allerdings bedingt durch den frühen Tod beider Förderinnen bald wieder. Die vaterländischen Frauenvereine, die unter der Führung der jeweiligen Landesmutter die Frauen des Bürgertums in erster Linie zur staatsloyalen Sozialarbeit versammelten, machten in den 1860er Jahren mehr und mehr auf sich aufmerksam. Schon 1859 war der Badische Frauenverein gegründet worden, der im Baden der 1880er und 1890er Jahre ein flächendeckendes Frauenvereinsnetz mit sozialen und bildungspolitischen Zielen institutionalisieren sollte. Das preußische Gegenstück folgte 1866, das bayerische 1869, wenn auch beide ohne die Reichweite und Strahlkraft des badischen Schwestervereins. Von sich reden machte daneben die Volksküchenbewegung der Sozialpolitikerin und Frauenrechtlerin Lina Morgenstern (1830–1909), die 1867 in Berlin immerhin bereits fünf Volksküchen vorweisen konnte. Schon in dieser Aufzählung der Vereinsgründungen der 1860er Jahre wird die Variationsbreite etwa zeitgleich entstehender Organisationen deutlich, die sich mit der Verbesserung von weiblicher Bildung, Berufsarbeit und dem Engagement von Frauen in sozialen und politischen Fragen befassten. Und bald schon begannen Bestrebungen, die vielfältigen jungen Frauenvereine unter einem Dach zu vereinen.

1869 lud der Lette-Verein mit dieser Zielsetzung zu einer Tagung nach Berlin. Dass in einem von männlichen Sozialreformern geleiteten Verein eine Frau, Luise Büchner, ein Koreferat zum Vortrag des weltweit bekannten Medizinreformers Rudolf Virchow in der Frage weiblicher Berufsausbildung halten durfte, stellte zeitgenössisch zweifellos ein Novum dar. Man lud auch die regionalen Vereine des ADF dazu ein, sich unter das Dach des neu gegründeten Verbandes deutscher Frauenbildungs- und Erwerbsvereine zu begeben. Nicht weiter verwunderlich versagte sich der ADF dem Unterfangen der männlichen Sozialreformer.[7]

Welcher Verein und welche Zielrichtung die zukünftige Ausrichtung der Frauenbewegung bestimmen sollte, blieb vorerst offen. Kurzzeitig stießen der ADF und die anderen Frauenvereine auf breite Aufmerksamkeit. Doch der Krieg gegen Frankreich und die Reichsgründung 1870/71 ließen das Interesse an Frauenfragen zumindest zeitweise in den Hintergrund treten. Erst in den 1880er Jahren kamen die Vereine der Frauenbewegung sichtlich in Schwung. Schwergewichtige Publikationen wie beispielsweise der "Allgemeine Frauenkalender", den Lina Morgenstern (1830–1909) von 1885 bis 1887 herausgab, suchten nun, die Frauenbewegung in eine breite Öffentlichkeit zu tragen. "Zum ersten Male ist in vorliegendem Werke der Versuch gemacht worden, die gesammten Frauenbestrebungen und Frauenleistungen unseres Jahrhunderts in einen Rahmen als Gesamtbild zu fassen", schrieb Morgenstern im Vorwort.[8] Sie dokumentierte akribisch die breite Vereinsbasis, die die Frauenbewegung an vielerlei Orten inzwischen aufgebaut hatte. Aufgelistet wurden gleichermaßen bürgerliche überkonfessionelle, konfessionelle und vaterländische Frauenvereine, und Morgenstern setzte überdies der in Hessen 1877 verstorbenen Frauenrechtlerin Luise Büchner als einer zentralen Protagonistin der frühen Frauenbewegung ein Denkmal.[9] Gerichtet war das Werk nicht nur an "die Frauen selbst". Morgenstern forderte darüber hinaus die "Aufmerksamkeit der Staatsbehörden, der gesetzgebenden Factoren, der Lehrerwelt, der Presse, überhaupt der Männer".[10] Hier wurde selbstbewusst verkündet: Die Frauenbewegung in ihrer Gesamtheit tritt an, den öffentlichen Raum zu erobern.

