Baracke im KZ Ravensbrück

2.12.2005

Literatur

Erinnerungsberichte, Interviews und Dokumentationen

Amesberger, Helga/Halbmayr, Brigitte, unter Mitarbeit von Auer, Katrin (Hg.): "Vom Leben und Überleben – Wege nach Ravensbrück. Das Frauenkonzentrationslager in der Erinnerung", 2 Bde., Wien 2001.

Berger, Karin/Holzinger, Elisabeth/Podgornik, Lotte/Trallori, Lisbeth N. (Hg.): "Ich geb Dir einen Mantel, daß Du ihn noch in Freiheit tragen kannst. Widerstehen im KZ. Österreichische Frauen erzählen", Wien 1987.

Bernstein, Sara Tuvel: "Die Näherin. Erinnerungen einer Überlebenden", München 1998 (englisch: New York 1997).

Breur, Dunya: "Ich lebe, weil du dich erinnerst. Frauen und Kinder in Ravensbrück", Berlin 1997 (niederländisch: Amsterdam 1983).

Bromberger, Barbara/Elling, Hanna/Freyberg, Jutta von/Krause-Schmitt, Ursula (Hg.): "Schwestern, vergeßt uns nicht. Frauen im Konzentrationslager: Moringen. Lichtenburg, Ravensbrück 1933-1945". Katalog zur Ausstellung, Frankfurt/M. 1988.

Bruha, Antonia: "Ich war keine Heldin", Wien 1984.

Buber-Neumann, Margarete: "Als Gefangene bei Stalin und Hitler", Herford 1985 (11949).

Finkelmeier, Conrad: "Die braune Apokalypse. Erlebnisbericht eines ehemaligen Redakteurs der Arbeiterpresse aus der Zeit der Nazityrannei", Weimar 1947.

Franz, Philomena: "Zwischen Liebe und Haß. Ein Zigeunerleben", Freiburg 1992.

Gaulle, Anthonioz, Geneviève de: "Durch die Nacht", Zürich-Hamburg 1999 (französisch: Paris 1998).

Gyulai, Kató: "Zwei Schwestern. Geschichte einer Deportation", hg. von Linde Apel und Constanze Jaiser, Berlin 2001.

Herbermann, Nanda: "Der gesegnete Abgrund. Schutzhäftling Nr. 6582 im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück", Nürnberg 1946.

Jacobeit, Sigrid/Erpel, Simone (Hg.): "Ich grüße Euch als freier Mensch". Quellenedition zur Befreiung des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück im April 1945, Berlin 1995.

Kocwa, Eugenia: "Flucht aus Ravensbrück", Berlin/Ost 1973 (polnisch: Kraków 1969).

Müller, Charlotte: "Die Klempnerkolonne in Ravensbrück. Erinnerungen des Häftlings Nr. 10787", Berlin/Ost 1987.

Müller, Gertrud: "Die erste Hälfte meines Lebens. Erinnerungen 1915-1950". Nach Gesprächen aufgezeichnet von Michael Nolte und Ursula Krause-Schmitt, hg. von der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e.V., Essen 2004.

Nelken, Halina: "Freiheit will ich noch erleben. Krakauer Tagebuch", Reinbek 1999 (polnisch: Toronto 1987).

Półtawska, Wanda: "Und ich fürchte meine Träume", Abensberg 1993 (polnisch: Warszawa 1964; englisch: London 1987).

Postel-Vinay, Anise: "Eine junge Französin im Krieg", in: Dachauer Hefte 3 (1987), S. 77-100.

Sprengel, Rita: "Im Schatten der eisernen Ferse", Berlin/Ost 1949.

Walz, Loretta: "Uns dann kommst du dahin an einem schönen Sommertag". Die Frauen von Ravensbrück, München 2005.

Winter, Walter Stanoski: "WinterZeit. Erinnerungen eines deutschen Sinto, der Auschwitz überlebt hat", hg. von Thomas W. Neumann und Michael Zimmermann, Hamburg 1999.

Darstellungen und Abhandlungen

Apel, Linde: "Jüdische Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück 1939 - 1945", Berlin 2003.

Arndt, Ino: "Das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück", in: Dachauer Hefte 3 (1987), S. 125-157.

Buchmann, Erika: "Die Frauen von Ravensbrück", Berlin/Ost 1959.

Ebbinghaus, Angelika (Hg.): "Opfer und Täterinnen. Frauenbiographien des Nationalsozialismus", Hamburg 1987.

