Gladbach Fans auf der voll besetzten Tribüne des Bökelbergstadions am 2. Mai 1965
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"Ethnisch gemischte Teams funktionieren besser"

Integration, Inklusion, Flüchtlingsmigration und der Fußball in Deutschland


13.12.2016
Der erste türkische Vertragsspieler in Deutschland war Coşkun Taş. Er spielte 1960 erfolgreich in allen Endrunden für den 1. FC Köln. Im Finale um die deutsche Meisterschaft durfte er nicht auflaufen. Welchen Beitrag leistet die Bundesliga heute für Integration und interkulturelle Verständigung?

Deutsche Fußball-Nationalmannschaft 2012: Jerome Boateng, Sami Khedira und Mesut ÖzilDeutsche Fußball-Nationalmannschaft 2012: Jerome Boateng, Sami Khedira und Mesut Özil (© imago/MIS)


Die derzeit gültige Satzung des Deutschen Fußball-Bundes e. V. (DFB) erwähnt unter den Werten ausdrücklich die "Förderung von Integration und Vielfalt"[1]. Im Vorwort zu einem eigens im Jahre 2010 für die Realisierung dieser Ziele edierten Readers mit dem Titel "Integration A-Z" betonte der damalige DFB-Präsident Theo Zwanziger ausdrücklich diese gesellschaftspolitische Positionierung: "Das Fußballspiel verfügt über soziale und integrative Potenziale, die wir verantwortungsbewusst, im Sinne des organisierten Fußballs und zum Wohl unserer Gesellschaft weiterentwickeln und nutzen wollen"[2].

Die Bundesliga-Stiftung, eine Initiative des Ligaverbands und der Deutschen Fußball Liga (DFL) als Zusammenschluss der Profivereine, wirbt mit dem Marketingversprechen Integration gelingt spielend für dieselbe Perspektive und betont als eine der Säulen ihrer Arbeit die Integration von Migrantinnen und Migranten. Integration ist eine Marke des organisierten Fußballs in Deutschland. Sie drückt den Kontext einer Einwanderungsgesellschaft[3] aus: "Integration ist zu einem zentralen Begriff der gesellschaftspolitischen Debatten in Deutschland geworden"[4], heißt es in dem genannten Integrationsreader des DFB.

Der Fußball, schon in quantitativer Hinsicht das wirkungsmächtigste Spiel der populären Kultur, sieht seine Rolle vor dem skizzierten Hintergrund in der Förderung der Teilhabe an diesem Angebot der Gesellschaft für alle. Fast 60.000 Mannschaften in über 25.000 Vereinen und 80.000 Spiele, die an jedem Wochenende der Saison stattfinden[5], wirken in dieser Perspektive als sozial konkurrenzlose Kontaktfläche zwischen den gesellschaftlichen Gruppen und zwischen Einzelnen.

Der Integrationsbegriff und die integrative Funktion des Fußballs



Über die Ambivalenz der Rolle eines kampfbetonten Wettkampfspiels bei der Organisierung von sozialintegrativen Interaktionsprozessen entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler indessen durchaus differenziertere, ambivalente Vorstellungen:


Der Integrationsbegriff wird im Übrigen inzwischen in der sozialwissenschaftlichen Literatur kritisch betrachtet, weil im Alltagsverständnis leicht die Vorstellung entwickelt werden kann, "Integration" beträfe bestimmte gesellschaftliche Standards, "an die sich die anderen anzupassen haben"[6]. Diese Form der Integration als Angleichung wird inzwischen durch die Forderung der Inszenierung von Vielheit abgelöst[7].

Die dabei entwickelte These, "dass im Fußball eine Reihe von Dingen besser gelaufen ist als in anderen Bereichen der Gesellschaft"[8], wird im Folgenden einer Prüfung zu unterziehen sein, ebenso wie die Werteimperative, die der DFB zu seinen eigenen gemacht hat. Dabei soll die Entwicklung des organisierten Fußballs in Deutschland als längerer sozioökonomischer Prozess im Kontext interkultureller Begegnung entfaltet werden.