Frauenbewegte parlamentarische, bildungspolitische und soziale Arbeit

In den Anfangsjahrzehnten der Bewegung setzte insbesondere der ADF auf Versuche, die Parlamente für eine Erweiterung weiblicher Bildungs- und Berufsmöglichkeiten zu gewinnen. Viele Petitionen, so beispielsweise für die Zulassung von Frauen zum Bahn-, Post- und Telegrafendienst (1869), für die Änderung des Zivilrechts mit Rücksicht auf die minderberechtigte Stellung der Frau im Familienrecht (1876) oder für die Zulassung von Frauen zum Studium (1876), blieben in der Regel jedoch erfolglos. Mehr und mehr setzte die Frauenbewegung daher auf Selbsthilfe. Eine Reihe regional oder lokal orientierter privater Institute, frauenbewegter Vereine oder von Mäzeninnen getragener Einrichtungen widmete sich der Verbesserung der Mädchenbildung oder der qualifizierten Ausbildung in Berufen, die dem "weiblichen Wesen" zu entsprechen schienen. Es entstanden Schulen für Krankenschwestern und Fürsorgerinnen, Büroberufe und Lehrerinnen, ohne dass ihnen freilich vorderhand eine staatliche Anerkennung zuteilwurde.

So unterschiedlich sich viele Frauenvereine in ihren Zielen und Aufgabenstellungen verstanden, in ihren Argumentationsmustern ähnelten sie sich doch häufig. Die Frauenrechtlerinnen nutzten den zeitgenössisch viel diskutierten "Frauenüberschuss" im heiratsfähigen Alter und die Notwendigkeit zu eigenem Broterwerb als Argumentationshilfe. Und sie forderten, die mütterlichen Eigenschaften der Frau nicht nur in der Familie nutzbar zu machen. Als großen weiblichen Aufgabenbereich entdeckten sie die Linderung sozialer Not im patriotischen Interesse und die bessere Ausbildung der Mädchen. Die postulierten mütterlichen Fähigkeiten der Frau bildeten dann auch die Grundlage des Kampfes der Frauenbewegung um eine bessere Lehrerinnenausbildung.

Schon der ADF hatte die Pflege höherer wissenschaftlicher Bildung in sein Programm aufgenommen. Furore machte 1887 eine Petition und ihre Begleitschrift, die sogenannte Gelbe Broschüre, mit der sich Helene Lange (1848–1930), Minna Cauer (1841–1922), Henriette Schrader (1827–1899) und andere an den preußischen Unterrichtsminister wandten und eine bessere Lehrerinnenausbildung sowie die Verbesserung der Mädchenschulen verlangten. Eine Reihe sich gründender Frauen- und Lehrerinnenvereine, so etwa der Verein Frauenbildung – Frauenstudium, 1888 von Hedwig (Johanna) Kettler (1851–1937) initiiert,[11] oder der Allgemeine Deutsche Lehrerinnenverein (ADLV), gegründet 1890 von Helene Lange, Marie Loeper-Housselle (1837–1916) und Auguste Schmidt (1833–1902), forderten stets von Neuem, Lehrerinnen auch für die höheren Klassen der weiterführenden Mädchenschulen zuzulassen.

Angesichts der mangelnden Wirksamkeit ihrer Petitionstätigkeit wechselten die beiden großen frauenrechtlerischen Bildungsbewegungen zu Beginn der 1890er Jahren ihre Strategie und verwandten ihre Energie vorerst darauf, Mädchen auf dem Privatschulwege auf das Abitur vorzubereiten. Der Eröffnung des ersten Mädchengymnasiums 1893 in Karlsruhe durch den Verein Frauenbildung – Frauenstudium folgte im gleichen Jahr der Ausbau der Berliner Realkurse Helene Langes zu Gymnasialkursen. Da man in Berlin die höhere Mädchenbildung nicht von unten aufbaute, sondern auf die bestehende höhere Mädchenbildung aufsetzte, konnten die Berlinerinnen die Verabschiedung der ersten regulären Abiturientinnen im Deutschen Reich im Jahr 1896 für sich verbuchen. Auch den Kampf "um das Durchgangstor zur Zitadelle der männlichen Vorrechte: um die Universität" nahm die Frauenbewegung zu Beginn der 1890er Jahre vehement auf.[12] Die Abwehrfront der männlichen Lehrer- und Professorenschaft brach 1900 zusammen, als das Großherzogtum Baden beschloss, seine Universitäten regulär dem weiblichen Geschlecht zu öffnen. Das große Ziel war mit der Erlaubnis des Frauenstudiums 1908 auch in Preußen erreicht.

