Eine Frau geht an einer Weltkarte, die aus Kinderporträts besteht, am Freitag (18.06.2010) im JuniorMuseum in Köln vorbei.

5.6.2019 | Von:
Sanaa Alimia

Afghanische Flüchtlinge in Pakistan

In Pakistan leben etwa drei Millionen Afghanen. Welche Ereignisse haben ihre Migration nach Pakistan ausgelöst? Wie geht Pakistan mit diesen Migrantinnen und Migranten um und was ist über ihre Lebensbedingungen bekannt? Ein Überblick.

Islamabad, Pakistan: Bei einer Veranstaltung des UNHCR zum Weltflüchtlingstag 2018 führen geflüchtete Männer aus Afghanistan einen traditionellen Tanz vor.Islamabad, Pakistan: Bei einer Veranstaltung des UNHCR zum Weltflüchtlingstag 2018 führen geflüchtete Männer aus Afghanistan einen traditionellen Tanz vor. (© picture-alliance/AP)

Medien und Politik sprechen von einer Flüchtlingskrise in Europa. Die meisten Flüchtlinge auf der Welt leben aber nicht in Europa, sondern in Asien, Afrika, der arabischen Region und Südamerika. Sie sind entweder Binnenvertriebene (IDPs) innerhalb ihrer Heimatstaaten oder leben als Flüchtlinge in Nachbarstaaten. Die meisten dieser Aufnahmestaaten zählen zu den ärmeren Ländern der Welt. Die Anwesenheit von Binnenvertriebenen und Flüchtlingen belastet ihre staatliche Ressourcen und lokalen Infrastrukturen und kann zu sozialen und politischen Spannungen beitragen.

Afghaninnen und Afghanen sind heute zwar eine der größten Asylbewerbergruppen in Europa, jedoch leben die meisten seit den 1970er Jahren in den Nachbarländern Pakistan und Iran[1]. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Geschichte der Afghanen in Pakistan. Er bietet einen historischen Abriss über grenzüberschreitende Migrationen zwischen Afghanistan und Pakistan und umreißt die pakistanische Politik und ihre Gesetze in Bezug auf afghanische Flüchtlinge. Zudem beleuchtet er die Demografie der afghanischen Bevölkerung in Pakistan und gibt Einblicke in ihre aktuellen Lebensbedingungen.

Die Geschichte der afghanischen Migration nach Pakistan

Historisch hat es immer Bewegungen von Individuen und Gruppen über die heutige Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan gegeben. Dies liegt daran, dass auf beiden Seiten der Grenze Gruppen wie Paschtunen, Hazara und Gujjar zu finden sind, die einer Ethnie angehören und eine gemeinsame Sprache sprechen. Als 1893 unter britischer Kolonialherrschaft die Grenze zwischen Afghanistan und Britisch-Indien (bekannt als "Durand-Linie") ausgehandelt wurde, entstand eine fließende, halbautonome geografische "Pufferzone", die sogenannten Tribal Areas, auf der Seite Britisch-Indiens. [2] Im Jahr 1947, nach der Unabhängigkeit und der Teilung Britisch-Indiens in die zwei neuen Nationalstaaten Indien und Pakistan, übernahm Pakistan diese fließende Grenze und Pufferzone. Sie wurde in FATA (Federally Administred Tribal Areas/Stammesgebiete unter Bundesverwaltung) umbenannt. Bis März 2018 blieb die FATA-Region außerhalb der Kontrolle der pakistanischen Verfassung (Artikel 247). In der Praxis bedeutete dies, dass es schwierig war, grenzüberschreitende Bevölkerungsbewegungen zu regulieren. Zwischen 1947 und den 1970er Jahren umfassten die meisten Bevölkerungsbewegungen lediglich einige Tausend Nomaden, Händler und Familien mit historischen Verbindungen auf beiden Seiten der Grenze. Erst in den 1970er Jahren, als sich die politischen Bedingungen in Afghanistan veränderten, insbesondere mit dem Einmarsch der Sowjetunion, suchten Zehntausende und später Millionen Afghaninnen und Afghanen Zuflucht in Pakistan.

Die politische Situation in Afghanistan: Mehr als 40 Jahre Konflikt

1973-1978: Regierung von Daoud Khan
Im Jahr 1973 wurde der afghanische Monarch Zahir Shah Shah, welcher von 1933-1973 regierte, in einem Staatsstreich von seinem Cousin und Militärführer Daoud Khan (an der Macht 1973-1978) gestürzt. Dem Putsch folgte eine aggressive, sozialistisch inspirierte staatliche Zentralisierung. Als Reaktion darauf wanderten einige Tausend Afghaninnen und Afghanen nach Pakistan und eine kleinere Gruppe mit ausreichenden Ressourcen nach Westeuropa und Nordamerika aus.

