DDR-Demonstration, Ministerium für Staatssicherheit Stasi, Überwachungsmonitore
DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker empfängt Nordkoreas Diktator Kim-il-Sung im Juni 1984 in Ost-Berlin.

Stasi und Nordkorea

Stasi-Dokumente über Nordkorea

Als die USA noch der Hauptfeind waren. Im Stasi-Archiv finden sich zahlreiche Unterlagen über die “Koreanische Demokratische Volksrepublik (KDVR)". Ein Zeitsprung zurück in den Kalten Krieg

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Stasi, Alexanderplatz, Observation

Alltagsmacht

Organisierte Misserfolge

Viele Menschen in der DDR hatten das Gefühl einer allwissenden und allmächtigen, aber unsichtbaren Macht ausgeliefert zu sein. Darauf begründete sich die Macht der Stasi, die auch Einfluss auf Lebenswege nahm und Menschen "zersetzte".

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DDR-Demonstration, Ministerium für Staatssicherheit Stasi, Erich Mielke, Minister für Staatssicherheit, Tagebau

Einfluss auf Wirtschaft

Kontrollierter Misserfolg: Wie das MfS Betriebe lenkte

Die Stasi mischte sich nicht nur in Fragen der Personalpolitik in die Volkswirtschaft ein. Sie suchte vermeintliche "Schädlinge" und platzierte eigene Mitarbeiter in Schlüsselpositionen. Das schadete der DDR-Ökonomie mehr, als es ihr half.

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DDR-Demonstration, Ministerium für Staatssicherheit Stasi, Reisefreiheit

Bezirke

Am Beispiel Karl-Marx-Stadt: Der Einfluss der Stasi in der Provinz

Für die SED war die Stasi das überlebenswichtige "Ohr an der Masse" – insbesondere in den Bezirken. Das MfS sollte Misstände aufklären und "Feindtätigkeit" aufdecken - in bedingungsloser Gefolgschaft zur Regionalführung der Partei.

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DDR-Demonstration, Ministerium für Staatssicherheit Stasi, Zwangsexmatrikulation, DDR-Bildungssystem

Stasi-Einfluss auf Bildung

Lehren und Lernen unter MfS-Kontrolle: Lähmung der Universitäten

Während der Friedlichen Revolution 1989 spielten Hochschulen in der DDR nur eine geringe Rolle. Das hatte seinen Grund. SED und Stasi hatten die Universitäten "entschärft" und ein Klima der Angst erzeugt.

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Der Abend, Schlagzeile, Menschenraub

Kriminelles

Wie das MfS Menschen entführen ließ

Rund 400 Menschen wurden bis Mitte der 1960er Jahre in die DDR entführt oder verschleppt. Täter waren Stasi, KGB und die DDR-Grenzpolizei. Kritiker des SED-Staats sollten aus dem Verkehr gezogen werden.

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Armin Müller-Stahl, Kino, Das Unsichtbare Visier

Film

Im Visier des Unsichtbaren. Stasi im Film

Welchen Einfluss nahm das MfS auf TV- und Kinofilme und ebenso auf die Ausbildung zum Regisseur oder zur Regisseurin? Und wie kam die Staatssicherheit selbst in Filmen vor? Welche Filme haben es geschafft, das Wirken (und Nachwirken) der Stasi am lehrreichsten zu vermitteln?

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Mauer, Checkpoint Charlie, Grenzer, MfS

Funktion an der Grenze

"Hauptaufgabe" Fluchtverhinderung

Die Sicherung von innerdeutscher Grenze und Berliner Mauer galt als eine "Hauptaufgabe" des MfS. Stasi-Mitarbeiter tarnten sich als Grenz- und Zollangestellte. Zielstrebig versuchte die DDR-Geheimpolizei, ihren Einfluss im Grenzgebiet auszubauen.

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Stasi-Haft, Untersuchungshaftanstalt, Rostock

Stasi-Haft

Repression durch Stasi-Haft

Ohne gesetzliche Grundlage verfügte das MfS über 17 eigene Untersuchungshaftanstalten, in denen Inhaftierte oft wochenlang isoliert blieben und zermürbt werden sollten.

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Nocolai-Kirche, Stasifotos

MfS-Einfluss auf Kirchen

Der verhasste Freiraum Kirche

Ohne das schützende Dach, das Kirchen in der DDR Oppositionellen gaben, wäre die Friedliche Revolution im Herbst 1989 kaum möglich gewesen. Für die DDR-Geheimpolizei war der Kirchenraum ein sensibles Terrain, in das die Stasi vor allem mit Perspektivagenten eindringen wollte.

