Gladbach Fans auf der voll besetzten Tribüne des Bökelbergstadions am 2. Mai 1965
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Bambule und Randale

Gewalt im Fußball: Im Abseits?


18.6.2014
Gewalt in der Gesellschaft ist nicht auf den Fußball begrenzt, aber sie erscheint hier wie unter einem Brennglas. Wie belastbar sind die vorliegenden Zahlen? Welche Formen werden unterschieden und welche Ursachen können zu Gewalt führen? Welche Strategien sind in der Prävention geeignet?

Fans sind keine SchlägerFans sind keine Schläger – "Was gestern noch als Jugendrauferei beurteilt wurde, mag heute als Gewalt verstanden werden, und was heute als Fangewalt beurteilt wird, mag aus der Sicht der Akteure Kultur sein." (© imago/Kicker)


Im Mai 2012 wurden acht Werder-Bremen-Fans von elf Bielefelder Fans verfolgt, beraubt und verletzt. Ein Werder-Fan ging nach einem Angriff zu Boden. Ein Bielefeld-Fan nahm Anlauf und trat ihn mit gezielten und immens wuchtigen Tritten auf den Kopf. Der Werder-Fan wurde lebensgefährlich verletzt. Der Täter versuchte, auch einen anderen Werder-Fan durch gezielte Tritte auf den Kopf zu verletzen, trat aber daneben. Neun Bielefelder Fans sahen zu und griffen nicht ein. Die Polizei hatte alles gefilmt. Die entscheidende Sequenz ist 20 Sekunden lang. Der Haupttäter wurde wegen versuchten Mordes aus niedrigen Beweggründen verurteilt. Vor Gericht gab er an, er habe das Opfer nicht als Menschen wahrgenommen und sei wegen eines Stadionverbotes frustriert gewesen. Ein paar Fans sahen die Täter als Helden.

Das Ausmaß der Gewalt beschäftigt bis heute die Arminia in Bielefeld, das Fanprojekt, die Polizei und viele andere, die sich um ein sicheres Stadionerlebnis kümmern. Solche besonders starken Gewaltereignisse können Spuren in der Geschichte von Vereinen hinterlassen, die sich nicht austreten. Die Geschichte des britischen Hooliganismus hat zur Etikettierung vieler Gewalttaten im Fußball als "Englische Krankheit" geführt. Solche Bilder zementieren die Auffassung von einer natürlichen Gewaltneigung von Fußballfans. Im schlimmsten Fall hinterlassen Gewalttaten in lokalen Fußballkulturen jedoch gar keine Spuren, weil die Gewalt als "normal" beurteilt wird, oder scheinbar zur Kultur gehört. Im besten Falle hinterlassen Gewalttaten Spuren, die Fans und Vereine dazu motivieren, Gewalt stärker zu ächten, ihr zu begegnen, vorzubeugen und die Selbstkontrolle zu erhöhen.

Der Bielefelder Vorfall war kein singuläres Ereignis. Er war nicht einmal typisch für die Bielefelder Fankultur, die über Jahre eine positive Fanarbeit entwickelt hat. Im Frühjahr und Sommer 2012 motivierten eine Reihe von mehr oder minder gut nachgewiesenen Gewalttaten die Innenminister der Bundesländer, sich zu einem Gipfel zu finden und die Fußballverbände und Vereine unter Druck zu setzen, den scheinbaren "Kuschelkurs" zu beenden. Die öffentliche Debatte über die Fans war vom Sommermärchen zur Horrorstory gekippt. Viele Fangruppen der Ultras gerieten unter Generalverdacht der Gewaltanfälligkeit. Der Trend hält an und die Debatte ist nicht nur auf die Gewalt von Fans gegen Fans begrenzt. Auch die Polizei gerät in den Verdacht, übermäßige Gewalt auszuüben, nachdem sich Ministerien und Vereine auf eine härtere Gangart eingestimmt haben.

Stimmt also die These, dass der Fußball gewaltaffin ist und mehr als andere Sportarten und Freizeitaktivitäten Gewalt hervorruft? Medial findet die These viel Unterstützung, aber vielleicht liegt dies an der Möglichkeit, Bilder und Stereotype zu verkaufen. Stimmt vielleicht doch eher die Gegenthese, dass die Gefahr überschätzt wird? Schließlich ist die Gewalt gegen Personen angesichts von Millionen von Fans eher unwahrscheinlich. Zahlen verweisen auf einen aktuellen Rückgang und viele Formen der Gewalt von Fans gegen Fans sind subkulturell geprägt und nicht als Gewalt zu verstehen.

