kulturelle Bildung

14.12.2010

Checkliste zur Konzeption eines Antragskonzepts

Wie heißt mein Projekt? Wer ist für das Konzept verantwortlich? Warum besteht Bedarf für mein Projekt? Hier finden Sie eine Checkliste zur Konzeption eines Antragskonzepts.

  • PDF-Icon Checkliste (PDF-Version: 11 KB)


  • Wie heißt mein Projekt (Titel)?
  • Wer ist für das Konzept verantwortlich (Kontakt: Name, Adresse, Telefon/Fax, Email)?
  • Warum besteht Bedarf für mein Projekt (Ausgangslage)?
  • Was ist das Ziel meines Projekts? Was soll konkret erreicht werden?
  • Wen möchte ich erreichen? Welche Zielgruppe hat es (Alter, Herkunft etc.)?
  • Wie gehe ich vor (Methode)?
    • Wie, in welchen Schritten, will ich mein Ziel umsetzen?
    • Was möchte ich in den einzelnen Schritten genau erreichen?
    • Wer ist für was zuständig ("To-Do-Listen")?
    • Wann, in welchem Zeitraum, möchte ich das Projekt umsetzen?
    • Wo soll es stattfinden (Ort)?
    • Was ist das Ergebnis des Projekts, seine langfristige Wirkung?
    • Welche grenzüberschreitenden Auswirkungen hat das Projekt?
  • Wer ist der, wer sind die Projektträger?
  • Wie soll mein Projekt finanziert werden (Finanzplan)?
    • Welche Ausgaben sind geplant (Anschaffungskosten, Personalkosten, laufende Sachkosten, Nebenkosten, ggf. Planungskosten)?
    • Welche Einnahmen sind geplant (Eigenmittel, Zuschüsse durch Spenden, Sponsoring, Fördergelder öffentlicher und nicht-öffentlicher Organisationen)?
  • Welche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verbinde ich mit meinem Projekt (Medienarbeit)?
    • Wie berichte ich über mein Projekt vor, während und nach der Durchführung?
    • Welche Medienpartner habe ich gewonnen? (Presse, Funk, Fernsehen, Internet – regional / überregional)
© Daniel Kraft und Gerald Prell


Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

Mehr lesen