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Landwirtschaft in Ostdeutschland: der späte Erfolg der DDR


30.3.2010
Auch die DDR-Landwirtschaft litt unter den üblichen Problemen der Planwirtschaft. Doch seit 1990 hat sie sich zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Im Agrarbereich wird heute im Osten mit besseren Ergebnissen gewirtschaftet als im Westen.
Landwirtschaft im Osten lohnt sich: Mähdrescher auf einem Feld im brandenburgischen Belzig.Landwirtschaft im Osten lohnt sich: Mähdrescher auf einem Feld im brandenburgischen Belzig. (© AP)


Fakten



Die Entwicklung der ostdeutschen Landwirtschaft nach der Wiedervereinigung ist eine ökonomische Erfolgsgeschichte jener Agrarbetriebe, die ihre zu Zeiten der DDR ausgebildeten großbetrieblichen Produktionsformen nach 1990 beibehielten. Anders, aber zeitlich parallel, verlief der industriewirtschaftliche Strukturwandel. Die erfolgreiche Verstetigung agrarwirtschaftlicher Strukturen schließt jedoch negative Folgen für die ländlichen Regionen mit ein.

Landwirtschaft in Ostdeutschland.Landwirtschaft in Ostdeutschland. (© bpb)
Im Jahr 1946 wurden alle Großgrundbesitzer, die über 100 Hektar (ha) Ackerfläche besaßen, in der damaligen sowjetisch besetzten Zone enteignet. Das Land wurde überwiegend an so genannte "Neubauern" (hauptsächlich ehemalige Landarbeiter und Flüchtlinge) verteilt. In den 50er Jahren begann in der DDR eine forciert vorangetriebene Kollektivierung der Landwirtschaft nach sowjetischem Vorbild. Unter starkem politischem Druck gaben bis 1960 die letzten bäuerlichen Familienbetriebe die eigenständige Produktion auf. Seitdem dominierten Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG), in denen die Ackerflächen gemeinschaftlich bewirtschaftet wurden. Doch anders als bei volkseigenen Industriebetrieben blieben die Produktionsmittel im Besitz der Personen, die sie in die LPG eingebracht hatten. In der Agrarwirtschaft handelt es sich um das Produktionsmittel "Grund und Boden". Bis 1989 litt die Landwirtschaft in der DDR unter den üblichen Problemen sämtlicher anderer Sektoren der realsozialistischen Planwirtschaft: mangelnde Investitionen, geringe Produktivität, große Umweltbelastungen bei der Produktion. Seither hat sich jedoch die ostdeutsche Landwirtschaft zu einem Erfolgsmodell entwickelt: Sie ist geprägt durch große Betriebe mit hoher Produktivität, guter Gewinnsituation und oftmals umweltverträglichen Produktionsverfahren. Der Agrarbereich ist heute die einzige Branche, in der in Ostdeutschland mit besseren Ergebnissen gewirtschaftet wird als in den alten Bundesländern. Dieser Erfolg stand Anfang der 90er Jahre noch nicht fest.

Landwirtschaft in Ostdeutschland: Agrarsituation.Landwirtschaft in Ostdeutschland: Agrarsituation. (© bpb)

Von der LPG zur Agrargenossenschaft



Die wirtschaftliche Bedeutung der Landwirtschaft war in der DDR relativ groß. Im Jahr 1989 arbeiteten ca. 10,8 Prozent der Berufstätigen in diesem Bereich (Statistisches Jahrbuch der DDR 1990, S. 125). Die Vergleichszahl für die alten Bundesländer lag 1988 bei ca. 4,2 Prozent. (Statistisches Jahrbuch 1990, S. 90.) Es gab 1989 insgesamt 3.844 LPG und 464 volkseigene Güter, die im Durchschnitt sehr große Flächen bewirtschafteten. Ebenso wie die Betriebe der Industrie traf die Wiedervereinigung die DDR-Landwirtschaft völlig unvorbereitet. Doch anders als in allen anderen Branchen konnten sich die meisten LPG relativ schnell an die neuen Bedingungen anpassen und hatten innerhalb kurzer Zeit die westdeutsche Konkurrenz überholt. Die Gründe hierfür waren:

Es gab eine Übereinstimmung des Produktionskonzepts der DDR-Landwirtschaft und der Agrarordnung der Europäischen Union. Unter diesen Bedingungen konnten die ostdeutschen Agrarbetriebe ihre Vorteile bei der Massenproduktion im industriellen Maßstab ausspielen.

Die Agrarpolitik in der Bundesrepublik Deutschland war traditionell in sich widersprüchlich, weil sie einerseits den bäuerlichen Familienbetrieb propagierte, andererseits jedoch die Agrarordnung faktisch eine Massenproduktion unterstützte. Nach der Wiedervereinigung kam es zunächst zu einer klaren Bevorzugung bei der Einrichtung bäuerlicher Einzelbetriebe als Nachfolgern aufgelöster LPG. Größeren Betriebsformen wurden von der westdeutschen Agrarpolitik geringe Überlebenschancen eingeräumt.