Die Geschichte des deutschen Fußballs als Migrantensport



Der Fußball sowie die Ausbreitung des Rasensports in Europa und in der Welt können nämlich als klassisches Beispiel für Kulturtransfer gelten[9]. Die interkulturelle Begegnung war dem wichtigsten Spiel der europäischen Moderne und seiner rasanten Karriere a priori eingeschrieben. Seit den 1880er-Jahren wurde, angestoßen durch junge Engländer, in Deutschland Fußball gespielt.

Die Gründung des DFB im Epochenjahr 1900 unter Beteiligung kosmopolitischer deutscher Juden[10] fällt dabei sozialgeschichtlich mit der einschneidenden Veränderung des deutschen Wanderungssaldos zusammen: Seit der Wende zum 20. Jahrhundert wird Deutschland von einem Auswanderungsland zu einem Einwanderungsland[11]. Die Zusammensetzung der deutschen Nationalmannschaft reflektiert diesen Zusammenhang und gibt einen ersten Hinweis auf eine gelungene Integration zumindest in den repräsentativsten Bereichen des Elitefußballs. Die Liste von Spielern mit Namen, die auf eine Migrationsbiografie deuten, ist über 100 Positionen lang: Von Abramczyk und Aogo über Szymaniak, Tilkowski, Ugo und Willimowski bis zu Zwolanowski.

Quellentext

Walther Bensemann, Fußballpionier

Der Sport ist eine Religion, ist vielleicht das einzige wahre Verbindungsmittel der Völker und Klassen.

Quelle: Bernd M. Beyer 2003, S. 87



Fußball war in Deutschland von vornherein auch ein Spiel von Migranten und diente der Vergesellschaftung von Randgruppen, die wie die neue Schicht der Angestellten aus den überkommenen gesellschaftlichen Hierarchien ausgeschlossen waren. Dies erklärt auch den großen Einfluss deutscher Juden, die im importierten englischen Spiel hofften, den Teil der Moderne zu gewinnen, der ihnen das Ende der Diskriminierung und der Ausgrenzung versprach.

Einer der wichtigsten Pioniere des Fußballs in Deutschland: Walther BensemannEiner der wichtigsten Pioniere des Fußballs in Deutschland: Walther Bensemann (© Picture-Alliance/ASA )
Der wichtigste Vertreter dieser Gruppe war der weltläufige deutsche Jude Walther Bensemann (1873 bis 1934), Gründer zahlreicher Fußballvereine im Südwesten des Deutschen Reiches schon vor dem Ersten Weltkrieg, Gründungsmitglied des DFB und später wirkungsmächtiger Gründer des "Kicker".
Sein idealistisches Credo "Der Sport ist eine Religion, ist vielleicht das einzige wahre Verbindungsmittel der Völker und Klassen."[12] kann als Programm gelesen werden.

Auf der anderen Seite aber operierten Akteure, die bereits 1905 die Anbindung des DFB an den paramilitärischen Jungdeutschlandbund durchgesetzt hatten[13], den gemeinschaftsbildenden Charakter des universalen Spiels[14] instrumentalisierten und den Fußball paradoxerweise politisch tief im deutsch-nationalen Lager verankerten.

Im Ersten Weltkrieg wurden die einfachen Soldaten massenhaft mit dem neuen Spiel vertraut, und deshalb entwickelte sich, sozialhistorisch betrachtet, in der Weimarer Zeit der Fußball von einem Sport der Angestellten zu einem Sport, an dem jetzt auch massenhaft Industriearbeiter interessiert waren und aktiv teilnahmen. Im Ruhrgebiet begannen jetzt bekannte Klubs wie Rot-Weiß Essen und der FC Schalke 04 ihren Aufstieg, indem sie ihre Spieler aus dem Milieu der Hüttenarbeiter und Bergleute rekrutierten, die seit Jahrzehnten zu einem großen Teil aus polnischsprachigen Migranten beziehungsweise Masuren bestanden. Schalke erlebte seinen rasanten Aufstieg deshalb nicht von ungefähr unter dem Rubrum des "Polacken- und Proletenklubs", obwohl die polnisch klingenden Namen der Spieler eher masurische Herkunft repräsentierten[15].