Es wäre nur vermeintlich hilfreich, wenn eine kurze Antwort zur Gewaltnähe des Fußballs gegeben wird. Nur scheinbar könnten dann die einen entspannen, oder die anderen Repressionen und Strafen anziehen, um Kontrolle zu gewinnen. Eine gute Antwort, die auch die Prävention und Intervention umfasst, verlangt präzise Fragen nach den Formen der Gewalt, belastbaren Fakten und den Ursachen der Gewalt im Fußball. Gute Antworten müssen auch offen sein für Kritik, gerade weil die Gewaltformen, ihre Ausmaße und Ursachen unterschiedlich interpretiert werden können. Was gestern noch als Jugendrauferei beurteilt wurde, mag heute als Gewalt verstanden werden, und was heute als Fangewalt beurteilt wird, mag aus der Sicht der Akteure Kultur sein.

Es gibt gute Möglichkeiten für eine effektive Arbeit gegen die Gewalt im Fußball, wenn auch noch mehr Anstrengungen notwendig sind, weil die Gewalt in der Gesellschaft nicht auf den Fußball begrenzt ist.

Übersicht

  • Im Folgenden wird eine Annäherung an das Phänomen der Gewalt im Fußball auf der Grundlage von wissenschaftlichen Kriterien versucht.
  • Dazu muss die Bandbreite des Gewaltphänomens kurz benannt werden.
  • Im Anschluss sollen einige wenige Zahlen zur Gewaltbelastung genannt werden, bevor der Blick auf die Hintergründe und Folgen gerichtet wird.
  • Von hier aus kann dann die Perspektive auf die Prävention und Intervention bei Gewalt gewendet werden.


Gewalt als Phänomen



Gesellschaften haben trotz aller gesetzlichen Regelungen keine starren Gewaltbegriffe und -klassifikationen. Der "Gesellschaftsbereich Fußball", der aus vielen heterogenen Gruppen besteht, hat keinen absoluten Begriff, der Gewalt definiert und maßregelt. Das Strafrecht ist zwar eindeutig und bietet eine Orientierung, aber auch dieses Recht ändert sich und unterliegt einer Interpretation durch die Rechtsprechung. Das ist offensichtlich, wenn Gewalt vor Gericht verhandelt wird. Die Interpretation, was Gewalt ist, verändert sich historisch und wird von Gesellschaften, sowie aus Sicht der Gruppen, die im Konflikt zueinanderstehen, unterschiedlich beurteilt. Beispielsweise wurde der Rassismus im Fußball in den Nachkriegsjahren harmloser beurteilt als heute. In vielen Stadien in Osteuropa werden derzeit Handlungen nicht als Gewalt beurteilt und verfolgt, die in Deutschland eindeutig sanktioniert sind. Aber auch in Deutschland macht z.B. die Debatte über den Einsatz von Pyrotechnik in Stadien oder die Interpretation von Platzstürmen die Komplexität und Relativität des Gewaltverständnisses deutlich.

Auch wissenschaftlich gibt es keine überall geteilte und trennscharfe Gewaltdefinition. Über Gewalt verhandeln Gesellschaften und die Wissenschaft legt dazu konträre Sichtweisen vor. Während Betroffene und Öffentlichkeiten eher nach dem "richtigen" Verständnis der Gewalt suchen, versucht die Gewaltforschung, eine möglichst präzise und beobachtbare Beschreibung, die sich nicht an einer Legitimierung oder Delegitimierung von Gewalt orientiert. Die Gefahr ist groß, beim Thema Gewalt schnell in eine Diskussion über Normen und Kontrollen zu geraten und der Reflex ist schnell, bei Gewalt nach einer Beurteilung der Schwere zu suchen. Dabei wird bisweilen übersehen, dass bestimmte Handlungen von Fans gegen andere, von den Konfliktgegnern gar nicht als Gewalt erlebt und beurteilt werden.

Gewalt als Schädigung



Beleidigungen und Beschimpfungen – Wo beginnt psychische Gewalt?Beleidigungen und Beschimpfungen – Wo beginnt psychische Gewalt? (© imago/Hartenfelser)
Wenn von der Gewalt im Fußball die Rede ist, dann ist in der Öffentlichkeit und Wissenschaft zumindest eine Meinung weit geteilt. Mit Gewalt werden vor allem die verschiedenen Formen der absichtsvollen oder erfolgten physischen Verletzung, also der körperlichen Schädigung einer Person durch eine andere Person, definiert[1]. Der öffentliche wie wissenschaftliche Blick richtet sich primär auf die Gewalt von Fans gegen andere Fans, oder gegen die Polizei und Ordnungskräfte.

