Eine Frau geht an einer Weltkarte, die aus Kinderporträts besteht, am Freitag (18.06.2010) im JuniorMuseum in Köln vorbei.

17.10.2018 | Von:
Nadia Nashir

Interview: Für Frieden und Wiederaufbau: Das Engagement der afghanischen Diaspora

Viele im Exil lebende Afghaninnen und Afghanen engagieren sich für Frieden und Entwicklung in ihrem Herkunftsland. Der Afghanische Frauenverein e.V. ist ein Beispiel dafür.

Februar 2018: Spielende Mädchen in einem Flüchtlingscamp in Kabul.Februar 2018: Spielende Mädchen in einem Flüchtlingscamp in Kabul. (© picture-alliance, Photoshot)
Sie bauen Schulen, Brunnen, Krankenhäuser, leisten Nothilfe für afghanische Binnenvertriebene und aus dem Exil Zurückgekehrte: das Team des Afghanischen Frauenvereins e.V. Viele von ihnen stammen selbst aus Afghanistan, so wie die Vorsitzende und Mitgründerin des Vereins, Nadia Nashir. Einst arbeitete sie als Journalistin in Deutschland. Dann hängte sie diesen Job an den Nagel, um sich ganz dem ehrenamtlichen Engagement für Afghanistan zu widmen. Stellvertretend für das gesamte Team des Vereins, wurde sie 2017 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Ein Gespräch über ihre Arbeit, die Herausforderungen des Krieges für karitatives Engagement und die Frage, warum es sich lohnt, sich für Afghanistan einzusetzen.

Frau Nashir, wann sind Sie nach Deutschland gekommen und warum?

Im Herbst 1975 bin ich mit meinem Mann nach Deutschland gekommen, weil er seine Facharztausbildung zu Ende führen wollte. Als wir hier waren, begann der Krieg in Afghanistan. Daher sind wir hier geblieben. Wir haben dann später die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen.

1992 haben Sie zusammen mit anderen afghanischen Frauen den Afghanischen Frauenverein e.V. gegründet. Warum?

Motivation und Antrieb war es, Frauen und Kindern zu helfen, die vom Krieg betroffen sind. Die Gründungsmitglieder des Vereins sind zwölf Frauen aus der ersten Generation afghanischer Migrant_innen in Deutschland. Es handelt sich um Afghaninnen, die seit langem in Deutschland gelebt haben. Wir wollten Menschen in Afghanistan unterstützen, weil dort seit 1979 der Krieg tobte. Uns ging es in Deutschland gut. Wir wollten etwas von dem zurückgeben und eine sinnvolle Arbeit machen. Inzwischen haben wir über 400 Mitglieder und Förderer, die zumeist aus Deutschland oder Afghanistan stammen. Wir haben Mitglieder aus der ersten Zuwanderergeneration, aber auch viele jüngere Leute. Viele Mitglieder und Förderer haben eine starke Bindung zu Afghanistan, einige haben dort beispielsweise jahrelang als Entwicklungshelfer_innen gearbeitet. Aber auch viele unserer Freunde und der Freunde unseres langjährigen, 2016 verstorbenen Schirmherrn Roger Willemsen sind Förderer und Mitglieder unseres Vereins. Sie unterstützen unsere Arbeit mit sehr großem Engagement. Ohne sie hätten wir das alles gar nicht geschafft.

Was macht der Afghanische Frauenverein, um Menschen in Afghanistan zu helfen?

Die Palette unserer Projekte ist sehr breit. Wir orientieren uns immer am Bedarf der Menschen vor Ort und erhalten von ihnen etliche Anträge. Schwerpunkte liegen im Bereich Schulbildung, Berufsausbildung, Alphabetisierungs- und Englischunterricht, Gesundheits- und Wasserversorgung. Wir leisten aber auch Nothilfe, zum Beispiel nach Naturkatastrophen, und engagieren uns über Familienpatenschaften und ein Stipendiatinnenprojekt.

Wir unterstützen aktuell in Afghanistan drei Gymnasien, zwei reine Mädchenschulen bis zum zwölften Schuljahr und eine gemischte Schule, unterhalten aber auch eine Schneiderei und eine Stickerei. Wir bieten darüber hinaus Alphabetisierungskurse an. Dabei kümmern wir uns nicht nur um den Bau der Schulen, sondern um alles von A bis Z: Lehreraus- und -fortbildung, Lehrer- und Schülerfinanzierung, Versorgung mit Stiften, Heften, Lehr- und Lernmaterialien, Übernahme von Transportkosten oder Renovierungsarbeiten. Es gibt einige unserer Mitglieder, die mehrmals im Jahr nach Afghanistan fahren, um ehrenamtlich Fortbildungen für Lehrer_innen anzubieten.

