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Krieg, Flucht und Vertreibung | Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg | bpb.de

Krieg, Flucht und Vertreibung

Am 3. Februar 1933, gerade vier Tage nach seiner Ernennung zum Reichskanzler, sprach Hitler vor Militärs über die Eroberung von "Lebensraum im Osten". Trotz massiver politischer Zugeständnisse anderer Länder steuerte er Deutschland unaufhaltsam in einen Weltkrieg. Wie nie zuvor wurde die Zivilbevölkerung Ziel und Opfer der Militärmaschinerie. Am Ende des Krieges waren 60 Millionen Menschen umgekommen, Städte und Landschaften zerbombt. Millionen Menschen hatten ihre Heimat verloren.

Der Weg in den Krieg

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Deutsche Geschichten

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Durch den Bombenhagel zum Bunker

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Projektwerkstatt 2004

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Atomare Abschreckung

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Die Idee der atomaren Abschreckung ist unmittelbar mit dem Kalten Krieg verbunden. Nach Jahrzehnten der Abrüstung wird sie heute – auch angesichts der „Zeitenwende“ – wieder relevant.

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Sudan - mit Roman Deckert, Hager Ali und Myriam Ahmed

Mehr als 150.000 Tote, Millionen Menschen auf der Flucht: Der Krieg im Sudan seit 2023 hat katastrophale Folgen für die Zivilbevölkerung. Um Ursachen, Akteure und die Aussicht auf Frieden geht's in…

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Durch die „Zeitenwende“ rückt militärische Gewalt wieder stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein. Gleichzeitig verändert sich die Kriegsführung, beschleunigt durch technologische Entwicklungen.

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