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LLUSTRATION - Auf einer Europaflagge steht das Wort «Wahl» mit Scrabble-Buchstaben, aufgenommen am 14.05.2009 in Frankfurt (Oder). Am 07.06.2009 findet in Deutschland die Wahl zum Europäischen Parlament statt. Entscheidungen in Straßburg und Brüssel haben großen Einfluss auf den Alltag der Bürger. Dennoch sank die deutsche Beteiligung bei der Europawahl 2004 auf den Tiefpunkt von 43 Prozent. Foto: Patrick Pleul +++(c) dpa - Report+++

Pro und Contra: Austeritätspolitik

Austerität ist in der deutschen Finanzpolitik ein ziemlich neuer Begriff. Kurz gefasst bedeutet er, dass sich ein Staat in seinen Ausgaben diszipliniert und in jeder Hinsicht spart. Aber ist Sparen in Zeiten der Krise in Europa der richtige Weg? Das ist in Politik, Medien und Wissenschaft umstritten. Die beiden Wissenschaftler Michael Hüther und Klaus Busch diskutieren.

Michael Hüther

Pro: Unvermeidbare Anpassung

Die Probleme der Wettbewerbsfähigkeit der Krisenstaaten in der EU seien hausgemacht, sagt Michael Hüther. Die Fehlentwicklungen müssten über eine Anpassung der Löhne und Preise korrigiert werden. Weiter...

Klaus Busch

Contra: Warum Sparen falsch ist

Die Sparpolitik habe in der Eurozone in Zeiten der Krise eine weitere Rezession verursacht, sagt Klaus Busch. Die USA seien mit einer sehr expansiven Geld- und Fiskalpolitik besser durch die Krise gekommen. Weiter...

Durch konsequentes Sparen versuchen viele Staaten einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen. Unklar bleibt, ob diese Austeritätspolitik die Krise in Europa verschärft oder der einzige Weg hinaus ist.

Austeritätspolitik - Sparen um jeden Preis?

Austerität ist in der deutschen Finanzpolitik ein recht junger Begriff; das Wort selbst leitet sich aus dem Lateinischen ab und heißt dort so viel wie "Herbheit" oder "Strenge". Kurz gefasst bedeutet Austeritätspolitik nichts anderes als dass ein Staat sich in seinen Ausgaben stark diszipliniert und in jeder Hinsicht spart. Weiter...

 

Dialog

Blog zur Europawahl 2014

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euro|topics-Debatte

Europa wählt

Vom 22. bis 25. Mai 2014 wählen die Europäer zum achten Mal das Europäische Parlament. Es ist die erste Wahl seit Beginn der Eurokrise. Prognosen sehen antieuropäische Parteien momentan im Aufwind. Bestrafen die Europäer ihre Regierungen für deren Krisenpolitik? Weiter... 

Interaktives Wahltool

Wahl-O-Mat Europawahl 2014

Am 25. Mai 2014 wurde ein neues Europäisches Parlament gewählt. Laut dem amtlichen Endergebnis erhielt die CDU 30 Prozent, die SPD 27,3 Prozent und die Grünen 10,7 Prozent. Die Linke folgt mit 7,4 Prozent, die FDP kam auf 3,4 Prozent. 5,3 Prozent der Stimmen erhielt die CSU und die AFD erreichte 7,1 Prozent. Der Wahl-O-Mat zur Europawahl wurde 3.890.974 Mal genutzt. Weiter... 

Wahl-O-Mat

Ihr Thema für den Wahl-O-Mat

Banken-Union, Datenschutz, Sicherheitspolitik, Euro … es gibt viele Themen zur Europawahl. Welche sind Ihnen besonders wichtig? Und gehören unbedingt in den Wahl-O-Mat? Wir haben Ihre Vorschläge zur Vorbereitung auf unseren Wahl-O-Mat Workshop gesucht. Weiter... 

[60 Kommentare Letzter Kommentar vom 26.02.2014 16:53]

Dossier

Europawahl 2014

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Europawahl lokalBlog für Lokaljournalisten

Europawahl lokal

Ein Blog für alle, die Inspirationen zur Europawahl-Berichterstattung im Lokalen suchen. Die Beispiele der wachsenden Ideensammlung zeigen, wo Lokaljournalisten die Brücke zwischen der eigenen Gemeinde und Brüssel bereits erfolgreich geschlagen haben und welche Konzepte sie für dieses Jahr planen. Blogautorin Patricia Dudeck arbeitet als freie Journalistin und Infografikerin in Brüssel und Deutschland. Weiter...