Die Zuwanderer begannen sich unter anderem über den Fußball in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. So traten beispielsweise Rot-Weiß Essen seit 1919 viele Mitglieder mit polnischen Namen bei und stellten dort bis 1939 zehn Prozent der Mitglieder. Der Platzwart des Vereins, Hermann Greszick, änderte seinen Namen 1932 in Kress, und bei Schalke wurde aus Zurawski Zurner, Regelski wurde zu Reckmann, Czerwinski zu Rothardt und Zembrzyki zu Zeidler, Signale für beginnende Assimilation[16].

Fußball als deutsch-nationaler Sport

Titel: Fußballspiel in den zwanziger Jahren
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Caption: Das undatierte Foto zeigt eine Szene aus einem Fußballspiel
(möglicherweise Länderspiel Deutschland gegen England) in den zwanziger
Jahren.Szene aus einem Fußballspiel (möglicherweise Länderspiel Deutschland gegen England) in den zwanziger Jahren (© picture-alliance, Ullstein Bild)


Eröffneten sich so dem deutschen Fußball neue Betätigungsfelder unter den Migranten, so schloss sich der DFB mit seinem Kampf gegen den Professionalismus, der bis 1930 zu einem Boykott des Spielverkehrs mit den Profimannschaften in Österreich, Ungarn und der Tschechoslowakei geführt hatte, vom Kulturaustausch ab. Die Idee einer sich binnenintegrierenden Volksgemeinschaft hatte schon vor dem Machtantritt der Nationalsozialisten über die kosmopolitischen Intentionen gesiegt[17]. Fußball wurde nicht interkulturell, sondern deutsch-national interpretiert. Die nationale und völkische Verengung des deutschen Sports hatte im Übrigen zur Folge, dass weltanschauliche Organisationen wie die katholische Deutsche Jugendkraft (DJK), die deutsche Arbeitersportbewegung und ethnisch-national aufgestellte Klubs und Verbände wie der jüdische Makkabi-Verband und die polnische Sportbewegung Fußballsport in eigener Regie betrieben[18].

Der Zivilisationsbruch durch den Nationalsozialismus zerstörte dann seit 1933 in verschiedenen Etappen diese bunte Welt. Die beiden jüdischen Nationalspieler Gottfried Fuchs und Julius Hirsch wurden im Dritten Reich verfolgt. Fuchs gelang die Emigration, Julius Hirsch wurde in Auschwitz ermordet[19]. Der Bruch mit der ersten deutschen Demokratie wirkte über die Jahre nach 1945 wie eine Wasserscheide im kollektiven Gedächtnis des organisierten Fußballs. Das im Mai 1949 vom Deutschen Fußball-Ausschuss (DFA) verabschiedete Vertragsspielerstatut verpflichtete sich nicht der Vielfalt, sondern einmal mehr der Binnenintegration durch den populären Sport. Eine zwölfmonatige Sperre bei Vereinswechsel und die Verpflichtung zur Ausübung eines bürgerlichen Berufs für die Vertragsspieler[20] orientierte auf eine Richtung, die praktisch keine Anreize für ausländische Spieler oder für Vereinswechsel bot.

Der erste türkische Vertragsspieler in Deutschland war Coşkun Taş

1. FC Köln - FK Pirmasens (21.05.1960): Torschützer Coşkun Taş1. FC Köln - FK Pirmasens (21.05.1960): Torschützer Coşkun Taş (© picture-alliance)


