Bus brennt

Prag 1968

Am 21. August 1968 beendete Militär aus der Sowjetunion, Bulgarien, Ungarn und Polen gewaltsam die reformkommunistische Bewegung des "Prager Frühlings" in der damaligen ČSSR (den heutigen Ländern Tschechien und Slowakei). Auch die DDR war beteiligt. Damit machte die kommunistische Führung der Sowjetunion unmissverständlich deutlich, dass sie in ihren osteuropäischen Satellitenstaaten kein Abweichen von ihrem ideologischen und diktatorischen Kurs duldete.

Maßgeblich hatte auch die autoritär-sozialistische Führung der DDR auf diese Militär-Intervention hingewirkt, weil sie ein Überschwappen der Reformbewegung und einen Machtverlust fürchtete. Infolge kam es zu zahlreichen Festnahmen Oppositioneller auch in der DDR. Das westliche Staatenbündnis reagierte schockiert - aber politisch mit großer Zurückhaltung. Dieses Dossier beschreibt und analysiert das Geschehen - 50 Jahre danach. Es bündelt ältere und neue Texte aus dem Angebot der bpb.

Privatfoto vom Einmarsch der Truppen des Warschauer Pakts am 21. und 22. August 1968 in Prag

Zeitzeugenfotos vom Einmarsch in Prag 1968

Es sind Bilder von Panzern, ihren Opfern und von niedergewalzten Barrikaden. Sie belegen auch, wie gewaltfrei die Bevölkerung reagierte. Dies überraschte die einmarschierten Soldaten, deren Feindbilder zerplatzten.

Jetzt ansehen

Einmarschrouten der Truppen des Warschauer Pakts am 21. August 1968 in die damalige CSSR (heute Tschechien und Slowakei)

Einmarschrouten der Truppen des Warschauer Pakts

Es war der einzige gemeinsame Feldzug des Warschauer Pakts. Aus der Sowjetunion, Polen, Ungarn und der DDR drangen Truppen über die tschechoslowakische Grenze vor oder gingen dort in Stellung. Das Ziel: Reformen verhindern.

Mehr lesen

"Bruderkuss" zwischen Erich Honecker und Leonid Breschnew. Kunstwerk an der Berliner East Side Gallery.

Vor 50 Jahren: Die "Breschnew-Doktrin"

Am 12. November 1968 verkündete der sowjetische Staats- und Parteichef Leonid Breschnew, dass sich die Sowjetunion generell das Recht vorbehalte, Oppositionsbewegungen in sozialistischen Ländern notfalls mit Gewalt niederzuschlagen.

Mehr lesen

Zurück blieben an mehreren Plätzen, an denen Menschen durch die einmarschierten Truppen 1968 zu Tode gekommen waren, Blumen und Fotos.

50 Jahre nach Prag 68

Das Reformexperiment des „Prager Frühlings“ dauerte nur acht Monate. Es wurde im August 1968 durch die größte Militäraktion in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg gewaltsam gestoppt. Eine Bestandsaufnahme der Aufarbeitung in Tschechien und der Slowakei.

Mehr lesen

Tschechisches Protestplakat gegen den Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes, symbolisiert durch Soldatenhelme mit der Aufschrift “DDR” u. “CCCP”.

Der Prager Frühling und die Deutschen

Das tschechoslowakische Reformexperiment 1968 hatte es außen- und sicherheitspolitisch mit den Interessen zweier deutscher Staaten zu tun, die einander unversöhnt gegenüberstanden. Eine Analyse.

Mehr lesen

Bei der Aufarbeitung der DDR - Vergangenheit sind die Archive der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) von grundlegender Bedeutung.

Stasi-Akten aus und über Prag 1968

Das Ministerium für Staatssicherheit war schon im Vorfeld der Invasion in Prag 1968 aktiv. Und mit besonderer Intensität erfasste und verhinderte es Proteste in der DDR. Dies hatte für zahleiche Bürger Konsequenzen.