1978-1979: Der Aufstieg der DVPA
In den 1970er Jahren entwickelte sich die kommunistische Demokratische Volkspartei Afghanistans (DVPA) zu einer wichtigen Akteurin in Afghanistan. Im April 1978 stürzte sie Daoud Khan in der Saur-Revolution. Die DVPA verfolgte ein noch radikaleres und mit Gewalt durchgesetztes Programm staatlicher Zentralisierung und Landreformen. Dies stieß im ganzen Land auf erheblichen Widerstand. Mehr Menschen migrierten nach Pakistan, sodass Ende 1979 bereits 400.000 Afghaninnen und Afghanen dort lebten. [3]

1979-1988: Der sowjetisch-afghanische Krieg
Im Dezember 1979 schickte die Sowjetunion Truppen nach Afghanistan und begann einen Krieg. Zuvor hatte die DVPA die Sowjetunion um Unterstützung gebeten, um den Widerstand innerhalb des Landes niederzuschlagen. Es folgte eine massive humanitäre Krise. Bis zum Ende des Krieges im Jahr 1988 hatten rund vier bis fünf Millionen Afghaninnen und Afghanen Zuflucht in Pakistan gesucht. Außerdem flohen rund drei Millionen Afghaninnen und Afghanen in den Iran. Mehr als die Hälfte der sich vor dem Krieg auf 13 Millionen Menschen belaufenden afghanischen Bevölkerung lebte nun im Exil. [4]

Die pakistanische Regierung hieß damals sowohl Afghaninnen und Afghanen als auch die durchlässige Grenze willkommen, da sie nach politischem Einfluss in Afghanistan strebte. Dieses Interesse wurde durch den Wunsch getrieben, die Spannungen zwischen den beiden Staaten zu überwinden, die sich seit der Gründung Pakistans im Jahr 1947 entwickelt hatten. Die afghanische Regierung lehnte die Legitimität der damals festgelegten Grenze (Durand-Linie) konsequent ab. Der afghanische Staatsapparat und die herrschenden Eliten wurden von der ethnischen Gruppe der Paschtunen dominiert. Pakistan blickte vor diesem Hintergrund mit Sorge auf die eigene paschtunische Bevölkerung im Nordwesten des Landes. Einige ihrer Mitglieder hatten historische Verbindungen zum afghanischen Staat und wollten ihre eigene politische Agenda in Hinblick auf die Gründung eines autonomen Nationalstaats "Paschtunistan" vorantreiben. Zudem war Pakistan eng mit den USA verbündet, für die seit Beginn des Kalten Kriegs der Sieg über die Sowjetunion im Vordergrund stand. Daher unterstützten Pakistan, die USA und ihre Verbündeten die afghanischen Mujaheddin ("heilige Krieger"): Politische Islamisten, die in Pakistan im Exil lebten und gegendie sowjetische Besatzung in Afghanistan kämpften.

Quellentext

Auszug aus einem Interview der Autorin mit einem ehemaligen Kämpfer der Mujaheddin, der in einem Flüchtlingslager in Peshawar lebt (2014)

"Während des Dschihad [sowjetisch-afghanischer Krieg] hatten wir so viel Aufmerksamkeit von der Welt. Es gab so viel Geld in den Flüchtlingslagern und so viel Unterstützung aus den USA, [West-]Deutschland, Pakistan und den arabischen [Golf-]Staaten. Aber jetzt sind wir allein gelassen worden und es wird uns gesagt, dass wir nach Afghanistan zurückkehren sollen."
1989-1992: Ende des sowjetisch-afghanischen Krieges und Beginn des Bürgerkriegs
Im Jahr 1989 zog sich die Sowjetunion aus Afghanistan zurück. Dies bedeutete jedoch nicht das Ende des Konflikts. Als die verschiedenen Gruppierungen der Mujaheddin nach Afghanistan zurückkehrten und konkurrierende Machtansprüche geltend machten, kam es zu einem erbitterten Bürgerkrieg. Im Jahr 1992 stürzten die Mujaheddin das DVPA-Regime und verfolgten ehemalige Staatsbedienstete. Daraus resultierten neue Migrationen nach Pakistan und Iran.

1992-2001: Bürgerkrieg und Aufstieg der Taliban
Während des Bürgerkriegs gelang es den Taliban, Teile des Landes zu erobern. Die Taliban hatten Afghanistan zwischen 1995 und 1998 fest im Griff. Ihr Aufstieg führte zur brutalen Verfolgung der ethnischen Minderheit der ismailitisch-schiitischen Hazara-Afghanen. Viele von ihnen wanderten daher in den Iran und nach Pakistan aus. Schwere Dürreperioden und der Verfall der Infrastruktur im Zuge des langanhaltenden Konflikts vertrieben weitere Menschen.

