Der Berliner Reichstag

43.1. Wahlen, Regierung und Parteien

7. November 1998

Auf ihrem 11. Bundesparteitag in Bonn zieht die CDU die personellen Konsequenzen aus den verlorenen Bundestagswahlen vom 27. 9. 1998. Wolfgang Schäuble, Fraktionschef der Union im Bundestag, wird mit überwältigender Mehrheit zum neuen Parteivorsitzenden gewählt, Altbundeskanzler Kohl, der die CDU seit 1973 geführt hat, einstimmig zum Ehrenvorsitzenden. Mit der Ostdeutschen Angela Merkel wird erstmals eine Frau CDU-Generalsekretärin. Damit hat sich in der Partei ein Führungswechsel vollzogen.

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