Diese Politik ließ sich aber nicht durchsetzen, weil die Betroffenen selbst anders entscheiden konnten. Der Hintergrund hierfür war die klare Rechtslage beim genossenschaftlichen Eigentum, im Gegensatz zum Volkseigentum in den anderen Wirtschaftsbereichen. Die ländlichen Genossenschaftsmitglieder entschieden sich in großer Mehrheit für die Weiterführung der LPG in neuen Unternehmensformen. Angesichts der wirtschaftlichen Turbulenzen in der Umbruchsphase 1990/91 waren nur verhältnismäßig wenige bereit, das Wagnis einer bäuerlichen Existenz als "Wiedereinrichter" auf sich zu nehmen. Die seit Jahrzehnten andauernden Probleme bäuerlicher Betriebe in den alten Bundesländern – auch mit dem Begriff "Höfesterben" bezeichnet (Wehler 2008) – waren wohlbekannt. Zudem waren und sind landwirtschaftliche Privatbetriebe in Ostdeutschland im Durchschnitt wesentlich größer – und damit rentabler – als diejenigen in den alten Bundesländern.

Nachdem anfangs versucht wurde, größere Nachfolgebetriebe von LPG zu benachteiligen, fand ein politisches Umdenken schon 1991/92 statt, auch um einen Zusammenbruch der ostdeutschen Landwirtschaft zu verhindern. Der Deutsche Bauernverband gab im selben Zeitraum seinen anfänglichen Widerstand auf und stimmte zu, dass Interessenorganisationen der früheren LPG in die traditionelle bäuerliche Interessenvertretung aufgenommen wurden. Außerdem fanden sich in den neuen ostdeutschen Landwirtschaftsministerien starke Fürsprecher der Agrargenossenschaften. Lehmbruch und Mayer schrieben 1998, "dass der an der Bewirtschaftung [in Form von Agrargenossenschaften] festhaltende Kern der ostdeutschen Landwirtschaft inzwischen ein politisch beachtliches Vetopotential gewonnen hat" (S. 354 f.).

Bis August 1992 ließen sich ca. 3.000 landwirtschaftliche Nachfolgebetriebe als so genannte "juristische Personen" zumeist als Agrargenossenschaften registrieren. Sie wiesen eine Durchschnittsgröße von 1.136 ha auf. Damit waren sie im Mittel zwar kleiner als die früheren LPG. Doch wurden sie innerhalb kurzer Zeit wesentlich produktiver, weil sie sich nun auf ihre ökonomischen Kernaufgaben beschränken und intensive Rationalisierungsmaßnahmen durchführen konnten. In großem Umfang wurden nicht-ökonomische Funktionen wie Angebote der Daseinsvorsorge, welche die LPG in noch höherem Maße als andere Betriebe in der DDR wahrnehmen mussten, ausgegliedert. Die "Verschlankung" der Betriebsstrukturen führten zu einem starken Personalabbau. Teilweise wurde die Beschäftigtenzahl um 90 Prozent reduziert. Insgesamt ist die Landwirtschaft der Wirtschaftsbereich in Ostdeutschland, in dem im Vergleich zu der Zeit vor 1989 der größte Beschäftigungsabbau stattgefunden hat. Schon 1993 arbeiteten nur noch etwa 2,8 Personen je ha Fläche, verglichen mit 5,5 Personen/ha im Westen.

