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Leitmedium Fernsehen?


6.10.2014
Wie prägt Fernsehen die öffentliche Kommunikation und welchen Stellenwert hat es gegenwärtig? Ist es noch ein Leitmedium? Insbesondere junge Menschen bevorzugen inzwischen in fast allen für sie relevanten Lebensbereichen das Internet.

Apollo 11 Mission 1969 – MondlandungApollo 11 – die erste bemannte Mondlandung im Juli 1969. (© picture-alliance/dpa)


Einleitung: Bilder im Kopf



Die Zahlenfolge "9-11" löst bei den allermeisten Menschen die gleiche Reaktion aus: Sie sehen bestimmte Bilder vor sich. Sie sehen, wie sich ein Flugzeug in einen Wolkenkratzer bohrt, aus dem dann ein Feuerball austritt. Und beim Stichwort "Mauerfall" erinnern sich die meisten Deutschen an Bilder, auf denen Trabi-Kolonnen durch ein Spalier applaudierender Menschen fahren oder auf denen sich Menschen auf der Berliner Mauer drängeln. Bei "Mondlandung" denken die meisten Älteren daran, wie sie 1969 die erste Mondlandung nachts am Fernsehen verfolgt haben. Viele von ihnen erinnern sich beim Stichwort "Wembley-Tor" an den Ausschnitt in Zeitlupe aus der Übertragung des Endspiels der Fußball-Weltmeisterschaft 1966. Sie entsinnen sich auch, wie erbittert darüber debattiert wurde, ob nun ein Tor oder kein Tor zu erkennen gewesen sei.

Alle diese Bilder haben wir ursprünglich im Fernsehen wahrgenommen. Das Fernsehen prägt die Bilder im Kopf, und zwar nicht nur die Standbilder, sondern auch die bewegten Bildsequenzen, die sich vor unserem inneren Auge abspielen. Wir erinnern uns sowohl an den ersten Fußabdruck des Astronauten im Mondstaub als auch an die Ruckelbilder, auf denen seine ersten Schritte auf dem Mond zu sehen sind.

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Bild-Ikone

Ursprünglich aus dem Griechischen stammend, ist eine Ikone eigentlich eine besondere Form kirchlicher Kult- bzw. Heiligenbilder. Im umgangssprachlichen Gebrauch wird unter einer Ikone dagegen eine Person oder Sache verstanden, die stellvertretend für eine bestimmte Zeit oder ein Lebensgefühl steht (Stil-Ikone). Bild-Ikone betont demgegenüber die Verdichtung eines Zeit- oder Lebensgefühls bzw. eines besonderen historischen Moments in einem durch moderne technische Verfahren entstandenen Bild (analoge und digitale Fotografie, Fernseh- bzw. Filmaufnahme). Solche Bild-Ikonen ragen aus der alltäglichen Bilderflut heraus und gehen stellvertretend für die Zeit oder das Ereignis in das kollektive Gedächtnis über.


Leitfrage: Ist das Fernsehen noch das Leitmedium der öffentlichen Kommunikation?



Unser kollektives Gedächtnis ist durch Fernsehbilder geprägt, durch Ereignisse, die sich durch das Fernsehen eingebrannt haben. Das Fernsehen formt also unsere gemeinsame Erinnerung ebenso wie unser Erleben der Gegenwart und unseren Blick in die Zukunft. Man kann sogar sagen, dass es unsere Weltsicht insgesamt prägt: Das, was wir mit sehr vielen Anderen teilen, entnehmen wir dem Fernsehen. Unsere Vorstellungen von Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Lebenswelt sind vom Fernsehen bestimmt, so wie es die Vorstellungen der Generationen zuvor vom Hörfunk und von der Presse waren.

Aber neigt sich das Fernsehzeitalter nicht seinem Ende zu? Haben die originären Fernsehbilder noch das Gewicht, das sie vor zehn Jahren hatten? Wird das Fernsehen inzwischen nicht durch das Internet überholt, so wie das Fernsehen den Hörfunk als Leitmedium abgelöst hat und der Hörfunk zuvor wiederum die Presse? Unsere Leitfrage lautet also: Ist das Fernsehen noch das Leitmedium der öffentlichen Kommunikation?

Diese Frage klingt auch ohne das "noch" skeptisch. Es ist schon ein Teil der Antwort, dass diese Frage überhaupt erst gestellt wird: Die Position des Fernsehens in der öffentlichen Kommunikation ist bereits nicht mehr selbstverständlich, so wie einst auch die Fotoreportagen der Zeitschrift Stern oder die Sportübertragungen im Hörfunk nicht mehr selbstverständlich das öffentliche Erleben geprägt haben.