Wir betreiben auch eine Klinik und engagieren uns beim Bau von Brunnen zur Trinkwasserversorgung. Alleine 2017 haben wir 48 Brunnen gebohrt in sehr entlegenen und kargen Gegenden, wo es kaum Zugang zu sauberem Trinkwasser gibt. Insgesamt haben wir bislang über 550 Brunnen angelegt. Es handelt sich um ein Projekt, das auf Initiative von Roger Willemsen ins Leben gerufen wurde, nachdem er in Afghanistan war.

Aktuell haben wir 13 laufende Projekte, die wir seit Jahren unterstützen. Über 100 kleinere und größere Projekte haben wir bereits abgeschlossen. Unser Hauptziel ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und zwar dort, wo sonst kaum Hilfe ankommt, das heißt vor allem in ländlichen und abgelegenen Gebieten. Die Projekte wachsen, es werden immer mehr. Wir haben immer mehr Schüler_innen an unseren Schulen, bauen mehr Kliniken auf. Man kann mit wenig Geld sehr viel erreichen.

Warum konzentrieren Sie sich auf die Unterstützung von Frauen und Kindern?

Weil Frauen allgemein wenig Unterstützung bekommen und benachteiligt sind. Zum Beispiel können etwa 80 Prozent der Frauen in Afghanistan weder lesen noch schreiben. Auch innerhalb der Entwicklungshilfe gibt es im Hinblick auf die Unterstützung von Frauen ein Ungleichgewicht. Daher haben wir es uns zum Ziel gesetzt, Frauen und Kindern zu helfen. Aber wir haben auch eine gemischte Schule, die auch Jungen besuchen, oder Projekte, die Familien unterstützen.

Sie leisten auch Nothilfe, beispielsweise nach Naturkatastrophen, haben aber auch schon mehrfach im Winter Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs an Binnenvertriebene sowie Afghaninnen und Afghanen, die aus dem Exil in Pakistan zurückkehren, verteilt. Mit welchen Schwierigkeiten sind diese Menschen konfrontiert?

Die afghanischen Flüchtlinge sind in einem großen Dilemma und die Weltöffentlichkeit schaut nicht hin. In Zeiten, als die Sowjets in Afghanistan einmarschierten, oder nach dem 11. September 2001 bis zum Zeitpunkt, als die internationale Gemeinschaft sich immer weniger engagierte, richtete sich viel mediale Aufmerksamkeit auf Afghanistan. Das ist nun nicht mehr der Fall, aber die Flüchtlinge und die allgemeine Bevölkerung leiden genauso wie damals. 2016 gab es über 670.000 Binnenvertriebene. In Pakistan leben ca. zwei Millionen geflüchtete Afghaninnen und Afghanen, im Iran drei Millionen. In den Flüchtlingscamps leiden die Menschen unter Nahrungsknappheit und Krankheiten. Bis September 2016 unterhielt der Afghanische Frauenverein drei Tageskliniken in Pakistan, um medizinische Versorgung in Flüchtlingscamps zu leisten, ein Mädchengymnasium sowie eine Schneiderei und Stickerei. Wegen des Grenzkonflikts mit Afghanistan mussten wir diese Projekte in Pakistan allerdings einstellen.

Viele Afghaninnen und Afghanen werden aus den Nachbarländern wieder nach Afghanistan zurückgeschickt. Aber das Land hat kaum die Kapazität, sie aufzunehmen. Diejenigen, die nach Afghanistan zurückkehren müssen, stehen dort oft vor dem Nichts. Sie haben keine Häuser, keinen Job, keine Existenzmöglichkeit. UNHCR gibt zwar eine Startfinanzierung, das reicht aber vorne und hinten nicht. Und der afghanische Staat kann sie nicht unterstützen. Daher sind sie für jede noch so kleine Hilfe dankbar.

Wie sieht denn so eine Winternothilfe aus?

Wir machen zunächst eine Bedarfsanalyse vor Ort. Dann kaufen wir die Waren ein. Wir kaufen immer alles vor Ort, damit die Wege nicht zu weit sind, die Ware frisch ist und wir sie nicht lange lagern müssen. Aufgrund der Bedarfsanalyse erhalten die Menschen im Vorfeld Kärtchen und kommen damit zur Ausgabestelle. Dort dokumentieren wir die Verteilung. Wir nehmen Fingerabdrücke der Leute und sie müssen eine Unterschrift leisten, damit wir wissen, an wen wir was verteilt haben. Wir arbeiten in unseren Projekten immer mit lokalen Kräften zusammen. Derzeit haben wir 105 einheimische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Afghanistan. Dadurch können wir schnell vor Ort unterstützen.