Mehr lesen

Privatfoto von Sicherheitskräften und Tränengaseinsätzen am 21. August 1969 in Prag

1968 in Prag - Das Jahr danach

Zwar zeigten Prags Reformpolitiker zunächst noch einmal Standhaftigkeit gegenüber der sowjetischen Parteiführung. Doch es begann die Erosion der Reformen. Aber das Gehäuse der sozialistischen Zeitordnung brach auf. Ein Rückblick von Prof. Martin Schulze Wessel.

Mehr lesen

Einige Passanten fielen ebenfalls auf - mit Buttons, die an das Jahr 1968 erinnerten oder kleinen Banderolen am Revers mit der blau-rot-weißen Flaggenfarbe Tschechiens.

Gedenken an 1968 - 50 Jahre später in Tschechien

Bilder vom 21. August 2018. 50 Jahre nach der Militärintervention von 1968 wurde in Prag auf vielerlei Weise an die Geschehnisse von damals erinnert - und mit aktuellen Bezügen demonstriert. Ein Fotostreifzug von Holger Kulick

Jetzt ansehen

Maiparade 68

Die Reformen des Prager Frühlings

Am 5. April 1968 verabschiedeten die tschechoslowakischen Kommunisten ein Reformprogramm, um einen "Sozialismus mit menschlichen Antlitz" zu verwirklichen.

Mehr lesen

Eine endlos wirkende Schlange sowjetischer Panzer in den Straßen des Altstädter Rings in Prag im August 1968.

Moskaus Entscheid zur Invasion

Die Öffnung lange verschlossener Politbüroakten des ZK der KPdSU hat eine genau Analyse der sowjetischen Militäroperation in Prag ermöglicht.

Mehr lesen

Breznew Dubcek Ulbricht Kossigyn

Der Riss durch die Partei

Vom "Prager Frühling" 1968 werden meist die Panzer im August erinnert, nicht aber die vorangegangenen Reformen. Wie wurden Stalinisten zu Antistalinisten?

Mehr lesen

Das Visum Rudi Dutschkes nach Prag im Frühjahr 1968.

Rudi Dutschke in Prag 1968

Im Verlauf des Prager Frühlings hielt der bundesdeutsche Studentenführer Rudi Dutschke am 9. April 1968 eine Gast-Vorlesung an der Karls-Universität - zwei Tage vor dem Attentat auf ihn in Berlin. Der damalige Soldat und Student Stepan Benda stritt damals mit Dutschke - und wurde von ihm nach Berlin eingeladen. Viel übereinander begriffen beide Seiten damals nicht.

Mehr lesen

Demonstranten mit der tschechischen Flagge am 21. August 1968 in Prag neben einem brennenden sowjetischen Panzer

"Moskaus moralischer Bankrott...". Ein Brief aus Prag von Heinrich Böll

Zum Zeitpunkt des Einmarschs der Truppen des Warschauer Pakts in die CSSR am 21. August 1968 befand sich der Schriftsteller Heinrich Böll in Prag. Der weitgehend friedliche Widerstand der Einwohner Prags beeindruckte den Augenzeugen zutiefst. Dies würdigte er in einem Kommentar.

Mehr lesen

Ein neuer Hitler? In Prag fotografierte Karikatur des SED-Vorsitzenden Walter Ulbrichts in der DDR, der vehement für den militärischen Einmarsch in die CSSR plädiert hatte.

Proteste mit Folgen 1968 in Berlin - Ein Erinnerungsmosaik

Die Folgen von Engagement 1968 konnten in West und Ost nicht unterschiedlicher sein. Während sich in der Bundesrepublik 1968 Studierende politisierten und durch ihr Studium Karrieren aufbauen konnten, hatte das Engagement junger Leute in der DDR gegenteilige Auswirkungen. Fallbeispiele, gesammelt von Prof. Ingo Juchler.