Was verstehen wir unter einem Leitmedium?



"Leitmedium" ist eine soziale Konstruktion, also eine gesellschaftlich übereinstimmend getroffene Zuschreibung. Sie beinhaltet die Zuschreibung einer Leitungsfunktion für die öffentliche Kommunikation. Dies kann man nach Aspekten, Ebenen, Prozessen Räumen und Zeiträumen differenzieren und damit konkretisieren[1].

Die Zuschreibung "Leitmedium" erfolgt unter verschiedenen Aspekten, aus denen sich jeweils andere Wirkungsbereiche ergeben:
  • unter einem politisch-publizistischen Aspekt ist die Prägung der öffentlichen Meinungsbildung von Belang,
  • unter einem kulturellen Aspekt die Prägung der Weltbilder,
  • unter einem lebensweltlichen Aspekt die Prägung des Alltags der Menschen und
  • unter einem ökonomischen Aspekt die Bedeutung für Wertschöpfung.
Diese Zuschreibungen von Teilfunktionen ziehen Handlungen und Entscheidungen nach sich, beispielsweise die Zuwendung von Aufmerksamkeit oder die Ausstattung mit Ressourcen.

Dabei können Ebenen des Medienangebots und damit Urheber der Leitwirkung unterschieden werden:
  • So kann ein Medium generell als Leitmedium ausgezeichnet werden, wie z. B. das Fernsehen.
  • Es kann aber auch einem Anbieter im Rahmen eines Mediums zugeschrieben werden, dass sein Angebot Leitfunktion habe, wie beispielsweise Das Erste der ARD im deutschen Fernsehprogramm oder Der Spiegel in der deutschen Wochenpresse.
  • Ebenso kann einzelnen Angeboten unterstellt werden, dass sie prototypisch die Leitfunktionen wahrnehmen, wie z. B. die "Tagesschau" im ARD-Programm, oder die Titelgeschichte im Spiegel.
Zu unterscheiden sind außerdem die Prozesse, durch die eine Leitfunktion ermöglicht wird, die Wirkungsmechanismen, die ein Leitmedium auszeichnen:
  • So kann einem Medium eine Leitfunktion deshalb zugeschrieben werden, weil es einen großen Anteil der Menschen erreicht, also mit Blick auf seine Reichweite.
  • Eine Leitfunktion kann aber auch deshalb zugeschrieben werden, weil ein Medienangebot durch andere Medien beobachtet und von ihm gelernt wird, also z. B. andere Medien die Themen und Positionen der Süddeutschen Zeitung übernehmen (»Intermedia-Agenda-Setting«). Dadurch nimmt es einen besonderen Einfluss auf die Meinungs- und Willensbildung, wie es im Begriff des »Kommentariats« zum Ausdruck gebracht wird[2]. - Es erreicht bestimmte Publikumssegmente, wie z. B. die Meinungsführer oder die wirtschaftlichen Entscheider ("Prestigemedien").
  • Schließlich kann eine Leitfunktion auch dadurch erfolgen, dass Teile der Elite, wie z. B. Politiker, einem Medium, wie z. B. der BILD-Zeitung, eine besondere Bedeutung unterstellen und es als ein Sprachrohr der öffentlichen Meinung verstehen.
Eine weitere Unterscheidung ist die nach dem Raum, für den eine Leitfunktion zugeschrieben wird:
  • Einem Medium kann eine Leitfunktion begrenzt auf die öffentliche Kommunikation im lokalen Raum unterstellt werden, beispielsweise dem Lokalteil einer örtlichen Zeitung wie der Rheinischen Post.
  • Im regionalen Raum kann dies eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt sein,
  • im nationalen Raum ein leading paper (führende Zeitung) wie die Neue Zürcher Zeitung und
  • im globalen Raum eine Suchmaschine wie google.
  • Ein Leitmedium kann auch einen sozialen Raum herstellen, der sich von territorialen Grenzen löst.
Das Leitmedium ist ein variabler Begriff

Zuletzt ist bei dem Konzept des Leitmediums zu berücksichtigen, dass dies keine festgefügte Zuschreibung ist, sondern in der Zeit variiert. In diesem Wandel ergibt sich keine scharfe Ablösung des einen Leitmediums durch ein anderes; vielmehr ergeben sich gleitende Übergänge mit sehr langen Fristen. Leitmedien, die ihre Leitfunktion verloren haben, sind trotzdem noch lange von Bedeutung. So genießt das Buch nach wie vor eine enorme kulturelle Wertschätzung, obwohl es nur noch von sehr begrenzter Bedeutung für die öffentliche Meinungsbildung ist. Ein Leitmedium muss sich ständig aktualisieren und die veränderlichen Ansprüche an ein Leitmedium erfüllen, um Leitmedium bleiben zu können. Diese Vielzahl von Facetten können wir nur am Rande berücksichtigen, wenn wir im Folgenden erörtern, ob Fernsehen noch das Leitmedium ist.

