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Jugend zwischen Partizipation und Protest - Essay


25.6.2010
Jugendkultur ist heute eine weitgehend politikfreie Zone. War es früher die "aufmüpfige Protestjugend", so ist es heute die eher "politikdistanzierte Mitmachjugend", welche die Gesellschaft herausfordert.

Einleitung



Sex and Drugs and Rock 'n' Roll", Provokation und Randale oder auch engagierter Protest - die gängigen Jugendkultur-Mythen malen Bilder von einer aufbegehrenden Jugend, welche die bestehende Ordnung nicht hinnimmt, sondern umkrempeln oder zumindest subversiv unterlaufen will. Doch in der Gegenwart fehlt es diesen Bildern an realer Entsprechung. Jugendkultur ist heute eine größtenteils politikfreie Zone.

Noch vor ein paar Jahrzehnten trachteten aufmüpfige Jugendliche danach, aus einer Welt voller Normen auszubrechen. In den späten 1960er Jahren attackierten die Studentenbewegung und die Woodstock-Generation das sogenannte Establishment mit linken Gesellschaftsutopien und alternativen Lebensformen, was für entsprechende Empörung sorgte. In den 1970er Jahren hieß es "Anarchy in the UK" und "Macht kaputt, was euch kaputt macht". Diskursrockbands wie "Ton Steine Scherben" setzten auf politische Botschaften, und die Punkbewegung, die in den legendären Sex Pistols ihre Helden fand, suchte durch Provokation die gesellschaftliche Konfrontation auf symbolischer Ebene. In den 1980er Jahren folgten die Abrüstungsdebatte, die Öko- und Antiatomkraftbewegung sowie der links-alternative Lebensstil. Öffentliche Toiletten wurden mit Sprüchen wie "Petting statt Pershing" oder "Atomkraft - pfui deibel!" zugekritzelt, die Sponti-Szene eroberte den sozialpolitischen Raum.

Bis Anfang der 1990er Jahre tönte der jugendkulturelle Protest primär von links. Erst im wiedervereinigten Deutschland formierte er sich verstärkt auch von rechts. Die militante Präsenz kahlgeschorener Rechtsextremer in Bomberjacken und Springerstiefeln bannte nunmehr die Blicke der Öffentlichkeit und konfrontierte die Gesellschaft mit der Tatsache, dass in der Jugendkultur ein Strukturwandel des politischen Protestes im Gange war. Protest, der bislang eine Domäne der bildungsnahen Jugend und der Studierenden war, verlagerte sich zunehmend in das Segment der Auszubildenden, der Arbeitslosen und der Jugendlichen mit niedriger Bildung.[1] Zu Beginn des neuen Jahrtausends ist es um das Politische in den Jugendkulturen jedoch vergleichsweise ruhig geworden - ein Trend, der bis heute anhält.

"Politikfasten" im Trend



Während die erwachsene Öffentlichkeit darüber nachdenkt, wie man junge Menschen an politischen Prozessen und Entscheidungen stärker beteiligen könnte, präsentiert sich der jugendkulturelle Mainstream heute weitgehend apolitisch. Die breite Mehrheit der Jugendlichen identifiziert sich mit Jugendkultur(en), doch sie nutzt diese nicht für politische Positionierungen, sondern vielmehr für ein bewusstes Ausklinken aus der Beschäftigung mit den großen politischen Themen unserer Zeit.

Zwar finden sich nach wie vor Nischen, die Jugendkultur und Protest vereinen, doch haben diese kaum Einfluss auf die mehrheitsfähigen Bereiche der "Gesellschaft der Gleichaltrigen".[2] Eine über Lebensstilgrenzen und Bildungsschichten hinweg reichende Politikdistanz markiert vielmehr den jugendkulturellen Zeitgeist der Gegenwart: "Politikfasten" liegt im Trend. Die breite Mehrheit der Jugendlichen ist politikerverdrossen und institutionenskeptisch.[3] Doch der Unmut hat weder verstärkte Partizipation zur Folge, noch mündet er in einen gegen das politische Establishment gerichteten jugendkulturellen Protest. Wut im Bauch, die frei nach dem Motto "Get up, stand up" vormals nicht nur die Bob-Marley-Fans beflügelte, ist der heutigen Jugend weitgehend fremd. Unangepasste Musik oder Mode sind schon lange nicht mehr gleichbedeutend mit einer Absage an die herrschende Gesellschaftsordnung. Die Grundstimmung weist in eine andere Richtung: Man ist in der herrschenden Ordnung zwar mit Vielem nicht einverstanden, dennoch setzt man ihr weder etwas entgegen, noch versucht man, sich ihr mit aller Konsequenz zu entziehen.

