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Bildung, Interesse, Bildungsinteresse - Essay


24.11.2008
Bildung ist eine knappe Ressource, um deren Verteilung hart gekämpft wird. Im deutschen Bildungssystem werden Kinder aus sozial schwachen Schichten seit Jahrzehnten strukturell benachteiligt.

Einleitung



Eine persönliche Bemerkung vorab: Dieser Text stammt nicht von einem Bildungswissenschaftler, Bildungspolitiker oder Bildungsjournalisten, sondern von einem Schriftsteller. Die öffentliche Funktion des Schriftstellers oder Intellektuellen unterscheidet sich von der des Wissenschaftlers, Politikers und Journalisten. Wissenschaftler suchen nach Wahrheiten, Politiker verfolgen Ziele, Journalisten verbreiten Meinungen. Diese Geschäfte hat der Schriftsteller zu stören. Er muss dazwischenreden, ärgern und verärgern.




Seine geistige Redlichkeit zeigt sich im intellektuellen Querulantismus. Das ist nicht als Selbstlob zu verstehen, eher als Selbstanzeige. Sie wirkt hoffentlich strafmildernd, falls es zur Aburteilung kommt. Mit der muss rechnen, wer gegen die Windmühlen auf den Gemeinplätzen des Denkens anreitet, die sich dann als Riesen auf den Marktplätzen des Meinens herausstellen.



 
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