Aus einer kriminologischen und strafrechtlichen Perspektive zählt zu den "typischen" Gewalthandlungen im Fußball die Körperverletzung, der Widerstand gegen die Polizei und der Landfriedensbruch. Jene Gewalt ist als Delikt im Strafgesetzbuch erfasst und geregelt und wird von den zuständigen Behörden (Polizei und Justiz) verfolgt. Neben der physischen und psychischen Gewalt, die vor allem verbal geäußert wird, ist dabei auch die Beschädigung von Symbolen und Sachen relevant, oder auch Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz, wie z.B. durch den Einsatz von Pyrotechnik.

Weniger klar wird die physische Gewaltbilligung, -bereitschaft und -handlung gegen eigene Fans, Spieler, Vereinsfunktionäre und andere Personen oder Gruppen, die nicht zu den häufigen Konfliktgegnern gehören, beachtet. Ebenso werden weniger Formen psychischer und symbolischer Gewalt, wie z.B. Beleidigungen oder Beschimpfungen, als Gewalt diskutiert. Auch rassistische Äußerungen gegen Personen können eine Form der Gewalt darstellen, weil sie andere schädigen.
"Juden"Rassistische Äußerungen gegen Personen können eine Form der Gewalt darstellen. (© dpa)
Ebenso kann rechtsextreme Propaganda und Agitation (politische Hetze) im Stadion Personen schädigen und oftmals geht diese ideologisierte Form der Gewalt mit einer klaren Schädigungsabsicht einher.

Exakte Zahlen zur schädigenden Form der Gewalt im Fußball liegen kaum vor. Die Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS)[2]erstellt eine jährliche Dokumentation von Fällen, an der sich Behörden, die Verantwortlichen für den Spielbetrieb und Medien orientieren. Die Daten werden von den Polizeibehörden der Länder ermittelt. Dabei werden auch Verlaufsberichte von Polizeieinsätzen ausgewertet. Das Augenmerk richtet sich auf Gewalttaten in der 1. und 2. Bundesliga sowie Spielen beim DFB-Pokal, dem Europapokal, der Nationalmannschaft, der 3. Liga sowie einigen Spielen der Regionalliga. In der aktuellen Statistik weist die ZIS für die Saison 2011/12 in den Profiligen 1.142 verletzte Personen auf (846 in der Saison 10/11). Unter den Verletzten führt die ZIS 235 PolizeibeamtInnen auf (243 Vorsaison), 393 "Unbeteiligte" (Vorsaison 344) und 514 Fußballfans (Vorsaison 259).

Täterklassifikation der ZIS



Die ZIS teilt die Fans in drei Kategorien ein: "Friedlicher Fan", "bei Gelegenheit gewaltgeneigt" und "gewaltsuchend/zur Gewalt entschlossen". Laut ZIS stieg die Zahl der Personen in den letzten beiden Kategorien von 9.685 in der Saison 2010/11 auf 11.373 Personen in der Saison 2011/12. Insgesamt stellt die ZIS in ihrem Jahresbericht der Saison 2011/12 ein stabil hohes Gewaltniveau fest. Das macht sie auch an den geleisteten Überstunden der Polizei, 70 eingeleiteten Strafverfahren, und eine im Vergleich zu den zwölf Jahren zuvor um 120% erhöhte Durchschnittszahl an Verletzten fest.

Trotz der umfassenden Datenquelle, die die ZIS erarbeitet, wird an den Daten und den Erhebungsmethoden Kritik geäußert. Das wurde besonders in der Gewaltdebatte des Jahres 2012 offenbar. Das Bündnis aktiver Fußballfans (B.A.F.F.) bezog umfassend Stellung gegen die ZIS-Statistik[3]. Es verwies darauf, wie die Statistik als "Waffe" gegen Ultras gerichtet wird. Insbesondere mahnen B.A.F.F. und viele andere Gruppen, in der Statistik werde überhaupt nicht dokumentiert, wer die Verletzungen verursacht hat und wie sie zustande kommen.

Die Statistik enthält Messfehler, weil sie nicht distanziert und wissenschaftlich unabhängig die Daten erfasst und auswertet. So zählte z.B. die ZIS (wie oben bereits erwähnt) in der Saison 2011/12 1.142 Verletzte, bei 846 in der Vorsaison. Darunter waren 235 PolizeibeamtInnen (243 zuvor), 393 Unbeteiligte (344) und 514 Fans (259). Die Zahl der verletzten Fans ist also um 50% gestiegen, ohne dass dokumentiert ist, wer die Täter waren. Es ist ebenso nicht dokumentiert, ob gegen diese Täter Verfahren eingeleitet wurden. Gewalt gegen Fans, die nicht von Fans selbst stammt, ist nicht genau ausgewiesen. Auch die Zahl der eingestellten Verfahren ist nicht dokumentiert. Vergleiche hierzu auch die Expertise von Prof. Thomas Feltes, 2013, für den Landtag in NRW[4].