Mehr lesen

Toni Krahl, Sänger der Band City

Toni Krahl: "Prag war einfach ein Lebensgefühl"

Eigentlich wollte der heutige Rock-Musiker Toni Krahl studieren, flog aber 1968 aufgrund von Protesten gegen den Einmarsch in Prag von der Schule und durfte kein Abitur mehr machen. Sein Vergehen: Die Beteiligung an einem Schweigemarsch vor der sowjetischen Botschaft in Ost-Berlin. Ein Interview.

Mehr lesen

Eisenfeld-Telegramm an Prager Botschaft 1968

Stasi-Haft für DDR-Sympathisanten: „Halten Sie stand – Behalten Sie Hoffnung“

Solidarität aus der DDR konnte teuer zu stehen kommen. Der spätere DDR-Historiker Bernd Eisenfeld kam zweieinhalb Jahre in Stasi-Haft. Nur wegen einem Flugblatt, auf dem er Lenin zitierte. Ein Interview, geführt von Doris Liebermann.

Mehr lesen

Stefan Wolle am 17. Mai 2018 vor dem Eingang des DDR-Museums in Berlin-Mitte

„Es wäre traurig, wenn man mit 17 nicht die Illusion hätte, die Welt verbessern zu können.“

Der Historiker Stefan Wolle leitet das DDR-Museum in Berlin-Mitte. Als junger Erwachsener verfolgte er in Ost-Berlin das Geschehen 1968 und setzt sich mit den Auswirkungen auseinander.

Mehr lesen

21 Jahre nach 1968. Tschechoslowakische Dissidenten treffen sich in einem Wald mit polnischen Solidarnosc-Anhängern. Auf tschechischer Seite dabei u.a. Vaclav Havel (m.) und  Vaclav Maly (zweiter von links).

Menschen, die 1968 prägte

Nicht wenige Menschen in Tschechien und der Slowakei hat die politische Erfahrung des Jahres 1968 geprägt. Joachim Jauer schildert dies am Beispiel des Prager Weihbischofs Václav Malý, der zu einer der Stützen der Prager Reformbewegung "Charta 77" wurde.

Mehr lesen

Ältere Texte und Videos - entstanden 40 Jahre danach

Gerd Poppe

"Wir hofften auf Freiräume"

VIDEO: Der DDR-Bürgerrechtler Gerd Poppe brachte der antiautoritären Studentenbewegung im benachbarten West-Berlin und den Prager Reformern große Sympathie entgegen. Doch der 21. August 68 desillusionierte die Opposition in der DDR. "Die Verkrustungen blieben".

Jetzt ansehen

Magdalena Jetelová

"Unsere Vision von 68 - der Überfall"

VIDEO: Die Künstlerin und Bildhauerin Magdalena Jetelová erlebte 1968 nicht als Befreiung, sondern als Trauma. Sie berichtet über den kreativen Umgang der Künstler in der CSSR mit einem repressiven Regime und Unterschiede in der Wahrnehmung zwischen Ost und West.

Mehr lesen

Christa Wolf

"Die Hoffnung stirbt zuletzt"

VIDEO: Drei Jahre vor ihrem Tod sprach die 2011 verstorbene Schriftstellerin Christa Wolf mit der bpb über die einschneidende Bedeutung des Prager Frühlings und seine Niederschlagung. Sie beschreibt die unterschiedlichen Ansätze der 68er in Ost und West.

Mehr lesen

Privatfoto vom Einmarsch der Truppen des Warschauer Pakts am 21. und 22. August 1968 in Prag

Verratene Ideale - Essay von Irena Brezná

Westliche Linke nahmen den Prager Frühling eher als "dritten Weg" wahr, weniger als Entlarvung der vorangegangenen kommunistischen Verbrechen.