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Die Kennziffern der hier nachlesbaren Stasi-Akten über die kubanische Lausch-Aktion "Königspalme"

Spionage auf Kuba gegen die USA

Aktenfunde: Stasi-Funker auf Guantanamo

Die Entwicklung von Abhörtechnik war ein Spezialgebiet des MfS. Mehrere Hundert Seiten in den Stasi-Akten geben detailliert Auskunft über Planung und Verlauf einer solchen Geheimoperation auf Kuba. Ihr Tarnname: "Königspalme".

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Bild von Roger David Servais

Bildende Kunst

Kunst: Erarbeitung strafrechtlich relevanter Beweise

Drei Fallbeispiele zum Verhältnis von Staatssicherheit und Bildenden Künstlern in der DDR zwischen 1964-1982. Erfahrungen der Maler Roger David Servais, Bernhard Heisig und Ralf Kerbach.

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Schädlich, Biermann, Fuchs, Autoren

Literatur

Liquidierte Bücher

Diktaturen lassen Schriftstellern selten Freiraum - außer sie schreiben im Sinne der vorherrschenden Ideologie. Tun sie das nicht, gelten sie schnell als "feindlich", im Jargon der Stasi als "negativ-dekadent". Daher galt der Literatur ein besonderes Augenmerk der DDR-Geheimpolizei. Über die Freigabe von Texten entschieden auch Gutachter des MfS.

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DDR-Demonstration, Ministerium für Staatssicherheit Stasi, Manfred Gertzki, Todesanzeige

Mauertote

Verschwiegene Opfer: Wie Mauertote zu "Leichenvorgängen" wurden

Allein in Berlin gab es nach dem Mauerbau 1961 mindestens 139 Tote an der innerdeutschen Grenze. Fehlten Augenzeugen, versuchte die Stasi, solche Todesfälle zu verschweigen. Selbst Angehörige wurden belogen.

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Neues Deutschland

Medien

Kein Indianerspiel

Ließ sich die Stasi auch überlisten? Mühsam, denn jeder Fehler konnte Leben kosten. Der langjähriger DDR-Korrespondent Karl-Heinz Baum erinnert sich, wie es dennoch möglich war, auch hartnäckige Beschatter zu täuschen, um seine Quellen zu schützen. Ein Mosaik.

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Arzt, Leipzig, Stasi

Fluchtverhinderung

Fluchtwillige im Visier der Stasi: Am Beispiel von Ärzten

Für das MfS standen Ärzte unter Generalverdacht, die DDR verlassen zu wollen und wurden intensiv ausspioniert. Dennoch gelang vielen mit Hilfe von Fluchthelfern die Übersiedlung. Daher wurden deren Organisationen zielstrebig unterwandert.

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DDR-Demonstration, Ministerium für Staatssicherheit Stasi, Antifaschismus

Vertuschung: Rechtsextremismus

Vertuschte Gefahr: Die Stasi & Neonazis

Rechtsextremisten in der DDR waren eigentlich undenkbar. Dass es sie dennoch gab, ließ sich in den 80er Jahren nicht mehr verheimlichen. Aber SED und Stasi versuchten neonazistische Gewalttaten als Rowdytum zu verharmlosen. Mit Neonazis aus dem Westen wurde sogar kooperiert.

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Postgeheimnisse, Dampfgeräte, Brieföffnung

Postkontrolle

Allwissenheit als Ziel - Die Postkontrolle der DDR-Geheimpolizei

Als es das Internet noch nicht gab, waren Briefe das wichtigste Kommunikationsmittel. In Postämtern unterhielt das MfS eigene Abteilungen, in denen systematisch Post geöffnet wurde.

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DDR-Demonstration, Ministerium für Staatssicherheit Stasi, Protest-Grafitti, Rechtsstaatlichkeit

Einfluss auf Recht

Gelenkter Rechtsstaat: MfS, SED und ihr Einfluss auf Rechtsanwälte

In der DDR nahmen SED und Stasi gravierenden Einfluss auf die Rechtsprechung. Insbesondere in politischen Verfahren ließen sie Anwälten nur geringe Spielräume. Das reduzierte das Interesse am Anwaltsberuf erheblich.

