Der Berliner Reichstag

Deutschland-Chronik

Deutschland-Chronik

Die Chronik vermittelt Daten, Zusammenhänge und Entwicklungen zur Zeitgeschichte und Politik in Deutschland über die letzten fünfeinhalb Jahrzehnte. Sie beginnt mit der bedingungslosen Kapitulation nach dem Zweiten Weltkrieg am 8. Mai 1945, und sie endet 55 Jahre später Ende Mai 2000. Redaktionsschluss war daher am 1. Juni 2000.

Der Tag in der Geschichte

  • 25. Juni 1947
    In Frankfurt a. M. konstituiert sich der Wirtschaftsrat als oberstes Organ der Bizone. Er besteht aus 52 von den Landtagen delegierten Abgeordneten (davon je 20 der CDU/CSU und SPD). Die Direktoren der fünf Verwaltungen in und bei Frankfurt a. M. seit 9. 8.... Weiter
  • 25. Juni 1963
    Der Ministerrat führt das Neue Ökonomische System der Planung und Leitung der Volkswirtschaft (NÖS) ein. Die Staatliche Plankommission entwirft den langfristigen Perspektivplan, der am 5. 7. 1961 beschlossene Volkswirtschaftsrat die Jahrespläne, die er mit... Weiter
  • 25. Juni 1979
    Das Mutterschaftsurlaubsgesetz ergänzt das Mutterschutzgesetz in der BRD: Die in einem Arbeitsverhältnis stehende Mutter ist nach der Entbindung sechs Monate von der Arbeit freigestellt, beitragsfrei sozialversichert und erhält ein steuerfreies... Weiter
  • 25./26. Juni 1984
    Der Europäische Rat überwindet in Fontainebleau die Stagnation in der EG durch Kompromisse, indem er sich über den britischen Beitrag, die landwirtschaftliche Überproduktion und den Umweltschutz (Luftverschmutzung) einigt. Die Grenzkontrollen sollen... Weiter
  • 25. Juni 1990
    Der Vorstand der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands (DBD) entscheidet sich mehrheitlich für eine Fusion mit der CDU. Dem stimmt der Vorstand der CDU der DDR am 26. 6. zu. Der DBD-Vorsitzende Günther Maleuda tritt zum 30. 6. 1990 zurück. Ende August löst... Weiter