Trotz grundsätzlicher Politikskepsis füllen Jugendliche ihre Staatsbürgerrolle aus und geben sich als überzeugte Demokratinnen und Demokraten. Im Übrigen bleiben sie in gesellschaftspolitischen Fragen aber eher passiv. Selbst die bildungsnahe, politisch eher links zu verortende Jugend, die sich in vergangenen Jahrzehnten für eine gesellschaftsutopisch gedachte "andere Zukunft" stark machte, beschränkt sich heute vielfach darauf, die Politikberichterstattung der Qualitätstageszeitungen kritisch mitzuverfolgen. Das heißt, man informiert sich, diskutiert und macht von seinem Wahlrecht Gebrauch. Für mehr politische Beteiligung im herkömmlichen Sinne, also in Form von Demonstrationen, Unterschriftensammlungen, Engagement in Parteien, Bürgerinitiativen oder NGOs, fehlt den meisten jedoch die Motivation.

Demokratie, so wie sie von Jugendlichen heute verstanden wird, ist im Wesentlichen eine Zuschauerdemokratie, in der die Bürgerinnen und Bürger durch die Programme zappen, statt aus dem Sessel zu kommen und sich mit Ideen und politischen Positionen einzumischen.[4] Vielleicht hat das auch mit einem Mangel an Naivität zu tun. Die heutige Jugend weiß nämlich sehr wohl, dass sich die großen gesellschaftspolitischen Fragen und Probleme nicht auf Knopfdruck bewältigen lassen. Möglicherweise hält sie dies von persönlichem Engagement ab, zumal Jugendliche betont ergebnisorientiert denken. Im Klartext: Wenn der gewünschte Output nicht in Reichweite scheint, lassen sie es mit persönlichem Einsatz lieber sein und versuchen stattdessen, durch Teilhabe an fröhlich bunten Konsum- und Erlebniswelten Ablenkung von den Problemen der Zeit zu finden. So ist zum Beispiel die Begeisterung für jugendkulturelle Musik- und Sportevents in diesem Zusammenhang zu sehen: Jugendliche tauchen in das Eventerlebnis ein und können so für ein paar Stunden abschalten. Die Mühen des Alltags einfach einmal für kurze Zeit vergessen und so richtig "die Sau rauslassen" - das ist es, worum es großen Teilen der Jugend geht.[5] Das System wird von ihr zwar als drückend empfunden, doch die Verhältnisse werden nicht aus einer politischen Grundhaltung kritisiert, geschweige denn, es wird versucht sie umzukrempeln, sondern sie werden lediglich kurzzeitig ausgeblendet.

Ästhetisierung statt politischer Debatten



Die zeitgenössische Jugendkultur präsentiert sich als ausdifferenzierte und in sich vielfältige Jugendszenelandschaft. Quantitativ bedeutsame Szenen sind allesamt nicht im engeren Sinne politisch, sondern präsentieren sich als populäre Freizeitkulturen. Die zahlenmäßig größte politisch codierte Jugendszene der Gegenwart, Ökos und Alternative, in der sich weltanschauliche Positionierungen und jugendkultureller Lifestyle mischen, liegt quantitativ lediglich im unteren Mittelfeld der populären jugendkulturellen Szenen. Punks und Skinheads, die als Beispiele für politisch motivierte Jugendkulturen im Bewusstsein der Öffentlichkeit fest verankert sind, sind zahlenmäßig noch schwächer vertreten und haben auf den jugendkulturellen Zeitgeist kaum Einfluss. Die breite Mehrheit der jugendkulturorientierten Jugendlichen begegnet politisch codierten Jugendkulturen mit gleichgültiger Toleranz: Man findet sie vielleicht nicht sympathisch, ist möglicherweise sogar gegen sie, würde aber kaum Energien darauf verschwenden, sich auch öffentlich gegen sie zu positionieren.