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Stasi, Kamera, Spionage

Westen

Spione beim Klassenfeind

1989 waren etwa 3.500 Bundesbürger Agenten der Stasi. Wissenschaft, Militär und Technik waren die wichtigsten Spionageziele des MfS. Außerdem ging es um Einflussnahme auf Medien und Politik - und das Ausschalten politischer Gegner. Zu den Mitteln gehörten auch Bestechung und Mord.

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Olympia, Moskau 1989, DDR-Sportler

Sportmanipulation

Staatsplan "Sieg". Die Stasi im Leistungssport

Staatsdoping gab es auch in der DDR. Leistungssport diente der Propaganda und sollte Aushängeschild des Sozialismus sein. Überwachung, Lenkung, Doping und dessen Vertuschung wurden zu Aufgaben des Ministeriums für Staatssicherheit. Dies aufzuarbeiten hilft auch, staatlich gedecktes Doping in Sportnationen der Gegenwart aufzudecken.

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Plakat, 4. November 1989, Stasi in die Volkswirtschaft

Volkswirtschaft

1980 - 1983: Bankrott mit Anlauf

Aus Sicht der Stasi war die Zahlungsunfähigkeit der DDR bereits Anfang der 80er Jahre absehbar. Das MfS hielt die Erkenntnisse geheim.

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Tanz auf der Mauer vorm Brandenburger Tor am 10.11.1989

Volkswirtschaft

"Totalschaden" - Das Finale Grande der DDR-Volkswirtschaft 1989

Sehenden Auges steuerte das SED-Politbüro 1989 auf die Staatspleite zu und hoffte auf westliche Kredite. Mit der Mauer als Verhandlungsoption.

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Auch heute noch gefragt: Weihnachtsbaumschmuck aus Lauscha.

Weihnachten

Zerbrechliche Ware

Die südthüringische Kleinstadt Lauscha gilt als Geburtsstadt von besonders filigranem, gläsernen Weihnachtsschmuck. In der DDR waren die Produkte wichtiges Exportgut und sprudelnde Devisenquelle. Bis zum Ende der DDR war die Produktion Teil der DDR-Planwirtschaft, deren Sicherung und Überwachung der Stasi oblag.

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Leipziger Messe, Strauß, Honecker, Waigel, Schalck-Golodkowski

Westpolitiker

Vom Feind zum Freund? Der CSU-Politiker Franz Josef Strauß

Bundespolitiker, die Kritik an der DDR übten, waren ein besonderes Ziel von DDR-Propaganda und Stasi. Den CSU-Politiker Franz Josef Strauß gewann die SED-Führung aber am Ende zu einem Partner, der ihr einen Milliardenkredit vermittelte. Eingefädelt von einem Stasi-Mann.

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Hoheneck, Gefängnisarbeit

Gefängnisarbeit

Verschleierte Zwangsarbeit für westliche Firmen

Der SED-Staat hatte aus mehreren Gründen kein Interesse daran, Details über die Zwangsarbeit von Häftlingen des Strafvollzuges sowie der Insassen von Jugendwerkhöfen bekannt werden zu lassen. Dem MfS waren bei der Vertuschung mehrere Aufgabebereiche zugewiesen. Es war als „Schild und Schwert der Partei“ aber nur ein Teil des Schweigesystems.

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Blick auf den zerstörten Unglücksreaktor 4 des Kernkraftwerkes Tschernobyl im Jahr 2011.

Umweltschutz

Tschernobyl und die Stasi

Am 26. April 2016 kam es zur nuklearen Havarie im Kernkraftwerk Tschernobyl. Bis heute halten die Folgen an. Mit welchen Herausforderungen sich DDR und MfS durch die Katastrophe konfrontiert sahen, schildert dieser Beitrag aus dem Deutschlandarchiv der bpb 30 Jahre danach.

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Striche ziehen
Kinofilm aus der bpb-Mediathek

Striche ziehen

Eine weißer Strich über die bunte Mauerseite in West-Berlin. Eine Kunstaktion, die 1986 mit einer folgenschweren Verhaftung enden sollte. Die Vorgeschichte spielt in der Weimarer Punkszene der 1980er Jahre. Dort gab es eine undichte Stelle - den Verrat an die Stasi. Die Versöhnung auch heute noch - kaum möglich, die Wunden sitzen zu tief. Ein lehrreicher Dokumentarfilm.