Was verstehen wir unter Fernsehen?



Fernsehen ist der Inbegriff des Massenmediums, also eines Mediums, das es einem Kommunikator ermöglicht, mit einer hohen Effizienz standardisierte Kommunikate (Informationsträger) an eine unbegrenzte Zahl von Rezipienten zu verbreiten. Diese wissen zwar voneinander, kennen sich aber nicht. Fernsehen ermöglicht in einem vorher nicht gekannten Maße eine Selbstbeobachtung der Gesellschaft und eine Strukturierung ihrer Kommunikation. Das wiederum hat Folgen für alle gesellschaftlichen Bereiche – von der Politik bis zur Lebenswelt. Entsprechend intensiv sind die Auseinandersetzungen um den Zugang zum Fernsehen und um seine Regulierung[3].

Spezielles Kennzeichen des Massenmediums Fernsehen ist dass es die Eigenschaften der vorher dominierenden Massenmedien Presse, Radio und Film gesteigert und miteinander kombiniert hat. Schon Fernsehen ist bereits ein »Hybridmedium«[4], weil es die Eigenschaften von Hörfunk (Aktualität), Film (Multimedialität) und Presse (journalistische Professionalität) kombiniert.

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Das Fernsehen

Fernsehen zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Sehr hohe Werte bei der Publizität, weil es einen unbegrenzten Zugang bietet.
  • Sehr hohe Werte bei der Aktualität, da technisch eine Berichterstattung in Echtzeit möglich wurde.
  • Sehr hohe Werte bei der Effizienz in der Signalverbreitung, sofern die grundlegenden technischen und organisatorischen Voraussetzungen bei Produktion, Distribution und Konsumtion geschaffen worden sind.
  • Im Hinblick auf die Periodizität des Angebots ist Fernsehen gekennzeichnet durch die Linearität des nach einem festen Sendeplan geordneten Programms und seines zeitgleichen Empfangs.
  • Bei der Universalität der Inhalte ist für Fernsehen die Kombination von Information, Unterhaltung und Bildung kennzeichnend.
  • Die Interaktivität zwischen Kommunikator und Rezipient ist gering.
  • In der Nutzung ist wenig Spielraum gegeben.
  • Die Produktion des Fernsehangebots erfordert eine hohe Professionalität der beteiligten Kommunikatoren und komplexe Organisationsstrukturen, insbesondere in Gestalt von fachlich und hierarchisch gegliederten Redaktionen.
  • Im Hinblick auf die Territorialität spielen natürliche Grenzen nur eine geringe Rolle für die Verbreitung; insofern ist die Metapher des "globalen Dorfs" gerechtfertigt (vgl. McLuhan 1968a, 1968b).


Das Medienrecht braucht eine scharfe Abgrenzung von Fernsehen und Nicht-Fernsehen aus der Angebotsperspektive[5]. Im kommunikationswissenschaftlichen Kontext ist es daher hilfreicher, verschiedene Abstufungen von Fernsehen zu unterscheiden: Je mehr die genannten Eigenschaften auf eine Kommunikation zutreffen, desto gerechtfertigter ist es, diese Kommunikation als "Fernsehen" zu bezeichnen. Je linearer beispielsweise ein Medienangebot produziert und rezipiert wird, desto mehr kann das als "Fernsehen" bezeichnet werden. Daraus ergibt sich ein komplexer Begriff des Fernsehens, der auf die vielen Phänomene der heutigen Medienkommunikation angewendet werden kann: von der zeitversetzten Nutzung der "Tagesschau" über das Weiterleiten von TV-Schnipseln in Sozialen Online-Netzwerken bis zum Publizieren von Videos durch Privatpersonen.