Quellentext

Auszug aus einem Interview der Autorin mit einer 24-jährigen Hazara-Frau (2013)

"Ich habe gesehen, wie mein Vater getötet wurde. Sie haben ihn vor unserem Haus erschossen. Einige Männer [bekannte Taliban-Kämpfer] kamen in unser Dorf und folgten unseren Männern. Mein Bruder war zu der Zeit abwesend, aber als er zurückkehrte, töteten sie auch ihn. Sie haben ihn erschossen. Er war erst 23 Jahre alt. Meine Mutter ist seitdem nicht mehr wie früher. Sie und ich reisten mit meinen Schwestern nach Karatschi, als andere das Dorf verließen. Hier geht es uns besser. Ich arbeite als Kosmetikerin in der Stadt. Aber auch hier ändern sich die Dinge.... Die Männer werden erneut zur Zielscheibe von [konfessionell motivierten] Tötungen."

2001 bis heute: Der "Krieg gegen den Terror“

Seit 2001 gilt jede Person aus Afghanistan, die in Pakistan Zuflucht sucht, als undokumentierter Migrant und nicht als Flüchtling. Das Hauptziel der pakistanischen Regierung ist es, Afghaninnen und Afghanen dazu zu bewegen, das Land zu verlassen. Im Oktober 2001 rückten die USA in Afghanistan ein, nachdem sie die Taliban-Regierung dafür verantwortlich gemacht hatten, der Terrororganisation Al-Quaida die Anschläge am 11. September ermöglicht zu haben. Es gab klare Verbindungen zwischen dem pakistanischen Staat und den afghanischen Taliban, von denen viele in Pakistan stationiert waren. Dennoch verbündete sich Pakistan unter Präsident Pervez Musharraf mit den USA und versuchte sich von den Taliban zu distanzieren.

Innerhalb weniger Jahre breitete sich der Krieg auch in Pakistan aus, insbesondere im Nordwesten des Landes einschließlich der FATA-Region. Aufgrund des Krieges in Afghanistan und des bewaffneten Konflikts zwischen dem Militär und den Taliban in Pakistan stand die pakistanische Regierung unter Druck, die Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan besser zu sichern. So galt es, die Verwaltungstechniken der Grenzen zu verbessern, um die grenzüberschreitenden Bevölkerungsbewegungen besser zu kontrollieren. Die fließende Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan wird seither nicht mehr als Vorteil betrachtet.

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Fakten auf einen Blick

  • Seit 2001 tötete der Krieg in Afghanistan ungefähr 120.000 Afghaninnen und Afghanen.*
  • Sowohl die Taliban als auch der "Islamische Staat" (IS) sind in Afghanistan aktiv.
  • Bombenanschläge sind alltägliche Routine und haben großen psychologischen Einfluss auf die afghanische Bevölkerung.
  • Vorwürfe staatlicher Korruption sind an der Tagesordnung.
  • Nach wie vor gibt es patriarchale Gewalt.
  • Innerhalb neuer Migrationswellen fliehen Familien, Männer, Frauen und unbegleitete Minderjährige (meist Jungen) Richtung Pakistan, Türkei, Europa, Australien und Nordamerika.**
* Von 2001 bis 2016 wurden 111,442 Menschen in Afghanistan getötet. Seitdem wurden mindestens 5.000 weitere Afghanen getötet. N. C. Crawford (2016): War-Related Death, Injury, and Displacement in Afghanistan and Pakistan, 2001 to mid-2016. In: Costs of War Project. Brown University. https://watson.brown.edu/ (Zugriff: 17.01.2019); United Nations Assistance Mission in Afghanistan (2017): Afghanistan: Protection of Civilians in Armed Conflict. Annual Report 2017. https://unama.unmissions.org/ (Zugriff: 21.08.2018).
** S. Alimia (2015): Afghan (Re)Migration from Pakistan to Turkey: Transnational Norms and the ‘Pull’ of Pax-Ottomanica. Insight Turkey., Jg. 16, Nr. 4, S. 159-186.

