Baracke im KZ Ravensbrück

20.7.2012

Links ins Internet

Deutsches Historisches Museum: 1939-1945 KZ Ravensbrück
Das Deutsche Historische Museum stellt die Geschichte des Konzentrationslagers Ravensbrück vom Bau am 15.Mai 1939 bis zur Befreiung durch die Rote Armee am 30.April 1945 kurz und übersichtlich dar. Dabei wird auch auf die Zwangsarbeit für die Kriegsproduktion und auf medizinische Experimente eingegangen.

Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
Die Gedenkstätte Ravensbrück stellt ihr Angebot vor. Es umfasst sowohl Ausstellungen, Forschung und Publikationen als auch ein breites Spektrum an pädagogischen Angeboten, wie Führungen, Projekte und Workcamps.

Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis
Der Verein der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e.V. besteht aus ehemaligen Häftlingen und ihren Angehörigen und Freunden. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Interessen der Überlebenden zu vertreten, das Vermächtnis der Opfer zu wahren und sich für den Erhalt der Gedenkstätte einzusetzen. Der Internetauftritt verweist auch auf Veranstaltungshinweise für Lesungen, Gedenkveranstaltungen und ähnliches.

Ravensbrückblätter
Die Ravensbrückblätter berichten im Vierteljahrestakt schwerpunktmäßig über neue Entwicklungen in den Gedenkstätten, über aktuelle Forschungen zu den Konzentrationslagern Ravensbrück, Uckermark, Moringen, Lichtenburg und ihren Außenlagern, über Filme und Literatur zum Themenschwerpunkt Nationalsozialismus sowie über antifaschistische Aktionen.

Martin Guse - Jugend-KZ Uckermark
Martin Guse stellt auf seiner Homepage Schwerpunkte seiner Forschungen über die Jugendkonzentrationslager Moringen und Uckermark vor. Besonders eindrücklich thematisiert er den Lebensalltag der Inhaftierten.


Europäische Union - Bund - Land

Öffentliche Fördermöglichkeiten

Neben dem Bund fördern die Länder Fahrten zu Gedenkstätten durch teils sehr unterschiedliche Strukturen und Programme. Internationale Begegnungsprojekte werden vorrangig durch die internationalen Jugendwerke gefördert, aber auch eine Förderung durch die Europäische Union ist im Kontext größerer Projekte möglich.

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Dossier

Sophie Scholl und die "Weiße Rose"

Die Geschichte von Sophie Scholl und der "Weißen Rose" ist auch über 75 Jahre nach ihrem gewaltsamen Tod von Bedeutung. Sie ist ein Symbol für beispielhafte Zivilcourage und Widerstand gegen die Hitler-Diktatur.

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Dossier

Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg

Mit dem deutschen Überfall auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Als er 1945 endete, lag Europa in Trümmern. Über 60 Millionen Menschen waren tot. Wie konnte es soweit kommen? Und wie sollte es weitergehen mit einem Land, das den größten Zivilisationsbruch der Geschichte begangen hatte?

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Gemeinsame Bezugsrahmen schaffen

Die Erinnerung an den Nationalsozialismus spielt in der kollektiven Erinnerung Deutschlands eine besondere Rolle. Felix Höninghoff, Mitarbeiter des Besuchsdienst Bergen-Belsen, erklärt auf werkstatt.bpb.de, wie er Jugendgruppen mit heterogenem historischem Bezugsrahmen bei Führungen durch die Gedenkstätte erreicht.

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Dossier

Geschichte und Erinnerung

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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Juni 1944: Transport ins Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück, inhaftiert als "asoziale Halbjüdin".

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Auschwitz heute
Mediathek

Auschwitz heute

Auschwitz – Ort und Symbol der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschinerie. Der Name der südpolnischen Stadt steht für den millionenfachen Mord an Juden, Sinti und Roma und Menschen, die nach der NS-Rassenideologie nicht zur „Volksgemeinschaft“ gehörten. Der Bombay Flying Club hat dazu eine Webdocumentary für die bpb umgesetzt. Grundlage sind Fotos von Martin Blume.

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