Für uns ist natürlich auch die Sicherheit der Konvois wichtig. Die Kriegsereignisse betreffen auch uns Zivilisten. Manchmal gibt es auf Straßen, die wir zum Zielort nutzen wollen, Kämpfe zwischen Regierungstruppen und ihren Gegnern. Dann müssen wir aufpassen und warten, bis die Unruhe vorbei ist. Meistens ist das nach ein bis zwei Tagen auch der Fall. Es gibt selten Sperrungen, die monatelang dauern. Manchmal gibt es auch die Möglichkeit, einen anderen Weg zu nehmen, um zum Zielort zu gelangen. Ganz wichtig ist dabei eine gute Vernetzung. Dank des Mobiltelefons ist es möglich, zu fragen, wie es vor Ort um die Sicherheitslage steht, denn jeder Dorfälteste besitzt in der Regel ein Handy. Die Nothilfen der letzten Jahre waren eigentlich nicht bedroht. Es kam eher vor, dass wir Probleme beim Transport hatten, weil die Straßen, die wir nehmen wollten, überschwemmt waren. In früheren Jahren haben wir auch Nothilfeprogramme gemacht, wo wir mit Maultieren ganz hoch in die Berge gegangen sind, um Menschen zu helfen, die in den Dörfern abgeschlossen waren. Man muss eine gute Logistik und Planung im Vorfeld einer Nothilfeaktion haben. Aber da wir seit Jahren Erfahrung damit haben, können wir darauf gut aufbauen.

Abgesehen von der Nothilfe: Hatten Sie schon die Situation, dass Sie eine Schule oder einen Brunnen gebaut hatten und der Krieg dann in dieser Region Einzug erhielt?

Ja. Kunduz ist zum Beispiel eine Region, in der es sehr unruhig ist. Da haben wir für einige Wochen unsere Schule schließen müssen, weil es viele Kämpfe gab. Unsere Schule war in der Schusslinie und wir wollten Schüler_innen und Lehrer_innen nicht in Gefahr bringen. Es ist aber nicht so, dass es in Afghanistan ständig Ballerei und Knallerei gibt. Gerade war ich für einen Monat in Kabul und es hat dort zwei Selbstmordattentate gegeben, eines davon in der Gegend unseres Kabuler Büros. Wir haben die Detonation gespürt und den Knall gehört. Daraufhin haben wir unseren Mitarbeitern gesagt, dass sie vorübergehend lieber zuhause bleiben sollen bis sich die Lage normalisiert hat. Der betroffene Stadtteil war in der Zeit zu unruhig, daher habe ich unsere Arbeit in einem anderen Stadtteil begonnen.

Sie können sich das vielleicht bildlich so vorstellen wie nach den schrecklichen Attentaten im November 2015 in Paris oder im Dezember 2016 in Berlin. Dort hat auch nicht die ganze Stadt stillgelegen. Die Orte, an denen es die Attentate gegeben hatte, waren vermutlich eine Zeit lang gesperrt, aber in anderen Stadtteilen ging das Leben weiter. Die Menschen wollen ja Normalität haben. Man kann nicht ständig in Angst und Kriegszustand leben. Kabul ist eine Millionenstadt. Man kann nicht die ganze Stadt lahm legen. Nach dem Attentat in Paris hat man junge Menschen gefragt, ob sie sich noch auf die Straße trauen. Und die Leute haben geantwortet: "Ja, natürlich, denn wenn wir das nicht tun, dann kapitulieren wir vor dem Terrorismus. Das geht nicht." So ähnlich ist das auch in Afghanistan. Da sind wir Menschen überall gleich gestrickt, glaube ich.

In Afghanistan herrscht seit den 1970er Jahren Krieg. Gewöhnt man sich daran?

Die Frage wird mir oft gestellt. Ich glaube nicht, dass sich Menschen an den Krieg gewöhnen. Sie bauen sich lediglich einen Schutzmechanismus auf, um mit ihren Ängsten umgehen zu können. Vor allem bei Kindern merkt man das. Wenn irgendwo eine Tür knallt, dann verstecken sie sich sofort. Die Angst sitzt ganz tief in ihnen. Sie hassen den Krieg. Die Sehnsucht nach Frieden ist extrem groß. Es lohnt sich, sich für Afghanistan zu engagieren. Es gibt Normalität, es gibt ein Leben, es gibt auch Hoffnung und Motivation. Die Menschen sind sehr lerninteressiert, sie saugen alles auf und möchten weiterkommen.

Uns ist es ein Anliegen, ein differenziertes Bild von Afghanistan zu vermitteln. Das Land hat eine 4.000 Jahre alte Kultur. Es ist ein Vielvölkerstaat, dem einseitige, stereotype Bilder nicht gerecht werden. Es ist ein wunderschönes Land mit vielen Gesichtern. Das versuchen wir auch an junge Menschen in Deutschland zu vermitteln, indem wir Brieffreundschaften von Jugendlichen zwischen deutschen und afghanischen Partnerschulen fördern.