Grundsätzlich gilt: Die Selbstdefinition Jugendlicher läuft heute weniger über Weltanschauung, dafür umso mehr über den Style. Nicht der politisch-moralische Appell ist das Leitthema, sondern expressives Selbstausdrucksverhalten.[6] Gestaltungsansprüche beziehen sich nicht primär auf Gesellschaft und Politik. Wenn gestaltet wird, dann ist es vorzugsweise der eigene Körper. Durch ästhetische Praxen verändern die Jugendlichen nicht die "große Welt da draußen", sondern sie passen die eigene Lebenswelt an den Lifestyle ihrer Wahl an.

Selbst dort, wo in den Jugendkulturen Politik noch Thema ist, wird weniger auf der Diskursebene gearbeitet, sondern es wird vorzugsweise symbolisch kommuniziert. In der linksalternativen Szene gilt beispielsweise "Her mit dem schönen Leben", und zugleich heißt es frei nach Jan Delay: Systemkritik ist (immer auch) Stylekritik.[7] Den Style der politischen Institutionen und ihrer Akteure empfinden diese Jugendlichen als langweilig und nicht mehr zeitgemäß. Diese Jugendlichen sind überzeugt, dass Partizipation und Protest auch Spaß machen müssen, bunt und mit einem hedonistischen Lebensgefühl vereinbar sein sollen. In der (politischen) Praxis heißt das, wenn für oder auch gegen etwas demonstriert wird, wird zugleich auch lebensfroh Party gemacht: zum Beispiel mit einem für ein Soundsystem umgebauten Lastwagen, Jongleuren und einer Gruppe Demonstrierender, die ihre Forderungen popkonform im Stil der Deutschrock-Band Wir sind Helden von Nachwuchsmusikern in die protestbereite Menge vermitteln lässt. Nur noch Splittergruppen marschieren in traditioneller Weise mit Transparenten und verbreiten dabei per Megaphon ihre Forderungen. Bei der lifestyleorientierten linksalternativen Jugend fließen politische Statements und eine lustvoll betriebene Ästhetisierung der politisierten jugendkulturellen Lebenswelten hingegen ineinander.

Das heißt, die klassische Form der Protestkundgebung hat sich durch lebensstilorientierte Praxen verändert. Zudem sind neue Artikulationsformen entstanden, die zu den traditionellen Protest- und Partizipationsformen auf Distanz gehen und sich bewusst an der Schnittstelle von Politik und Party positionieren. Nicht "fuck politics" sondern "dance against reality" ist hier Programm. Dem nicht genug, die Welt des jugendkulturellen Protests bzw. das, was davon übrig ist, scheint mancherorts regelrecht Kopf zu stehen: Bekannte Ausdrucksformen und Begriffe der Partizipation bzw. des Protestes werden aus ihren historisch-kulturellen Bezügen herausgerissen und in einen neuen Kontext gestellt. So üben sich rechte Kids beispielsweise in traditionell linken Beteiligungsinitiativen und planen "Sit-ins" in der Garage ihres Bürgermeisters, um etwa auf ihren Wunsch nach einem Jugendzentrum aufmerksam zu machen. Diese Jugendlichen praktizieren zivilen Widerstand wie einst John Lennon und Co. - freilich mit völlig anderem weltanschaulichen Hintergrund, anderen konkreten Interessen und wohl auch ohne zu wissen, dass das, was sie tun, in Lehrbüchern als Beteiligungsform beschrieben wird.