In den folgenden Jahren wurden nochmals starke Produktivitätsgewinne in der ostdeutschen Landwirtschaft verzeichnet. "Heute liegt der Arbeitskräftebesatz je Flächeneinheit im Osten bei weniger als der Hälfte des Wertes für das frühere Bundesgebiet" (Raumordnungsbericht 2005, S. 206). Der genaue Vergleich landwirtschaftlicher Betriebe ist aufgrund räumlich unterschiedlicher Strukturen schwierig. Um die Wirtschaftskraft bäuerlicher Betriebe einheitlich zu bestimmen, werden in der EU Größenklassen unterschieden, die in so genannten Europäischen Größeneinheiten (EGE) gemessen und relativ kompliziert berechnet werden (Agrarbericht 2007, S. 122 f.). Eine EGE entspricht 1.200 Euro Ertragskraft. Landwirtschaftliche Klein- und Nebenerwerbsbetriebe haben weniger als 16 EGE. Ungefähr die Hälfte aller landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland fällt in diese Größenklasse, wobei es kaum Unterschiede zwischen Ost und West gibt (Statistisches Jahrbuch 2008, S. 339).
Arbeitskräfte in der Landwirtschaft.Arbeitskräfte in der Landwirtschaft. Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Wirtschaftlich stärkere Haupterwerbsbetriebe werden im Agrarbericht der Bundesregierung in drei Klassen eingeteilt. Zusätzlich wird noch zwischen "traditionellen" Betrieben, in denen selbstständige Bauern wirtschaften, und "juristischen Personen" unterschieden. Die zweite Gruppe kommt nur in Ostdeutschland vor. Es handelt sich meistens um Agrargenossenschaften, die in der Nachfolge von LPG weitergeführt werden. Anhand der Tabellen wird deutlich, dass die Haupterwerbsbetriebe in Deutschland allgemein Größeneffekten unterliegen: größere Betrieben stehen wirtschaftlich besser da. Aufgrund der hohen Anzahl großer Betriebe ist die Einkommenssituation ostdeutscher Landwirte im Durchschnitt besser als die ihrer westdeutschen Kollegen, obwohl gerade im Zeitraum 2005/06 Gewinneinbrüche in ostdeutschen Bundesländern von bis zu 32 Prozent zu verzeichnen waren. Als Gründe hierfür werden u.a. genannt: rückläufige Verkaufserlöse bei verschiedenen Pflanzenarten und Veränderungen bei EU-Subventionen (Agrarbericht 2007, S. 19f.). Außerdem zeichnen sich ostdeutsche Betriebe durch eine hohe Rentabilität aus. Der Gewinn ist verhältnismäßig hoch, bezogen auf die erzielten Umsätze oder das eigene Kapital.

Das wirtschaftliche Fazit lautet also: die heutige ostdeutsche Landwirtschaft ist konkurrenzfähig. Zum Teil bestünde sogar laut Auskunft ostdeutscher Agrarbetriebe keine Notwendigkeit mehr, Agrarsubventionen an sie zu zahlen (die Aussage bezieht sich auf Interviews mit Vorsitzenden von Agrargenossenschaften in Thüringen im Jahr 2009).

"Gesunde Betriebe – krankes Land"



Die LPG mussten in der DDR nicht nur die üblichen nicht-ökonomischen Funktionen wahrnehmen. Vertraglich waren sie dazu verpflichtet, bestimmte kommunale Infrastrukturen bereitzustellen. Damit stellten sie den Kern einer "umfassenden sozio-ökonomischen Organisationsform des ländlichen Raums" in der DDR dar (Lehmbruch/Mayer 1998, S. 356). In dem Maße, wie es den neuen Agrarbetrieben in den 90er Jahren gelang, durch Abgabe von Verantwortlichkeiten, Rationalisierungen und Personalabbau wirtschaftlich erfolgreich zu werden, zerbrach diese alte Ordnung. Die Bindungen an das Dorf oder an die Region wurden lockerer. Der Sozialwissenschaftler Rainer Land spricht von einer zunehmenden regionalen "Entbettung" der neuen ostdeutschen Agrarbetriebe.

Im Schatten solcher modernisierter Agrarstrukturen entstanden neue Probleme. Die Standortnachteile ländlicher Regionen in Ostdeutschland hängen teilweise damit zusammen, dass die Agrargenossenschaften nur noch für eine geringe Zahl von Personen aus der Region überhaupt Arbeit bieten, es im näheren Einzugsbereich aber kaum andere Verdienstmöglichkeiten gibt. Der hohe Anteil der Landwirtschaft an der Bruttowertschöpfung z.B. im Nordosten Deutschlands kommt auch dadurch zustande, dass die Einkommensmöglichkeiten in anderen Wirtschaftssektoren derselben Region nur unterdurchschnittlich sind. Dies ist ein weiteres Kennzeichen der industriellen Schwäche Ostdeutschlands. Mann und Schaechterle (2000) haben die Entwicklung der ostdeutschen Agrarstrukturen auf die anschauliche Formel gebracht: "Gesunde Betriebe, krankes Land." Zwei Jahrzehnte nach der Wende zeichnet sich deutlich ab, dass nur wenig von den Strukturen der DDR Bestand haben wird. Die Ironie der Geschichte besteht darin, dass die unter großen Mühen und gegen vielfältige Proteste zwangsweise durchgesetzte kollektivierte Landwirtschaft nur durch freiwillige Entscheidungen der Genossenschaftsmitglieder nach der Wende erhalten blieb. Diese Form der landwirtschaftlichen Massenproduktion konnte erst unter den Bedingungen der europäischen Agrarordnung, die diese Produktionsform bevorteilt, ihre Stärken entfalten. In der Zukunft wird es darum gehen müssen, damit verbundene nachteilige Effekte, nämlich die Vernachlässigung ländlicher Regionen, zu bewältigen.