Biografien wie die des "Weltmeisters" von Bern 1954, Josef "Jupp" Posipal, der als Sohn einer Ungarin und eines Rumäniendeutschen als Rüstungsarbeiter im Kriege nach Deutschland gekommen war[21], bildeten die Ausnahme. Der erste türkische Vertragsspieler in Deutschland Coşkun Taş, kam Ende der 1950er-Jahre auf eigene Initiative nach Köln. Er spielte 1960 in allen Endrundenspielen für den 1. FC Köln. Im Finale um die deutsche Meisterschaft durfte er nicht auflaufen, weil "in einem deutschen Endspiel nur Deutsche stehen sollten"[22]. Das Urteil des Spielers, der inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hat und immer noch in Köln lebt, über diese "Integrationserfahrung" ist verständlich:

Quellentext

Coşkun Taş, erster türkischer Vertragsspieler

Für mich hatte sich der Fußball zumindest hier in Deutschland erledigt.

Quelle: Dembowski, Gerd (2010): Ballarbeit. Szenen aus Fußball und Migration im Profifußball.



Veränderungen durch die Einführung des Profifußballs



Titel: DFB-Pokalfinale TSV 1860 Muenchen -Eintracht Frankfurt 2:0
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Caption: Jubel von Torwart Petar RADENKOVIC (TSV 1860) Fussball DFB
Pokal Finale TSV 1860 Muenchen - Eintracht Frankfurt 2:0 am 13.06.1064
SW-Foto"Radi" Radenkovic war der erste Auslandsstar der Bundesliga und einer der drei Nicht-Deutschen Spieler im Jahr 1963. Bild: Pokal Finale TSV 1860 Muenchen - Eintracht Frankfurt, 1964. (© picture-alliance, Sven Simon)


Erst die verspätete Einführung des Professionalismus in Deutschland im Jahre 1963 veränderte dann die Situation mit einer Öffnung zur Welt rasch und unwiderruflich. Sie gestattete Menschen aus vielen Ländern und sozialen Gruppen die Entfaltung einer Karriere, die ihr Leben prägte und veränderte. Der Soziologe Detlev Claussen hat die Bedeutung der Professionalisierung für das Spiel im Weltmaßstab emphatisch beschrieben.

Zitat

Fußball verspricht ein anderes Leben

Die Professionalisierung des Spiels hat es ermöglicht, dass immer mehr mitspielen können, die am Anfang nicht dazu gehörten – Arbeiter, Juden, Immigranten, Abkömmlinge von Sklaven. Für sie ist der Fußball mehr als die wichtigste Nebensache der Welt, er verspricht ein anderes Leben.

Quelle: Detlev Claussen in: Béla Guttmann. Weltgeschichte des Fußballs in einer Person, 2006



Die Einführung der Profiliga ging dabei zeitlich einher mit der Politik der Anwerbeverträge von 1955 (mit Italien) bis 1968 (mit Jugoslawien), durch die die Bundesrepublik versuchte, den Mangel an Arbeitskräften für die prosperierende Wirtschaft auszugleichen. Im Jahre 1963 schloss die Bundesrepublik einen Vertrag mit der Türkei ab. Aus den türkischen Zuwanderern entwickelte sich die bis heute größte migrantische Community in Deutschland[23].

Für den organisierten Fußball stellte sich in der neuen Situation eine Integrationsaufgabe in dreifacher Hinsicht. Zuerst ging es dabei um die ausländischen Profis, die jetzt von den deutschen Profivereinen verstärkt engagiert wurden. Während in der ersten Saison 1963/64 fünf Ausländer aus vier Nationen in der Eliteliga des deutschen Fußballs kickten, waren 30 Jahre nach Gründung der Liga bereits über 100 nicht deutsche Fußballer unter den 420 Profis der ersten Bundesliga aktiv[24], in der Saison 2008/09 wurden dann zum ersten Mal über 50 Prozent der Profis zu Ausländern gezählt[25].