Was macht indessen die Jugend, die den Mainstream repräsentiert? Sie kämpft mit teils schriller Ästhetik nicht etwa einen symbolischen Kampf gegen das System, sondern sie ringt viel eher um individuelles Besonders-Sein, wobei gilt: Heute ist es schwerer als früher, besonders zu sein, "doch dafür ist es einfacher Punk zu werden, weil alle wissen: Klar, der hat einen Iro oder zumindest bunte Haare. Dann gehst du einfach in den Laden und holst dir dein Outfit, und der Friseur weiß auch schon Bescheid" - Farin Urlaub, Frontmann der Punkband Die Ärzte, hat dies treffend bemerkt.[8]

Soziokulturelle Beteiligung statt politisch motivierter Rebellion



Wenn man im jugendkulturellen Mainstream nach Beteiligungsinitiativen Ausschau hält, findet man diese in der Regel nicht in Bereichen, die im engeren Sinne politisch bzw. gemeinwohlorientiert sind, sondern vielmehr in lebensraumbezogener, soziokultureller Partizipation, die vorrangig auf das enge Umfeld der eigenen peer group konzentriert ist. Erobern von Freiräumen, die weder von pädagogischen, noch von politischen Zielen bestimmt werden - das ist es, worum es hier geht. Da Freiräume für Jugendliche knapp sind und es nicht einfach ist, sich Nischen für das eigene Tun zu erschließen, mag dies für manche wie ein politischer Akt wirken. Diejenigen Jugendlichen, die sich soziokulturelle Freiräume erobern, verstehen sich selbst freilich meist nicht als politisch - zumindest nicht als politisch im von Erwachsenen gemeinten Sinn. Beteiligung findet hier ganz nahe am persönlichen Alltag statt und bedeutet in erster Linie Mitgestalten von Lebensräumen. Wahre Heldinnen und Helden sind hier nicht diejenigen, die mit gegenkulturellen Konzepten und rebellischer Attitüde die Gesellschaft umkrempeln wollen und damit die Blicke der Öffentlichkeit auf sich ziehen, sondern diejenigen, die auf die kleinen sozialen Welten gestaltend einwirken. Sie sind Helden des Alltags. Und sie "ticken" so (oder zumindest so ähnlich) wie zum Beispiel der 16-jährige Thom, der meint: "Ich kann mein Umfeld verändern und, indem ich mein Umfeld verändere, verändere ich meine Welt. Und wenn meine Welt in Ordnung ist, dann gibt es wieder positive Energie, und dann kann ich weiter versuchen ..."[9]

Jugendliche wie Thom denken nicht (mehr) in großen Systemzusammenhängen. Jugendkultur, wie wir sie hier beobachten können, steht - auch in politischer Hinsicht - für ein Paralleluniversum: eine Kultur mit Eigensinn, aber ohne großen Oppositionsanspruch. Die Welt, in die sich diese Jugendlichen hineingeboren sehen, wird ästhetisch-expressiv kommentiert. Um Politik im engeren Sinne geht es dabei eher selten. Erfahrungen aus dem persönlichen Alltag stehen im Vordergrund. Die Problemperspektive konzentriert sich vielfach auf das Selbst.

Diese Jugendlichen können die Defizite unserer Gesellschaft zwar teilweise scharfsinnig in Worte fassen, das Vokabular, in dem sich die Elterngeneration über Politik und Gesellschaft unterhält, ist ihnen aber oftmals nicht vertraut. Und auch die Perspektiven, mit denen Erwachsene auf Gesellschaft und Politik blicken, sind ihnen vielfach fremd. Wer mit ihnen in einen gesellschaftspolitischen Dialog treten will, ist daher gut beraten, bei konkreten Alltagserfahrungen anzusetzen, denn nur so kann es gelingen, Fäden weiterzuspinnen und den Blick verstärkt auch auf die großen gesellschaftspolitischen Fragen unserer Zeit zu richten.

Politikdistanz als gesellschaftliche Herausforderung



Das Verhältnis der heutigen Jugend zu Politik und Gesellschaft ist nicht nur schwierig, es ist in gewisser Weise auch paradox. Kritisiert wird von den Jugendlichen Vieles. Protest ist ihnen (in den herkömmlichen Formen) aber schlichtweg zu mühsam. Parteienorientierte Partizipation ist "out", und auch ziviler Ungehorsam ist für sie kein großes Thema. Selbst engagementbereite Jugendliche wie Thom lassen sich mit klassischen Weltanschauungsargumenten kaum mehr abholen. Sie denken und handeln weitgehend unideologisch, was Erwachsene oftmals gehörig irritiert. Mit dem Slogan "Das Private ist politisch!" können diese Jugendlichen wenig anfangen. Für sie gilt vielmehr: "Das Private ist privat."