Erpel, Simone: "Zwischen Vernichtung und Befreiung. Das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück in der letzten Kriegsphase", Berlin 2005.

Füllberg-Stolberg, Claus/Jung, Martina/Riebe, Renate/Scheitenberger, Martina (Hg.): "Frauen in Konzentrationslagern. Bergen-Belsen; Ravensbrück", Bremen 1994.

Guse, Martin: "Wir hatten noch gar nicht angefangen zu leben". Eine Ausstellung zu den Jugend-Konzentrationslagern Moringen und Uckermark 1940-1945, Moringen 1992.

Jacobeit, Sigrid/Philipp, Grit (Hg.): "Forschungsschwerpunkt Ravensbrück. Beiträge zur Geschichte des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück", Berlin 1997.

Jaiser, Constanze: "Poetische Zeugnisse. Gedichte aus dem Frauen-Konzentrationslager Ravensbück 1939-1945", Stuttgart 2000.

Kiedrzyńska, Wanda: "Ravensbrück. Kobiecy obóz koncentracyjny", Warszawa 1961.

Knapp, Gabriele: "Frauenstimmen. Musikerinnen erinnern an Ravensbrück", Berlin 2003.

"Les Françaises à Ravensbrück", edit. par L´Amicale de Ravensbrück et l´Association des Deportées et Internées des la Resistance, Paris 1965.

Meyer, Angelika/Schwarz, Erika/Steppan, Simone: "Die Außenlager des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück – eine Bestandsaufnahme", in: Beiträge zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung in Norddeutschland 8 (2004), S. 60-83.

Morrison, Jack G.: "Ravensbrück. Everyday Life in a Woman´s Concentration Camp 1939-45", Princeton 2000 (deutsch: Zürich 2002).

Schikorra, Christa: "Kontinuitäten der Ausgrenzung. "Asoziale" Häftlinge im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück", Berlin 2001.

Strebel, Bernhard: "Das KZ Ravensbrück. Geschichte eines Lagerkomplexes". Mit einem Geleitwort von Germaine Tillion, Paderborn 2003 (franz.: Paris 2005).

Taake, Claudia: "Angeklagt: SS-Frauen vor Gericht", Oldenburg 1998.

Tillion, Germaine: "Frauenkonzentrationslager Ravensbrück", Lüneburg 1998 (franz: Paris 1988).


Europäische Union - Bund - Land

Öffentliche Fördermöglichkeiten

Neben dem Bund fördern die Länder Fahrten zu Gedenkstätten durch teils sehr unterschiedliche Strukturen und Programme. Internationale Begegnungsprojekte werden vorrangig durch die internationalen Jugendwerke gefördert, aber auch eine Förderung durch die Europäische Union ist im Kontext größerer Projekte möglich.

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Dossier

Sophie Scholl und die "Weiße Rose"

Die Geschichte von Sophie Scholl und der "Weißen Rose" ist auch über 75 Jahre nach ihrem gewaltsamen Tod von Bedeutung. Sie ist ein Symbol für beispielhafte Zivilcourage und Widerstand gegen die Hitler-Diktatur.

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Dossier

Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg

Mit dem deutschen Überfall auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Als er 1945 endete, lag Europa in Trümmern. Über 60 Millionen Menschen waren tot. Wie konnte es soweit kommen? Und wie sollte es weitergehen mit einem Land, das den größten Zivilisationsbruch der Geschichte begangen hatte?

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Gemeinsame Bezugsrahmen schaffen

Die Erinnerung an den Nationalsozialismus spielt in der kollektiven Erinnerung Deutschlands eine besondere Rolle. Felix Höninghoff, Mitarbeiter des Besuchsdienst Bergen-Belsen, erklärt auf werkstatt.bpb.de, wie er Jugendgruppen mit heterogenem historischem Bezugsrahmen bei Führungen durch die Gedenkstätte erreicht.

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Dossier

Geschichte und Erinnerung

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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Juni 1944: Transport ins Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück, inhaftiert als "asoziale Halbjüdin".

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Auschwitz heute
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Auschwitz heute

Auschwitz – Ort und Symbol der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschinerie. Der Name der südpolnischen Stadt steht für den millionenfachen Mord an Juden, Sinti und Roma und Menschen, die nach der NS-Rassenideologie nicht zur „Volksgemeinschaft“ gehörten. Der Bombay Flying Club hat dazu eine Webdocumentary für die bpb umgesetzt. Grundlage sind Fotos von Martin Blume.

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