Beziehung zwischen Pakistan und Afghanistan

Das Verhältnis zwischen Afghanistan und Pakistan ist historisch durch Streitigkeiten über die Grenzziehung geprägt, welche der afghanische Staat wiederholt abgelehnt hat. Ein weiterer Konflikt ist die Unterstützung von abtrünnigen pakistanischen Paschtunen durch den afghanischen Staat sowie dessen engen Beziehungen zu Pakistans Erzrivalen Indien. In den 1970er und 1980er Jahren, während des Kalten Kriegs, nahm Pakistan afghanische Flüchtlinge auf und hieß insbesondere transnationale Islamisten willkommen, umso politischen Einfluss in Afghanistan zu erlangen. Pakistans Unterstützung des Taliban-Regimes in Afghanistan in den 1990er Jahren folgte derselben Logik. Mit dem Beginn des "Krieges gegen den Terror" gegen die Taliban und dem Wiederaufbau des afghanischen Staatsapparats in den 2000er Jahren ist die Beziehung zwischen den beiden Nachbarn wieder in alte Muster gefallen: Die wechselnden afghanischen Regierungen haben die Legitimität der afghanisch-pakistanischen Grenze erneut infrage gestellt und versucht, enge Beziehungen zu Indien aufzubauen. Somit ist die regionale Geopolitik der Schlüssel zum Verständnis der Position afghanischer Flüchtlinge in Pakistan.

Pakistans Gesetze und Politik im Umgang mit afghanischen Flüchtlingen

Pakistan hat weder die Genfer Flüchtlingskonvention der Vereinten Nationen von 1951 noch das ergänzende Protokoll über die Rechtsstellung der Flüchtlinge aus dem Jahr 1967 unterzeichnet. Das Land hat zudem kein offizielles Flüchtlingsrecht.

In Paragraph vier des pakistanischen Staatsbürgerschaftsgesetzes von 1951 steht, dass Personen, die nach 1951 in Pakistan geboren wurden und deren Eltern nicht aus einem feindlichen Staat (diesen Status haben lediglich Israel und Indien inne) stammen, Anspruch auf die pakistanische Staatsbürgerschaft haben. Diese Bestimmung wurde jedoch selten umgesetzt und niemals für Afghaninnen und Afghanen. [5] Im Jahr 2018 versprach der neue pakistanische Premierminister Imran Khan von der "Pakistan-Tehreek-e-Insaaf"-Partei allen in Pakistan geborenen Afghaninnen und Afghanen die Staatsbürgerschaft. Die Gegenreaktionen waren jedoch so groß, dass er dieses Angebot zurückziehen musste. Der einzige Weg zur Staatsbürgerschaft für Personen afghanischer Herkunft ist die Ehe mit einem männlichen pakistanischen Bürger. In der Praxis können also nur afghanische Frauen durch Heirat die pakistanische Staatsbürgerschaft erwerben (Paragraph zehn, Staatsbürgerschaftsgesetz von 1951).

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Fakten auf einen Blick

  • Afghanische Flüchtlinge waren in Pakistan niemals darauf beschränkt, in Flüchtlingslagern zu leben. Sie dürfen sich in verschiedenen Teilen des Landes niederlassen und es steht ihnen frei, Arbeit zu suchen.
  • Eine kleine Anzahl von Afghaninnen und Afghanen ist durch Fälschung von Dokumenten, Bestechung und Korruption zu pakistanischen Staatsangehörigen geworden.
  • Die meisten Afghaninnen und Afghanen in Pakistan sind keine Staatsbürger und haben keine Chance, irgendwann eingebürgert zu werden.

Afghaninnen und Afghanen erhalten in Pakistan institutionelle Unterstützung, die überwiegend während des sowjetisch-afghanischen Krieges eingerichtet wurde. Im Jahr 1979 gründete die pakistanische Regierung eine Regierungsabteilung, die Chief Commissionerate for Afghan Refugees (CCAR), die dem Ministerium für Bundesstaaten und Grenzregionen (SAFRON) untersteht und mit der Verwaltung aller afghanischen Flüchtlinge in Pakistan beauftragt ist. Dazu zählen Flüchtlinge, die in und außerhalb von Flüchtlingslagern leben. Zu ihren wichtigsten Aufgaben gehören die Bereitstellung von Land für Flüchtlingslager, die Koordinierung von Hilfsmaßnahmen mit internationalen Organisationen, Bildung und Gesundheitsfürsorge in Flüchtlingslagern sowie die Beratung von Afghaninnen und Afghanen, die außerhalb von Flüchtlingslagern leben, zu verschiedenen Themen, einschließlich des Zugangs zu Bildung und Beschäftigung.

Fußnoten

1.
S. Alimia (im Erscheinen): Afghan Refugees in Pakistan. Philadelphia: University of Pennsylvania Press.
2.
Offiziell war Afghanistan nie eine britische Kolonie, aber war bis 1923 britisches Protektorat.
3.
Alimia: Afghan Refugees in Pakistan.
4.
Government of Afghanistan (1979): Census of Afghanistan. Kabul. LSE Archive.
5.
Government of Pakistan (1951): Citizenship Act of Pakistan, 1951. https://www.refworld.org/pdfid/3ae6b4ffa.pdf (Zugriff: 21.08.2018).
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Autor: Sanaa Alimia für bpb.de
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