Entwicklung des Ausländeranteils in der Bundesliga seit 1963 Entwicklung des Ausländeranteils in der Bundesliga 1963-2016. Quelle: Transfermarkt.de. Bitte klicken Sie auf das Bild, um zur interaktiven Grafik zu kommen. Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/


Im April 2001 lief die Mannschaft von Energie Cottbus ohne einen einzigen deutschen Spieler zu ihrem Pflichtspiel auf. Dies führte zu einer Debatte um die Identität der Klubs und zu Sorgen um das künftige Niveau einer deutschen Nationalmannschaft. Verschieden gestaffelte Ausländerbeschränkungen sollten diesem Problem abhelfen, aber mit dem sogenannten "Bosman-Urteil" aus dem Jahre 1995, das die freie Berufsausübung von EU-Bürgerinnen und EU-Bürgern auch für Fußballprofis garantierte, wurden alle Beschränkungen hinfällig – bis auf die "Local-Player-Regelung", die acht bei einem deutschen Klub ausgebildete Spieler im Lizenzspieler-Kader verlangt - vier vereinsintern ausgebildete und vier verbandsintern geschulte[26].

Die Entwicklung der Migrantenvereine in Deutschland



Überrascht wurde der organisierte deutsche Fußball durch eine andere Entwicklung, die niemand vorausgesehen hatte: die Entstehung eigenethnischer Migrantenvereine. Die Selbstorganisation von Migranten in Fußballvereinen umfasst heute mehrere Hundert Vereine in Deutschland[27]. Besonders in den türkischen Communitys entstand ein ethnisches Vereinswesen, das durch Fußballvereine als strukturierendes Element der männlichen türkischen Migranten komplettiert wurde[28].

Türkiyemspor Berlin: Der Club gehört zu den bekanntesten Migrantenvereinen in DeutschlandTürkiyemspor Berlin: Der Club gehört zu den bekanntesten Migrantenvereinen in Deutschland. Der Verein stand als erster migrantischer Fußballverein zwei Mal in der Hauptrunde des DFB-Pokals. (© picture-alliance)


Dieser Prozess lief diametral den Interessen des organisierten deutschen Sports entgegen, der auf Einzelmitgliedschaft der Zuwanderer in den Vereinen setzte[29]. Erst in einem längeren konfliktreichen Diskussionsverfahren machten der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der DFB ihren Frieden mit dieser inzwischen stagnierenden Entwicklung. In der derzeit gültigen Programmkonzeption des DOSB "stellen (Migrantenvereine, D. B.) eine sportkulturelle Bereicherung dar"[30]. Die Konfliktdisposition durch ethnisch-national-religiös aufgeladene Begegnungen, die in den 1990er-Jahren häufig zu Spielabbrüchen führte, bleibt bei spezifischen Konstellationen erhalten[31].


Fußnoten

1.
DFB Satzung, S. 5
2.
DFB, o. J., S. 3
3.
Meier-Braun 2002
4.
DFB, o. J. S. 75
5.
Zu neueren Zahlen vgl. DFB-Mitgliederstatistik 2012
6.
Terkessidis 2010a, S. 40
7.
Ebd., S. 125 ff.
8.
Terkessidis 2010b, S. 281
9.
Eisenberg 1997, S. 95 - 97
10.
Schulze-Marmeling 2003, S. 14
11.
Bade 2004, S. 154
12.
Zitiert in Beyer 2003, S. 87
13.
Oswald 2008, S. 48
14.
Vgl. Pyta 2004, S. 5
15.
Vgl. Blecking 2008, S. 961
16.
Ausführlich vgl. Lenz 2005
17.
Oswald 2008, S. 107 - 115
18.
Blecking 2011, S. 44 - 45
19.
Vgl. Skrentny 2012
20.
Oswald 2008, S. 122
21.
Dembowski 2010, S. 32
22.
Ebd., S. 35
23.
Zur Geschichte und Struktur Hunn 2005
24.
Jenrich 1996, S. 5
25.
vgl. Dembowski 2010, S. 35
26.
DFB o. J., S. 24
27.
Ausführlich Stahl 2009
28.
Blecking 2008, S. 963
29.
Deutscher Sportbund 1981, S. 4
30.
DOSB 2010, S. 4
31.
Vgl. Stier 2012; Bartsch u. a. 2012, S. 32
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Autor: Diethelm Blecking für bpb.de
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