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Bundestagswahl 2005

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    Zur Bundestagswahl 2005 zieht das Heft Bilanz der Außen- und Wirtschaftspolitik der rotgrünen Koalition von 1998 bis 2005 und wagt eine Ausblick auf das zukünftige Parteiensystem.

    Außenpolitisch hat die rotgrüne Bundesregierung einiges bewegt; so hat sie sich im Rahmen der Nato am Kosovokrieg beteiligt. Im Falle des Irakkrieges jedoch verweigerte Bundeskanzler Schröder der "Koalition der Willigen" unter Führung der USA die Gefolgschaft. Die Reform der Wirtschaftspolitik wurde mit der Agenda 2010 eingeleitet. Durch sie ist der Abwärtstrend der deutschen Wirtschaft zum Teil gestoppt worden.

       
  • Ludwig Watzal

    Editorial

    Am 18. September 2005 finden eine vorgezogene Bundestagswahlstatt. Sie wird auf dem Feld der Außen- und Wirtschaftspolitik entschieden. Weiter...

    Gregor Schöllgen

    Deutsche Außenpolitik in der Ära Schröder

    Während der Irakkrise machte Bundeskanzler Schröder erstmals von der neugewonnenen Handlungsfreiheit Gebrauch. Er sprach sich gegen den Krieg aus und befand sich mit dieser Entscheidung in Einklang mit seinen Vorgängern. Weiter...

    Christian Hacke

    Die Außenpolitik der Regierung Schröder/Fischer

    Von 1998 bis 2002 oszillierte die deutsche Außenpolitik zwischen Kontinuität und Wandel. Die Schwierigkeiten mit den Verbündeten begannen durch das deutsche Unvermögen, in der Irakkrise im Rahmen der UNO klug und abgestimmt zu handeln. Weiter...

    Hans Jörg Hennecke

    Von der "Agenda 2010" zur "Agenda Merkel"?

    Die Regierung Schröder ist daran gescheitert, dass es ihr in sieben Jahren nicht gelungen ist, ein zusammenhängendes Reformprogramm zu formulieren, es mit Konsequenz durchzusetzen und dafür Vertrauen einzuwerben. Weiter...

    Michael Hüther, Benjamin Scharnagel

    Die Agenda 2010: Eine wirtschaftspolitische Bilanz

    Mit der Agenda 2010 hat die Bundesregierung einen umfassenden Schritt gewagt, die wirtschaftliche und politische Stagnation zu stoppen. Die Probleme auf dem Arbeitsmarkt harren weiter der Lösung. Weiter...

    Tobias Dürr

    Bewegung und Beharrung: Deutschlands künftiges Parteiensystem

    Das bislang geständige deutsche Parteiensystem steht vor fundamentalen Verwerfungen. Die entscheidende Konfliktlage verläuft zwischen der "Partei der Bewegung" und der "Partei der Beharrung". Weiter...