Insbesondere im Kampf um die höhere Mädchenbildung und das Frauenstudium zeigten sich Unterschiede in den Argumentationsmustern der Agitatorinnen. Ausgehend von der Vorstellung, dass Wesensunterschiede zwischen dem männlichen und dem weiblichen Geschlecht von Natur gegeben seien, forderte der Kreis um Helene Lange die verstärkte Nutzung der weiblichen Kompetenzen für Staat und Gesellschaft. Dem Konzept der Geschlechterdifferenz standen die auf bedingungslose Rechts- und Chancengleichheit für beide Geschlechter pochenden Frauenrechtlerinnen des Vereins Frauenbildung – Frauenstudium gegenüber. Das Verhältnis der beiden Lager war nicht immer spannungsfrei. Die Protagonistinnen der beiden Richtungen ordneten sich nach eigenem Selbstverständnis dem "gemäßigten" und dem "radikalen" oder "fortschrittlichen" Flügel der Frauenbewegung zu. Diese Lagerbildung wurde in der bewegungseigenen Geschichtsschreibung und der Forschung fortgeschrieben, doch die Trennlinien zwischen beiden Bewegungsflügeln konnten je nach Argumentationsstrategie, Tagespolitik und -ziel rasch verwischen.

Relativ spät erst widmete sich die Frauenbewegung schließlich dem Kampf um das Frauenwahlrecht. "Die Frauen haben Steuern zu zahlen wie die Männer, sie sind verantwortlich für Gesetze, an deren Beratung sie keinen Anteil gehabt; sie sind also den Gesetzen unterworfen, die Andere gemacht. Das nennt man in allen Sprachen der Welt Tyrannei", hatte Hedwig Dohm (1831–1919) schon kurz nach Gründung des Kaiserreiches formuliert.[13] Auch für Louise Otto-Peters stellte das Wahlrecht für Frauen eine nicht zu bezweifelnde Notwendigkeit dar. Aber die bürgerliche Frauenbewegung tat sich schwer mit der Forderung nach dem allgemeinen Wahlrecht für Frauen. Sollte ein solches gefordert werden, oder doch erst einmal ein Etappenweg über ein rein kommunales Frauenwahlrecht oder über ein weibliches Zensuswahlrecht eingeschlagen werden? Erst 1902 gründeten Anita Augspurg (1857–1943), Minna Cauer und Lida Gustava Heymann (1868–1943), die dem "radikalen" Flügel der Frauenbewegung zugerechnet werden, den Deutschen Verein für Frauenstimmrecht. Doch die Frauenstimmrechtsbewegung blieb schwach und in sich uneins. Es war dann auch nicht die Frauenbewegung, sondern die Sozialdemokratie, die den Frauen erstmals zur Nationalversammlung 1919 das allgemeine aktive und passive Wahlrecht verschaffte.[14]

Fußnoten

4.
Louise Otto-Peters, Das Recht der Frauen auf Erwerb. Blicke auf das Frauenleben der Gegenwart, Hamburg 1866, S. 8.
5.
Adolf Lette, Denkschrift über die Eröffnung neuer und die Verbesserung bisheriger Erwerbsquellen für das weibliche Geschlecht, Berlin 1865, S. 10.
6.
Vgl. Cordelia Scharpf, Luise Büchner: Eine evolutionäre Frauenrechtlerin des 19. Jahrhunderts, Oxford u.a. 2013.
7.
Vgl. Die Berliner Frauen-Vereins-Conferenz am 5. und 6. November 1869. Stenographische Aufzeichnungen, Berlin 1869. Die anfängliche Konkurrenz mündete 1876 in eine wechselseitige, mehr oder weniger distanzierte Akzeptanz und in den Beschluss ein, die jeweiligen Jahresversammlungen im Wechsel abzuhalten.
8.
Lina Morgenstern, Allgemeiner Frauenkalender für 1885, Berlin 1885, S. III.
9.
Ebd., S. 18–25.
10.
Ebd., S. III.
11.
Der Verein erlebte zahlreiche Umbenennungen in seine Anfangsjahren: 1888 Reform, 1891 Frauenbildungs-Reform, 1897 Frauenbildung, seit 1898 Frauenbildung – Frauenstudium.
12.
Elisabeth Gnauck-Kühne, Das Universitätsstudium der Frauen, Oldenburg 1891, S. 17.
13.
Hedwig Dohm, Der Jesuitismus im Hausstande, Berlin 1873, S. 166f.
14.
Zu einer anderen Bewertung der Frauenstimmrechtsbewegung kommt beispielsweise Kerstin Wolff, Auch unsere Stimme zählt! Der Kampf der Frauenbewegung um das Wahlrecht in Deutschland, in: APuZ 42/2018, S. 11–19.
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