Mehr lesen

Konzert 1

Tschechische Untergrundkultur

Das Jahr 1968 war in der ČSSR außergewöhnlich, auch aufgrund der neuen kulturellen Freiheit. Besonders profitierte die Untergrundkultur, die sehr viel öffentlicher wirksam werden konnte. Bis zum 21. August.

Mehr lesen

"Die Stimmung war reformistisch"

"Die Stimmung war reformistisch"

Im Video-Interview mit der bpb erzählt der Publizist und Bürgerrechtler Petr Uhl von der Atmosphäre des Prager Frühlings und welche Rolle 68 bei seinen Landsleuten heute noch spielt.

Jetzt ansehen

Der Generalsekretär der SED, Walter Ulbricht, der tschechoslowakische Politiker Alexander Dubček und der sowjetische Parteiideologe Michail Suslow, 1968

Die SED und Prag – eine transnationale Betrachtung

Welche Bedeutung hatte das Jahr 1968 und der „Prager Frühling“ für die SED? Ein Blick auf die ökonomische und außenpolitische Situation der DDR in den 1960er Jahren sowie die Beziehung der SED zu den kommunistischen Parteien in Italien und Frankreich.

Mehr lesen

Dubcek gib nicht auf

Tagebuch 1968

Die Tagebuchnotizen eines Zeitzeugen, des Historikers Hartmut Zwahr, schildern, wie der "Prager Frühling" in der DDR verfolgt wurde. Mit dem gewaltsamen Ende des Reformversuchs wurde auch die Selbstzerstörung der DDR durch ihre Führung erkennbar.

Mehr lesen

Privatfoto von Sicherheitskräften und Tränengaseinsätzen am 21. August 1969 in Prag

Zeitzeugenfotos vom ersten Jahrestag der Militärintervention 1969

Auch im August 1969 war die Lage in Prag noch angespannt. Der Staat fürchtete erneut Proteste sogenannter "Konterrevolutionäre", die er mit massiver Polizeipräsenz und Tränengas unterband. Erneut kam es zu Toten.

Jetzt ansehen

"Achtundsechzig sitzt wie ein Pfahl im Fleische dieser Gesellschaft." Foto: Günter Zint, Straßenblockade in Berlin 1968.

1968 - Eine europäische Bewegung?

In vielen Ländern Europas sind die Proteste des Jahres 1968 zu einer wichtigen Chiffre der nationalen Geschichte geworden. Rückblicke, Erinnerungen und Analysen spielen in den Debatten in Ost- und Westeuropa eine große Rolle.

Mehr lesen

Das Schwarz-Weiß Foto zeigt wie Menschen davon rennen als die Polizei in der nähe der Warschauer Universität eingreift aufgrund von Studentenunruhen. Die Studentenunruhen in Polen enden mit einer antisemitischen Kampagne durch die kommunistische Regierung, was dazu führte, dass schätzungsweise 15.000 Juden aus Polen vertrieben wurden.

Eliten und Zivilgesellschaft in Ostmitteleuropa

Die zivilen Gesellschaften Ostmitteleuropas haben sich nach 1989 stark verändert: vom ethischen Konzept des Widerstands zunächst zu Werten wie Gerechtigkeit, Toleranz, Bürgersinn, Pluralismus. Schlüsselbegriffe einer ostmitteleuropäischen Version der Zivilgesellschaft?

Mehr lesen

Der Schriftsteller und Politiker Vaclav Havel im Jahr 1990 - nachdem er die "Charta 77" mit initiiert hatte und wesentlich am Demokratisierungsprozess Tschechiens beteilgt war, wurde er 1989 Staatspräsident der Tschechoslowakei und von 1993 bis 2003 Präsident der Tschechischen Republik.

Prags politisches System nach 1989

Erst 21 Jahre nach 1968, im Zuge der "samtenen Revolution" 1989 begann die Loslösung der CSSR aus Moskaus Machtbereich. Die staatliche Gemeinschaft mit der Slowakei löste sich auf, und 1993 entstand mit der Tschechischen Republik eine parlamentarische Demokratie.