Welchen Beitrag kann die afghanische Diaspora Ihrer Meinung nach für Frieden und Wiederaufbau in Afghanistan leisten?

Ich kenne viele Diaspora-Organisationen hier in Deutschland, die auf unterschiedliche Art und Weise einen Beitrag leisten. Es gibt Organisationen, die kulturelle Arbeit leisten oder politisch aktiv sind, andere, die sich karitativ engagieren, so wie wir. Ich denke jede Art von Aktivität, die für das afghanische Volk gut ist, hat einen positiven Effekt für den Friedensbeitrag. Vor allem die jungen Menschen in Afghanistan müssen unterstützt werden. Es gibt zum Beispiel Stipendiatenprogramme, über die einige Afghaninnen und Afghanen nach Deutschland kommen, sich hier ausbilden lassen und wieder nach Afghanistan zurückgehen. Das ist auch ein Friedensbeitrag durch Bildung und Ausbildung.

In Deutschland ist die Zahl der Asylsuchenden aus Afghanistan in den letzten Jahren deutlich gestiegen. [1] Das hat zu teils heftig geführten Debatten über Rückführungen nach Afghanistan geführt. Haben solche Entwicklungen Einfluss auf Ihre Arbeit?

Die Anzahl der Anfragen aus Deutschland an unseren Verein ist definitiv gestiegen und stellt uns vor große Herausforderungen. Es gibt sehr viele Privatpersonen oder Institutionen, die uns anrufen und um Hilfe bitten. Ich bin schon nachts aus dem Bett geklingelt worden, weil ich etwas übersetzen sollte. Das ist eigentlich nicht Teil unserer Arbeit. Wir versuchen, so viel Hilfe zu leisten, wie möglich, aber ich würde mir eine bessere Koordination der Flüchtlingshilfe in Deutschland wünschen. Zudem wäre es wichtig, dass in Afghanistan etwas für Rückkehrer_innen getan wird. Viele stehen vor dem Nichts. Sie brauchen Ziele und Perspektiven. In unserem Kabuler Büro erhalten wir viele Anfragen von Menschen, die gerade aus Deutschland abgeschoben worden sind und die uns fragen, ob wir nicht einen Job oder eine Bleibe für sie haben. Das können wir aber gar nicht leisten. Wir haben unsere eigenen Projekte. Für die Integration der Rückkehrer_innen sind andere Institutionen zuständig.

Wie sehen Sie generell Rückführungen nach Afghanistan?

Meine persönliche Meinung ist, dass Afghaninnen und Afghanen nicht abgeschoben werden sollten. Afghanistan ist bereits jetzt mit der großen Flüchtlingszahl total überlastet. Das Land ist kaum in der Lage, die ganzen Binnenvertriebenen zu betreuen, geschweige denn Flüchtlinge, die ihr ganzes Hab und Gut für einen Schlepper ausgegeben haben. Was sollen diese Menschen in Afghanistan machen? Sie haben keinen Job, kein Geld, kein Dach über dem Kopf. Da besteht die Gefahr, dass sie in die Drogenszene oder die Kriminalität abrutschen oder sich den Taliban anschließen. Das kann das Land weiter destabilisieren.

Was wünschen Sie sich für Afghanistan?

Frieden und Sicherheit. Das klingt so platt, aber es ist wirklich das Allerwichtigste. Die Menschen in Afghanistan haben nach 40 Jahren genug vom Krieg. Im Frühjahr 2018 gab es einen Friedensmarsch. Junge Afghaninnen und Afghanen sind unter extrem schwierigen Bedingungen 700 Kilometer von Helmand bis nach Kabul gegangen. [2] Das ist ein Zeichen für die große Sehnsucht der Menschen nach Frieden. Solche Aktionen gab es schon oft, aber in den Medien wird darüber kaum berichtet.

Afghanistan ist ein Land, für das es sich lohnt, sich einzusetzen. Trotz des Krieges gibt es eine große Freundlichkeit der Menschen dort. Der Krieg ist nicht die einzige Realität in Afghanistan.

Das Interview führte Vera Hanewinkel.

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Dieser Text ist Teil des Länderprofils Afghanistan.

Fußnoten

1.
Erstanträge auf Asyl gestellt von afghanischen Staatsangehörigen: 2014: 9.115, 2015: 31.382, 2016: 127.012, 2017: 16.423. Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (2018): Schlüsselzahlen Asyl 2017. http://www.bamf.de/ (Zugriff: 5.7.2018).
2.
Weitere Informationen auf Twitter unter #HelmandPeaceMarch; Ali Mohammad Sabawoon (2018): The Helmand peace march initiative. Afghan Analysts Network, 23. April. https://www.afghanistan-analysts.org/going-nationwide-the-helmand-peace-march-initiative/ (Zugriff: 13.7.2018).

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