Die ZIS berichtet, dass Ultras die Gruppendynamik unter Fans sowie die Anonymität der Massenveranstaltung ausnutzten, um Gewalt auszuhandeln. Leider legt die ZIS dazu aber keine genauen Zahlen vor und es entsteht der Eindruck, als ob sich die Szene radikalisierte, was aber die Daten gar nicht zeigen. Die Datenlage bietet auch keine Möglichkeit, Prävention und Intervention genau abzuleiten, weil Abläufe nur beschrieben, nicht aber systematisch dokumentiert werden. Letztendlich bietet aber die Statistik eine erste Orientierung zur Sicherheitslage, die von den Sicherheitsbehörden als Grundlage ihrer Interpretation herangezogen wird. Sie ist solange ernst zu nehmen, bis eine alternative zuverlässige Gewaltstatistik vorliegt.

Das Schiedsrichtergespann muss mit einem Regenschirm vor den Attacken der Fans geschützt werdenDas Schiedsrichtergespann muss mit einem Regenschirm vor den Attacken der Fans geschützt werden. (© imago/Team 2)


Zur Einschätzung der Gewalt im Fußball sollten aber nicht nur die Spiele beobachtet werden, bei denen der Einsatz von Sicherheitsbehörden angeordnet und mehr oder minder geregelt ist. Nur von einzelnen Studien sowie journalistischen Berichten dokumentiert ist das Ausmaß an physisch und psychisch schädigender Gewalt im Amateurbereich, also unterhalb der 3. Liga. Der nicht-professionelle und -kommerzielle Fußball fällt immer wieder durch Berichte massiver Gewalt auf. Mit Mitarbeitern des Instituts für Konflikt- und Gewaltforschung haben wir in einer Studie zu allen Sportgerichtsurteilen des Hessischen Fußballverbandes festgestellt, dass das höchste Ausmaß an Gewalt, das sportgerichtlich verfolgt wird, sich hauptsächlich gegen Schiedsrichter gerichtet hat[5]. Ähnliche Ergebnisse berichtet Thaya Vester von der Universität Tübingen, die im Jahr 2011 2.602 Schiedsrichter in Baden-Württemberg interviewte. Fast 55% berichteten verbale Beleidigungen, 17,3% berichteten von physischen Angriffen.[6].

Viele aktuelle Beispiele weisen auch darauf hin, dass nicht selten Gewalt auch gegen Mitglieder der eigenen Referenzgruppe (Ingroup), also den eigenen Verein, Spieler und Zuschauer ausgeübt wird. Solche Ereignisse kommen national wie international nicht selten vor. Immer wieder wird berichtet, wie insbesondere nach verlorenen Spielen, Anhänger einer Mannschaft erst gegen Andere (Polizei, andere Fans etc.) und dann gegen den eigenen Verein und Spieler vorgehen. Berühmt geworden sind die Angriffe auf den Kölner Spieler Pezzoni, dem mehrfach im Internet und zu Hause von Fans der eigenen Mannschaft gedroht wurde. Ein weiteres, in der Öffentlichkeit wahrgenommenes Beispiel, war die vermutlich von Dresdener Fans durchgeführte Aushebung von elf grabähnlichen Löchern mit Holzkreuzen auf dem Trainingsgelände von Dynamo Dresden im November 2008[7]. Eine offizielle Statistik und Analyse dieser Formen der Gewalt gegen die Mitglieder der Ingroup – also die Bezugsgruppe für Fans – liegen nicht vor.

Es ist auch fraglich, ob die Täterklassifikation der ZIS das Gewaltverständnis erhöht. Mit einem engen Blick auf die Fußballfans hat Leistner eine alternative Typologie der Gewaltformen im Fußball präsentiert. In Fallstudien konnte Leistner diese verschiedenen Ausdrucksformen der Gewalt beobachten[8].


Fußnoten

1.
vgl. Popitz, 1999
2.
vgl. Bericht auf der Webseite der Polizei NRW
3.
vgl. hierzu: Offener Brief anlaesslich des "Runden Tisches" beim Innenminister
4.
Schriftliche Stellungnahme zur Öffentlichen Anhörung des Innenausschusses des Landtages NRW am 07. März 2013 zum Verhandlungspunkt: "Gegen Randalierer im Zusammenhang mit Fußballspielen konsequent vorgehen."
5.
vgl. Winands & Scherer, Zick, 2010
6.
vgl. hierzu: Thaya Vester: "(Un-)Sicherheit auf dem Fußballplatz" in: Polizeispiegel 12/2013
7.
vgl. den Artikel im Spiegel: "Makaberer Protest-Dresden-Fans schaufeln Gräber für eigene Spieler"
8.
vgl. Leistner 2008
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Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: by-nc-nd/3.0/
Autor: Andreas Zick für bpb.de
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