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Reportagen von SPIEGEL-TV über das MfS und dessen Aufarbeitung. Die Auswahl wird im Lauf des Jahres 2018 kontinuierlich erweitert.

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"Feindbilder" - Videos für den Unterricht

Die bpb-Dokumentation „FEINDBILDER“ zeigt in 12 Kapiteln umfangreiches Originalmaterial aus den Bild- und Videoarchiven der DDR-Staatssicherheit, eingeordnet von Zeitzeugen.

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Dossier

Prag 1968

Vor 50 Jahren beendeten Kampftruppen aus der Sowjetunion, Bulgarien, Ungarn und Polen gewaltsam die reformkommunistische Bewegung des "Prager Frühlings" in der damaligen CSSR (den heutigen Ländern Tschechien und Slovakei). Ein neues Dossier.

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Hintergrund-Dossier

Der Kalte Krieg

Auch die Stasi gilt als ein Kind des "Kalten Kriegs". Der Begriff bezeichnet die spannungsreiche Konfrontation der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs nach 1945. Ihr "kalter" Konflikt und Systemwettstreit wurde mit Propaganda, Spionage, lokalen "Stellvertreterkriegen" sowie gegenseitiger Hochrüstung ausgetragen.

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Stasi-Dokumente online

Neugierig auf originale Stasi-Akten? Die Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU) bietet in ihrer Mediathek ausgewählte Dokumente zum Stöbern an.

Mehr lesen auf stasi-mediathek.de

Online-Angebot von bpb & Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie wehrten sich junge Menschen in der DDR mit Mut & Musik gegen Stasi und SED-Diktatur? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Videos, Fotos und Dokumenten.

Mehr lesen auf jugendopposition.de

Die Auflösung der Stasi in ARD-Berichten

30 Beiträge aus dem ARD-Fernsehmagazin KONTRASTE über die Arbeit der Stasi, die Stimmung in der DDR im Vorfeld der Friedlichen Revolution 1989 und die Versuche des MfS im Jahr 1990, Spitzel-Spuren zu verwischen.

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Menschen im Visier

Vier DDR-Bürger, die Opfer der Stasi wurden, beispielhaft portraitiert von der Wochenzeitung "Die Zeit"

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Ein dokumentarischer Fotofilm von Marc Thümmler über den systemkritischen Berliner Fotografen Harald Hauswald, unterlegt mit Texten aus Stasi-Akten über ihn. Sie belegen, wie das "Subjekt Hauswald" der Stasi aus der Kontrolle gerät.

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Experten der Stasi-Unterlagen-Behörde erläutern in kurzen Filmspots das Wirken des "Ministeriums für Staatssicherheit". Thema sind 40 Fundstücke aus dem Archiv der DDR-Geheimpolizei.

Mehr lesen auf bstu.bund.de

Stasi kinderleicht erklärt

Was es mit der Staatssicherheit auf sich hatte, erklären die ZDF-Kindernachrichten logo! Deutschland war von 1949 bis 1990 geteilt in zwei Staaten: die BRD und die DDR. In der DDR wurden Menschen überwacht und eingeschüchtert von einer Geheimpolizei - der "Stasi". Ihr halfen viele Menschen, die bereitwillig über andere "petzten". Mehr im logo-Trickfilm (wird in Kürze wieder freigeschaltet)

Mehr lesen auf tivi.de

Überwachung in der Gegenwart

01

JAN
18. November 2016 - New York, USA. Video-Monitore zeigen die Live-Aufnahmen von Kameras in der Nähe des Trump Towers.

Sensible Daten - Die Kunst der Überwachung

Audio-Dokumentation einer Konferenz über aktuelle Fragen digitaler Überwachung. Veranstalter im Januar 2017 waren Münchener Kammerspiele, Goethe-Institut New York und bpb. Zugeschaltet war u.a. Edward Snowden. Eine Fortsetzung ist in Berlin geplant. Mehr lesen

Leiterbahnen auf einer Computerplatine.
Dossier

Datenschutz

Was bedeutet Datenschutz? Wie ist er gesetzlich geregelt? Was steckt hinter den Begriffen informationelle Selbstbestimmung und Privatsphäre? Wie können persönliche Daten im Internet geschützt werden? Das Online-Dossier Datenschutz klärt über Hintergründe auf und gibt praktische Handlungsanleitungen zum Thema.