Die Jugendgeneration "Politik - nein danke!" ist eine Generation, welche die Gesellschaft nicht mit politischen Ideen und Visionen aufmischt, sondern vielmehr trotz Kritik passiv bleibt. Die alltägliche Überforderung, die das Leben in der Gegenwartsgesellschaft kennzeichnet und die in der sozialwissenschaftlichen Debatte mit Begriffen wie Komplexitätsdruck, Informationsüberlastung oder gesellschaftlicher Burn-out diskutiert wird, wirkt heute bereits im jungen Lebensalter. Sie lähmt bereits in jungen Jahren die Bereitschaft zu sozialem und politischem Engagement und mündet in eine Sehnsucht nach dem "emotionalen Sonnenstudio", das drängende und nicht selten auch drückende gesellschaftspolitische Themen vergessen lässt.[10]

War es vormals die "aufmüpfige Protestjugend", ist es heute die eher "politikdistanzierte Mitmachjugend", welche die Gesellschaft vor Herausforderungen stellt und für die Demokratieförderung und die politische Bildung ein neues Szenario umreißt, mit dem in erster Linie die Erwachsenen erst noch richtig umgehen lernen müssen.

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Fußnoten

1.
Vgl. Markus Klein, Jugend und politischer Protest. Eine Analyse im Kontext aller Partizipationsformen, in: Edeltraud Roller/Frank Brettschneider/Jan W. van Deth (Hrsg.), Jugend und Politik: "Voll normal!" Der Beitrag der politischen Soziologie zur Jugendforschung, Wiesbaden 2006, S. 291-314.
2.
Jürgen Zinnecker/Imbke Behnken/Sabine Maschke/Ludwig Stecher, Null Zoff & voll busy. Die erste Jugendgeneration des neuen Jahrtausends, Opladen 2002.
3.
Vgl. u.a. Bernhard Heinzlmaier, Politikverständnis bei jungen ÖsterreicherInnen, Vortrag im Renner Institut Innsbruck, 12.9.2009; Beate Großegger, Die anti-revolutionäre Generation. Selbstverständnis und Grundbefindlichkeit Jugendlicher vierzig Jahre nach Woodstock, Berichtsband zur Eigenstudie des Instituts für Jugendkulturforschung, Wien 2009.
4.
Vgl. Franz Walter, Im Herbst der Volksparteien? Eine kleine Geschichte von Aufstieg und Rückgang politischer Massenintegration, Bielefeld 2009, S. 109.
5.
Vgl. Institut für Jugendkulturforschung, Gesundheitsförderung in der Zielgruppe Jugendliche. Berichtsband zur Grundlagenstudie zu Gesundheitsbewusstsein und Gesundheitsstilen bei 14- bis 25-jährigem Event-Publikum im urbanen Raum und in den Regionen, Wien 2009, S. 34.
6.
Vgl. Wilfried Ferchhoff, Jugendkulturen und ihr (Nicht-)Bezug zur politischen Bildung, in: Report, (2003) 1, S. 245-254, online: www.die-bonn.de/doks/ferchhoff0301.pdf (30.1.2010).
7.
Vgl. Beate Großegger, Systemkritik ist Stylekritik. Politische Kommunikation mit der Zielgruppe "Jugendliche", in: Daniela Graf/Fritz Zaun (Hrsg.), Neue Macht durch Neue Medien? Die Zukunft der politischen Kommunikation, Wien 2008, S. 79-91.
8.
Ab einem gewissen Erfolg ist Rebellion nur noch Pose, in: Sounds, (2008) 2, S. 46-49, hier: S. 47.
9.
Institut für Jugendkulturforschung, Nix los in St. Johann? Ein partizipatives Forschungsprojekt mit Jugendlichen im Auftrag der Musik Kultur St. Johann (Projektbericht), Wien 2006, S. 45.
10.
Vgl. B. Großegger (Anm. 3).

 

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