Mehr lesen

Dossier

Die 68er-Bewegung im Westen

Sie protestierten gegen starre Strukturen, den Vietnamkrieg, die rigide Sexualmoral und die Nichtaufarbeitung des Nationalsozialismus: Tausende von Studenten gingen in den 1960er Jahren auf die Straße – und als 68er in die Geschichtsbücher ein. War diese Zeit notwendig für den Übergang in die moderne Gesellschaft?

Mehr lesen

Der Tag in der Geschichte

  • 17. Dezember 1963
    DDR-Staatssekretär Erich Wendt und der West-Berliner Senatsrat Horst Korber unterzeichnen »ungeachtet der unterschiedlichen politischen und rechtlichen Standpunkte« (salvatorische Klausel) das 1.Passierscheinabkommen. Es ermöglicht West-Berlinern erstmals... Weiter
  • 17. Dezember 1969
    Walter Ulbricht schlägt als DDR-Staatsratsvorsitzender dem Bundespräsidenten Gustav Heinemann vor, die Beziehungen zwischen beiden deutschen Staaten nach den allgemein anerkannten völkerrechtlichen Normen zu gestalten. Er legt den Entwurf eines »Vertrages... Weiter
  • 17. Dezember 1971
    Das Transitabkommen, der erste Vertrag zwischen beiden deutschen Staaten, wird von den Staatssekretären Egon Bahr (BRD) und Michael Kohl (DDR) unterzeichnet. Er regelt ergänzend zum Viermächte-Berlin-Abkommen (3. 9. 1971) den zivilen Personen-und... Weiter
  • 17. Dezember 1971
    Das Transitabkommen zwischen beiden deutschen Staaten regelt den zivilen Durchreiseverkehr zwischen der BRD und West-Berlin als ergänzende innerdeutsche Vereinbarung zum Viermächte-Berlin-Abkommen. (17. 12. 1971) Weiter
  • 17. Dezember 1982
    Vertrauensfrage Kohls als Bundeskanzler (Art. 68 GG) in der Absicht, die angekündigte Bundestagsneuwahl am 6. 3. 1983 zu ermöglichen. Er begründet dies damit, dass die neue »Koalition der Mitte« nur einen zeitlich und sachlich begrenzten Auftrag habe und ihr... Weiter
  • 17. Dezember 1993
    Die von der Regierungskoalition geplante Pflegeversicherung (30. 6. 1992) scheitert vorläufig; denn der Bundesrat lehnt es mit der Mehrheit der SPD-regierten Länder ab, dem Kompromissvorschlag des Vermittlungsausschusses zuzustimmen. Hauptgrund ist die... Weiter
  • 17. Dezember 1999
    Nach langwierigen Verhandlungen, die wiederholt zu scheitern drohten, kommen Vertreter Deutschlands (Sonderbeauftragter Otto Graf Lambsdorff), der USA (Unterhändler Stuart Eizenstat) und aller Opfergruppen in Berlin überein, die noch lebenden 240 000... Weiter
  • 16./17. Dez. 1989
    Der außerordentliche Parteitag der SED (2. Session) setzt seine unterbrochenen Beratungen über die Existenzkrise der Partei und ihre Reform fort. Um ein Zeichen für den Neubeginn zu setzen, beschließen die Delegierten, den bisherigen Parteinamen mit dem... Weiter

Hintergrund

Der Kalte Krieg

Der Einmarsch der Truppen des Warschauer Pakts 1968 in die CSSR war auch eine Folge der feindbildgeprägten Blockkonfrontation im Kalten Krieg. Ein Überblick.

Mehr lesen

Aufarbeitung

Stasi

Geheimpolizeien waren zentrale Machtwerkzeuge der sozialistischen oder kommunistischen Machthaber in allen Ostblockstaaten. Dieses Dossier beleuchtet exemplarisch Wirken und Aufarbeitung des MfS.

Mehr lesen