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blaue Platine
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 11–12/2015)

Big Data

Jeder Klick, jeder Schritt, jeder Pulsschlag lässt sich heute dokumentieren. Die schiere Menge der Daten und der damit verbundenen Optionen, diese für verschiedenste Zwecke zu nutzen, beschreibt das Schlagwort "Big Data". Mit ihm verbinden sich gleichermaßen Hoffnungen und Befürchtungen.

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Ist die digitale Vorratsdatenspeicherung (VDS) ein Schritt hin zur Massenüberwachung a la Stasi? Oder nur ein notwendiges Ermittlungswerkzeug zur effektiveren Terrorismusbekämpfung? Eine Diskussion 2015 auf netzdebatte.bpb.de

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Online-Angebot

Chronik der Mauer

28 Jahre war die Berliner Mauer Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. In zeitlicher Abfolge werden Ursachen, Verlauf und Folgen von Mauerbau und Mauerfall durch Texte, Film- und Tonmaterial, Fotos und Zeitzeugeninterviews dargestellt.

Mehr lesen auf chronik-der-mauer.de

Der Tag in der Geschichte

  • 15. Oktober 1949
    Die Sowjetunion erkennt als erster Staat die DDR völkerrechtlich an und nimmt diplomatische Beziehungen mit ihr auf. Wenig später folgen die zehn sozialistischen Staaten: Bulgarien am 17. 10., Polen am 18. 10., die CSR am 18. 10., Ungarn am 19. 10., Rumänien... Weiter
  • 15. Oktober 1950
    Wahlen zur 1.Volkskammer, zu den Landtagen, Kreistagen und Gemeindevertretungen nach Einheitslisten der Nationalen Front: Die Sitze werden nach einem Schlüssel der Parteien und Massenorganisationen verteilt, den der Demokratische Block (vorher Antifa-Block)... Weiter
  • 15. Oktober 1963
    Rücktritt Adenauers als Bundeskanzler - wie im Koalitionspapier mit der FDP vereinbart. Gegen Adenauers heftigen Widerstand hatte die CDU /CSU-Fraktion (Vorsitzende: von Brentano und Strauß) bereits am 23. 4. 1963 Ludwig Erhard mit großer Mehrheit zum... Weiter
  • 15. Oktober 1993
    Ab sofort gelten gleiche gesetzliche Kündigungsfristen für Angestellte und Arbeiter in den alten und neuen Ländern. Die Grundkündigungsfrist beträgt einheitlich vier Wochen; sie wird damit für Arbeiter verdoppelt, für Angestellte um zwei Wochen verkürzt... Weiter
  • 15./16. Okt. 1999
    Der EU-Sondergipfel in Tampere/Finnland beschließt, einen einheitlichen europäischen Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts zu schaffen. Ein Rahmenplan sieht vor, die Rechtssysteme mittelfristig anzugleichen, eine gemeinsame Asyl- und... Weiter

"Deutschland Archiv Online" bietet wissenschaftlich fundierte, allgemein verständliche Beiträge zur gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte und ihrer Aufarbeitung, zum deutschen Einigungsprozess im europäischen Kontext sowie zur Erinnerungs- und Gedenkkultur.

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Denkmal für die Berliner Mauer
Weitere Dossiers der bpb

Deutsche Einheit

Infopakete zu den Themen: Der Hauptstadtbeschluss 1991, Deutsche Teilung - Deutsche Einheit und der lange Weg dorthin, 17. Juni 1953 u.a.m.

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Im kollektiven Gedächtnis vieler Deutscher sind die Fotos und Fernsehbilder von der Friedlichen Revolution 1989/90. Abseits der offiziellen Bilder präsentiert diese DVD neun Amateurfilme mit einer persönlichen Sicht auf die Umbruchszeit. Diese DVD kann hier bestellt werden. Ergänzend stehen online zahlreiche Amateurfotos aus dem Herbst 1989 in der DDR kostenlos für die Nutzung im Unterricht zur Verfügung. Unter https://www.wir-waren-so-frei.de/ .

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Veranstaltungskalender

Oktober 2018 / November 2018

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Die bpb in Social Media

fluter (Nr. 63/2017)

Propaganda

Fake News und postfaktisch: Das sind zwei Schlagwörter, die für eine bedenkliche Entwicklung stehen. Einerseits wird klassischen Medien vorgeworfen, zu lügen - andererseits werden im Internet Gerüchte verbreitet, die Menschen beschädigen oder sogar Wahlen beeinflussen. Ein Heft zum Thema Propaganda.

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