Fernsehen kann nach verschiedenen Gesichtspunkten differenziert werden:

  • Nach der Finanzierung (vor allem durch Steuern, Gebühren, Werbung, Rezipientenentgelte),
  • nach der Rechtsform der Anbieter (vor allem als staatliche Behörde, öffentlich-rechtliche Anstalt, Verein, Unternehmen),
  • nach deren Verhältnis (Monopol, Dominanz, Dualität),
  • nach den Programmschwerpunkten (vor allem Unterhaltung, Information, Bildung, Beratung),
  • nach dem Programmtyp (vor allem Vollprogramm, Spartenprogramm),
  • nach der Reichweite (lokal, regional, national, global),
  • nach dem Signaltyp (»analog, digital«) und
  • nach der technischen Basis des Empfangs (vor allem Antenne, Kabel, Satellit, Mobilfunk).

Aufstieg des Fernsehens zum Leitmedium



Die Entwicklung zum Leitmedium kann an der Diffusionskurve in Deutschland abgelesen werden (eine Diffusionskurve beschreibt den Zeitablauf z. B. einer Produktverbreitung bzw. -nutzung). Deutlich wird, dass ab Mitte der 1960er Jahre das Fernsehen in mehr als der Hälfte der deutschen Haushalte empfangen wurde und damit die öffentliche Kommunikation zu prägen begann (siehe Abb. unten).

Diffusion der Fernsehnutzung in der Bundesrepublik DeutschlandDiffusion der Fernsehnutzung in der Bundesrepublik Deutschland (PDF-Icon Grafik zum Download) Quelle: Köcher/Bruttel 2011, S. 15; vgl. auch Krüger 1997. Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Grafik zu öffnen. Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)


Die Ursachen für die schnelle Durchsetzung des Fernsehens waren folgende:
  • Die Programme hatten eine hohe Attraktivität.
  • Die Finanzierung von Empfangsgeräten und Empfang wurde im Zuge des Wirtschaftswunders tragbar.
  • Im Folgenden stimulierte dann die wachsende Nachfrage nach Programmen, Geräten und Infrastruktur das Angebot, das wiederum die Nachfrage anreizte – wenngleich dieser Zirkel auch stark beeinflusst wurde durch die strikte Regulierung des Bereichs.
So hat sich mit der Zeit eine beeindruckende Dauer des Fernsehkonsums entwickelt (siehe Abb. unten).

Entwicklung der durchschnittlichen Fernsehdauer pro TagEntwicklung der durchschnittlichen Fernsehdauer pro Tag, Zuschauer ab 14 Jahren, in Minuten. Quelle: Reitze/Ridder 2011, ARD/ZDF-Onlinestudie 2014. Bis 1990 nur Darstellung der alten Bundesländer. (PDF-Icon Grafik zum Download) Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Grafik zu öffnen. Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)


Die Durchsetzung des Fernsehens hatte zur Folge, dass sich die Mediennutzung insgesamt veränderte und die herkömmlichen Massenmedien an Boden verloren. Das Kinosterben und die Einstellung zahlreicher Publikumszeitschriften in den 60er Jahren sind deutliche Indizien dafür. Aber die herkömmlichen Medien konnten sich dann behaupten, wenn sie sich an die veränderten Bedingungen anpassten und ihr Profil veränderten:
  • So vollzog das Radio den Wandel vom Einschalt- zum Begleitmedium.
  • Die Tageszeitungen legten den Schwerpunkt auf lokale Informationen und auf Hintergrundinformationen.
  • Der Film kooperierte mit dem Fernsehen.
  • Die Publikumszeitschriften differenzierten sich aus und orientierten sich an sehr schmal geschnittenen Zielgruppen mit engen Interessenprofilen. Oder sie erfüllten gleich eine Servicefunktion für das Fernsehen wie die Programmzeitschriften.
Ein Teil der herkömmlichen Medien wurde also durch das Fernsehen substituiert (ersetzt) und hatte sich zunehmend einzuschränken. Ein anderer Teil wurde zur Komplementarität (durch ergänzende Umorientierung) gezwungen und musste sich ein verändertes Profil aufbauen.


Fußnoten

1.
vgl. Jarren/Vogel 2011; Künzler 2013, S. 183-184
2.
Pfetsch/Eilders/Neidhardt 2004
3.
vgl. McQuail 2000, S. 26
4.
Höflich 1997
5.
siehe § 2 (1) Rundfunkstaatsvertrag
Creative Commons License Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht. by-nc-nd/3.0/de/
Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: by-nc-nd/3.0/de/ Autoren: Gerhard Vowe, Philipp Henn für bpb.de

 

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