Agrarstruktur in Ost- und Westdeutschland im Jahr 1993
Alte Länder Neue Länder
Landwirtschaftlich genutzte Fläche (1.000 ha)
Insgesamt 11.730,4 5.292,9
Privatbetriebe 11.638,31.884,2
Juristische Betriebe 92,13.408,7
Arbeitskräfte (1.000 Vollzeitarbeitskräfte)
Insgesamt 1.396,9180,9
Familienarbeitskräfte 1.227,242
Ständige familienfremde Arbeitskräfte 69,123,5
Nichtständige familienfremde Arbeitskräfte 85,14,4
Beschäftigte in juristischen Betrieben 15,5110
Vollzeitarbeitskräfte je 100 ha
in allen Betrieben 5,52,8
in Privatbetrieben
5,42,2
in juristischen Betrieben 11,73,1
Quelle: Lutz/Grünert 1996, S. 102 und eigene Berechnungen


Westdeutsche Haupterwerbsbetriebe
Größenklassen der Wirtschaftskraft (in EGE)
16-40 40-100 >100
Zahl der Betriebe 1.609 4.245 2.715
Anteil an allen Betrieben % (ohne juristische Personen) 18,8 49,5 31,7
Betriebsgröße 38 69 133
Ldw. genutzte Fläche (LF, in ha) 36 64 104
Gewinn (€/ha LF) 676 808 952
Gewinn (€/Unternehmen) 21.378 47.836 92.907
Einkommen (Gewinn + Personalaufwand, €/Arbeitskräfte) 17.192 30.250 37.393
Umsatzrentabilität
(in %)
- 11,5 4,5 9,3
Eigenkapitalrentabilität (in %) - 2,9 1,7 5,8
Betriebseinkommen (in €) 29.723 64.886 142.580
Quelle: Bundesministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, landwirtschaftliche Haupterwerbsbetriebe im Wirtschaftsjahr 2007/08 nach Bundesländern. Es handelt sich um eine Stichprobe von Testbetrieben, für die die betriebswirtschaftlichen Größen und die EGE erhoben wurden. Eigene Berechnungen, ungewichtete Durchschnittswerte, die Angaben für Hamburg und Berlin wurden nicht berücksichtigt.


Ostdeutsche Haupterwerbsbetriebe, Größenklassen der Wirtschaftskraft (in EGE) und Nachfolgebetriebe von LPG
16-40 40-100 >100 Nachfolgebetriebe von LPG
Zahl der Betriebe 90 295 720 568
Anteil an allen Betrieben % (ohne juristische Personen) 8,1 26,7 65,2
Anteil an allen Betrieben % (mit juristischen Personen) 5,4 17,6 43,0 34,0
Betriebsgröße 27 52 179 1001
Ldw. genutzte Fläche (LF, in ha) 54 121 300 1238
Gewinn (€/ha LF) 347 310 405 164
Gewinn (€/Unternehmen) 16.995 36.181 118.783 202.590
Einkommen (Gewinn + Personalaufwand, €/Arbeitskräfte) 15.112 23.284 40.626 33.792
Umsatzrentabilität
(in %)
-16,3 -0,7 11,6 8,3
Eigenkapitalrentabilität (in %) -15,7 0,0 21,0 9,2
Betriebseinkommen (in €) 31.287 61.793 217.821 960.830
Quelle: Bundesministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, landwirtschaftliche Haupterwerbsbetriebe im Wirtschaftsjahr 2007/08 nach Bundesländern. Es handelt sich um eine Stichprobe von Testbetrieben, für die die betriebswirtschaftlichen Größen und die EGE erhoben wurden. Eigene Berechnungen, ungewichtete Durchschnittswerte, die Angaben für Hamburg und Berlin wurden nicht berücksichtigt.


Literaturhinweise

  • Agrarbericht der Bundesregierung 2007.
  • Land, R., Von der LPG zur Agrar-Fabrik, in: Berliner Debatte Initial 11(2000), S. 211-218.
  • Lehmbruch, G./Mayer, J., Kollektivwirtschaft im Anpassungsprozeß: Der Agrarsektor, in: Czada, R./Lehmbruch, G. (Hrsg.), Transformationspfade in Ostdeutschland, Frankfurt 1998, S. 333-364.
  • Lutz, B./Grünert, H., Der Zerfall der Beschäftigungsstrukturen der DDR 1989-1993, in: Lutz, B. u.a. (Hrsg.), Arbeit, Arbeitsmarkt und Betriebe, Opladen 1996, S. 69-120.
  • Mann, S./Schaechterle, L., Die ostdeutsche Landwirtschaft und die EU-Agrarpolitik: Gesunde Betriebe, krankes Land, in: Deutschland und Europa, Heft 40 2000, S. 25-30.
  • Raumordnungsbericht 2005, herausgegeben vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.
  • Wehler, H.-U., Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Fünfter Band. Bundesrepublik und DDR 1949-1990, München 2008.

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